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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
62
4,9 von 5 Sternen
Automatic for the People
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,30 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 28. Mai 2013
Ich hatte das Album früher bereits auf CD - ewig lange her ... irgendwann bei meinen diversen Umzügen hat das geliebte Stück Schaden genommen. Also habe ich es mir nun aus Nostalgie gegönnt, das Album per mp3 runter zu laden. Was mich musikalisch erwartet, wusste ich ja und der Download war wie fast immer bei Amazon völlig unkompliziert.
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am 12. April 2013
auch hier mußte ich mal kassette durch cd ersetzen, klingt immer noch toll, musik für die ewigkeit, zustand sehr gut, läuft jetzt rauf und runter
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am 4. Juni 2003
Nicht nur eingefleischte R.E.M.-Fans lieben und kennen das kleine Wunder "Automatic for the People" - ja, viele sind erst durch die großen Hits "Everybody Hurts", "Drive" und "Man on the Moon" auf die Vier aus Athens, Georgia, aufmerksam geworden. Trotzdem... die DVD setzt noch eins drauf. Nicht nur durch die Lyrics und den kristallklaren Sound, sondern auch durch eine reizende Dokumentation zur Entstehung des Albums, erzählt von Berry, Buck, Mills und Stipe selbst, sowie dem stolzen Restaurantbesitzer, dessen Soul Food Café "Automatic for the People" Namensgeber für eins der schönsten Alben der Popgeschichte war.
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am 20. Dezember 2013
...was soll man mehr sagen?!
1 - Enfacher Ablauf der Bestellung
2 - Schnelle zustellung - 1 Tag schneller als angekündigt
3 - Die Ware - CD's - ist gut bzw. entspricht meinen Erwartungen

Als neuer Amazon Kunde:

Jederzeit wieder.
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am 21. Juni 2011
Über die enthaltene Musik brauch man nichts schreiben. Das gehört in jede Musiksammlung. Die technische Ausführung hier ist fast perfekt, bei dem Stück Nightswimming könnte das Vinyl seine Stärken ausspielen, tut es aber nicht. Die hohen Passagen kommen nur verzerrt rüber, ein Test auf drei Drehern mit hochwertigen Systemen hat das bestätigt. Sonst aber ordentlich, leider auch etwas schlabberiges Vinyl.

