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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
18
Into The Great Wide Open
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 25. April 2014
tom petty einer der größten vielleicht nicht als gittarist aber seine songs und die musik einfach toll hoffe das er noch ein paar jahre weiter wirkt nund vielleicht auch mal nach deutschland kommt möchte ihn einfach mal live erleben
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am 6. August 2013
Wenn man Patty mag, und das die einzige CD ist, die noch fehlt, sollte man sie HIER bestellen!
Gerne wieder!!!
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am 28. Juni 2016
14 Jahre nach seinem Debütalbum 1977 erschien 1991 sein 8.Studioalbum, wobei 1 Live Album und das tolle Soloalbum aus dem Jahre 1989 nicht mitgerechnet sind. So gehören Rocknummern gespielt und gesungen. Jeder Song macht Freude, und hat irrsinnige Ohrwurmqualitäten. In den Charts konnte er große Erfolge feiern. Den größten in den UK Charts mit Platz 3. In Österreich wurde es Platz 7, In Deutschland Platz 8, in der Schweiz Platz 12 und in den US Charts Platz 13. Kein Album vorher war in den genannten Ländern besser platziert außer in Amerika. Keine nennenswerten Chartplatzierungen erreichten die Auskoppelungen. Es waren derer 5. Der geniale Titeltrack. Ein im Mid tempo gehaltene irrsinnig schöne Rocknummer, die sofort ins Ohr geht als ob man sie schon 100mal gehört hätte. Too Good To Be True ist ein lässiger Gute Laune Song. Der Opener dieses Albums Learning To Fly ist für mich eine der besten Rock-Pop Nummer dieser Dekade. Die nächsten 2 Veröffentlichungen waren Out In The Cold und Kings Highway. Ebenso 2 perfekte Rock Songs in leicht gemäßigtem Tempo. Flott geht es mit Two Gunslingers und The Dark Of The Sun weiter. Bei Track Nummer 6 All Or Nothing geht es vom Tempo her einen Gang retour. Sehr auffallend sind nicht nur der Slide-Gitarrensound, sondern auch die prägnante nasale Stimme von Tom Petty, die speziell bei diesem Song auffälliger als sonst rüberkommt. Weiter geht es mit einer wunderbaren Ballade mit dem Titel - All The Wrong Reasons. Schneller geht's wieder mit den Songs You And I Will Meet Again und Makin" Some Noise weiter, bevor das Album mit einer schönen ruhigen Nummer namens Built To Last ausklingt. Fazit: Alles richtig gemacht. Eingängige zeitlose Rockmusik. Ehrlich und ohne Schnörkel. Fantastisch.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. Juli 2011
Wieder ein Album, das bestätigt, dass zu dieser Zeit (meiner Jugend) die besten Alben herausgekommen sind.
Wir sind im Jahr 1991. Die 80er Jahre werden allmählich auch musikalisch hinter sich gelassen; neue Sounds entstehen.
Der aber schon etwas ältere Tom Petty geht unbeirrt weiter seinen eigenen Weg, der seinen Ursprung in Folk und Country hat, und vor allem in Rock and Roll.
Mit vorliegendem Album hat er sein Meisterwerk geschaffen. Es ist eines der wenigen Alben der Musikgeschichte, auf dem wirklich jeder Song hörbar ist.
Die Texte dazu sind auch nicht ganz dumm, wenn auch einfach. Sie handeln von Liebe, Hoffnung, Aufbruch, aber auch von Tragik.
Tom Petty versteht es dabei, einen relativ sanften Rock and Roll zu machen, bei dem man gut relaxen kann. Man liegt auf der couch und hört sich die Melodien an. Es ist natürlich nicht jene Art von Rock and Roll, der einen nicht mehr auf dem Stuhl sitzen lässt, und man zu intensiven Rhythmen die Tanzpartnerin durch die Luft schwingen muss. Aber es ist ein schöner, sanfter, unaggressiver und zeitgemäßer Rock and Roll gewesen.
Die bekanntesten Songs sind hier "Learning to fly" und "into the great wide open". Doch wenn man müde ist, diese Songs weiter zu hören, dann tun es auch die anderen Songs; vor allem "Kings Highway", "All or noghin'", "Too good to be true", "out in the cold" und "Built to last" hätten auf jeden Fall noch großes Hitpotential, die man auch immer wieder im Radio hört; ebenso wie die restlichen Songs, wie "Two Gunslingers", "The dark of the sun", "All the wrong reasons", "you and I ...", und vor allem "Makin' some noise", die diesen an Qualität kaum nachstehen.
Für manchen kommen bei einigen Songs etwas zu sehr typische 80er- Jahre- Klänge auf. Ich finde die Songs dennoch mit das Beste, was die Zeit damals in dieser Richtung zu bieten hatte. Ein leichtes Feeling von Südstaaten- Atmosphäre und vor allem Wild West kommt mir beim Hören auch immer auf.

FAZIT: Eines der besten Alben des Jahres 1991! Das absolute Meisterwerk von Tom Petty, dem größten sanften Rock and Roller der letzten Jahrzehnte!
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am 24. Juli 2016
Dieses Album gehört zu mir. Seit den Neunzigern höre ich es immer und immer wieder. So etwas hat Petty danach nicht mehr hinbekommen. Aber hier geht's richtig ab. Wunderbare Melodien und knackige Gitarren. Einfach großartig.
