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am 14. März 2014
Das Bemerkenswerte an der Geschichte von Blur ist defintiv ihr musikalischer Werdegang. Wenn man ihr an Britpop-Referenz-Bands wie Stone Roses und Ride erinnerndes Debüt „Leisure“ mit seinen drei Nachfolgealben zusammenfasst, dann zogen die Londoner fünf Jahre lang stoisch ihre stilistische Linie aus traditionell britischem Pop, abseits US-amerikanischer Rock-Einflüsse, durch. Eine Tradition, mit der sie mit dem Album „13“ allerdings brachen. Im Mittelpunkt dieser ersten Jahre steht ganz klar ihr drittes Album „Parklife“. Das Coverfoto mit den zwei Windhunden, die ihre Beute bis zur Erschöpfung hinterherhetzen, sowie die Rückseite mit der Band, wie sie als vermeintlicher Teil der dekadenten High Society auf der Tribüne der Hunderennbahn gelangweilt das bizarre Treiben verfolgt, repräsentierten den barocken Pop-Sound von „Parklife“ mit leicht ironischem Augenzwinkern. Eigentlich war es der schon exzellenten Vorgänger „Modern Life Is Rubbish“, der bereits die Weichen für Britpop in Richtung Erfolg gestellt hatte. Doch bis auf eine Platzierung in den englischen Top Ten nahm sonst Niemand Notiz von dem Album. „Parklife“ zielte dagegen mehr als deutlich auf die Masse ab, wovon besonders der internationale Single-Erfolg von „Girls & Boys“ zeugte. Doch das Album bot zum Glück mehr als nur viel nackte Frauen-Haut und Ibiza-Bierbäuche, so wie sie zahlreich im Nonsens-Video zu ersten Single zu sehen waren. Bis auf ein paar kleine Selbstzitate an einigen Stellen und des zwar gut gemeinten, aber nichtsdestotrotz leicht übertriebenem (Über-) Angebots von 16 Songs ist „Parklive“ eine einerseits beeindruckende Werkschau ihres von Nostalgie geprägten Frühwerkes, anderseits auch dessen Höhepunkt, dem ein Jahr später mit „The Great Escape“ nur ein weiterer Aufguss aus Altbekanntem folgte. Blur`s viertes Album war ein gelungener Kompromiss aus hohem künstlerischen Anspruch und souveräner Selbstverwaltung. Nur ein paar sanfte Kürzungen, ein paar Schritte nach Vorn und „Parklife“ wäre vielleicht tatsächlich das Meisterwerk von Blur geworden, welches Viele in ihm sehen. 1994 erblickte auch ein weiteres essenzielles Album der Britpop-Welle das Licht der Welt: das Oasis-Debüt „Definitely Maybe“. Der Kampf der zwei größten Schwergewichte in der britischen Rockmusik der 90er hatte somit begonnen. Die erste Runde dürfte aber knapp nach Manchester gegangen sein...
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am 17. Januar 2004
Als absoluter Oasis-Fan dachte ich mir, man sollte immer auch die andere Seite hören, und so legte ich mir das hochgelobte "Parklife" aus dem Jahr 1994 zu. Da ich außer dem "Song 2" vorher von Blur überhaupt kein Lied kannte, war ich verdammt gespannt, was mich auf dieser Scheibe erwarten würde.
Letztendlich hat mich die Musik begeistert, aber sie ist - für alle Oasis-Fans - überhaupt nicht mit den Songs von Noel Gallagher's Truppe zu vergleichen.
Blur sind nicht auf einen bestimmten Stil festzulegen:
Der Auftaktsong "Girls and boys" zum Beispiel ist ein richtiger Ohrwurm mit Nonesense-Text und recht elektronischem Sound, während Stücke wie "End of a century" oder "Badhead" handgemachte, akustisch dominierte Rocknummern sind, bei denen auch gern mal Bläser oder Streicher eingesetzt werden.
