Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos yuneec Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
92
4,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 28. Februar 2007
Radiohead haben hier ein vom ersten bis zum letzten Takt völlig in sich stimmiges, Meisterwerk abgeliefert. Auch beinahe 10 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung hat dieses "Kunstwerk" bei Betrachtung mit einigem Abstand nichts an Magie verloren.

Wer an moderne Pop/Rockmusik den Anspruch künstlerischer Relevanz bei gleichzeitiger, sich erschließender Zugänglichkeit stellt kommt an diesem Album nicht vorbei. Musik wie das Leben, mal euphorisch, mal zutiefst traurig, dann wieder aufkeimende Hoffnung, Freude, Ekstase. Glaubwürdig, echt, wirklich, gut.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juni 2002
Ja, was soll ich schreiben? Eigentlich habe ich gar keine Lust, erst recht keinen Anlass, dieses Album zu rezensieren, das längst zum Klassiker, zum unübertroffenen Meilenstein einer Generation geworden ist, die nach Rock&Roll, Pop-Art und all diesen zeitgeistlichen Phänomenen die Orietieung verloren hatte. "ExitMusic" verkörpert diese Gefühl für mich am besten, textlich wie musikalisch. "KarmaPolice" ist ein Song, der so viel Traurigkeit suggeriert, dass man nicht mehr weinen kann, weil das zu irdisch, zu pragmatisch, vielleich zu ignorant wäre. "ParanoidAndroid" - ebenfalls unvergessen ob seines subversiven Pendelns zwischen Lebenshunger und Depression von Thom Yorke. Verstehen kann das nur jemnd, der im Leben ähnliche Hoch- und Tiefphasen durchschreiten muss. Viel Spaß.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Januar 2003
1997 war ein großartiges Jahr! Für mich persönlich weniger, aber das tut hier ja glücklicherweise nichts zur Sache. Für die Musikwelt allerdings war das Jahr 1997 allein wegen des Erscheinens der CD „OK Computer" vielleicht das beste der gesamten 90er. Nachdem Radiohead mit ihren ersten beiden Alben „Pablo Honey" und „The Bends" (und außerdem noch einer kleinen Scheibe namens „My Iron Lung") Akzente gesetzt hatten, warfen sie nun ihr drittes reguläres Album auf den Markt. Und hiermit gelang es ihnen, mich restlos zu vereinnahmen. Es fällt mir schwer, die nun folgende Aussage zu treffen, weil ich glaube, damit vielen anderen Musikern, die mich beeindruckt, begeistert und beeinflusst haben, Unrecht zu tun, aber ich glaube, „OK Computer" ist die beste CD die ich besitze. Jedes der 12 Lieder ist ein Höhepunkt für sich. Es gibt nur wenige Gruppen, die sich auf einem Album so vielseitig präsentieren wie Radiohead auf „OK Computer". Und selbst die Tatsache, dass sich die Briten manchmal offensichtlich ein wenig zu ernst nehmen (vor allem Thom Yorke), tritt angesichts solch großartiger Ideen und Umsetzung in den Hintergrund. Die CD hat keine Hänger, es gibt keine Passagen, durch die man sich durchkämpfen muss, etwa weil sie langweilig oder farblos sind. Nein, sie steckt voller Überraschungen. Ein Knüller jagt den nächsten. Daher ist es auch kaum möglich, den ein oder anderen Song besonders herauszuheben. Sie sind allesamt gleich gut. Sie strahlen eine ganz besondere Atmosphäre aus, die beruhigt und aufwühlt, die fröhlich und traurig macht und nie wirklich ganz zu fassen ist.
Ich glaube, Alben wie dieses werden nur sehr selten veröffentlicht.
„OK Computer" ist ein Album, das dafür sorgt, dass einem die Worte fehlen. Ein Album, das Maßstäbe setzt - für den Einzelnen und möglicherweise auch für ein ganzes Musikgenre. Daher ist es wohl ein Meisterwerk der Musikgeschichte, das mehr als fünf Sterne verdient hat, weil sich Musik dieser Art nicht mehr in Wertungsraster zwängen lässt.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Februar 2012
Den Vergleich mit Pink Floyd kann ich nicht nachvollziehen, weil Radiohaed sich einfach anders anhört. "Ok Computer" ist meiner Ansicht nach die beste Scheibe von dieser Band. Wunderschöne Melancholie im Gesang, instrumental ganz toll unterlegt, sind auf dieser CD keine Schwächen auszumachen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. September 2003
Hätte ich nach dem ersten Hören des Albums eine Rezession zu dieser CD geschrieben, wäre diese vermutlich nicht gerade lobenswert ausgefallen. Es braucht schon eine Weile bis man sich an die Musik von Radiohead gewöhnt hat. Doch wenn man ein wenig geduld beim Hören mitbringt, dann wird man auch belohnt. Es öffnet sich einem eine völlig neue Welt.
Ausnahms los alle Stücke auf diesem Album sind Meisterwerke, sind genau aufeinander abgestimmt und erzählen so eine kleine Geschichte. Deshalb ist es auch so unmöglich, ein Stück aus dem Album hervorzuheben. Man nuss es einfach als ein Ganzes betrachten. Für mich die beste CD der 90.ger Jahre.
Prädikat: besonders wertvoll
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Januar 2010
Der Musikexpress kürte im letzten Jahr dieses Alben als viertbestes der letzten 40 Jahre. Mit "OK Computer" überschritt Radiohead die Grenze zwischen ihrem vormaligen schon recht "alternativen" Britpop hin zu der experimentellen Avantegard nachfolgender Alben, die eine ganze Musikgeneration entscheidend beinflussen sollte.

