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Kundenrezensionen

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am 27. April 2017
Über die Musik möchte ich nicht schreiben, da es Geschmackssache ist welche Musikrichtung jemand hört.
Ich habe mir die LP gekauft, weil ich auch schon die CD hatte und auf Vinyl umgestiegen bin.
Die Tonqualität der Vinylpressung ist super. Die Musikabmischung empfinde ich als perfekt.
Alles in allem ist es ein Vergnügen, diese gut aufgenommene Musik dann auch noch auf gut hergestelltem Vinyl zu hören.
Für Freunde dieser Musik absolut empfehlenswert.
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am 2. Februar 2017
Diese Scheibe fiel mir vor vielen Jahren erstmals auf.. natürlich mit Mmmmmh mmmmh... aber auf diesem Teil sind noch mehr wirklich gut gemachter und höchst interessanter Titel drauf. Macht einfach nur Spaß..
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am 20. November 2006
Als dieses Album 1993 erschien, hab ich's mit der Arroganz des Möchtegern-Intellektuellen gegenüber eingängigen Songs ignoriert... Das war ein Fehler, und zwar ein dicker! Immerhin ließ sich das wiedergutmachen. Heute hole ich nach, was ich mir damals entgehen ließ, und leiste Abbitte: Ein starkes, homogenes Album voller eingängiger, aber keineswegs einfach gestrickter, eher ruhiger Popsongs mit unverkennbarem Folk-Einschlag. Geprägt wird das ganze vor allem von Akustikgitarre und einem stets unaufdringlich präsenten Piano. Und dazu natürlich der ausdrucksstarke Bass von Leadsänger Brad Roberts: mal klar, mal angenehm rauchig, aber immer schlafwandlerisch intonationssicher in unauslotbaren Tiefen...

Den "Mmm Mmm Mmm Mmm"-Song mit dem abschließenden Grillenzirpen hat vermutlich schon fast jeder gehört, der ab und zu das Radio anschaltet -- einer jener Songs, die zu Recht berühmt wurden. Aber vor allem die erste Hälfte dieser CD hat noch einiges mehr zu bieten, das diesem Hammer durchaus ebenbürtig ist, wenn nicht sogar mehr:

Fast noch besser ist z.B. gleich der Titelsong (nach vollbrachtem Schöpfungsakt veranstaltet der Herrgott ein Picknick mit den funkelnagelneuen Menschen, die allerhand wissen wollen... vorder- und hintergründig witzig ist schon der Text für sich allein) -- fast schon eine Hymne, in dem Roberts' Stimme wunderbar mit dem Verzerrer kontrastiert. Das ist hier keine unnötige Spielerei, sondern die Sahne obendrauf. Überhaupt, die vielen kleinen Sahnehäubchen auf den ohnehin gelungenen Songs sollte man gesondert würdigen, denn sie machen aus einem gelungenen Album eines der Spitzenklasse: Zum Beispiel die übermütige Mundharmonika in "Afternoons & Coffeespoons", das Piano und der starke Hintergrundgesang von Ellen Reid in "In the Days of the Caveman", die genial einfache Ballade "The Psychic", oder "I Think I'll Disappear Now" mit diesem schwermütigen (!) Reggae-Grundton zum bösen Text... À propos Text: Die Songtexte halten durchweg, was das Cover mit der herrlichen Tizian-Parodie (Bacchus und Ariadne mit neuem/n Gesicht/ern...) und die etwas andere Vorstellung der Bandmitglieder im Booklet versprechen: Mal witzige, mal fiese, aber immer anspielungsreiche Songtexte, die hervorragend zur Musik passen, denn auch die ist eben nicht so harmlos, wie's im ersten Moment den Anschein hat...