"Bank holiday" geht hingegen schon fast in eine punkige Richtung, und der Titelsong ist eine verrückte Mischung aus einem geradlinigen Beat über den der Schauspieler Phil Daniels irgendwelches verrücktes Zeuchs vor sich hinbrabbelt, und einem sehr eingängigen Refrain. Das Instrumentalstück "The debt collector" klingt nach volkstümlichem Waltzer, und das jazzig angehauchte "To the end" mit seinem herzzerreißenden Refrain könnte fast schon als chanson bezeichnet werden.
Doch auch die Freunde geradliniger Rockmusik kommen auf ihre Kosten: Auf "Trouble in the message center" oder "Jubilee" hört man erstmalig eine gewisse musikalische Verwandtschaft zwischen Blur und Oasis heraus, die jedoch durch die ironischen Texte Damon Albarn's sofort wieder negiert wird.
Eine Vermengung mittelalterlicher Cembalo-Klänge und E-Gitarren-Riffs zeichnet "Clover over Dover" aus, und das packende "This is a low" mit seiner nebligen, herbstlichen Stimmung ist für mich der Höhepunkt dieses Albums, welches einerseits als "very British" zu bezeihnen ist und andererseits durch enormen Facettenreichtum besticht.
Das Booklet zu "Parklife" ist das Beste seiner Art ünerhaupt, da es die Textaufzeichnungen Damon Albarn's mitsamt den dazugehörigen Akkorden enthält. Der gemeine Gitarrist kann also gleich mitspielen und erfahren, dass Blur durchaus Mut zu krummen Harmonien haben.
Fazit für alle meine Oasis-Kumpels:
Zwar fast eine Umkehrung der Musik unserer geliebten Rock'n'Roller aus Manchester, aber trotzdem sehr hörenswert...eine ganz eigene Britpop-Welt, diese Blur-Musik.
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am 29. September 2003
Mit "Parklife" erschien 1994 das dritte Studioalbum von Blur und kann getrost als ihr insgesamt stimmgstes und qualitativ bestes Album betrachtet werden. Der Nachfolger zu "Modern Life is Rubbish" etablierte die Band um Damon Albarn endgültig an der Spitze der britischen Musikszene und trieb den Britpop-Boom auf die Spitze. Das Album wurde auf der Insel ein absoluter Megaseller und hielt sich weit über ein Jahr in den "Top 40".
Selbst im eher zögerlichen Kontinentaleuropa erreichte die erste Single "Girls and Boys" vielfach die Top 10.
Das Album ist charakteristisch für die Frühphase von Blur - bissige und sarkastische Texte mit viel Gesellschaftskritik, der Betrachtung des menschlichen Alltagslebens und der damit verbundenen Schicksale. Eine großartige CD, die ich immer mal wieder gerne höre. Sound of Youth, you know ?
Herausragend sind neben "Girls and Boys", das bittersüße "To the End" und das großartig getextete "End of a Century" - and last not least das schräge und super-ironische "Parklife".
Im Gegensatz zu manch jüngerem Werk der Band, die ich Genre-Fans nicht mehr uneingeschränkt empfehlen würde, ist diese CD ein wirkliches "Muss".
