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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 18. März 2001
"Harvest Moon" ist eine wunderschöne Platte, die bei den Neil Young Alben eher auf der ruhigen Seite steht. Diesmal keine verzerrten Gitarren, sondern Westerngitarren, Banjos und Drums, wie sie lässiger nicht gespielt werden können. Hört man diese Platte, so spielt sich im Kopf ein Film ab in Ockergelb, in dem Neil und seine musikalischen Mitstreitern - die ebenso lässig nachlässig gekleidet sind wie er - bei Sonnenuntergang (oder "Mondschein") in einer Atmoshäre von Wüstenstaub und Verandaromantik auf ihren alten Instrumenten schrammeln.
"It all sounds the same, it's all one song" (N.Y.) Ein wenig stimmt das auch bei diesem Album, jedoch hat auch Harvest Moon seine charmanten Feinheiten, die die Platte von anderen Versionen unterscheiden. Was gleich bleibt, sind simple und doch so unglaublich perfekte Gitarrenläufe, die Songs wie Unknown Legend so unvergleichlich machen. Hinzu kommt neben dem rundum handgemachten Sound Neils markante Stimme die - mal laid-back, mal fast penentrierend - dem Album den NY-Stempel aufdrückt. Die beste Beschreibung für die ganze Platte ist wahrscheinlich der Titel von Track 10: "Natural Beauty" - anything left to say ? Meine Bewertung also: strong buy !!!
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am 16. September 2004
Als das Album 1992 herauskam, dachte ich zunächst: "Ach ja, Harvest II". Und in der Tat schien Neil Young sein Konzept von 1972 einfach wieder aufzunehmen. Allerdings auf hohem Niveau und mit einer beachtlichen Selbst-Ironie. Nachdem Young sich in den Jahren davor in den verschiedensten Genres ausgetobt und unmittelbar vor Veröffentlichung von "Harvest Moon" ein ordentlich krachendes Live-Album mit Crazy Horse veröffentlicht hatte ("Weld"), zeigte der Altmeister nun wieder seine Countryfolk-Seite. Das wirkt manchmal konservativ, aber wird im Detail so liebevoll dargeboten, dass es eine reine Freude ist.
Der Einstieg mit "Unknown Legend" ist ideal gewählt; ein Song in Midtime-Tempo, geradlinig und schnörkellos. Gleich gefolgt von einem herrlichen "From Hank To Hendrix". Der Faden ist aufgenommen - und wird bis zum hymnischen "Natural Beauty" durchgehalten. Hier spielt ein Mann auf, der sich und der Welt nichts mehr beweisen muss - und damit einen Klassiker geschaffen hat, der an Entspanntheit und Wärme kaum zu übertreffen ist.
Einziger Ausrutscher, zumindest nach meinem Geschmack, ist das etwas klebrige "Such A Woman". Der unangenehme Nachgeschmack dieses Songs wird aber sofort getilgt durch das wunderbar schräge "Old King" (man achte einmal auf die Instrumentierung!).
Alles in allem eine Empfehlung für Freunde folkiger Musik. Mein besonderer Tipp: das nur mit Akkustik-Gitarre eingespielte "You And Me" sowie der Song "War Of Man".
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am 3. Februar 2004
Wer diesem album 2 oder 3 punkte gibt versteh ich nicht oder er versteht neil young nicht. dieses album ist von der ersten sekunde an ein meisterwerk. es ist eine seiner schnulzigsten cds welche man nicht mit "ragged glory" oder "live rust" vergleichen kann. diese cd ist geprägt von harmonischen melodien mit seiner einzigartigen stimme, die erst richtig am lagerfeuer mit freunden zur geltung kommt. das beste zum chillen, relaxen und träumen was der musikmarkt zu bieten hat. für alle ein MUSS welche neil young kennen oder kennenlernen wollen...
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am 29. November 2009
Neil Young hat eine CD-Trilogie gemacht, die 1972 mit "Harvest" losging, 1992 mit "Harvest Moon" fortgesetzt und 2005 mit "Prairie Wind" abgeschlossen wurde.
Dieses Mittelstück der Trilogie ist geprägt von Gitarren-Balladen mit Mundharmonika-Einlagen. So mag ich den Altmeister am Liebsten. Sehr beruhigend kommt vor allem das ellenlange letzte Stück "Natural Beauty" daher, was freilich nur eins von vielen Prachtstücken dieses konstant gelungenen Albums ist.
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am 5. April 2014
"Harvest Moon" ist eine sehr angenehme CD, ich mag auch die ruhigen Seiten von Neil Young , beste Musik zum träumen, schön, schön, schön. Was braucht es mehr.
Ein ganz fantastischer Musiker, Ich hoffe sehr, dass man ihn irgendwann wieder live zu sehen bekommt - ich bin dabei- vielleicht wieder auf der Waldbühne wie 2013 ???
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This is a very mellow album in which the tempo only picks up on Old king, a track that features a banjo. Even there, the banjo is somewhat restrained. This album therefore won't get your toes tapping but it has a different kind of appeal.

