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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
10
Licence to Kill
Format: Audio CD|Ändern
Preis:34,90 €+ 3,00 € Versandkosten


am 25. Juni 2011
Der Soundtrack von "Licence to kill" kommt mit gleich drei gesanglichen Darbietungen daher. Allen voran der Titelsong von Gladys Knight. Kraftvoll und melodisch drängt sich der Song ins Ohr des Zuhörers. Leider können die restlichen 9 Tracks nicht ganz so überzeugen wie der Titelsong. Michael Kamens Score ist zwar recht gut und enthält einige Erkennungsmerkmale eines Bond-Soundtracks, bleibt aber dennoch hinter den Erwartungen zurück. Zu glatt und routiniert wirkt das Ganze. Teile von "Lizenz zum Töten" hätten problemlos bei der TV-Serie "Miami Vice" eingefügt werden können. Fazit: Zu viel Songs und zu wenig Score zeichnen diesen Soundtrack aus. Nichts für die Ewigkeit!
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am 9. Februar 2013
Habe die Bewertung gewählt das andere Kunden informiert,ob dieser Soundtrack gut ist.Wer Fan ist von Bond-
soundtrack kauft so oder so alle.Ich Habe alle Filmmusiken von James Bond gekauft.

Freundliche Grüsse
R.Cavallaro
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am 14. Oktober 2013
Nachdem John Barry 1989 schwer erkrankt war, musste man einen Ersatz suchen. Den fand man im Amerikaner Michael Kamen, der durch die Musiken zu den Action-Krachern "Leathal Weapon 1", "Die Hard" aufgefallen war und der aber vor allem auch zu der Musik zum Terry Guilliam-Film "Brazil" größere Aufmerksamkeit erlangt hatte.

Kamen legt im Bond-Universum möglicherweise einen der besten Scores hin, der nicht aus der Feder von John Barry stammt!
Seine Musik ist der harten Geschichte weitgehend kompromisslos angepasst. Er bedient sich der ihm eigenen Sprache und integriert aber dennoch gekonnt und wo von Nöten das klassische Bond-Thema mit ein.
Er hat ohne Zweifel eine der eigenständigsten Musiken in der Bond-Historie geschaffen, die, obwohl eine gänzliche andere Ausdrucksform als die von Barry, atmosphärische Stücke schafft!

Der Bond-Song der nicht aus der Feder von Kamen stammt lässt gewisse Verbeugungen in Richtung Goldfinger erkennen. Der Schluß-Song ist ein "Produkt" seiner Zeit, aber weiß im Prinzip dennoch zu überzeugen...

...überzeugen "tut" das Album aber leider nicht! Dem damaligen Zeitgeist entsprechend, wurde das Album mit einigen Songs (die aber immerhin im Film vorkommen) bestückt und einem relativ kleinem Scoreanteil, der noch dazu teilweise Suitenartig zusammengefasst wurde.

Es wäre wünschenswert wenn von dieser Musik irgendwann einmal eine verlängerte Fassung heraus käme, denn es gab noch einiges aus der Feder von Kamen, dass zu überzeugen wusste.
Außerdem wurde seine Musik teilweise nach der Fertigstellung wohl noch geschnitten...zumindest sind im Film einige harte Brüche zu hören.
Da die Rechte bei Universal liegen, darf man zumindest nicht hoffen, dass bei einer evtl. Emi-Neuauflage der Bond-Scores "Licence to kil" dabei sein wird! :-(

Obschon der Score-Anteil nicht sonderlich hoch ist, möchte ich das Album dennoch empfehlen, ist es doch die einzige Möglichkeit an etwas Musik der Bond-Musik heranzukommen.

Im Vergleich zur damaligen LP ist die CD dann sogar schön programmierbar. Empfehlen möchte ich besonders die Stücke: Ninja und License Revoked! Alleine diese beiden Stücke sind den Kauf wert!

