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Kundenrezensionen

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am 13. Oktober 2012
In meinen Augen ein sehr kreatives und schön zu hörendes Album. Sound ist sehr gut, wenn auch die Bässe etwas zu schwach sind. Das gibt dem Album aber so eine gewisse Live Studio Album Note. Ich freue mich, dass ich die CD nun in meiner Sammlung habe.
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am 16. Juni 2003
Die in den Zwanziger Jahren entstandene literarische Richtung der "Gebrauchslyrik" folgte der Maxime, dem Leser in irgendeiner Weise von Nutzen zu sein. Lyrik sollte nicht nur Experimentierfeld für Sprachwissenschaftler und andere Wahnsinnige sein und sich dem einfachen, nicht akademischen Leser zwangsläufig verschließen - nein, sie sollte aufmuntern, belustigen, helfen, trösten. Ähnlich verhält es sich mit dieser Platte. Mal abgesehen davon, dass dieses Album musikalisch größtenteils sehr anspruchsvoll, etwa bei den Arrangements, gemacht ist, ist es wohl in erster Linie die melancholische, manchmal depressive Stimmung von "OK Computer", die polarisiert. Hier würde ich gerne (in Anlehnung an meine pseudo-wissenschaftiche Einleitung) den Begriff der Gebrauchsmusik anbringen. Man könnte zu dem Schluss kommen, dass Menschen in einer Lebenskrise oder mit Liebeskummer hier ihre ideale Leid-und-Jammer-Platte vorgesetzt bekommen und sich - je nach Ausprägung der dazu gehörigen Leidenschaft - mit ihr und mehreren Flaschen dunklen Rotweins eine recht "stimmige" Zeit machen könnten. Lebensfrohe Gemüter wiederum würden dieser These nach einen großen Bogen um diese Scheibe machen. Sicher trifft das in einigen Fällen auch zu. Aber mir fällt in diesem Zusammenhang eine Äußerung ein, deren Urheber ich leider vergessen habe: Nur glückliche Menschen könnten sich erlauben, traurige Musik zu hören, wurde dort sinngemäß behauptet. Eine These, die ich in gewisser Weise nachvollziehen kann. Denn sollte der Typ mit dem Liebeskummer, der OK Computer und rauhen Mengen Rotwein in einem höheren Stockwerk wohnen, ist es vielleicht an der Zeit, den Nachbarn mit dem Zweitschlüssel zu informieren. Glücklicherweise habe ich von solch tragischen Fällen noch nicht gehört. Wohl aber von jemandem, der nach dem Genuss einer halluzinogenen Droge in Verbindung mit dieser Scheibe in der Notaufnahme zu sich kam. Aber das wäre ihm mit Wolfgang Petry vermutlich auch passiert.
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am 14. April 2005
1997 - 2005: Bald 10 Jahre her... Doch was Radiohead damals auf die Menschheit losgelassen hat! In einigen Jahren werden Radiohead als die Grössten bezeichnet werden. Ihre Songs sind melodisch wie auch Textinhaltlich aufs extremste bestechend.
In Österreich gibt's den Spruch: "Das Gulasch wird immer besser je öfter man es aufwärmt." Auf die gleiche Weise verhält es sich mit Radiohead Songs, zumindest seit "OK Computer" Ich kann nur jedem raten sich gute Kopfhörer zu besorgen, ein entsprechend gutes Apspielgerät und einfach nur hören. Tom Yorke müsste gar nicht so herzergreifend singen, die Melodien alleine sind einzigartig.
Ich stelle Radiohead auf eine Stufe mit Beethoven!
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am 5. August 2007
Es ist jetzt ungefähr 10 Jahre her, dass dieses Schätzchen von einem Album auf den Markt kam. Kürzlich habe ich mir mal wieder die Kopfhörer aufgesetzt (bei Radiohead sehr zu empfehlen) und "OK Computer" am Stück durchgehört. Es war wie immer: Ich hab wieder einige Kleinigkeiten entdeckt, die ich bisher noch nie bewusst gehört hatte.