"God Shuffled His Feet" hat einiges zu bieten, und das Schönste: Dieses Album verbreitet eine wunderbar entspannte Atmosphäre; wenn man grad mal keinen Sinn hat für seine musikalischen Finessen, kann man's auch "einfach so" hören...
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am 5. Mai 2006
Es war 1994 und ich war zehn Jahre alt.
Ich kannte diesen Song aus dem Radio, "Mmm Mmm Mmm Mmm". Und ich sang ihn den ganzen Tag.
Zu Weihnachten sollte ich einen CD-Player bekommen, und eines Tages war es so weit: Papa hatte ihn gekauft. Natürlich bekam ich ihn erst zu Weihnachten, aber ich wusste, ich würde einen bekommen. Und noch am selben Tag habe ich mein Taschengeld zusammengekratzt und mir "God shuffled his feet" gekauft. Ohne , dass ich die CD überhaupt hätte hören können. Ich hatte auf meinen Player ja noch über zwei Wochen warten müssen und in meiner Family hatte noch niemand sonst einen CD-Player.
Aber es war mir egal.
Ich hatte die Platte. Und ich habe sie immer noch.

Fünfzehn Jahre später ist meine Anlage Schritt für Schritt etwas besser geworden, die Komponenten sind stetig gegen hochwertigere ausgetauscht worden. Und mittlerweile kann ich sagen, dass das Album nicht nur inhaltlich großartig ist, sondern auch absolut fantastisch aufgenommen und abgemischt ist. "Two Knights and Maidens" ist das perfekte Beispiel, absolut audiophil!

Meine allererste CD.
Ich werde sie immer wieder hören, bis ich alt und grau bin.
Und zwar weil sie zum Besten gehört, was je in meinem Plattenschrank einen Platz bekommen hat.
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am 1. Februar 2000
Ein ausgezeichnetes Album. Was Mastermind Brad Roberts und seine Getreuen da abgeliefert haben, verdient höchste Anerkennung. Noch vor dem Einlegen der CD bleibt das Auge des Hörers an dem witzigen Cover hängen oder an den Bandportraits im Inlay. Wenn die fünf Kanadier dann loslegen und sich die Songs in all ihrer Schönheit vor seinen Ohren entfalten, bleibt nur das Zurücklehnen in den Sessel und dem Lauschen der phantasievoll gesponnenen Folk-Pop-Rock Mischung und den skurrilen Texten (welch ein Glück daß man diese im Booklet nachlesen kann!). Die Crash Test Dummies machen einfach tolle, relaxte Musik, die sich so anfühlt wie ein sonniger Spätnachmittag im September.
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am 24. Januar 2015
...als ich diese Scheibe rauf und runter hörte.
Mein Musikgeschmack hat sich sicher mit den Jahren
verändert, aber ab und an lege ich gerne die alten
Sachen nochmal auf. Besonders die Bands, die einen
bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen haben.
Und so muss endlich mal eine Rezension her, sagte
ich mir. Besser spät als nie.

Die Ursprünge der Band CRASH TEST DUMMIES finden sich
im kanadischen Winnipeg. Ende der 80er Jahre gibt sich
die Combo den Namen, `91 stehen die Grundmitglieder fest.
Und die Zeit ist reif für einen Plattenvertrag.
" The Ghost That Haunts me " ist die erste Veröffentlichung,
die sich in Kanada nur schlappe 200.000 Mal verkaufte.
Nichts ließ den Erfolg erahnen, den die Band dann `94 mit
" Mmm Mmm Mmm " erzielte. Der Song eroberte Radiostationen
in der ganzen Welt. Das dazugehörige Album " God Shuffled
His Feed " verkaufte sich innerhalb weniger Monate millionen
Mal.

Die tiefe und flexible Stimme des Frontmans Brad Roberts,-
die verspielten- poppigen Songs der DUMMIES erwiesen sich als
absoluter Kassenschlager.

************************************************************

Fazit:

Die grossen Zeiten liegen zwar schon etwas zurück, aber hey...,
die Erinnerung und die gut behüteten und gepflegten Silberlinge
bieten jedem die Chance, die CRASH TEST DUMMIES wieder aufleben
zu lassen.
Und heute? Was macht Brad Roberts eigentlich?
Ich weiß nur, daß seine Stimme stärker denn je klingt.
Über die zwischenzeitliche Leere des Erfolgs und seinen Alkohol-
konsum schweigt der Sänger. Oder gibt nur Bruchstücke preis.
Jedenfalls ist er heute weise genug, um nicht lange in diese Abgründe
zu schauen.