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am 14. März 2014
Das Bemerkenswerte an der Geschichte von Blur ist defintiv ihr musikalischer Werdegang. Wenn man ihr an Britpop-Referenz-Bands wie Stone Roses und Ride erinnerndes Debüt „Leisure“ mit seinen drei Nachfolgealben zusammenfasst, dann zogen die Londoner fünf Jahre lang stoisch ihre stilistische Linie aus traditionell britischem Pop, abseits US-amerikanischer Rock-Einflüsse, durch. Eine Tradition, mit der sie mit dem Album „13“ allerdings brachen. Im Mittelpunkt dieser ersten Jahre steht ganz klar ihr drittes Album „Parklife“. Das Coverfoto mit den zwei Windhunden, die ihre Beute bis zur Erschöpfung hinterherhetzen, sowie die Rückseite mit der Band, wie sie als vermeintlicher Teil der dekadenten High Society auf der Tribüne der Hunderennbahn gelangweilt das bizarre Treiben verfolgt, repräsentierten den barocken Pop-Sound von „Parklife“ mit leicht ironischem Augenzwinkern. Eigentlich war es der schon exzellenten Vorgänger „Modern Life Is Rubbish“, der bereits die Weichen für Britpop in Richtung Erfolg gestellt hatte. Doch bis auf eine Platzierung in den englischen Top Ten nahm sonst Niemand Notiz von dem Album. „Parklife“ zielte dagegen mehr als deutlich auf die Masse ab, wovon besonders der internationale Single-Erfolg von „Girls & Boys“ zeugte. Doch das Album bot zum Glück mehr als nur viel nackte Frauen-Haut und Ibiza-Bierbäuche, so wie sie zahlreich im Nonsens-Video zu ersten Single zu sehen waren. Bis auf ein paar kleine Selbstzitate an einigen Stellen und des zwar gut gemeinten, aber nichtsdestotrotz leicht übertriebenem (Über-) Angebots von 16 Songs ist „Parklive“ eine einerseits beeindruckende Werkschau ihres von Nostalgie geprägten Frühwerkes, anderseits auch dessen Höhepunkt, dem ein Jahr später mit „The Great Escape“ nur ein weiterer Aufguss aus Altbekanntem folgte. Blur`s viertes Album war ein gelungener Kompromiss aus hohem künstlerischen Anspruch und souveräner Selbstverwaltung. Nur ein paar sanfte Kürzungen, ein paar Schritte nach Vorn und „Parklife“ wäre vielleicht tatsächlich das Meisterwerk von Blur geworden, welches Viele in ihm sehen. 1994 erblickte auch ein weiteres essenzielles Album der Britpop-Welle das Licht der Welt: das Oasis-Debüt „Definitely Maybe“. Der Kampf der zwei größten Schwergewichte in der britischen Rockmusik der 90er hatte somit begonnen. Die erste Runde dürfte aber knapp nach Manchester gegangen sein...
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am 25. November 1999
Spätestens hiermit hat's geknallt. Geh' heute auf die Straße (na ja, okay, in England, deutsches Publikum gewichtet den "Mainstream" ja doch immer noch ein gutes Stück weiter konservativ) und frag' die Leute, woran sie beim Wort "blur" denken. Antwort: Die damals mit oasis und so? Da waren doch diese Platten ... und die Singles...?! So isses, "Parklife" erschien parallel zu oasis' "(What's The Story) Morning Glory?" und trug sein - ordentliches - Scherflein zu einer der faszinierendsten Rivalität im gesamten Musikbusiness seit Jahren und der Schaffung des Begriffes "Britpop" bei. Welches der beiden Alben nun wirklich besser ist, entspricht ungefähr der Frage "Beatles oder Stones?", gehört "Parklife" einerseits mit Sicherheit zu den wichtigsten Platten der Neunziger, erreicht aber vielleicht doch nie wirklich die songwriterische Größe von "Morning Glory". Die enorme stilistische Vielfalt der allesamt recht kurzen und poppigen Stücke, die - was letztlich große Alben auszeichnet - dennoch ein homogenes Ganzes ergeben, bleibt so oder so beeindruckend und macht "Parklife" zum Vorzeige-Britpop-Album schlechthin. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 24. November 2002
Diese CD ist eine der poppigsten Scheiben von BLUR, wer deren spätere Werke kennt weiß, dass die Jungs auch härtere Töne draufhaben als auf Parklife. Aber das macht diese CD nicht minder hörenswert, nein, es ist eine gute Laune CD zum mitsingen und Spaß dran haben. In die Texte kann man sich gut hineinversetzen, wie ich finde, und egal wie oft man Parklife hört, es wird nie langweilig, im Gegenteil: Man entdeckt immer wieder neue Details die man vorher überhört hat. Übrigens ist dies das Album mit dem BLUR ihren großen Durchbruch hatten und ihre Erzrivalen Oasis erstmal weit abgehängt haben.
