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am 13. Februar 2012
Dieses Live Album wurde 1967/1973 veröffentlicht und trotzdem klingt es so als hätte er es nach seinem Comeback eingespielt.
John Lee Hooker und seine Band spielen den Blues in einem sehr ähnlichen Stil wie auf den Alben nach 1989.
Auch trifft man hier auf ein paar Songs, die er später neu eingespielt hat:

When My First Wife Left Me - Jealous (1986)
I'm Bad Like Jesse James - Boom Boom (1992)
One Bourbon. One Scotch And One Beer - Chill Out (1995)
Serve Me Right to Suffer - Chill Out (1995) und Face To Face (2003)

Wem die Comeback Alben gefallen und Sie durch ein Live Album ergänzen möchte wird hier fündig.
Hier spielt JLH mit Band, wer JLH ohne Band hören will kann mal einen Blick auf "Live At Sugar Hill 1&2" werfen.
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am 28. April 2014
Das Album LIVE AT THE CAFÉ AU GO-GO eröffnet die ABC/Bluesway-Jahre (Recordings 1966-1974) von John Lee Hooker. Aufgenommen wurde das Album am 30. August 1966 in dem bekannten Nachtclub in Greenwich Village New York, gelegen im Kellergeschoss der 152 Bleecker Street. Begleitet wurde John Lee damals von Muddy Waters und dessen Begleitband, die im Laufe des Jahres 1966 mehrere Auftritte im Café Au Go-Go hatte. Die Auftritte im August brachten zwei BluesWay-Alben hervor, eines für Otis Spann - THE BLUES IS WHERE IT'S AT (1967) und eines für John Lee Hooker - LIVE AT THE CAFÉ AU GO-GO (1966).
John Lee Hooker wird während seines Auftritts gekonnt von Muddys Ensemble begleitet. "Sie verstanden den Boogie-Groove von Hookers Stil bis auf den Kern und wussten, dass sie weder den Takt zählen, noch den Akkord wechseln sollten, bis er es tat - falls er es tat" berichtet Robert Gordon in seinem Buch "Muddy Waters - Pate des Electric Blues". Die Band bestand neben Muddy aus dem genannten Pianisten Otis Spann sowie den Gitarristen Sammy Lawhorn und Luther "Georgia Boy" Johnson, der Rhythmus-Section, bestehend aus dem Bassisten Mac Arnold und dem Drummer Francis Clay.
Der Opener "I’m Bad Like Jesse James" ist die textliche Variante des bereits 1961 auf dem VeeJay-Album THE FOLKLORE OF erschienenen Songs "I'm Mad Again", 1992 erschien der Song erneut auf dem Album BOOM BOOM. Im Text wird dem Nebenbuhler angedroht, "They may shoot you/They may cut you/They may drown you/.../And cryin' won't help you none/Set you in the water/Yeah, the bubbles comin' up/Whoa, Rrrrrr, Rrrrrr/Oh yeah, I’m so mad". Der relativ fröhliche Boogie "She's Long, She's Tall (She Weeps Like A Willow Tree)" ist auch ein Aufguss eines Songs aus früheren Jahren. "When My First Wife Left Me", das John Lee Hooker für das 1986er Album JEALOUS erneut aufgenommen hat, bezeichnet John Lee bei seinem Auftritt im Café Au Go-Go selbst als den "real blues". Ein Slowblues in gleichem Stil ist "Heartaches And Misery". Im Text des Boogies "One Bourbon, One Scotch, One Bear" ertränkt der Sänger seinen Blues im Suff: "One bourbon, one scotch, one bear/Well my baby she gone, she be gone two night/I ain't seen my baby since night before last". Das langsame "I Don’t Want No Trouble" gleicht "Peace Lovin' Man" vom im gleichen Jahr bei Chess erschienenen Album THE REAL FOLK BLUES. Den Slowblues "Seven Days (And Seven Nights)" hatte John Lee Hooker bereits früher mit der englischen Blues-Band The Groundhogs während der gemeinsamen UK-Tour im Mai/Juni 1965 aufgenommen (erschienen auf der CD HOOKER & THE HOGS).
Neu im Repertoire war "I'll Never Get Out Of These Blues Alive", das 1972 auf dem gleichnamigen Album im Duett mit Van Morrison als Studio-Fassung noch einmal erschien.
"I’ll never, never get out of these blues alive/Drinking black coffee and smoking cigarettes/I can't sleep I know there's no use to try/…/I'm walking the floor all night long and jumping over my bed/…/I know I'm doomed, I'm doomed".
Auch ich bin verloren - im Blues.
Bewertung: Virgin Encyclopedia Of Blues * * * (good)
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am 17. April 2013
John Lee Hookers Stil einen extremen vorantreibenden Beat kann auch seine Band die in Begleitet gut spielen.
Mir persönlich gefällt John Lee Hooker Solo besser weil er da besser spielt und mehr mit der Gitarre zu hören ist.
Aber das Album gefällt mir genau so gut wie die letzten Alben in den Neunziger.
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