Der "unglaublich dichte Sound" von Miles Davis` "Bitches Brew" und Phil Spector sowie die Musik u.a. der Beatles, der Beach Boys, von Ennio Morricone oder gar Krzysztof Penderecki wurden von der Band als Inspirationsquellen für ihr Werk angegeben.

Die geheimnisvolle Kopf-Seelen-Musik mit seiner atemberaubenden Schönheit und den unzähligen musikalischen Texturen und Schattierungen, verpackt in ein erhebendes Soundgewand, ist vollgestopft mit teilweise bedrohlichen Texten voller Verzweifelung und Entfremdung. Perfekter und mitreißender kann "modernes" Songwriting in der Tradition von Pink Floyd oder King Crimson kaum sein.

Radiohead haben mit diesem Ausnahmealbum den Ende der 90er etwas verschnarchten Pop auf eine neue fast himmlische Wolke katapultiert. Wenn eine Dekade in der kurzlebigen Musikwelt eine Epoche ist, so kann man das Werk ähnlich wie z.B. "Sgt. Pepper..." oder "Dark Side Of The Moon" durchaus als epochal bezeichen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. April 2008
Was soll man denn zu Radiohead bzw. speziell zu diesem Album noch schreiben?!?! Fakt ist, dass die Musik von Radiohead an einer immer noch viel zu großen Masse von Menschen einfach so unbeachtet nebenher existiert. Dabei müsste man gerade die Musik von Radiohead - übertrieben ausgedrückt - in den Lehrplan des Musikunterrichts aufnehmen. Tom Yorke und seine Mannen haben für mein Empfinden eine ganz andere und viel intensivere Beziehung zur Musik, zu Tönen, zu Harmonien als die meisten anderen Bands und Künstler (die Floyd mal ausgenommen). Nur kommt dabei nicht immer der massentaugliche Kommerz raus (siehe Kid A) - das ist wahrscheinlich das Problem.
"Ok Computer" zählt für mich zu den besten Alben der letzten zwanzig Jahre. Alle Songs sind typisch Radiohead, und untypisch Radiohead alle Songs sind eingängig. Die einzelnen Tracks sind eh legendär, eine Bewertung von mir an dieser Stelle ist daher nicht mehr nötig - 5 Sterne für diesen Meilenstein. Aber Meilenstein von was? Rock? Pop? Kreativität? Innovation? Nein, nichts dergleichen. Es ist ein Meilenstein der Musikgeschichte an sich, der in keiner halbwegs niveauvollen Plattensammlung fehlen darf.
Diese Bewertung klingt vielleicht nach dem Geschreibsel eines Vollblut-Fans von Radiohead. Das bin ich aber keineswegs. Radiohead reihen sich bei meinen Lieblingskünstlern etwa irgendwo zwischen Platz 10 und 20 ein. Und trotzdem muss ich die Klasse dieses Albums (auch in diesem Maße) einfach anerkennen.
Wer noch nie Radioheads "Ok Computer" gehört hat, der sollte das sich selbst zuliebe schleunigst nachholen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2004
"OK Computer" ist eines der wenigen Alben, die man sicher zu den besten der 90er Jahre zählen kann. Und die Platte des Jahres 1997 ist es ohenhin. Was macht dieses Album aber so einzigartig?
Zunächst ist es für jeden konsumierbar. Während sich viele nach den Experimenten von "Kid A" abwandten, ist "OK Computer" noch zugänglich, außerdem sind Radiohead nun gereifter und professioneller - at their best eben.