Alles in allem ist es wirklich eine CD der extraklasse, die bei keinem Liebhaber britischer Musik fehlen darf.
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am 19. Oktober 2000
Girls and Boys (auf dieser CD natürlich enthalten) ist ein etwas verschwommenes Lied und vom Inhalt her nicht minder! Das Damon die Worte: "Du bist sehr schön..." darin benutzt merkt man erst wenn man das Textheftchen durchblättert! Die Pet Shop Boys haben diesen Song übrigens für irgendeine Bravo Hits (8?) remixt und damit zertrümmert! Schämt euch! Cool ist das Geheimnis in FAR OUT: Worum geht es überhaupt? Des Rätsel's Lösung: Um die Planetenmonde u.a. Parklife kann ich nur entfehlen, auch wenn die vier Jungs aus UK nur den Refrain gebracht haben!
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am 2. August 2001
Parklife, das dritte Album von Blur, einer der besten, wenn nicht sogar DER besten britischen Band des 21. Jahrhunderts. Nahezu jedes Stueck dieser CD ist gelungen, die Texte, hingegen mancher Meinung, sind tiefgruendig und wohl bedacht. Herausragend auf dieser CD, so wird mir wohl jeder zustimmen, sind jedoch 2 Lieder, Clover Over Dover und This is a Low, beides Musikstuecke, die ihresgleichen suchen, aber nie finden werden. Damon Albarn und seine Crew haben es geschafft, Melodie und Struktur in einem wunderbaren Kunstwerk zu vereinen, das ein Meilenstein in der britischen Musikszene ist und war, welches noch heute oft als Inspiration fuer kommende Musikgroessen genutzt wird. Parklife's hoechste Chartplazierung war Nummer 1, zurecht, und all dies ohne die PR durch den Kampf mit Oasis, denn dieser fand erst ein Jahr spaeter statt, im August 1995, als sie ihr viertes Album herausbrachten. Dies beweist, dass Blur ein wirklich musikalisches Wunder vollbracht haben, da sie vor Parklife nur wenig bekannt waren, aber durch Hits wie Parklife oder Girls and Boys, durch ihren einzigartigen Stil, welcher nicht zuletzt durch Weltklassegitarrist Graham Coxon seines gleichen sucht, zu Ruhm und Ehre gelangt sind! CHECK IT OUT!
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am 10. Mai 2013
Blur begannen ihre erste US Tour am Tag als 'Nevermind' erschien und Grunge zum Mekka des Gitarrenrocks mutierte. Damon Albarn hat das gehasst. Das Vorgänger Album 'modern life is rubbish' war durchaus in Bewegung und Attitüde als Gegenentwurf zu verstehen.
Mit 'Parklife' haben Blur das Konzept nochmals vertieft und bereichert. Nahezu jeder Song ist ein Kleinod: Einer meiner all time faves 'baldhead', knalliger britpop: 'london loves... the waypeople just fall apart', versponnene Psychedelia 'far out ( syd barret lässt grüssen), pastoraler indie Pop 'clover over dover', Breitwandfilm Kino mit herzzereißendem Refrain 'this is a low', ein song über 'this island in the nothern sea We love so much' und dessen Wetter... um nur ein paar zu nennen.
Schießt mich jedesmal zurück in eine Zeit als es noch wirklich aufregend war eine neue Band zu entdecken weil, no Social Network 24/7 und keine mp3 für Umme überall...
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am 18. Oktober 2002
Für mich ist diese Scheibe einfach die Krönung. Ich höre die CD immer wieder und sie wird nicht langweilig.
Wer auf astreinen Britpop steht, der groovt und England-Feeling verströmt, ist hier bestens beraten.

Songs wie "Tracy Jacks" oder "London loves" gehen direkt ins Ohr und bleiben auch dort. Auf dieser CD gibt es noch keine allzu grossen musikalischen Experimente, wie auf den Nachfolgealben, sondern Blur, die einfach nur ehrlich und kreativ durchrocken.
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