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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 19. Juli 2017
Musikkritik:
Das Rote Album mit den Hits von 1962 bis 1967 von The Beatles. Es gibt auch noch das Blaue Album
von 1967 bis 1970. mit dem Rote Album präsentieren The Beatles ihre Hits mit Schwung und Pepper.
Die Songs sind lebendig und sprühen nur so vor guter Laune. Hier sind The Beatles so richtig in ihrem
jugendlichen Element. Frisch und frech spielen sie auf und es ist ein Genuss ihnen zuzuhören.
Mit dem Blauen Album gehen sie deutlich einen gewaltigen Schritt vorwärts und zeigen, was noch so alles
in ihnen steckt und was man von ihnen noch erwarten kann. Mit beiden Albums schreiben sie Musikgeschichte
und ich möchte in diesem Zusammenhang beide Alben empfehlen. Beide Albums sind wie aus einem Guss
und präsentieren die Vielfältigkeit der Beatles. Sollte man unbedingt in seinem Plattenschrank haben.............

Fünf gute Sterne für dieses tolle Album.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. September 2008
Das "Rote Album" habe ich mit zehn bei einem Freund entdeckt, auf Cassette überspielt (damals noch ohne Überspielkabel - alle mussten leise sein!) und in den folgenden Jahren so oft gehört, dass es auf mich wie ein einziges einstündiges Werk mit 26 verschiedenen Strophen wirkte; wenn ein Lied ausklang, wusste ich immer schon den Anfangston des nächsten im Voraus. Dies war mein erstes "richtiges" Album, und es weckte mein Interesse für alles, was ich danach entdecken sollte - die Stones, Dylan, Pink Floyd, die Who etc. Mit zehn dachte ich noch, die Beatles hätten ein paar mal im Jahr etwas aufgenommen, gewartet, bis genug zusammen gekommen war und es dann auf eine Doppel-LP gepackt. Umso überraschter war ich dann, festzustellen, dass dies hier nur die Spitze eines qualitativ keineswegs schlechteren Eisberges darstellte!

Ich habe erst später realisiert, welches Glück ich hatte, dass gerade dieses Album mein erstes war: die Beatles sind bis heute meine Lieblingsband, und diese Doppel-LP ist exemplarisch zusammengestellt, kein Lied zu viel, keins fehlt, d.h. alle wichtigen Singles und Albumtitel (die wie All my Loving ohne weiteres ebenso Spitzensingles abgegeben hätten) sind chronologisch sortiert, so dass man sehr schön die Entwicklung der Beatles nacherleben kann. Bis heute stelle ich mir meine persönlichen Best of-CDs nach diesem Muster zusammen. Soweit ich informiert bin, besorgte Allen Klein 1973 die Zusammenstellung ohne Zustimmung der Beatles, und er mag als Geschäftsmann einen zweifelhaften Ruf genießen, aber diese Alben hat er klasse hingekriegt. Als Amerikaner orientierte er sich dabei an den US-Veröffentlichungen, was z.B. erklärt, warum All my Loving nach I want to hold your Hand kommt (in England war es umgekehrt), oder warum Eight Days a Week (nur in den USA auf Single ausgekoppelt) berücksichtigt wurde.

Die Songauswahl konzentriert sich, anders als beim "Blauen Album" unter Weglassung der meisten (hier noch nicht so bedeutenden) B-Seiten wie gesagt auf die Singles und die wichtigen Albumtitel, wobei es für die Qualität der "Rubber Soul"-LP spricht, dass sie mit sechs Titeln (zzgl. der dazu gehörigen Single We can work it out / Day Tripper) am stärksten vertreten ist.

Bis auf wenige Ausnahmen finden sich hier die bereits 1987/'88 auf den regulär veröffentlichten CDs verwendeten Masters. Das Master von She loves you wird auf '92 datiert, was vermuten lässt, dass es von der "EP"- bzw. "Singles-Collection" übernommen wurde; ein klanglicher Unterschied läßt sich nicht ausmachen.

