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am 10. August 2002
Nach "Wet Dream" (1978) und "Identity" (1985) erschien mit "Broken China" 1996 ein drittes Album von Floyd-Keyboarder Richard Wright, welches wie fast alle Floyd-Solo-Alben kaum Interesse weckte.
Das Album erinnert musikalisch an die Instrumental-Passagen von Floyds "Division Bell", ist aber um manche Nuancen moderner. In die komplexen Synth-Türme muss man sich erst einmal einhören, bevor man den Sinn hinter dem Schleier versteht: "Broken China" ist die Abrechnung Wrights mit seiner eigenen (Drogen-)Vergangenheit und ein Ausblick auf die Zukunft.
Leider nervt sein Gesang auf die Dauer etwas, Miss Sinead O`Connor lockert dies am Ende überzeugend auf ("Reaching For The Rail" und "Breakthrough").
Absolutes Highlight ist neben diesen Songs "Night Of A Thousand Furry Toys".
Würde Pink Floyd draufstehen, hätte sich das Album wohl millionenfach verkauft, eine Tatsache die auch Roger Waters immer wieder bitterlich feststellen muss.
Welch beachtliches Potential in den alten Herren noch steckt zeigt sich, wenn man sich vorstellt, das Material zu "Division Bell", "Amused To Death" und "Broken China" wäre zu einem (dann wahrhaft meisterlichen) Album verschmolzen.
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am 1. September 2002
Wie gut es war, dass Rick Wrights Input bei Pink Floyd bei "The Division Bell" wieder deutlich mehr wurde, erkennt der geneigte Hörer an seinem einige Jahre später erschienenem Soloalbum "Broken China".
Es ist ein Konzeptalbum, das von den Ängsten einer Freundin Wrights handelt. Eingepackt wird die zugegeben undurchsichtige Story von einer Unmenge Instrumentalstücken. Diese fallen als besonders Floyd-lastig auf und deuten an, dass Wrights Fähigkeiten für jedes zukünftige Floyd-Projekt nur gut sein können.
An den Vocals hört man in der Regel ihn. Etwa bei dem mystischen "Night of a thousand furry toys", das einen irgendwie nicht mehr loslässt - oder dem flehenden "Woman of Custom". Den Höhepunkt aber bildet das treibende "Along the shoreline", bei dem sich Wright nicht scheut, mal kurz bei dem Keyboardsound von Run Like Hell zu klauen.
Sinead O'Connor schließlich sorgt für den interessanten Part des Finales. Einen Song singt sie im Duett mit Wright, dessen verrauchte, eher schüchterne - manchmal gezwungen wirkende Stimme so ein herrliches Kontrastprogramm zu Sineads glasklarer Darbietung ist.
Die Instrumentierung bewahrt das ganze Album über etwas furchterregend-mystisches. Was am meisten auffällt: Auf dem Cover könnte auch Pink Floyd stehen und keiner würde sich beschweren. Dies ist tatsächlich ein qualitativ hochwertiges Album auf Pink Floyd Niveau!
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TOP 1000 REZENSENTam 24. Juni 2014
Richard "Rick" Wright,Keyboarder und gelegentlich Komponist und Sänger bei Pink Floyd, stand wie sein Bandkollege Nick Mason (Drums) immer im Schatten der stärkeren Egos Roger Waters und David Gilmour.
Gilmour und Waters wurden und werden auch heute noch oft als die alleinigen kreativen Köpfe der Band bezeichnet;was Mason angeht,ist das wohl richtig.Sein kreativer Beitrag zur Musik ist überschaubar,der Beitrag von Wright wird dagegen chronisch unterschätzt.
Gerade auch was den charakteristischen Sound der Band angeht,muß man seinen Einfluß hoch anerkennen.
Der als feiner,zurückhaltender,stiller,fast scheuer Mensch beschriebene Musiker,dem nach Interviews schon mal nachgesagt wurde,er sei "geradezu beängstigend sympathisch",machte darum nie viel Wind.