Das ist auch nach 10 Jahren das Einzigartige an dieser Platte: Die perfekte Verbindung von Eingängigkeit und Trickyness, Melodieseeligkeit und Verspultheit, Gitarren und Elektronik oder auch Kunst und Kommerz, wenn man's überspitzt formuliert.
Die Stimme von Thom Yorke ist auf ihrem Höhepunkt, die Spielereien so, dass man nicht komplett wie die Kuh vor einem Berg steht (was später nicht immer ganz so geglückt ist), die Rhythmik raffiniert, die Melodien unvergänglich.

Es ist sicher müßig, einzelne Songs herauszugreifen, weil "OK Computer" als absolut eigenständiges Album funktioniert. Besonders hängengeblieben sind trotzdem die Tränendrücker "Exit music", "Lucky" und "No surprises", sowie der Riesensong "Karma Police". Von den etwas verspulteren gefällt mir "Climbing up the walls" am besten.

Radiohead waren 1997 auf der absoluten Höhe ihres Erfolges (was sie wohl auch zur Abkehr von diesem Sound brachte; siehe Kid A...); sie stellten ihre vorhergegangen Alben locker in den Schatten und erarbeiteten sich einen Unfehlbarkeitsstatus, von dem sie heute noch zehren und der ihnen alles erlaubt, wonach ihnen der Sinn steht. Deshalb bleiben Radiohead auch heute noch spannend und wichtig für die gesamte Musikszene.
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am 16. März 2012
Radiohead ging irgendwie an mir vorbei. Jetzt entdecke ich die Band und CDs wie OK Computer die inzwischen 15 Jahre auf dem Buckel haben höre ich jetzt zum erstenmal und sie klingt trotzdem wie aus der Zukunft. Man wundert sich wie Gruppen wie U2 oder Coldplay einen solchen Kultstatus haben, wenn man Radiohead hört. Eine tolle Platte wunderbar epochal und zeitlos. Ein Tipp für Radiohead Einsteiger in diesen Kosmos überirdisch guter Musik der Band.
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am 6. Dezember 2012
Hier wurde schon fast alles zum Album geschrieben und dem bleibt nicht viel hinzuzufügen. Es gibt überragende wie auch vernichtende Wertungen, ich schließe mich jedoch den Ersteren an. Musik jenseits des Mainstreams und ganz sicher nicht zum nebenbei Hören. Man sollte dem Album Zeit geben und es einfach in aller Ruhe genießen, dann eröffnen sich sehr mitreißende und auch melancholische Songs, von denen man nicht genug bekommen kann. Neben den bekannteren "Paranoid Android", "Karma Police" und "No Surprises" (vielleicht der beste Song) gefällt mir vor allem Track Nr. 4 "Exit Music (For A Film)", welcher immer grandioser wird, je öfter man ihn hört.
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am 11. Dezember 2002
mein urteil gleich vorweg: egal auf welcher skala, dieses album wird immer der maßstab für das beste sein! oder um es für mathematiker verständlich zu machen: dieses album ist unendlich!es kann nie erreicht werden, da es die beste bewertung noch ubertrifft. soviel also dazu, aber um ausführlicher zu werden:
dieses album ist nichts für den schnellen hunger.
ich habe es mir anfangs auch öfter angehört, bevor ich es dann schließlich erwarb. zunächst weil ich "karma police" einfach wundervoll fand und mich "paranoid android" einfach fasziniert hat. doch je öfter man dieses album genießt, desto höher steigt es auf den musikolymp. dabei darf man es nicht nebenbei hören, sondern man muss es sich schon wirklich bewußt machen. dann merkt man schnell, dass einfach jedes lied genial ist. dann wirft man mal einen blick auf die texte und merkt, dass da ein richtiges genie in person von thom yorke am werk ist. ich kann gar nicht sagen, welche gefühle jedes einzelne lied bei mir auslöst, aber ich bin jedes mal sprachlos ob der komplexität und intesität dieser platte. mir ist einfach rätselhaft, wie ein mensch aus fleisch und blut so etwas zaubern kann...
ich weiß, das klingt sehr hochgegriffen, aber es ist alles wahr! eigentlich ist es noch besser...