Da die EMI fürchtete, man könne den Hörern nicht die originalen Zweispur-Pingpong-Stereo-Versionen der frühen Aufnahmen zumuten (eh so ein leidiges Thema!), wurden von Please please me und From me to you wieder die Mono-Mixe verwendet, und von All my Loving wurde ein "Schmalspur"-Stereomix angefertigt: die Band etwas links, der Gesang etwas rechts, fast mittig. (Auf den Original-Stereo-Mix musste man dann bis zur Veröffentlichung der "Capitol Albums Vol. 1" (2004) warten.) Immerhin war man so konsequent, die "Mock-Stereo"-Mixe von Love me do und She loves you auf den Vinyl-Ausgaben (von einem Kanal alle Höhen entfernen, vom anderen alle Bässe, um ein räumliches Klangerlebnis zu suggerieren) durch die ursprünglichen Mono-Mixe zu ersetzen.

Für die CD-Erstveröffentlichungen 1987 waren die Alben "Help!" und "Rubber Soul" im Stereopanorama neu abgemischt worden, was hier Can't buy me Love, Ticket to ride und You've got to hide your Love away betrifft, bei denen die Rhythmusspur auf dem linken Kanal etwas mehr in die Mitte gemischt wurde, damit die Band etwas fetter klingt.

Dasselbe gilt für Drive my Car, Nowhere Man und In my Life, bei denen zusätzlich die beiden Gesangsspuren (im Originalmix beide ganz weit rechts) räumlich etwas mehr auf der rechten Seite verteilt wurden. Das Klangergebnis ist ein recht schaler Kompromiss; anhand von Nowhere Man zeigt sich, wie ein wirklich sinnvoller Remix aussehen kann: für die 1999 erschiene Version auf "Yellow Submarine" legte man die Band in die Mitte und verteilte die beiden Gesangsspuren räumlich auf den rechten und den linken Kanal, was die Klangintegrität nicht opfert, aber zusätzlich neue Nuancen entdecken lässt.

Immerhin hat man sich getraut, von Can't buy me Love und A hard Day's Night Stereoversionen zu veröffentlichen, was die Frage aufwirft, warum man bis 2009 auf die offiziellen Stereo- und Monoversionen der ersten vier Beatlesalben warten musste.

Es ist natürlich von Seiten der Plattenfirma eine Unverschämtheit, die gut 62 Minuten Spielzeit der Doppel-LP zum zwanzigjährigen Jubiläum auf einer Doppel-CD (und zum entsprechend gepfefferten Preis!) zu veröffentlichen (wenn man etwas jongliert, hätten unter Weglassung eines Liedes das "Rote" und das "Blaue Album" zusammen auf einer Doppel-CD Platz gehabt). Leider ist auch die CD-Kinderkrankheit des Auspegelns noch nicht ganz überwunden: so sind z.B. A hard Day's Night und Help! im Kontext zu leise ausgesteuert.

Dafür sind die beiden CDs in Anlehnung an die Vorder- und Rückseiten etlicher LP-Etikette jeweils liebevoll mit einem ganzen bzw. einem halben Apfel bedruckt (wenn dafür auch schönere Exemplare zur Auswahl gestanden hätten), und das Booklet ist gelungen: einige LPs aus den Siebzigern hatten mit den Texten bedruckte farbige Innenhüllen, die man hier (mitsamt den Druckfehlern und ergänzt um ein paar schöne Fotos samt Datumsangabe) liebevoll reproduziert hat. Das Coverfoto ziert eine Alternativ-Aufnahme des "Please please me"-Covers (so wie die Rückseite eine Alternativ-Aufnahme der damals unveröffentlicht gebliebenen "Get back"-LP ist, zu sehen auf entsprechenden Bootlegs); zusammen mit dem schönen doppelseitigen Foto in der Mitte des Booklets wird die Bildqualität auf den Original-LPs (zu sehen auch auf den '93 parallel veröffentlichten LP-Hüllen) weit übertroffen!

Dies ist eine meiner zehn Platten, die ich auf die einsame Insel mitnehmen würde - wobei natürlich das "Blaue Album", "1967-1970", nicht unerwähnt bleiben kann! Das "Rote Album" ist das eindeutig frischere, jugendlichere, überschäumendere, während das "Blaue Album" deutlich abgeklärter und ausgereifter ist (inspiriert sind sie beide), und beide Fraktionen haben ihre Fans. Für mich gehören sie untrennbar zusammen. Ich kann's kaum erwarten, bis beide in ihren 2009er Remasters erscheinen!

