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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 11. Mai 2005
Ähnlich wie Bob Dylan hat auch Neil Young mit seinem Unplugged-Album gezeigt, warum er immer noch zur Referenzklasse der Singer/Songwriter gehört, und unzählige Musiker beeinflußt hat. Der Musik-Veteran aus Kanada darf wohl getrost zu den Urgesteinen der Branche gezählt werden: von seinen akustischen Anfängen zu Woodstock-Zeiten in der Schrammler-Riege Crosby, Stills, Nash & Young bis hin zu seinen Feedback-Orgien mit den Grunge-Rockern von Pearl Jam in den 90ern war Neil Young immer eine fixe Größe im Musikgeschäft.
Auf diesem Album macht Neil Young das, was er am besten kann. Der Mann zählt nicht umsonst zu den ganz Großen auf der Akustikgitarre und seine Unplugged-Show benötigt keine Experimente oder ausgefallene Arrangements. Mit der Gitarre auf dem Schoß, der Mundharmonika umgeschnallt und gelegentlich (bei "Helpless" oder "Stringman") auch am Piano sitzend spielt und singt er sich durch ein entspanntes Set mit einigen seiner bekanntesten Nummern. Das für den frühen Neil Young typische, countryeske Feeling verbreitet Lagerfeuerstimmung und läßt (speziell bei "Harvest Moon") Sehnsucht nach lauen Sommernächten aufkommen.
Die absoluten Highlights kommen meiner Meinung nach zum Schluß, auch wenn wir dann mit der Drogenballade "Needle and the damage done" oder einer orchestralen Version von "Like a Hurricane" bereits einige seiner größten Klassiker hinter uns haben. Aber die letzten 4 Songs ("The Unknown Legend", "Look out for my love", "Long may you run" und "From Hank to Hendrix") zählen schlicht und ergreifend zum besten, was MTV Unplugged jemals übertragen hat.
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am 11. April 2003
Auch Neil Young trat im Rahmen der MTV-Reihe im Februar 1993 auf und bietet eine tadellose, wenn auch nicht überragende Darbeitung. Neil wirkt auf dieser Aufnahme ein wenig lustlos, die Songs ein wenig glatt, dennoch hat das Konzert einige Höhepunkte zu bieten: interessante akustische Versionen von "Mr.Soul" und "World on a String" sowie das am Piano vorgetragene bis dato unveröffentlichte "Stringman". Genial ist die Pump-Organ-Version von "Like a Hurricane", absoluter Höhepunkt ist aber der Vortrag von "Transformer Man", welcher ohne die Synthies in seiner ursprünglichen Form dem Song eine ganz neue Klasse abgewinnt.
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am 25. November 1999
Allein dafür lohnt sich dieses Album schon: "Like A Hurricane" mit Hammond-Orgel. Die ersten Takt gehören für mich zu den eindrucksvollsten Momenten dieser Platte; und das will einiges heißen, denn "intense" beschribt wohl die Gesamtstimmung der "Unplugged"-Scheibe am besten. Für Menschen, die Neil Young in jüngerer Zeit live sehen und hören konnten, bietet sich hier die perfekte Komplementierung ihrer Eindrücke. Weniger rockig, keine 30 Minuten Bühnengewitter, dafür viel mehr Stimme. Während man im Konzert zu weit vom Auge des Hurrikans weg ist und fortgeblasen wird, kann man mit dieser Platte ganz nah herankommen an Neil Young. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
11 Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 4. März 2008
Ein unplugged Konzert eines sehr einflussreichen Musikers, der schon immer bewiesen hat, dass er unplugged spielen kann. Einige Stücke sind gegenüber dem Orginal recht verändert. Mir gefallen sie so besser. Mein persönlicher Liebling ist aber Stringman, ein Stück, dass ich vorher noch nicht kannte. In diesem Fall begleitet sich Neil Young lediglich am Piano. Das Lied ist so wunderbar sanft und melancholisch, ich könnte dahinschmelzen. Super auch Like a Hurricane (Orgel!). Für mich nimmt die Qualität des Konzertes gegen Ende eher zu, einige der besten Stücke kommen erst zum Schluss. Wer solche Westcoast-Musik (noch immer) mag, der ist mit der CD bestens bedient.
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am 30. Mai 2014
nicht sagen, dass NY nur mit Gitarre und Harmonika oder nur mit Klavier am besten ist. Ich mag auch seine energiegeladenen Auftritte mit Crazy Horse (habe aber auch schon erlebt, wie seine Stücke live durch unsäglichen Krach 'kaputtgespielt' wurden, wie bei der elektrischen Hälfte siener 'Live Rust' Tour - ansatzweise zu hören auf gleichnamiger Live- CD).
Hier bei 'Unplugged' leistet er sich keine Schwäche - ein perfektes Konzert.
Besonders mag ich 'Like a Hurricane' mit Harmonium oder Akkordeon und natürlich das fantastische 'Needle and Damage Done'.
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Die Unplugged-Idee hat ihren Reiz, besonders bei Musikern, die sonst nur E-Gitarre spielen und mit riesigen Verstärkern auf der Bühne stehen. Das Nirvana Unplugged ist genial. Bei Neil Young ist es keine wirklich neue Idee. Sehr oft schon hat er seine Songs nur auf der Akustikgitarre, am Piano oder auf der Orgel gespielt. Besonders empfehlenswert: Live at Massey Hall!
Für Neil Young Fans gibt es auf Unplugged zwei besondere Highlights: Transformer man (ohne Vocoder und Synthesizer!) und das bis dahin unveröffentlichte Stringman, ein grossartiger Songs aus den Siebzigern über Stephen Stills.
Für Gelegenheitshörer sind besonders The old laughing lady, Helpless und Long may you run zu empfehlen - ja, so schön können Neil Young Songs klingen!
Andere Künstler hätten bei einem Fernsehkonzerte sicherlich mehr Hits gespielt. Heart of gold, Southern man und Old man hätten diesem Album sicherlich mehr Käufer beschert. Aber sie fehlen, genau wie das MTV-Logo auf dem Cover. Neil Young ist eben keine lebende Jukebox, sondern eine lebende Legende!
Ein melancholisches Konzert aus einer Zeit, als MTV noch Musik spielte und keine debilen Shows.