Among the mellow songs, I particularly enjoy the opening Unknown legend (about a woman motorbike rider), the following From Hank to Hendrix (which is actually about a relationship, with music providing the metaphors), One of these days (hinting at Neil's musical influences) and the romantic title track. Neil mostly avoids politics in this album although in War of man, he sings about a theme that he has explored more on other albums, but here he contents himself with pointing out that there are no winners.

With background singers that include Linda Ronstadt, Nicolette Larson and James Taylor, this is a fine album in its way. Neil Young's fans are many and diverse, and like his music for a variety of different reasons. If you enjoy hearing him sing mellow folk-rock music as I do, you are likely to love this album.
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am 28. Februar 2013
Der Meister der weiten Prärie? Für mich immer wieder schön zum relaxen und entspannen. Dieses Werk ist zeitlos, thanks Mr. Young!
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am 22. Mai 2015
Die Scheibe ist schon älter aber trotzdem immer noch topp! Für alle Fans ein muss. Aber die werden sie wahrscheinlich schon haben. Alle die diese Scheibe nicht mögen ihr Problem denn, über den Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten.
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am 20. Juni 2004
Etwas über Neil Young zu schreiben ist wie Eulen nach Athen tragen. Ein großartiger Künstler stellt hier ein sehr einfühlsames und wunderschönes gitarrenbetontes Album vor. Neil wagt sich hier an ein wichtiges Thema: Im Titel "War Of Man" beschreibt er, wie sehr der Krieg einen Menschen entstellen kann und bricht eine Lanze für alle diejenigen, die in einem Krieg gekämpft haben. Letztlich ist es immer ein Krieg gegen sich selbst. Ein durchaus gelungenes Album mit wunderschönen Anspieltips, wie "Unknown Legend", "War Of Man" und vor allem "Natural Beauty"!
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Harvest, Harvest Moon und Silver & Gold. Die sanftere Seite von Neil Young. Folk & Country. Nach eigener Aussage ist Harvest Moon Youngs weiblichstes Album, wohl nicht nur wegen der drei Backgroundsängerinnen Linda Ronstadt, Nicolette Larson und Astrid Young, sondern auch wegen Hymnen an Frauen wie Such a woman, You and me und Harvest Moon.
Wie schon auf Harvest wird Neil Young auf diesem Album von den Stray Gators begleitet. Aber anders als auf Harvest gibt es hier keine Überraschungen, weder im Guten mit Rocksongs (Words, Alabama), noch im Schlechten (Symphonieorchester-Bombast). Es ist ein homogenes, durchaus etwas langweiliges Album, wenn man von Young eher Alben wie Rust never sleeps und Weld bevorzugt.
Ein Album zum Kerzen anzünden an Vollmondnächten.
Meine Favoriten sind War of man, From Hank to Hendrix und das angenehm kitschige Such a woman.
Kein schlechtes Album, aber Comes a time ist wesentlich besser, dank interessanterer Texte und schönerer Melodien. Wem auf Harvest die hässliche Realität in Songs wie The needle and the damage done (Drogen) und Alabama (Rassismus) die ganze Romantik zerstört, der wird mit Harvest moon glücklicher sein, auch wenn es hier keine Grosstaten wie Old man oder Heart of gold gibt, dafür aber grundsolide Songs.
3,5 Sterne

Anspieltipps: War of man, Such a woman, One of these days
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