Gruß

Roth, Jens Roth

PS: Ich hab zwar weder die LP (1989) noch die CD (Anfang 2000) bei Amazon gekauft, gebe meinen Senf aber trotzdem ab! ;-)
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Juni 2011
Es ist kein Wunder, dass der Song "Licence to kill" von der Sängerin Gladys Knight, die in den 80er Jahren unter anderem auch auf dem Soundtrack von "City Cobra" zu hören war, gern als der Song bezeichnet wird, der "Goldfinger" von Shirley Bassey am nächsten kommt. Ist Knight doch eine Sängerin mit ähnlich voluminöser Stimme wie Bassey und "Licence to kill" einer der besten Bond-Songs überhaupt.
John Barry stand als Komponist für Soundtrack nicht zur Verfügung und sollte, wie man heute weiß, nie mehr zu Bond zurückkehren. Michael Kamen, Komponist von Scores wie "Lethal Weapon" und "Stirb langsam" wurde der vierte Komponist, der Barry bei einem Bond-Film ersetze. Sein Bond-Score kann sich durchaus hören lassen.
Dieser Soundtrack bot zudem ein Novum. Erstmals enthielt ein James Bond-Soundtrack gleich vier Songs. Neben dem Titelsong "Licence to kill" noch die Songs "Wedding Party" von Ivory, der in jede Karibik-Strandbar passt, der rockige Song "Dirty love" von Tim Feehan und "If you asked me to" von Patti LaBelle, den einige vielleicht in der Jahre später entstandenen Coverversion von Celine Dion kennen. Der Song ist einfach eine herrliche Ballade.
Kamen passte seine eigenen Tracks gekonnt sowohl dem Spannungs-, als auch Actiongehalt des Films an, das Ganze aber auch mal mit einem Touch Romantik. So ist z.B. Track 4 "Pam" ein Spannungs-/Romantik-Mix.
Die Tracks 6 bis 9 gehören völlig dem Spannungsgehalt des Films. Der Beste Track von Kamen ist jedoch Track 10 "Licence Revoked". Dieser setzt von Beginn an auf mehr Tempo, doch genial ist, wie sich das Bond-Theme hier langsam aufbaut und dann in einer der besten Fassungen die es davon überhaupt gibt, erklingt Und trotz einer Laufzeit von über 9 Minuten passen bei diesem Track Spannung und Action hier super zusammen.
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am 9. Februar 2006
Der 16. Bond Soundtrack ist ein grandioser Beitrag zur Serie. Allerdings hat mich der Gun Barrel Score (geht ja immer nur knapp 17 Sek.) leicht geärgert. Normalerweise klingt das Bondtheme gleich orchestermässig aus den Lautsprechern. Diesesmal wird ein fanfareartiger Sound genommen, der erst nach dem Bond in den Pistolenlauf schiesst sich in das James Bond Theme umwandelt, gewöhnungsbedürftig auf jeden Fall.
Andernfall ist Licence einer der besten Scores überhaupt mit Gladys Knight und ihrem Licence to kill schlägt sie einige Bond-Interpreten um Längen.
Ausserdem Track 10 Licence revoked (so der ursprüngliche Bondtitel) ist ein Hammer.
Guter Score!!
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am 16. März 2004
Es ist halt nichts mehr so, wie es einmal war. Die Bond-Serie ist mit "Licence to Kill" zum plumpen Selbtjustiz-Thriller degradiert worden und statt den Klängen einer Comic-Strip-Popware, die den Filmen noch stets den schlimmsten Stachel nahm, wollte Michael Kamen allzuweit nach oben.
Mit dem National Philharmonic Orchestra setzt er fortan in ganz neuem Tonfall an, düstere Melodram-Effekte und aufreibende Orchesterattacken in altbewährter Strawinsky-Manier sind angesagt, der ironische Zug eines Barrys nicht mehr gefragt. Und als absolutes Novum hat erstmals der Titelsong, bislang stets erste Exposition des Hauptthemas, nichts mit dem Rest der Musik zu tun. Daher ist es nicht allzu überraschend, daß es bis zum Ende nicht ganz ersichtlich wird, auf welches Basis-Thema sich Kamen eigentlich die ganze Zeit beruft (er kann halt keine Themen schreiben, oder zumindestens solche, die beizeiten eindeutig zu erkennen wären), aber da Monty Normans Bond-Lizenz allgegenwärtig ist, im fast zehnminütigen Finale "Licence Revoked" schließlich facettenreich variiert und enggeführt wird (wenn man von der hier beizeiten ausnahmsweise lustlosen Orchestrierung einmal absieht), muß man wohl annehmen, daß er dieses als Motivbasis auserkoren hatte.
Ansonsten leidet die CD unter dem alten Kamen-Makel, obwohl es hier nicht allzuschlimm zum Vorschein tritt, das die penible bildsynchrone Musik ohne Film teils auf recht verlorenen Posten steht. Brilliant orchestrierte Passagen (die Einleitungstakte etwa von "Ninja" die die rauhe Percussions-Stimmung von "Les Noces" auf volles Orchester überträgt) wechseln wieder mit langgehaltenden Orgelpunkten und ähnlichem Musikfülseln. Daß es hier allerdings nicht wieder in "Suspect"-Dimensionen gelangt, ist vorallem der geschickten Musikmontage zu verdanken, die das Material scharfsichtig knallhart nebeneinandersetzt, womit man stets auch weiß: das Warten auf das nächste Fortissimo lohnt sich.
Kamens Ziel, die anspruchsvollste und daher kompositorisch beste Bond-Musik zu schreiben, hat sich bewahrheitet, doch sollte man sie (und den Film) eher als Kuriosum ansehen, als Zusammenarbeit von Leuten, die zu wenig oder gar fast überhaupt keinen Humor mit in die Sache brachten.
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am 25. August 2002
An der musikalischen Untermalung kann es nicht gelegen haben, dass dem Film "Lizenz zum Töten" kein so großer Erfolg beschieden war wie seinen Vorgängern. Die Instrumentalstück passen gut zum Film, variieren das James-Bond-Thema auf raffinierte Weise und der Titelsong von Gladys Knight ist auch vorhanden. Was will man mehr...?
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am 13. Juli 2014
Durchaus korrekt ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit folgendes: der Score von License (licence) to Kill gehört mit zum Besten was mir jemals untergekommen ist, solch den Ton des Films treffende Klänge findet man selten. Der Mann der ihn erschuf, gar komponierte, vermochte auch den Soundtrack von "Stirb langsam" ins Leben zu rufen, die Einflüsse lassen sich nicht leugnen.

