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  • Easter
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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 28. September 2000
"Horses" und "Easter" gehören zu meinen Lieblingsplatten dieser Zeit. "Easter" ist ein wenig melodischer als "Horses", das wahrlich eine starke Debüt-Platte auch war. "Because the Night" ist eine Single gewesen, die den Punk (dem sie nur am Rande angehörte, aber den Weg bereitet hatte) in jede Wohnstube brachte.
Die Kompositionen sind gut und Heavy, daß so manchen Led Zeppelin oder Black Sabbath-Hörer (der enttäuscht über die mäßigen Scheiben seiner Gruppen zu dieser Zeit war und dem abflauenden Publikumsinteresse) gerne Patti Smiths "Easter" auflegte. Patti Smith war eine kluge Künstlerin, die auf dem Höhepunkt ihrer musikalischen Karriere (mit diesem Album) und begeisternden Tourneen 1979 sich zurückzog.
Anspieltips: "till victory", "Rock`n Roll Nigger", 25 th floor". Sie war vielleicht der erste weibliche Star seit Janis Joplin, der trotz unscheinbarem Aussehen eine starke Erotik ausstrahlte und eine Identifikationsfigur für viele Mädchen wurde, die erfolgreich etwas darstellen wollten und konnten, ohne sich ständig mit Mode oder irgendwelchen Verhaltensklischees zwanghaft auseinandersetzen zu müssen ... Glücklicherweise hatte Patti bei aller Weltkritik keinen Selbstzerstörungshang, so daß sie heute manchmal noch kleine Konzerte und Interviews gibt, ohne ihrem immensen Erfolg in den Jugendzeitschriften um 1978 hinterherzulaufen. Patti Smith war auch eine Lyrikerin, die entsprechende Bücher herausgab, z.B. Babel. Thomas Richter
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am 21. April 2003
Of her early work, Easter is Patti's most accessible album and owing to the inclusion of Springsteen's beautiful Because The Night it became her biggest seller - she had managed to adapt her poetic gifts to appeal to a mainstream rock audience. Strong melodies and arrangements abound: Till Victory is Patti at her rousing, anthemic best while Babelogue followed by Rock 'n Roll Nigger is a hypnotic stream-of-consciousness rant. Other great tracks include Space Monkey, Privilege and Ghost Dance. Easter found a good balance between her commercial aspirations and artistic vision, and is recommended as a starting point for those who want to investigate the punk poetess.
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am 20. September 2015
"'Easter' sollte Patti Smiths zugänglichstes Werk werden, ohne dabei an Qualität einzubüßen." So urteilt Walter Sehrer in der Musikzeitschrift "eclipsed" (9/2008) über deren 78er Werk "Easter". Nun, das kann man durchaus so sehen. Die Künstlerin intoniert auf dem Album kraftvollen New Wave-Rock, wobei sie von einer routinierten, teilweise kraftvoll zulangenden Band (Lenny Kaye (g; bg; voc); Ivan Kral (g; bg; voc); Jay Dee Daugherty (dr; perc.); Bruce Brody (keyb.; synth.)) unterstützt wird. Intellektuelle haben stets ihre Freude daran gehabt, die anspruchsvollen Texte von Patti Smith zu interpretieren. Ob die Songwriterin dabei ihre Musik einzig als Transportmittel für ihre Texte verstanden wissen will, sei hier dahingestellt. Jedenfalls enthält das von Jimmy Iovine produzierte Album neben den bereits angesprochenen harschen, treibenden New Wave-Rockern auch balladen-artiges Material und ein reines, eher nerviges Rezitations-Stück ("High on rebellion"). Man kann sich im Übrigen darüber streiten, ob Patti Smiths Stimme als schön zu bezeichnen ist. Einzigartig und mit einem hohen Wiedererkennunswert versehen ist sie allemal. Einschließlich Bonus Track enthält das mit einem schönen Booklet - Smith kommentiert darin jeden einzelnen Song - zwölf Nummern. Highlights sind einmal der Titelsong. Das langsame "Easter" strahlt mit seinen Glockenspiel-Tönen und den einprägsamen Smith-Vocals einen ganz eigenartigen Reiz aus. Der zweite Höhepunkt der Scheibe ist - wie könnte es anders sein - der zusammen mit Bruce Springsteen verfasste Hit "Because the night". Der zugänglichste Track der Scheibe kommt regelrecht hymnenhaft aus den Boxen. Auch die langsam beginnnende und dann an Tempo zulegende Ballade "We three" mit eindringlichen Vocals kann überzeugen. Darüber hinaus finden sich auf der Platte der ein oder andere wütende Rock-Song ("Till victory"; "Space monkey"; "Rock n roll nigger"; "Privilege (set me free)"; "25th floor"). Auf "Babelogue" mischt Patti Smith Rezitationsstellen in ihren New Wave-Rock. Das unplugged eingespielte, hypnotisch daherkommende "Ghost dance" ist leider etwas zu lang geraten. Mit dem repetitiven "Godspeed" schließlich, "a non-LP B-side, taken from the original sessions", klingt "Easter" aus. Die bereits zitierte Musikzeitschrift "eclipsed" hat das Smith-Album unter die "Rockklassiker, die Geschichte schrieben", aufgenommen. So hoch hätte ich nicht gegriffen. Ein über weite Strecken beeindruckendes Statement der charismatischen Künstlerin ist "Easter" jedoch allemal.
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am 14. März 2003
Patti Smith hat es mit dieser Scheibe geschafft den endgültigen Durchbruch zu erreichen! Vorher nur INSAIDERN bekannt, ist Ihr hiermit ein Album gelungen das seinesgleichen sucht.
Von hartem Rocksound bis zu poetisch-lyrischem ist auf dem Album alles vertreten!
Es wäre müßig einzelne Stücke hervor zu heben, je nach Stimmungslage ist imnmer ein neues Stück TOP.
Ich kann dieses Album nur jedem der niveauvollen Hardrock und
Gänsehaut erzeugende Baladen mag ans Herz legen.
Dazu noch gute Texte, was will man mehr?!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 8. September 2012
Ich bin schon ein alter Mann :-), jedenfalls hat meine Sozialisierung in bezug auf Popmusik in den späten 60ern und 70ern stattgefunden. Patti Smith ist da genauso ein Name wie Janis Joplin oder andere. Als Mittelschüler kann man sich schwer eine Plattensammlung zulegen, zumindest hätte mein Papi sich das nicht leisten können.