So konnte Waters ihn denn auch problemlos während der "The Wall"-Tour aus der Band drängen, und er hatte erst auf "The Division Bell" sein großes Comeback an der Seite von Gilmour und Mason.
Natürlich waren Gilmour/Waters die Hauptkomponisten gewesen,wie wichtig sein Beitrag aber für das Endergebnis war,wurde erst nach seinem Ausscheiden schmerzlich hörbar.
Seine Solo-Arbeiten drängten ihn auch nicht gerade in den Mittelpunkt.Sein Debut von 1978, "Wet Dream", klang zwar sehr locker,jazzig,relaxt,cool,setzte aber nicht auf Tiefgang,Drama,Bombast.Es wurde weitestgehend ignoriert.
Mit Dave Harris brachte er unter der Bezeichnung "ZEE" das Album "Identity" heraus,welches völlig verrissen und ignoriert wurde.
Es handelte sich um Synthie-Pop;die Wiederveröffentlichung wollte er angeblich verhindern.
1996 legte er nun "Broken China" vor, und hier machte er alles richtig.
Zunächst einmal ist die Klangqualität atemberaubend.
Räumlichkeit,Auflösung,Durchhörbarkeit,Wärme des Klangbildes sind beeindruckend.
Der Einsatz des "Q Sound" läßt eine geradezu holographische Abbildung der Musik entstehen.
Das Mastering übernahm Doug Sax,der hier offensichtlich eine Klasse-Arbeit ablieferte (was nicht immer so der Fall war).
Die CD wäre als Referenz zur Vorführung geeignet und braucht sich hinter dem wegen seines Klanges geradezu verehrten "Amused To Death" (Waters) nicht zu verstecken.
Für das Artwork wurde Storm Thorgerson mit der Leitung beauftragt,mit dem gewohnt beeindruckenden Ergebnis.
Dann umgab sich Wright mit hochklassigen,bewährten Musikern:
Baß:Pino Palladino,Drums:Manu Catche,Gitarre:Tim Renwick,Dominic Miller,Steve Bolton.Auch Oboe,Cello kommen zum Einsatz.
Zwei wunderschöne Balladen singt Sinead Ò Connor (eine zusammen mit Rick),ansonsten übernimmt er den Gesang und natürlich die Tasteninstrumente.
Beim Komponieren ließ er sich bei diversen Stücken von Anthony Moore und ferner auch von Gerry Gordon unterstützen;zwei Tracks sind sogar von Moore allein.
Das fast eine Stunde laufende Konzeptalbum mit dem Thema Depression würde ich ,was Klangfarben,Aufbau und musikalische Wirkung angeht,als Pink Floyd-verwandt beschreiben.
Das gesamte Album durchzieht eine elegische,aufwühlende Ruhe.Die Musik ist keyboardlastig,gefühlvoll,geizt nicht mit schwebend-atmosphärischen Klängen,wirkt tiefgründig, melancholisch und ergreifend und löst stellenweise mit berauschender Schönheit so manche Gänsehaut,zumindest tiefes Wohlgefühl bei mir aus.
Mit "Broken China" braucht sich Wright vor den Solo-Arbeiten seiner Band-Kollegen keinesfalls zu verstecken und hat damit so einiges bewiesen,sofern das überhaupt noch nötig war.
Mit Richard Wright verstarb im September 2008 ein großer Künstler.
Zu diesem Zeitpunkt hatte er an seiner nächsten Solo-Veröffentlichung gearbeitet.
Hätte ich die Wahl,mir irgendein verschollenes Musikmaterial aussuchen zu dürfen,welches dann veröffentlicht werden würde,würde ich mir wünschen,daß Gilmour und vielleicht sogar noch die beiden anderen dieses Material von Rick vollenden und herausbringen.Das wäre ein Traum...und wird leider sicher einer bleiben.
Die Kritiken zu "Broken China" waren, für mich unverständlich,eher durchwachsen.
Dabei tauchten auch mal Begriffe,wie "langweilig","nichtssagend","überflüssig" auf.
Soetwas erinnert mich an einen Satz,den ich mal irgendwo gelesen habe:
"Musik erschafft keine Gefühle....
sie kann nur hervorbringen,was ohnehin in einem steckt."