Die CD würde ich nicht nur Filmfans ans Herz legen wollen, beinhaltet sie doch generell einige äußerst bemerkenswerte Stücke, überwiegend instrumentaler Natur übrigens, sondern auch all jenen, die mit Michael Kamen's Stil warm werden. Wer jedoch den entsprechenden Film hat sehen dürfen, darf und kann natürlich jede Komposition den diversen Spielszenen zuordnen, z.B. den Titelsong nach der Pre-title-sequence den entsprechenden Bildern, ein tolles Werk, somit sind die Bezüge zur Musik klarer, wenn wir die Filmpassagen vor Augen haben.
Für mich erzeugte zwar nicht jede "Nummer" ein Gänsehautgefühl der genussvollen Momente, doch das Gesamtpaket schwebt dennoch in anderen Sphären: ein überdurchschnittliches Musikniveau, nicht nur was die durch die Klänge vermittelte Dramatik anbelangt.

Zumindest gebraucht für kleines Geld, würde ich ohne allzu viele Momente des Zögerns sagen, dass dieser Soundtrack erwerbenswert ist.
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am 7. August 2002
An der musikalischen Untermalung kann es nicht gelegen haben, dass dem Film "Lizenz zum Töten" kein so großer Erfolg beschieden war wie seinen Vorgängern. Die Instrumentalstück passen gut zum Film, variieren das James-Bond-Thema auf raffinierte Weise und der Titelsong von Gladys Knight ist auch vorhanden. Was will man mehr...?
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am 27. August 2002
Außer dem Titeltrack ist dieser Score wirklich nicht der Rede wert.
Michael Kamen's Stücke klingen so, als hätte er sich selbst tierisch beim Komponieren gelangweilt. Seine spanischen Gitarren wirken nur bedingt feurig. Allein wenn das James-Bond-Thema auftaucht, kommt ein bisschen Spannung in die Bude. Aber auch davon gab's schonmal bessere Variationen.
Bei einem solchen Film ist das Kamen allerdings nicht wirklich zu verdenken.
Nur für Fans!
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