(Das Coverdesign erfreute sich solcher Beliebtheit, dass es von den Beach Boys in Gelb und von den Lords in Grün übernommen wurde.)
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am 8. September 2009
Best-Of-Kompilationen großer Künstler sind gemeinhin eine Sache für sich. Während man sie prinzipiell aufgrund der geballten musikalischen Qualität jedem geneigten Freund der schönen Klänge durchaus ans Herz legen kann, gilt unter tatsählichen oder selbsternannten "Fachleuten" der Grundsatz: Je besser und bedeutender der Künstler/die Band, desto überflüssiger und ärgerlicher die Best-Of-Scheibe. Denn allzu oft spiegeln solche Zusammenstellungen in keinster Weise die Entwicklung und Bedeutung eines Musikers wieder, sondern bieten lediglich dem breiten Publikum das, was sie ohnehin schon aus dem Radio oder dem Musikfernsehen kennen. Ein Rückgriff auf die Original-Studioalben ist dann erforderlich, um die ganze Schönheit der Musik einer solchen Band oder eines solchen Künstlers wirklich schätzen und genießen zu können. Letzteres sollte jeder auch im Falle der Beatles tun - genaue Kenntnis der Studioalben der Fab4 ist für jeden Freund der Rock- oder Popularmusik unabdingbar. Ausnahmsweise lässt sich daraus aber in diesem Falle kein Negativurteil zu der vorliegenden Best-Of-Zusammenstellung ableiten. Denn dieses "Rote Album", das mit dem "Blauen" ein unschlagbares Duo bildet, hat einen künstlerischen Eigenwert, der auch für Beatles-Kenner, die alle Alben im Schrank haben, seine Gültigkeit besitzt. Die Doppel-CD zeichnet nämlich durch ihre Ausführlichkeit (26 Songs aus den Jahren 62-66) sowie durch ihre strikt chronologische Tracklist die Entwicklung der Fab4 in ihrer frühen, sprich kurzhaarigen Phase in liebevoller und beeindruckender Manier nach. Auf diese Weise entwickelt die Scheibe eine Eigendynamik; sie illustriert die rasante musikalische Weiterentwiciklung der Band, vor allem in den ganz frühen Jahren. So mutet "Love Me Do", die erste echte Beatles-Single in England, noch als Liebhaberstück an, bevor mit "Please Please Me" der erste Weltklasse-Song erklingt, der es dann auch prompt zur Nr. 1 im Königreich brachte. Der Rest ist Geschichte. "From Me to You" zeigt die erste Mid-8 in Moll, "She Loves You" ist der erste Song aus der distanzierteren Perspektive der 3. Person, und "I Want to Hold Your Hand" und "All My Loving" sind die absoluten Kracher, mit denen die Jungs in den USA druchstarteten. Man könnte diese einzelnen Entwicklungsschritte allesamt in dieser Weise nachzeichnen, doch essentiell erscheint an dieser Stelle einfach die Tatsache, dass diese Best-Of-Platte die musikalische Entdeckungsreise der Band quasi im Zeitraffer anhand der wichtigsten Tracks abbildet und so die Fab4 nicht wie viele andere Best-Of-Kompilationen zu Hit-Lieferanten aus der Retorte degradiert, sondern ihre musikgeschichtliche Bedeutung schätzt und zum Ausdruck bringt, ohne den sich für diesen Aspekt weniger interessierenden Gelegenheitshörer dies spüren zu lassen. Somit erweist sich das "Rote Album", ebenso wie das "Blaue", als unverzichtbarer Bestandteil eines jeden Plattenschrankes, da es für jedes Niveau von Interesse an den Fab4 etwas wertvolles und beglückendes zu bieten hat.
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am 31. Oktober 2014
Ich bin 33 Jahre alt und damit eher ein angelernter Beatles Fan als jemand, der damit in seiner Jugend groß wurde. Natürlich habe ich das Red Album ebenso wie das Blue Album durch meine Eltern schon in meiner Kindheit gehört, aber damals habe ich nichts wahrgenommen, was groß von David Hasselhof und Sandra abwich. Ja, ich war klein und es waren die 80er Jahre. Irgendwann habe ich mich dann aber doch freiwillig mit dieser Band auseinandergesetzt und obwohl mein Musikgeschmack doch eigentlich eher richtung Rock geht, höre ich mir das Red Album hin und wieder sehr gerne an.