Danke,Rick,für die vielen emotionalen,tiefen,schönen Momente,die ich dank dir erleben durfte!
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am 28. September 2013
Sehr ruhiges und entspanntes Album mit viel Raum für instrumental Stücke.
Einerseits hat das Album viele typische Pink Floyd Elemente, andererseits bringt Rick Wright viele neue Elemente ein.
Prog. Musik mit dezenten Jazz Elementen, bei dem der Gitarren Sound typisch Pink Floyd bleibt, allerdings weit weniger präsent ist.
Sein Gesang ist dabei sehr angenehm und erinnert mich manchmal an Pink Floyd und manchmal an David Bowie.

Dieses Album kann nicht mit den Pink Floyd Klassikern von "Dark side of the Moon" bis "The Wall" mithalten, aber bei den Soloalben der Gruppe könnte dieses hier das Beste sein.
Waters "Amused to Death" erschlägt mich einfach mit zu viel Text und Gilmours "On An Island" langweilt mich. Für diese Bemerkung bekomme ich nun gleich von zwei Seiten Prügel aber in diesem Fall gilt "weniger ist mehr" und Wrights "Broken China" gewinnt unerwartet.
Hätte man alles gemixt und noch eine Priese Nick Mason dazugegeben wäre es noch weit besser gewesen.....
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am 24. Juli 2015
Wer von Pink Floyd nur »Dark Side Of The Moon« kennt oder »On An Island« von David Gilmour gut findet, wird sich hier gruseln. Und wer sich vor »Ummagumma« von Pink Floyd nicht gruselt, dem wird die Platte vielleicht gefallen. Sie ist das komplette Gegenteil von der leicht jazzigen und wunderschönen »Wet Dream« des Floyd-Keyboarders von 1978.
»Broken China« (1996) ist ein Konzeptalbum, auf welchem Rick Wright seine Gefühle verarbeitet, die er während der klinischen Depression seiner damaligen Frau Mildred empfand. Vertonte Depression ist nicht jedermanns Sache, denn hier gibt es verstörende Klänge.

Beim ersten Durchhören landete die Platte erst mal im Schrank, denn die Musik fand ich streckenweise recht atonal (wie bei Ummagumma) und manche Songs wirkten geradezu langatmig auf mich. Irgendwie habe ich nach ein paar Jahren der Platte dann doch noch eine Chance gegeben, richtig zugehört und einige sehr schöne Stücke entdeckt:
»Breakthrought«, hier gesungen von Sinéad O‘Connor, ist ein richtiger Ohrwurm und hätte vielleicht das Potential zum Hit gehabt, wenn Madame die Auskopplung als Single nicht untersagt hätte (Nur mal so nebenbei: »Breakthrought« gefällt mir besser, wenn Mr. Wright singt wie bei Meltown 2003). »Along the Shoreline« ist das 2. Highlight, gefolgt von »Night Of A Thousand Furry Toys« und »Far From The Harbour Wall«. Die Titel werden von Wright gesungen und würden als bessere Pink-Floyd-Songs durchgehen. Auch das Instrumental »Satellite« klingt recht floydig, wobei mich das Getrommel etwas stört. Das hätte der als Schlagzeuger ebenso unterschätzte Nick Mason besser hinbekommen.
Die restlichen, zum Teil sehr kurzen Instrumentals sind doch recht düster und klingen wie zerbrochenes Glas. Das passt zwar zum Gesamtkonzept – sie verstärken die beängstigende Atmosphäre, wirken auf mich aber teilweise als Lückenfüller.
Die restlichen Songs werden von Richard Wright und Sinéad O‘Connor mit sehr viel Gefühl gesungen, wobei auf »Reaching For The Rail« gemeinsam intoniert wird. Beide Stimmen passen wunderbar zusammen und ergeben einen schönen Kontrast.