Wunderschöne Musik, mit knapp 45 Minuten gut im Schnitt.
Zwölf Songs, die ich immer wieder hören muss.
Entspannung pur.

DER Tip!!
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am 21. März 2012
Die Crash Test Dummies zählen leider zu den One-Hit-Wondern der Musikindustrie.
Für mich völlig unverständlich.
Das Album "God Shuffled His Feet" strotzt vor guten Liedern und schlauen Texten.
Immer präsentiert von der sehr tiefen Stimme des Sängers Brad Roberts.

Ich muss diese CD immer wieder hören und bin von einigen Titeln immer wieder ergriffen.
Leider erhielt dieser Geniestreich der Crash Test Dummies viel zu wenig Aufmerksamkeit.
Vielleicht liegt es daran, dass die Titel wenig Stoff für langweiligen Mainstream-Radiosender bietet.
Aber das ist nur eine Vermutung.
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am 2. Juli 2007
Tja was soll ich sagen, so alt bin ich leider noch nicht, dass ich schon anfang der neunziger einen eigenen Musikgeschmack entwickeln konnte. Aber dadurch das meine Ma diese Cd hatte und sie doch recht oft gehört hat, bin ich wohl zu einem Crash Test Dummie Kind geworden. Ich liebe alle Lieder darauf und wenn ich mal ein Gefühl des traurigseins oder alleine seins habe, schmeie ich die Cd rein und höre sie in der Endlosschleife.

Was soll ich sagen einmal Brad Roberts's tiefer Bariton und alles ist wieder gut.

Einmal ein Crash Test Dummie Kind immer ein Crash Test Dummie Kind
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am 14. Januar 2000
God Shuffled His Feet ist eine spitzen Mischung von super Instrumental besetzten Rock/Folk Songs. Das Album schafft es von leichtherzigen T.S. Elliot Liedern (Afternoons & Coffeespoons, When I Go Out With Artists) zu bedeutungsvolleren Songs wie God Shuffled His Feet, The Psychic und evtl. Mmm Mmm Mmm Mmm, den wohl jeder kennt, zu gehen. Brad Roberts macht seine Aufgabe als Sänger wunderbar. Sein tiefer Bariton passt gut zu allem, was die Dummies zusammenkriegen, und die Texte haben in der Tat viel Bedeutung (Vom Text sind "God Shuffled His Feet" und "The Psychic" am besten). Ich kann mir nur denken, wie lange es gedauert haben muss solche Songs auf die Reihe zu bekommen. Ich kann diese CD jedem Pop/Rock/Folk Fan empfehlen. Sie steckt voll von großartigem Liederschreiben und Talent. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 19. Dezember 1999
1993 erschien das Album GOD SHUFFLED HIS FEET der Crash test dummies. Heute noch in aller Ohren ist sicherlich der Hit "Mmm mmm mmm mmm". Aber auch sonst haben die 5 Musiker aus Kanada auf dieser Scheibe einiges zu bieten. Herausragend ist sicherlich die tenore Stimme von Sänger Brad Roberts. Musikalisch tendieren die Crash test dummies im Bereich der Gute-Laune-Musik. Mandoline und Mundharmonik agehören zum festen Bestandteil der Musik. Textlich kann man die Crash test dummies als wahre Philosophen bezeichnen. Alltägliche Begebenheiten werden mit T.S. Eliot verknüpft ("Afternoones and coffeespoons"). Es wird die Steinzeit genauso hervorgekramt ("In the days of the caveman") wie eine Begutachtung des Körpers während einer Röntgenbestrahlung ("Here I stand before me"). Den Abschluß bildet ein für diese CD ungewohnt ruhiges Instrumentalstück. Zusammenfassend ist GOD SHUFFLED HIS FEET eine wirklich gelungene Cd, bei der man auf viele Fragen gestoßen wird mit denen man sich eigentlich nie beschäftigen wollte (z.B. wie eine Ente wissen kann wo Süden ist). Diese CD ist sicherlich besser als ihr Vorgänger und ihr Nachfolger. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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