Anspieltipps: World on a string, Transformer man, Stringman
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Mai 2016
Als MTV noch Musik gespielt hat und
'Unplugged' noch eine Marke war (heutzutage spielt ja jeder ein Unplugged-Album ein), spielte Neil Young auch eine Unplugged-Session, die vielleicht mit das beste ist was MTV damals hervor gebracht hat!

Von vielen sehr guten Scheibe des Neil Young ist das "Unplugged"-Album das vielleicht beste!!

Absolut unkaputtbar!!
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am 15. Januar 2013
Dieses Album gehört einfach in jede Folklmusicsammlung. Es ist gerade zu faszinierend, wie Neil ohne große Bandbegleitung eine so atemberaubende Music im wahrsten Sinne des Wortes von Hocker lassen kann.
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am 23. November 1999
Nachdem Eric Clapton einem wahren Unplugged-Boom ausgelöst hatte, ließ auch Neil Young die Stecker aus der Dose und gab eine Auswahl seiner besten Songs in Akkustikversionen zum besten. Nicht so impulsiv wie "Live Rust", eher an "Harvest Moon" erinnert das Unplugged-Konzert, wo auch ein Großteil der Musiker, die schon bei Harvest Moon dabei waren, mit von der Partie sind. Leider fehlt es jedoch weitgehend an Intensität, wenn man als Vergleich "Rust Never Sleeps" heranzieht. Der Klassiker "The Needle and the Damage Done" sind eher leise vorgetragen. Erst die letzten vier Titel von "Unknown Legend" bis "From Hank to Hendrix" sind die besten und lassen einen auf einem Highway im Westen der USA dahinrollen. Das Konzert gehört mit zu Young besseren Veröffentlichungen, wenn es auch nicht an seine Meisterwerke "Harvest" oder "Rust Never Sleeps" herankommt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Dieses Album bescheerte Neil Young anfang der 90er Jahre einen großen Verkaufserfolg. Überrascht hatte das allerdings nur diejenigen, die nicht wußten, dass Neil Young genauso genial auf der Acoustic Gitarre spielt, wie auf der E-Gitarre! Gerade der Song "Unknown Legend" ist durch diese CD zum Ohrwurm geworden. Mich hat etwas gestört, dass Neil Young dann doch mit einer verhältnismäßig großen Band angetreten ist - wo doch seine (akustische) Stärke eindeutig im Solo-Auftritt mit Gitarre und Mundharmonika liegt. Seine Fans wissen das natürlich.
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