Fazit: »Broken China« ist vom Konzept her genial umgesetzt und eines der besten Soloausflüge der einzelnen Floyds. Allerdings ist die Platte nicht massentauglich und musikalisch durchwachsen (weil teilweise unmelodisch – Freejazz? Psychedelic?). Die anfängliche Düsternis endet aber mit Hoffnung. Wer Konzeptalben und die frühen Floyds mag, ist hier richtig. Wer es weichgespülter mag, sollte die Finger davon lassen.
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am 28. September 2014
"Broken China" aus dem Jahr 1996 ist das letzte und beste Soloalbum des Pink-Floyd-Keyboarders Richard "Rick" Wright. Es erschien etwas zweieinhalb Jahre nach dem (bislang) letzten Floyd-Album "The Division Bell". Und da gibt es die eine oder andere Kontinuität: Das fängt beim Artwork von Storm Thorgerson an und reicht bis hin zum Personal. Wright griff auf Pink Floyds Tourgitarristen Tim Renwick zurück, der hier eine sehr gilmoureske Gitarre spielt; hinter den Kulissen wirkten unter anderem Anthony Moore (Co-Autor, Co-Produzent) und James Guthrie am Mischpult mit.

"Broken China" setzt vor allem auf Atmosphäre. Wright zeichnet düstere, ambientartige Landschaften, die mit allerlei Samples bestückt sind. Da hört man Kindergeschrei, Gesprächsfetzen und industrialartige Klänge, und ab und an lässt der Musiker seiner floydtypischen Orgel freien Lauf. Vieles ist instrumental angelegt, wobei manches von beeindruckender Komplexität ist, manches auch schlicht langatmig und sich wiederholend. Die nicht instrumentalen Songs singt Wright meist selbst, teilweise hat er sich aber auch die Unterstützung von Sinnead O'Connor (!) geholt. Das mag auf den ersten Blick erstaunen, passt hier aber wie die Faust aufs Auge. Denn die Stimmung dieser Platte ist durchgängig melancholisch bis schwermütig. In dieser Hinsicht wird manchmal doch etwas übertrieben: "Far From The Harbour Wall" oder "Blue Room in Venice" verbreiten bleierne Depristimmung.

Es gibt aber auch einige gelungene Stücke, wie zum Beispiel "Along The Shoreline" (großartige Gitarrenparts) oder das finale "Breaktrough", das von O'Connor allein gesungen wird (Wright durfte es bei einem Konzert seines Bandkollegen David Gilmour 2002 als Bühnengast selbst zum Besten geben).

Natürlich klingt "Broken China" über weite Strecken nach Pink Floyd (viel mehr als das jazzige "Wet Dream" von 1978 und das elektronisch-seelenlose "Identity" von 1984). Dennoch gibt es auch Unterschiede. War "Division Bell" 1994 noch ein klares Bekenntnis zum klassischen Floyd-Sound, so näherte sich Wright solo durchaus am Zeitgeist an. Statt Nick Masons relaxtem Getrommel gibt es bei "Broken China" markige Beats, wie sie für die 90er typisch waren. Für die Rhythmus-Abteilung holte Wright mit Pino Palladino und Manu Katche zwei namhafte Gastmusiker ins Boot. Es blieb Wrights letztes Album, denn er starb 2008 mit 65 Jahren.