Ich jetzt schon, und ich habe viel Vergnügen mit der CD, aber nicht wegen dem Leistenkönnen oder der Nostalgie: Die Texte und die Musik sind einfach saugut.
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am 7. Oktober 2003
Das beste von Patti Smith NACH Horses.
Für alle Altrocker, Punker und und in den 70er/80er stehen gebliebenen, die gerne in Erinnerungen schwelgen.
Mein Tip: Unbedingt "Horses" gleich mitbestellen!!
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am 4. Juli 2011
Für eine Musikerin hat es sicher Vorteile, sich einen Fotografen als Lebensgefährten zu wählen. Der kann einen dann zum Beispiel für das Cover einer LP ablichten - so geschehen im Fall Patti Smith und Robert Mapplethorpe.

Im vergangenen Jahr hat Smith ein Buch über ihre Freundschaft mit dem 1989 verstorbenen Mapplethorpe veröffentlicht, das, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, bei den Kritikern ziemlich gut ankam - mal sehen, irgendwann werde ich das vielleicht mal lesen, um so ein bisschen mehr zu erfahren, wessen CDs ich da eigentlich kaufe. Obwohl in diesem Fall wirklich der Singular angebracht ist - von Patti Smith besitze ich seit Jahr und Tag genau eine einzige CD, und gekauft habe ich "Easter" damals eines einzigen Stücks wegen: "Because the Night", das Patti Smith zusammen mit Bruce Springsteen geschrieben hat.

Davon gibt es eine ganze Reihe von Coverversionen, und wegen einer davon hat sich eine gute Freundin von mir damals die komplette aktuelle LP einer m. E. zu Recht dem Vergessen anheim gefallenen und von Kiss-Bassist Gene Simmons produzierten Heavy Metal-Band namens "Keel" zugelegt - ein klarer Fall von rausgeschmissenem Geld, zumal die Version der Möchtegern-Rocker für meine Begriffe sehr viel zahmer klingt als das Original.

Das schätze ich heute wie damals, und ich bereue es auch nicht, dass ich mir extra dafür eine komplette CD von Patti Smith zugelegt habe. Die ist zwar streckenweise etwas sperrig, aber trotzdem springe ich keineswegs jedes Mal direkt zu Stück 3 vor, sondern noch jedes Mal, wenn die CD im Player gelandet ist, habe ich sie mir vom ersten bis zum letzten Stück angehört.

"Kuschelrock"-Hörer dürften damit zwar bereits überfordert sein, aber wer im Herzen Punk genug ist, um ein bisschen was von Iggy Pop und den Ramones gut zu finden, dürfte auch mit den experimentelleren Stücken auf "Easter" keine größeren Probleme haben.

Als Ohrwürmer würden zwar sicher auch die wohlwollendsten Rezensenten keines der 13 Stücke auf "Easter" bezeichnen, aber das trotzige, rotzige "Till Victory" mag ich neben dem eingangs erwähnten "Because the Night" auch ziemlich gern. Voraussetzung dafür, sich mit der Musik von Patti Smith anzufreunden, ist aber wohl die Bereitschaft, sich auf Musik von Leuten einzulassen, die keine besonders großartige Stimme verfügen, sich das Singen aber deswegen trotzdem nicht verbieten lassen.

R e s ü m e e

Allein schon des großartigen Originals von "Because the Night" wegen lohnt sich der Kauf von "Easter", zumal das Album inzwischen auch für einen Appel und ein Ei zu haben ist. Auf viele der Stücke auf dem Album muss man sich wirklich einlassen, und Patti Smiths aggressiver Sprechgesang ist sicher nicht jedermanns Sache. Das erste Stück "Victory" klingt für mich dafür, dass "Easter" aus dem Jahr 1978 stammt, aber ganz erstaunlich frisch und zeigt Möchtegern-Rockstars wie Jeanette Biedermann und den "DSDS"-Schnepfen, wo Bartel wirklich den Most holt.
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am 6. Juni 2016
Wie immer einfach großartig einfach wunderbar der für Fans dieses Genre sehr zum empfehlen ist. Gute Musik sehr guter Klang.
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am 3. August 2014
Und das schon seit Ewigkeiten. Je öfter ich sie höre, um so besser finde ich sie. Sie ist sehr abwechslungsreich und geht nach wie vor 'unter die Haut' - wie damals, als ich Patti Smith das erste mal in der Rockpalast-Nacht im Fernsehen erleben durfte. Vielen Dank für diese lebensbegleitende Platte!
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am 31. August 2013
Patti ist eine der ganz wenigen Künstlerinnen, die meinen uneingeschränkten Respekt verdienen: Ian Dury, Annie Lennox, Donald Fagen & Co - in dieser Preis- und Qualitätsklasse arbeitet Miss Smith nun seit Jahrzehnten - und darüber sollte man dankbar sein. Das Smithsche Werk sollte in jeder Hausapotheke bereitstehen - kann man nämlich immer wieder brauchen! Spitze
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