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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
31
4,7 von 5 Sternen
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am 9. November 2013
Gefällt mir sehr gut, schnelle Sendung, wie beschrieben, ......... .......... ......... ......... ........... ........... .......... ............. ........... .......... ............. .
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am 13. Februar 2016
Das beste body count Album das veröffentlicht wurde eine Mischung aus rap und heavy metal jeder der ice t und metal mag wirds lieben
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am 4. Oktober 2014
Echt klasse. Hat die vier Sterne echt verdient. Macht spaß sie auf Partys oder privat zu hören. Sehr sehr empfehlenswert.
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am 25. März 2009
Einer der größten Würfe in den frühen 1990ern und eine wohltuende Abwechslung zum damaligen Dancefloor- und Kuschelrock-Gesülze.

Zynische Gewaltverherrlichung, hemmunglos zelebriertes Machotum und eine m.E. wenig innovative Gitarrenarbeit machen dieses Meisterwerk aus. Natürlich definitiv nichts für Feuilletonisten aber glücklicherweise auch weit weg von der XTC-geschwängerten Spaßgeneration, denn dazu sind die textlichen Hintergründe meist viel zu Ernst. 17 Titel lang brüllt und flucht sich Ice-T nicht MTV-kompatibel durch die Zustände in den Ghettos ("Body Count", äußerst gelungen), Drogen ("The winner loses", sog. Halbballade), erweist sich aber auch als begnadeteter Kabarettist ("KKK Bitch", "Voodoo") oder feiert sich selbst ("Body Count's in the House", damals ein echter Abräumer, der auch heute noch, trotz textlicher Defizite, zündet).

Recht bald nach Erscheinen hatte die provozierende Platte Kultstatus. Das lag nicht zuletzt daran, weil einer der Songs, "Cop Killer", auf dem Index landete und eine zwote Auflage nachgeschoben werden musste.

Die Platte selber bietet neben dem Gebrüll des Masterminds durchgehend raue Riffs, kaum innovativ und das eine oder andere kommt wenig überraschend, aber der rohe, rasiermesserscharfe Mix fasziniert mich heute noch. Sicher, wer auf glasklare Produktionen wie Metallicas Black Album steht, wird hier wenig fündig.

"Rage against the Machine", "Downset" und "Body Counts in the House" sind unsterbliche Platten, die in jedes ernstzunehmende Archiv gehören. Auch Vertreter der alten Generation, die vielleicht dank Europe, Manowar und Bon Jovi schon lange keinen Draht mehr zum Hard Rock haben, dürften hier ruhig einmal ein Ohr risikieren ' es lohnt sich!

P.S. Natürlich schoben die Jungs noch zwei Platten hinterher. Wie es nun mal so ist, beide waren ordentliches Handwerk, aber keine großen Würfe.
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am 23. April 2014
Wenn man bedenkt, was man heutzutage im Subgenre der Crossover-Musik alles an wichtigen Vertretern genannt bekommt, ohne, dass dabei diese Band erwähnt wird, dann macht es mich ziemlich traurig - denn diese Scheibe zählt wohl als Prototyp, bzw. als Meilenstein des Genres Rapmetal.

Die CD hat so ziemlich alles, was Freunde von gutem Flow, oldschooligen Thrash Metal-Riffs (Suicidal Tnedencies, anyone? =D), technisch hochinteressanten Leads und Soli mögen; dazu noch die derbst übertriebenen Texten die wie bei "The Winner Loses" ganz galant am schmalen Grad zwischen Ernst und Ironie pendeln.
So derart überzogene Texte wie bei "KKK-Bitch" etc. hab' Ich noch nie bei 'ner Metalscheibe verhorcht und das macht das Album mitunter so interessant. Speziell unsere modernen Vorstadt-Hobbygangster könnten sich da 'ne Scheibe von abschneiden, wenn sie ihre Fantasie-Hörbücher auf den Markt bringen, die sie als Alben deklarieren - doch Ich schweife zu sehr ab. ;)
Man bekommt zwar einen etwas rohen Sound, der nicht unbedingt am saubersten klingt, jedoch gerade diese Scheibe mitunter interessant und monumental macht. Es hört sich nach 'ner klassischen Scheibe an, die von talentierten Musikern mit wenig Budget produziert wurde - Hauptsache viel Energie und Kreativität rein gepumpt und dann mal sehen was dabei raus kommt.

