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Kundenrezensionen

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am 24. Oktober 2007
Wieder einmal lässt John Hiatt seine begnadeten Fähigkeiten als Songwriter ans Tageslicht und hat mit "Walk On" ein echtes Juwel auf den Markt geworfen, das, wie die meisten seiner anderen Platten, auch nicht richtig Fuß fassen konnte.
Fantastisch ausgewogen präsentiert sich John Hiatt, was die Mischung von Musik und Text angeht. Man hätte es kaum anders erwartet, dennoch ist es jedes Mal eine Freude. Wir erleben einen John Hiatt, der im Vergleich zu seinen anderen CD's auf das rockige Element mehr oder weniger verzichtet und dafür seinem Hang zu Balladen hier freien Lauf lässt. Hervorzuheben von dieser CD ist eindeutig "Cry Love", wobei sich die anderen Stücke selbstverständlich nicht verstecken müssen.
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Achtung, Meisterwerk! John Hiatt hat auch vorher und nachher stetig hochwertige Klasse-Alben herausgebracht, aber 1995 war er in meinen Ohren auf dem Höhepunkt seines Schaffens angekommen - und blieb dann auch da oben. Jeder Song auf dieser Silberscheibe ist vorzüglich! Auch deckt Hiatt diesmal ein etwas breiteres Spektrum musikalischer Richtungen ab; Rock, Blues und Country inbegriffen. Am Ende kommt im "hidden track" etwas 50er Jahre Romantik-Feeling auf. Ich habe einige Scheiben von Good Old John im Regal. Wenn ich alle bis auf eine weggeben müsste, wäre es aber "Walk On", die ich behalten würde.
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am 22. April 2010
dearest - same old man - dearest lonely man - dearest John Hiatt...
Und wie er geht und weitermacht und wieder ein wunderbares Werk hinlegt, welches seine fans erneut (oder immer noch
und immer wieder) zutiefst befriedigt, begeistert und berührt...

Der Hiatt ist so ein Eckensteher, der so ziemlich alles mitgemacht hat, was im Leben scheisse laufen kann, Alkoholismus, zerstörte Beziehungen, emotionale und soziale Abstürze, davon kann er ein Lied singen,
oder mehrere Lieder - und das tut er auch, trotzdem stürzen einen seine songs nicht in s bodenlose Traurige
und Verzweifelte, denn er ist auch ein subtiler Beobachter der feinen, zärtlichen zwischenmenschlichen
Tugenden, der Szene - around the corner -, feiert auch Abende voller Fröhlichkeit und Ausgelassenheit und rockt
einfach unbekümmert ab...

Trotz seiner unbestritten hervorragenden Qualitäten als songwriter, Musiker, Geschichtenerzähler und Philosophen
beschränkt sich seine Popularität - zumindest in -komisch Germany- auf das Nötigste, aber auch in home-nation
America bleibt er immer in the second row, wohl weil er zuwenigen glamourösen - intouch and instyle- stuff -
abliefert.
So bleibt er wahrscheinlich immer der Edelstein, der zwar das kostbarste Feuer und die edelste Brillianz abliefern würde, der aber aus dem Korb gefallen ist, in irgendeine Ecke gekullert ist und somit den anderen, präsenteren shining stars den Vortritt lassen muss...

Der eingeschworenen fan-Gemeinde ist das sowieso egal und sie schätzt und bewundert ihn , wie auch hier mit
seinen Schatzkästchen-songs, die da sind :

- CRY LOVE -, - YOU MUST GO -, - WALK ON - ( sein Lebens-Motto ) ,- GOOD AS SHE COULD BE -, ... und ALLE
ANDEREN TITEL , die voller Lebensweisheit, Nachdenklichkeit, und all anderer erdenklicher Erzählkunst sind...

Mich berührt besonders die Textzeile bei - DUST ON A COUNTRY ROAD - : - There s an old dog staring at the dust on
a country road -, da sehe ich buchstäblich so einen altersgrauen, treuen Hund vor mir, der eine bescheidene Bleibe
und spärliche Felder irgendwo im Mittelwesten aufmerksam bewacht...