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am 30. November 2003
Tom Petty hat es einem seit Mitte der 90er mit wenig zugänglichen Alben, die hart an der Grenze zur Ungenießbarkeit lagen, nicht immer leicht gemacht. 1991 hingegen war die Welt der Heartbreakers noch in Ordnung. So gehören Songs wie "Learning To Fly", "Kings Highway" und vor allem der einmalige Titelsong "Into The Great Wide Open" wohl zu den bekanntesten (und besten) Stücken des Songwriters. Besonderen Hörgenuss garantieren auch "The Dark Of The Sun" , "Two Gunslingers", "You And I Will Meet Again", "Built To Last" und vor allem das unglaublich eindringliche "All The Wrong Reasons", welches unweigerlich zum Mitsummen verleitet. Weniger begeisternd sind auf der anderen Seite "All Or Nothin'" und "Out In The Cold". Fairerweise muss man allerdings sagen, dass auch die schwächeren Songs auf diesem Longplayer keine Totalausfälle sind...will heißen, dass man die Platte ohne Weiteres von vorn bis hinten durchhören kann, ohne das Gefühl zu haben, die Skip-Taste betätigen zu müssen. Tom Petty und seine Heartbreakers(Mike Campbell, Stan Lynch, Benmont Tench, Howie Epstein, Jeff Lynne, sowie Roger McGuinn und Richard Tandy) zeigen sich auf "Into The Great Wide Open" von ihrer vielseitigsten Seite...manchmal glaubt man, Bob Dylan zu hören, manchmal klingt Bruce Springsteen durch und wiederum ein anderes Mal erkennt man John "Cougar" Mellencamp. Trotzdem geht der typische Tom Petty-Stil zu keiner Zeit verloren. Summa summarum ein gutes Album, das nicht nur wegen der drei Klassiker hörenswert ist.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. August 2001
Tom Petty und seine Heartbreakers schufen mit "Into the Great wide open" ein wirklich modernes und oft sehr rockiges Album. Learning to Fly und Into the Great wide open sind wirklich extrem Hitverdächtig, aber auch "Out in the Cold" oder "Too Good to be true" fetzen richtig. Eigentlich sind alle Titel extrem gut, mir gefällt "Makin' some noise" am Besten, wobei mir natürlich auch die anderen Titrel zusagen. Insgesamt ein extrem gutes Album, vielleicht das Beste, das Tom Petty&the Heartreakers je veröffentlicht haben! Sollte in keinem CD-Regal fehlen!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. August 2005
Ein wahres Feuerwerk an starken Songs und brilliantem Gitarren-Rock. Tom Petty erhielt beim Schreiben vieler Songs Unterstützung vom Starproduzenten und oftmals als tollem Musiker unterschätzten Jeff Lynne, der mit Petty schon bei den Travelling Wilburys zusammengearbeitet hat. Petty und die Heartbreakers mit Mike Campell (leadguitar), Benmont Tench (piano), Howie Epstein (bass und backing vocals) und Stan Lynch (drums) liefern eingängige, sehr melodiöse Rocksongs mit tollen Gitarrenriffs und ausgefeilten Arrangements.
Der Sound ist der typische, sehr saubere Radiosound Lynne's, der manchem vielleicht nicht „dreckig" genug und zu brav ist und zugegeben ein wenig zu sauber und etwas poppig klingt, aber meiner Meinung nach zu den Songs passt.
Die beiden Hits der Scheibe und in meinen Augen auch Klassiker der Musikgeschichte sind Into the great wide open, eine bluesige Rockballade mit tollem Refrain und sarkastischem Text über einen jungen Musiker, der es in Hollywood zum Star schafft, aber vom Ruhm und den Partys niedergestreckt wird, und das beschwingende Learning to fly mit ebenfalls wunderschönem Refrain und einem Feuerwerk an Gitarren. Weitere Favoriten meinerseits sind The dark of the sun, You and I will meet again (riesige Songzeile) und die sehr rockigen All or nothing und Out in the cold mit toller Gitarrenarbeit von Mike Campell.
An diesem Album ist so schön ist die Ausgeglichenheit der Songs, dass jeder Song einfach klasse, melodiös und vor allem immer mit einem treibenden Beatrhythmus ausgestattet ist und kein Song gegenüber den anderen abfällt. Es ist ein sehr schnelles, launemachendes Album ohne wirkliche Ballade, alleLieder auf die Gitarre ausgerichtet, wie immer verfeinert durch das Pianospiel Benmont Tench's. Bei Tom Petty ist vielleicht nicht immer das ganze Lied genial, doch hat er immer wieder bestimmte Songzeilen oder den Refrain, auf die er sein Lied ausrichtet, die dann so stark und einprägsam sind, dass sie seine Lied so interessant und einmalig gut machen. Daher zählt Tom Petty zu den ganz Großen der Rockgeschichte aller Zeiten.
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. Januar 2001
Zusammen mit Full Moon Fever und Wildflowers das Beste was er bisher gemacht hat.
Learning to fly, Into the great wide open, All or nothin` und All the wrong reasons sind meine! Favoriten.Und es sind nicht die alleinigen Top-Songs.
Bessere Autofahrermusik gibt`s nicht !!
Ein Klassiker den man immer wieder gerne hört.
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am 27. Mai 2001
Wer Tom Petty Konzerte aus diesen Jahren sieht, der erkennt eine der Rockgrößen des Geschäfts, aber eine, deren toch von gestern verflogen ist. Der mehrfache Grammy-Gewinner Petty wurde 1999 verdientermaßen in die hollywood Hall of Fame aufgenommen. Into the great wide open zeigt uns Rock von seiner schönsten Art. Neben den Welterfolgen Learning to fly und Into the great wide open sind auch Kings Highway, the dark of the sun, all the wrong seasons, all or nothin, out in the cold und natürlich you and I'll meet again echte Megahits. Diese Songs sind für mich das beste, was je im Musikgeschäft erschaffen wurde.
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