Der musikalische Focus liegt auf den Anfangsjahren der Beatles, als Beat und Rock die Sounds der "Pilzköpfe" dominierten. Es fehlt prakisch kein Lied, das man kennt von "She loves you" über "Help" bis hin zu "All my loving" ist alles dabei. Hinzu kommen auch noch einige - zumindest für jüngere Beatleshörer - unbekanntere Lieder. Wer einen musikalischen Überblick über das Oevre der Beatles haben will, der hat mit dem Red Album auf jeden Fall einen gut klingenden und umfassenden Grundstein gelegt.
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am 24. August 2012
Fast alle Tophits sind in dieser CD enthalten ! Diese CD kann ich nur jedem empfehlen, im Gegensatz zur CD 1967-1970 !
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Das "Rote" und "Blaue Album" habe ich schon unter ihren Erstausgaben von 1993 rezensiert (s.d.), deshalb hier nur ein paar Worte zu der Neuauflage von 2010: Wie zu erwarten, wurden die Remasters vom letzten Jahr verwendet, wobei man sich strikt an der genannten Erstausgabe orientierte, d.h. Please please me und From me to you gibt's, anders als auf den Original-LPs, wieder nur in Mono, die Stereoversionen finden sich auf den "Please please me"- bzw. "Past Masters"-CDs. Es gibt eine löbliche Ausnahme: All my Loving, für das 1993 extra ein "Schmalspur"-Stereomix angefertigt wurde, erscheint hier im Breitwand-Stereomaster, was die Frage aufwirft, warum das dann nicht auch gleich für Please please me und From me to you ging... Für die Songs von "Help!" und "Rubber Soul" hat man wieder auf George Martins neu balancierte Stereomixe von 1987 zurückgegriffen. Das wäre doch eine gute Gelegenheit gewesen, die Original-Stereomixe von 1965 auszugraben, die weiterhin nur als Bonustracks in der "Beatles-Mono-Box" zu finden sind.

Der Begleittext von Bill Flanagan ist nett, aber nicht weiter erhellend, da waren Kevin Howletts Liner Notes im "Past Masters"-Booklet spannender, den hätte man hier auch ranlassen sollen. Auch die Songtexte, die meine ersten Gehversuche im Englisch-Lernen begleiteten, sind natürlich wieder abgedruckt; diesmal noch sorgfältiger editiert, was die Zeilenumbrüche betrifft, und aus "She loves you yeh yeh yeh" wurde endlich "yeah yeah yeah".

Die Fotos im Booklet wurden um ein paar neue ergänzt; ihre Druckqualität war 1993 etwas schärfer, was besonders für die der Coverfotos gilt, die jetzt wieder eher an die der LP-Hüllen erinnern. Das große Innenfoto mit den Beatles hinter dem Eisenzaun ist leider von 1968 auf 1969 umdatiert worden.

Dass das "Rote Album" bei einer Spielzeit von knapp 63 Minuten allerings i m m e r noch auf 2 CDs verteilt erscheint, ist ja wohl der Witz des Jahres. Hallo EMI, hat sich bei Euch schon rumgesprochen, dass seit der Markteinführung der CD vor knapp 30 Jahren die Speicherkapazität von 74 auf mittlerweile fast 80 Minuten gestiegen ist und Ihr so Herstellungs- und den Kunden Anschaffungskosten sparen helfen könntet? Wie, Ihr habt die CD so rausgebracht, weil sie 1973 als Doppel-LP erschien...? Ich mach Euch einen Vorschlag: veröffentlicht das Album das nächste Mal doch auf 4 CDs, pro Albumseite eine; die Hörer werden im MP3-Zeitalter den Nostalgie-Effekt schätzen lernen, weil man ja bei der LP auch alle 15 Minuten aufstehen und die Schallplatte umdrehen musste... meine Güte!!

Egal, das "Rote" und das "Blaue Album" von den Beatles kann ich nach wie vor nicht als getrennte Einheiten betrachten, sie waren, als ich 10 Jahre alt war, die ersten "richtigen" LPs, die ich zu hören bekam und gleichzeitig der beste denkbare Einstieg in die Rockmusik für mich, auch wenn ich dies erst im Laufe der Jahre habe schätzen lernen können. Sie hatten indirekt, aber maßgeblich Anteil an meinem Wunsch, Gitarre zu lernen und später Musiker zu werden.