Unterm Strich ein Album, das vor allem für eingefleischte Pink-Floyd-Fans interessant sein dürfte. Was die Soloplatten der Bandmitglieder angeht, würde ich "Broken China" - hinsichtlich der Qualität - aber durchaus im oberen Drittel ansiedeln.
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am 21. November 2014
Blau macht nicht glücklich wie in den Neunzigern behauptet, sondern ist einfach nur kalt.
So wie Wet Dream die gefühlte Temperatur durchgehend anhebt, so ist Broken China wie ein Außeneinsatz auf der ISS.
Zerbrochenes Porzellan trifft es leider genau. Ein elegischer Trip durch Scherben von Pink Floyd.
Soweit ich das herausgehört habe, auch in der Reihenfolge der Originalalben gegen die Wand.
Aber Vorsicht, die meisten sind gefühlte Sekundenbruchteile aber chirurgisch präzise.
Tendenz tatsächlich wenig dark side and wish, mehr Atom und noch mehr Umma Gumma.
Gefühlt genau anders herum.
Während bei Wet Dream die anderen nicht vermisst werden, fehlen sie hier deutlicher als einem lieb sein kann.
Wer meint, Mason auf einen Trommler reduzieren zu können, kann sich hier ein Bild machen.
Die Wärme von Stimme und Gitarre Gilmour kann man ersetzen, aber nur, wenn man im Regal nach ganz oben klettert. Hier ist was unterwegs, wo man nicht weiss, ob er nicht kann, nicht darf oder will.
Unschlüssig trifft es vielleicht.
Nicht zuletzt fehlt ein ordentlicher Basslauf von Waters, der mal wachrüttelt.
Wer kein Problem mit Sinéad O’Connor hat, sollte die Platte meiden. Hinterher hat er nämlich eins.
Nicht weil das irgendwie schlecht wäre, sondern m. E. auch nichts mehr rausreisst.
Für mich ist keine Nummer dabei, die ich spontan ein zweites Mal sofort hören wollte.
Trotzdem drei Sterne.
PF als Maßstab anlegen ist ebenso schwierig, wie es nicht zu tun.
Free Jazz erschliesst sich mir nicht, also kann ich auch schlecht beurteilen ob das denn eine gute Sache ist oder nicht.
Für mich hört sich das Album wie guter Free Jazz an, daher wird es sicher auch Ohren geben, die hier verzückt so viele Sterne geben wie Amazon zulässt. Da freue ich mich drüber und Richard Wright sicher mit.
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am 8. Juli 2014
Zwei Jahre nach der Division Bell der Stammband legt Richard sein zweites Solo hin. Wet Dream war ein sehr relaxtes jazzig angelegtes Rockalbum mit nur ein paar tupfen Pink Floyd.
(Über das, hm, zur falschen Zeit entstandenem Zee Album will ich mal nicht reden, aber nur soviel: das ist zwar das schlechteste Album, aber kein Solo!).

Broken China (= zerbrochenends Porzellan) ist, juchu!, da haben wir es endlich Floydig , ein Konzeptalbum.
Ein wenig düster geraten, eher in Richtung Waters, aber egal.
16 Trax bei knapp einer Stunde. Viel ohne Gesang, wenn aber mit, passt Ricks Stimme aber zum düsteren Sound. Einzig Gastsängerin Sinnaed heilt\ hellt die Stimmung wieder etwas auf.

Leider ist das Album etwas untergegangen, mit Pink Floyd Sticker versehen, wäre es wohl "ein grandioses Meisterwerk "geworden. So hat es vermutlich gerade die Produktion eingespielt. Schade eigentlich...

Apropos Floyd: Gitarrist Gilmour hat für das Album ein paar Solos eingespielt, die aber leider nicht genommen und wieder gelöscht worden sind. Wollte er nicht oder was war da los??
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am 4. Januar 2011
Ein Traum,ein absoluter Traum!Rick Wright ein Floyd den man nicht unterschätzen durfte!!!
Diese Melodien,mir fehlen die Worte,man kann diese nicht beschreiben!
Ich als Schlagzeuger gebe die Note 1 mit Sternchen!!!
Rick ruhe Sanft und in Frieden!
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am 3. November 2004
Richtig viel eigene Solosachen hat Rick Wright, der Keyboarder von Pink Floyd bisher nicht gemacht, hat sich aber nicht auf eine Floyd-Linie festgelegt wie z. B. Roger Waters. Die CD "Broken China" ist nur zu empfehlen, leichte Anleihen an seine ehemalige "Supergroup" fallen nicht negativ ins Gewicht. Sie ist auf jeden Fall mehr wert als nur ein Sammlerstück um seine Pink Floyd-Sammlung zu vervollständigen.
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