Das ist es überhaupt bei John Hiatts Sachen, die sind nicht für jeden Tag geschaffen, da braucht man diese
- spezielle Stimmung -, bei der man gut umgehen kann mit John s Mitteilungen, bei vielen songs möchte man
eigentlich weinen, muss aber doch wieder glücklich lachen, weil vieles doch gut ausgeht...

Ich find ihn klasse, mir gibt seine Musik viel und es gibt Tage, da brauch ich nur ihn, da könnt ich gar nichts
anderes hören...
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am 16. Februar 2013
John Hiatt ist ohne Frage ein exzellenter Musiker, der wie so viele andere im Musikgeschäft immer im Windschatten anderer "großer" Musiker geblieben ist, denen der 'zugliefert' hat. John Hiatt ist mir ausgerechnet im Rahmen einer Fernsehsendung Von der Lippes Anfang der 90er Jahre 'begenet', in der er live auftrat. Es war nach dem Erscheinen dieses Albums. Ich war damals von der Präsenz des Mannes und den Stücken so begeistert, daß ich mir die Scheibe gleich besorgen mußte, obwohl mir der Musiker völlig unbekannt war. Später habe ich weitere CDs von Hiatt erstanden, die alle seine Qualität als soliden bodenständigen Musiker bestätigt haben, aber "Walk On" blieb für mich unerreicht. Jetzt habe ich mit den Stücken ein Wiedererleben (Wiederhören) 'gefeiert' und sie gehen mir unter die Haut wie vom ersten Moment an. Nie war Hiatt wohl aggressiver (im positiven Sinne) und von so einem vorwärtstreibenden Country-Gitarrensound beseelt wie hier. Hervorragend! Für dieses Album würde ich gerne locker 7 Sterne oder mehr vergeben.
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am 12. Februar 2013
John Hiatt kann's einfach. Es gibt sicher bessere Gitarristen als ihn, aber mit der Stimme und den Arrangements. Unschlagbar. Halt John Hiatt
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am 23. Juli 2010
Hiatt ist ein Songwriter und irgendwie findet man auf allen Alben brauchbare Songs.
Welche dies sind ist natürlich Geschmackssache. Für mich sind dies auf diesem Album:

Walk on: 5 Treffer - Cry Love, Native Son, Dust down a country road, Ethylene, I can`t wait.

Das sind 5 Treffer bei 14 (bzw. 15 Songs mit Hidden-Track) Songs. Andere Hiatt Alben enthalten mehr oder weniger Treffer.
Aber die 5 Songs von Walk-on sind absolut unverzichtbar.

Beispiele der neueren Werke: (wie gesagt Geschmackssache!!!)

Perfectly-Good-Guitar: 9 Treffer - Something Wild, Straight outta time, Perfectly good guitar, Angel, Blue Telescope,
Cross my fingers, Old Habits, Permanent Hurt, I never get over you

Little-Head: 7 Treffer - Little Head, Pirate Radio, Graduated, Sure Pinocchio, Runaway, Woman sawed in half, Far as we go.

Muddy-Waters: 6 Treffer - Crossing Muddy Waters, What do we do now, Lift up ervery stone, gone, Take it back, Before I go.

Tiki-Bar: 5 Treffer - Everybody went low, All the lilacs, I know a place, I will never get over you, Tiki Bar,

Beneath-This-Gruff-Exterior: 5 Treffer - Uncommon Connection, Nagging Dark, My Baby Blue, Almost fed up with the blues, Circle Back,

Master-of-Desaster: 3 Treffer - Master of Desaster, Love is not where..., Find you at last.

Same-old-man: 0 Treffer - weil nur Selbstzitate.

Dabei kommt man natürlich nicht an den Alben Slow-Turning, Bring-in-the-family, Stolen-Moments und Open-Road vorbei
Bei Riding-with-the-king ist das wieder totale Geschmacksache. Die früheren Werke habe ich nicht.

Ich hoffe andere Leute stellen bei Ihren CD-Besprechungen auch mal ihre Lieblingssongs dar.
Das Wäre als Anspieltipp und für die MP3-Sammlung hilfreich.
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