Mit dieser Scheibe wird glaub' ich jeder glücklich, deshalb rate ich diese Scheibe zu kaufen, wenn man mit diesem Genre was anfangen kann und nicht gerade zu "true" für Crossover ist...und nicht zu vergessen wenn man Alice Schwarzer heißt (Achtung: leicht sexistische Inhalte). =)
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am 15. Februar 2007
Ehrlich, keine Band hat es mir je so schwer gemacht, mir eine Meinung über sie zu bilden wie Body Count. Angefangen beim Sound, der heute schon sehr antiquiert klingt, vor 15 jahren aber im höchsten Masse innovativ war. Aber das was es mir wirklich schwer machte sind Ice-Ts Texte. Gute politische, sozialkritische Texte auf der einen Seite und richtig dämmlicher Mist auf der anderen. Während Body Count z.B. auf "Mommas Gotta Die Tonight" sich sogar gegen Schwarze aussprechen (sogar gegen ihre Mütter) die rassistisch gegenüber Weißen sind (was aus meiner sicht überaus mutig und lobenswert ist) das sie dadurch ja selber nicht besser sind, und mit Skits wie "A Statistic" (auf dem nur gesagt wird, das zurzeit mehr Schwarze im Gefängnis sitzen, als aufs College gehen) wirklich Informieren wollen, kommt dann ein echt dämlicher Song wie das "Body Count Anthem" auf dem 3 Minuten lang wirklich nur Body Count und BC gesungen werden, und sowas auf ein Album zu packen, steht nicht wirklich für songschreiberiches können.

Anders auch der, hier schon nicht mehr enthaltende, legendäre Track "Cop Killer" der nicht (wie oft dargestellt) ein sinnloser gewaltverherlichender Song war, sondern wirklich Kritik am System darstellte.

Wie gesagt, kaum eine anderer Interpret machte mir die Meinungsbildung über ihn so schwer wie Body Count und Ice-T. Seit neusten Besitze ich auch ihr 2. Album Born Dead, von dem jeder Song auch auf dieses hier gepasst hätte. Dies bedeutet, wenn euch dies hier nicht gefällt, dann braucht ihr auch die anderen nicht.

Ich geb 5 Sterne für die besseren, wirklich sozialkritischen Lyrics auf dieser CD und dafür das sie zu den Vorreitern für Rapcore und Nu-Metall zählen.
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am 12. Januar 2015
Top Album einer super Band. Natürlich nur für Leute, die auf diese extravagante Art von Musik stehen. Für Genre Liebhaber nur zur empfehlen!!
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am 18. Dezember 2014
Ich habe mir diese CD Aufgrund der guten alten Zeit bestellt. Ist schon ein cooler Mix aus Rock und Rap.
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am 7. Juli 2009
Das Album hat zwar schon seine Jahre auf dem Buckel, findet sich bei mir jedoch immer noch regelmäßig im CD - Player wieder. Schon 1992 gelang es Ice-T & Co. mit der Mischung von Hip Hop und Metal ein erstklassiges Album zu schaffen und gilt quasi als Vorreiter für die Crossover - bzw. NuMetal-Welt. Das Album bietet gute, sozialkritische Texte ("KKK Bitch", "Momma's Gott Die Tonight"), aber auch teilweise humorvolle Stücke ("Evil Dick"). Konnte die Band in den folgenden Alben nicht mehr an die Qualität dieses Albums anknüpfen, gehört diese Platte auf jeden Fall in jedes gut sortierte CD-Regal von Fans von Musik härterer Gangart.
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am 29. November 2006
1992 war die zeit gekommen in der viele bands mit Metal/Rap richtig angesagt waren aber nur wenige Bands kritiesierten auch die Zustände in den vereinigten staaten und eine von diesen Bands war ice-T's Rap/metal Combo "Body Count" und die wurden durch ihre Provokanten schnell bekannt und so musste ja auch "Cop Killer" von dem Album weg genommen werden wegen seinem doch sehr harten Inhalt aber steckte da nicht die Wahrheit hinter? Denn ICe-T kommt aus L.A. und dort sind die meissten Polizisten Weiss und sie sperren Schwarze nur ein wegen ihrer hautfarbe und dies musste Ice-T oftgenung mit ansehen und er macht hiermit nur darauf aufmerksam was abgeht auf den Straßen von Los Angeles und wie mies es dort vorallendingen der Schwarzen minderheit geht und da sieht man mal wieder wie groß die Meinungsfreiheit in den u.S.A. ist wenn man noch nicht mal die Wahrheit ansprechen darf, und die wird dann unterdrückt und Ice-T steht dann als Lügner da.

Musikalisch gesehen mag zwar dieses Album nicht das non plus ultra sein aber sie unterstützt sehr gut die Message der texte und macht das Album extrem gut.Natürlich geht es auch mal trauriger zu und nachdenklicher wie z.b. im Song C Note oder "mommas gotta die tonight".Aber es gibt auch die eher lustigen texten wie z.b. Evil Dick oder Voodoo wo man Ice-T von der ganz anderen seite kennen lernt und die steht auch definitiv sehr gut und macht das Album um einiges besser und man bewegt sich auch hier wieder in andere gefilde und bleibt nicht die ganze zeit beim gleichen Thema also wie gesagt Textlich ist dieses Album klasse.

Fazit:Wer ein Album sucht das Textlich sowie im Kontext sinn macht und zudem auch noch wichtige dinge anspricht ist hier zu 100 % richtig.Man muss natürlich Musikalisch einige Abstriche machen da gibt es besseres aber dafür trägt die Musik aber die Texte gut.Und wie ich finde das erste und gleichzeitig auch das beste Body Count Album ist auch dieses weil es den nagel auf den Kopf trifft und so fehlt mir bei den nachfolgern einwenig die weiterentwicklung jedoch dieses passt perfekt als Debut.
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