Ich bin grundsätzlich ein Freund von Bonustracks. In diesem einen Falle aber muss ich sagen, dass ich die Reihenfolge der Songs im Laufe der Jahre so verinnerlicht habe wie die Akkordfolge eines tollen Songs, und zusätzliche Komponenten könnten diese "Komposition" einfach nicht mehr verbessern, sie würden eher störend wirken.

Ähnlich wie der geschätzte Kollege Strawberry Fields habe ich wohl kein Album so oft gehört wie diese beiden - und auch keine besseren. Insofern war es völlig klar, dass ich mir beide gleich bei Erscheinen bestellt habe, selbst wenn sie gegenüber den remasterten Beatles-CDs von 2009 keine Neuerungen bieten.
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am 8. März 2013
Das Rote und das Blaue Album sind halt ein absolutes Must Have für Beatles Fans.
Habe lange nach Auktionen geschaut und Gebrauchten Boxen aber hier bekomme ich zu einem ähnlichen Preis das Ganze Neu inklusive T-Shirt.
Die CDs sind in einer schönen Pappbox und das T-Shirt ist qualitativ besser als erwartet und nach mehrmaligem Waschen immer noch top.
Von mir eine absolute Kaufempfehlung.
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am 10. Dezember 2014
Das rote Album ist zusammen mit dem blauen nach wie vor der beste Einstieg in die Musik der Beatles. Ich kann Einsteigern nur empfehlen, in diese Alben einzutauchen, um zu verstehen, was so besonders an den Beatles war bzw. immer noch ist.

Sicherlich fehlen ein paar Songs, aber mal ehrlich - fast alles Songs der Beatles sind essentiell. Daher ist es kein einfaches Unterfangen, eine gute Compilation zu stricken. Die beiden Alben sollen einen Querschnitt bzw. eine Reise durch die Beatles-Jahre bilden. Ich finde die Reise gelungen. Es ist ein schönes Gesamtpaket. Ich habe diese Alben jahrelang gehört, bevor ich mich an die Einzelalben gemacht habe.

Die Klangqualität ist besonders hervorzuheben, da von den analogen Masterbändern direkt gemastert wurde (also anders als bei den 2012 erschienenen Stereo-LPs wurde hier komplett ohne Digitaltechnik gearbeitet). Der Klang ist atemberaubend, vor allem, wenn man bedenkt, wie alt die Masterbänder sind.

Ich kann hier eine absolute Kaufempfehlung aussprechen. Hier sind, ohne Ausnahme, wirkliche Perlen versammelt.

Der Preis liegt zwar trotz Inflationsausgleich mit 37 Euro deutlich über dem Preis von vor 30 Jahren, aber so ist das leider heutzutage mit den Vinylpreisen... Viel Spass beim Hören!
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am 10. September 2016
Die Außenhülle mit Cover waren wie neu, auch die Plattenhülle und die LPs selbst machten einen sehr guten Eindruck. Kratzer waren nicht erkennbar. Beim Hören merkte ich allerdings bei manchen Songs, dass sie schon sehr häufig abgespielt wurden, das klang dann etwas verstaubt. Aber das werte ich noch als nostalgischen Effekt. Besonders nett war das Begleitkärtchen mit einer Grußbotschaft.
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am 19. September 2015
Seit 1973 gibt es diese Compilationen der Beatles. Damals wurden auf 2 Doppel-LPs die wichtigsten Songs der Beatles zusammengestellt. Vor allem die Singles (meist Nummer 1 Hits) waren hier zum ersten Mal auf LP zu haben. Wer die beiden Alben rot und blau besitzt, hat hier von Love me do bis Long and winding Road alles wichtige der Beatles aus acht Jahren Schaffenszeit. 1993 erschienen die beiden Alben endlich auch auf CD. Seit 2010 gibt es jetzt beide Doppel-CDs in der Version als Remaster (Abmischungen sind die gleichen wie bei den Remaster-Abmischungen der Gesamtausgabe von 2009) Beiden Alben liegt je ein Booklet mit Song-Texten und einer ausführlichen Beschreibung sowie Fotos bei. Als Einstieg das Werk der Beatles kann ich diese beiden Alben nur empfehlen. In jeder CD-Sammlung, die sich "etwas umfassender" nennt, dürfen diese CDs nicht fehlen.
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