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am 29. März 2002
Am Anfang war der Superhit “Creep“. Dann kam mit “The Bends” das erste Meisterwerk von Radiohead. Und dann im Jahre 1997 kam dieses Album. Mehr als ein Meisterwerk. Das Überalbum der 90er. Für mich das Überalbum schlechthin. “OK Computer” machte Radiohead zur wichtigsten und einflussreichsten Band der Gegenwart.
Um nur einige Songs herauszunehmen:
“Paranoid Android”, der Übersong zum Überalbum. Ein psychedelisches, mal einlullendes, mal wild rockendes, am Schluss überlebensgroßes Monster von einem Song, das einen packt und nie wieder loslassen wird.
“Exit Music (for a Film)” (wurde tatsächlich in einem Film – Baz Luhrman's „Romeo und Julia“ – benutzt) beginnt ruhig. Thom Yorke's Gesang ist so nah, dass es schon fast pervers wird. Dann, ganz langsam zerbricht die Ruhe und es wird emotional nahezu unerträglich. Am Ende wiederholt Yorke winselnd “I hope that you choke” und wenn man nicht aufpasst erstickt man tatsächlich, denn Radiohead rauben uns den Atem.
Dann bringen uns die Engländer auch noch das fliegen bei. “Let Down” (Songtitel) wird nicht nur jeder an Höhenangst leidende Mensch bei diesem Lied flehen. Erst beginnt man zu träumen, kurz darauf verliert man schon den Boden unter den Füßen und spätestens beim Refrain befindet man sich in schwindelerregender Höhe. Doch Radiohead sind gnadenlos und lassen den Hörer erst zum nächsten Song, nämlich dem leicht beatlesken “Karma Police”, dem potentiellen „Chartbreaker“ des Albums, zurück auf die Erde.
Ich könnte jetzt an dieser Stelle jeden einzelnen Titel hervorheben, aber ich glaube, man hat mich auch so schon verstanden. Also bitte, bitte, investiert ein paar Euro, erwerbt diese Scheibe und lasst euch auf ein einmaliges, jedoch beliebig oft wiederholbares, Klangereignis ein, denn wie gesagt “OK Computer“ ist das, damit meine ich, das Überalbum oder um es mit einem Zitat von Michael Stipe, seinerseits Sänger von R.E.M. und Freund von Radiohead-Frontman Thom Yorke, auszudrücken: „Die sind so gut, dass es für mich schon traumatisch ist.“
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Als ich dieses Album 1997 das erste Mal hörte, bin ich eingeschlafen. Doch je öfter ich die CD hörte, um so besser gefiel sie mir. Es gibt große Hits, wie „Karma Police" und „Paranoid Android". Aber wer nur schnell einige Lieder für zwischendurch hören will, der verpaßt die ganze Schönheit von
„Ok Computer". Nur wer dieses Album am Stück hört, am besten ungestört und per Kopfhörer, dem erschließt sich die ganze Schönheit und Perfektion von Radioheads Meisterwerk.
Brad Pitt hat über „Ok Computer" gesagt, daß etwas mit einem passiert, wenn man dieses Album hört. Nach diesen 53 Minuten Musik hat man sich verändert. Obwohl Thom Yorke und seine Band meist schwermütige Texte und Melodien schreiben, ist es erhebend diese Musik zu hören. Hinterher fühlt man sich besser. Geimpft gegen den Alltag, der oft so deprimierend dumpf dahin dümpelt.
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am 17. Juli 2009
OK Computer ist das beste Album aller Zeiten! Widerspruch ist verboten!
Die Klasse von Karma Police und Paranoid Android ist Hörern guter Musik hinreichend bekannt. Aber die Masse an weiteren Meisterwerken auf einem Album ist einzigartig: Lucky, Climbing Up the Walls, Exit Music, No Surprises, Subterranean Homesick Alien (Jonny ist einfach ein Gott; Thom sowieso), und - für mich DER Song auf DEM Album - Let Down: wenn Thom Yorke zur dritten Strophe ansetzt, bleibt bei mir auch beim 100ten Hören die Gänsehaut nicht aus.
Die 90er mögen schwach gewesen sein! Was für eine Ausnahme!!!
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