Denn Radiohead sind auf diesem Album bereits zur vollen Größe ausgereift. Fanden sich auf "The Bends" neben einigen Meistersongs auch noch Stücke, die zwar nett, aber nicht mehr waren, so ist auf diesem Album kaum ein Ausfall oder ein unauffälliger Song zu finden. Auch ist deutlich, dass Radiohead nachdenklicher und melancholischer als auf "The Bends" zu Werke gehen. Uptempo-Nummern wie "Electroneering" sind hier die Ausnahme.
Die Regel dagegen sind geniale Werke wie das verschrobene "Paranoid Android", welches sich erst nach einigem Hören entfaltet, oder "Karma Police", ein Hit (man muss es so sagen), der beim ersten Hören ins Ohr geht und dort nie wieder heraus kommt. Ansonsten haben es Radiohead geschafft, ein Album vorzulegen, das absolut homogen wirkt, aber dennoch verschiedene Stile enthält: Bei "Climbing Up The Walls" kommt ein entspannter Trip-Hop-Rhythmus zum Vorschein, "Exit Music (For A Film)" fängt akustisch ergreifend an, bis es von Soundeffekten überströmt wird, während Thom "We hope that you choke" noch hervorbringt.
Ob man Radiohead nun mag oder nicht: Ich kann nur wenig Verständnis für Leute aufbringen, die dieses Album nicht mögen. Ein Meilenstein und das wahrscheinlich beste Radiohead-Album.
Highlights: Airbag; Paranoid Android; Exit Music (For A Film); Karma Police; Climbing Up The Walls; The Tourist
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. November 2006
OK Computer hat zu Recht herausragende Kritiken bekommen. Die Platte ist von Anfang bis Ende von hoher Qualität. Es ist natürlich kein musikalisches Fastfood. Einmal hören genügt nicht. Hat man aber einmal den Zugang zu den äußerst virtuosen Stücken gefunden, macht die Platte von mal zu mal mehr Spaß. Sie darf m.E. in keiner guten CD-Sammlung fehlen.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2003
Als ich vor ein paar Jahren einen Konzertmittschnitt von Radiohead gesehen habe, hatte ich zu meiner Schande noch keine Ahnung von dieser grossartigen Band. Ich war sofort gebannt und begeistert, hatte schon am nachsten Tag meine erste Radiohead in den Haenden. Ich bin wohl nicht qualifiziert, mich in Musiktheoretischen Erguessen zu ergehen, aber was gesagt werden muss ist ganz klar: Kauft sie Euch, tastet Euch an dieses Meisterwerk heran, hoert sie am Stueck, investiert die Zeit und Ihr werdet reich belohnt. Man kann sie nicht zwischendurch und nebenbei hoeren, dazu ist diese Platte einfach zu komplex, zu tiefgruendig. Aber hoert sie doch mal auf einer laengeren Zugfahrt, oder Nachts im Bett zum traumen. Klingt alles sehr pathetisch, aber so ist es nun mal. Ich will auch keine einzelnen Stuecke beschreiben, da dies definitiv ein Konzeptalbum ist und als solches betrachtet werden muss. Wer eine einfachere, aber nicht minder geniale Platte von Radiohead moechte, soll doch mal in The Bends reinhoeren...
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

14,99 €
10,17 €
8,99 €
13,27 €