4 von 5 Sternen
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am 28. Juni 2015
Sollte man eine Rezension zu einem Album verfassen, von dem man nicht wirklich überzeugt ist - oder den Job lieber den Fans überlassen? Die Gefahr, für wenig hilfreich gehalten zu werden, ist natürlich hoch. Was soll der Nutzer aber mit durchweg begeisterten Kritiken anfangen, die der Gegenseite keine Chance geben?
Ich gebe offen zu, dass ich R.E.M. immer für überbewertet gehalten habe, weil ich ihre Songs und ihren Sound nicht halb so inspirierend finden konnte wie offenbar der große Rest, der sie zwischendurch zur „größten Rockband aller Zeiten“ gekürt hat. Diese Einschätzung habe ich nie verstanden, und ich verstehe sie bis heute nicht. Für mich waren sie immer die Simon & Garfunkel der Neunziger, deren Musik irgendwie nicht richtig losgeht und sich in ironisch-melancholischen Analysen des Zeitgeistes verliert. Die Songs selbst wirkten auf mich melodisch und nett, aber auf eine seltsame Weise schal, als hätte man Nirvana's „Come As You Are“ in meterdicke Watte gepackt, damit es nicht so weh tut. Dass Kurt Cobain sie offenbar verehrte, irritierte mich.
Ich habe mir nun nach mehr als 20 Jahren noch einmal „Automatic For The People“ vorgenommen, ein Album, das so lange kaum gehört in meinem CD-Schrank wartete. Mag es an meinem fortgeschrittenen Alter liegen oder daran, dass diese Musik schlichtweg den Test der Zeit bestanden hat, ich erlebe es inzwischen ein bisschen anders. In einer Zeit, in der gitarrenlastige Härte den Ton angab, hatten diese drei Musiker den Mut, zu ihren songorientierten Wurzeln und doch mitten in ihrer Gegenwart zu stehen. Sie waren keine Rocker, sondern Songwriter mit hoher musikalischer Fantasie, irgendwo zwischen den Beatles und Pink Floyd und einer Tradition verpflichtet, die wesentlich älter war als die meisten ihrer Hörer. Schon der Opener macht das deutlich. „Drive“ bezieht sich auf die Rock'n'Roll-Vergangenheit und entpuppt sich als vielschichtige Hymne auf die damalige Gegenwart der Teenager Rebellion. „Everybody Hurts“ verstehe ich als durchaus ernst gemeinten Trost für einen Selbstmordkandidaten, der laut Text einfach weitermachen soll, weil sich das Leben trotzdem lohnt. „New Orleans Instrumental No. 1“ wirkt auf mich wie ein fast jazziger Ausflug ins Musiker-Handwerk, bei dem die Jungs kurz mal zeigen, was sie auf den Instrumenten drauf haben. „Sweetness Follows“ mündet gar in psychedelische Ufer und beschwört den Vibe der späten Sechziger mit allerlei bunten Blümchen am Rand. „Monty Got A Raw Deal“ erinnert mit dem näselnden Gesang und der Indianermelodie gar an Neil Youngs schönste Balladen. Mir hat es vor allem der Mittelteil des Albums angetan, weil er etwas abgedrehter daher kommt als der gefällige Rest. Es sind komischerweise die drei abschließenden, sehr beliebten Songs, die mir weniger gefallen: „Man On The Moon“ mit seinen allzu leichtfertigen „Yeah, Yeah, Yeahs“, „Nightswimming“ mit seinem etwas plätschernden Pianogeklimper nebst süßlichem Orchester und „Find The River“ mit seinem etwas nichtssagenden Gitarrengeschrammel und dem lahmen Keyboardsound. Da finde ich leider immer noch, dass sie nach Barclay James Harvest klingen.
Ich finde sie auch heute noch zu soft und hart an der Grenze zu seichten Gewässern, aber dasselbe trifft auf viele andere Musiker zu, die ich immer geliebt habe, auf den bereits erwähnten Neil Young ebenso wie auf John Lennon. Michael Stipe's Stimme hält ziemlich die Balance zwischen Cat Stevens und Peter Gabriel, wenigstens für meine Ohren, was aber weder gegen ihn noch für ihn spricht, sondern allenfalls für die Tradition, in der er offensichtlich und ehrlich stand. Seine Texte sind tiefsinnig und passen sich wunderbar in die Melodien ein, die immer wieder nach altbekannten Hits aus den Sechziger und Siebziger Jahren klingen. Ich höre durch sie hindurch oft Hits wie „Imagine“ „Eve of Destruction“, „Carpet Crawlers“ oder „Hymn“. Wer allerdings von dieser Vergangenheit nicht vorbelastet ist wie ich, mag diese Melodien als absolut und eigenständig hören und solche Vergleiche unpassend finden. Stipe und seine Mitstreiter haben sich mit diesem Album in einer ehrwürdigen Singer/Songwritertradition eingereiht, in der schon viele andere gute Musiker ihren Platz gefunden haben.
Aber ich bleibe dabei: „Meilenstein der Rockmusik“ halte ich für schwer übertrieben.
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am 22. Februar 2015
Diese CD war ein Geschenk für meine Mutter. Sie war hell auf begeistert. Die Lieferung war wie gewohnt schnell und unproblematisch. CD war super verpackt und wies keinerlei Fehler auf.
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am 5. Juli 2017
Auch ich als Metalfan brauche mal Ruhe und da bieten sich Bands wie Live oder eben REM hier nahezu an. Hier gibt es neben den bekannten Hits Everbody Hurts, Drive, Man in the Moon auch andere starke Momente wie The Sidewinder sleeps tonight. Im großen und ganzen ein super Album der 90iger und meiner Jugend. Für mich immer wieder gut zu hören, wenn ich traurig bin das baut auf und macht Spaß. Nachdem hören fühle ich mich dann wieder erfrischt. Klare 5 Sterne und ein Meilenstein der frühen 90iger.
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am 22. Juli 2010
"Reine Vernunft darf niemals siegen", reine Qualität schon. Das Album ist eine Kette voller Popperlen, jede ein Unikat - jede ein Meisterwerk der menschlichen Kreativkraft. Hier ist der Beweis erbracht, dass komplexe Soundstrukturen auch der Masse gefallen können. Dies wurde natürlich stark von der Plattenfirma (WernerBrothers) sowie MTV und Radioplay durch Video ("heavy rotation) viel Airplay und Werbung unterstützt, sowie noch eine Welttournee von einer Band mit hervorragenden Lifequalitäten, die den Bekanntheitsgrad von REM damals massiv sicherstellte. Obwohl es mittlerweile auch sehr gut produzierte Musik aus Deutschland gibt, ist auch diesem Album seine perfekte US-amerikanische Produktion anzuhören. Im Booklet ist ein ganze Gruppe als Anzahl von Mitarbeitern genannt, offensichtlich verderben nicht immer viele Köche den Brei. Der Trick dabei ist wohl einfach sie nicht alle gleichzeitig kochen zu lassen. Jedenfalls scheint das Post-Prozessing der Sache geholfen zu haben - ich denke es hat der Sache noch einen allerletzten Feinschliff verpasst. Genau für diesen Feinschliff bzw.für eine neue Würznote kann es interessant sein als deutscher Musiker mal ein Album in den USA mixen zu lassen, oder umgekehrt wie REM es grade gemacht haben - mal ein Album in Berlin aufzunehmen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. September 2009
R.E.M. nannten "Automatic for the people" in einem Interview ihre Death Record. Ein passendes Herbstalbum. Zwar bereits 1992 erschienen, aber zeitlose Musiker wie auf diesem melancholischen Monument nutzt sich nicht ab. Manche werden die Songs als deprimierend finden, andere das genaue Gegenteil, und spätestens das letzte Stück, das majestätische "Find the river" ist vertonte Hoffnung und sehr erhebend. Radioheads "OK Computer" hat eine ähnliche Wirkung, wie auch "The Joshua Tree" von U2. Allesamt gigantische, geniale Alben! Und auch Coldplay Hörer werden sich hier zu Hause fühlen. Der Titel ihres 2008er Albums "Viva la Vida or Death and all his friends" würde auch zu allen eben erwähnten Platten passen, Hymnen auf das Leben für die Einen, depressiv und weinerlich für die anderen. Den Mittelweg auf "Automatic for the people" gehen "The sidewinder sleeps tonight", "Ignoreland" und "Man on the moon".
"Everybody hurts" wurde bei Erscheinen des Albums etwas zu oft auf MTV gezeigt (1992 gab's da noch Musikvideos, lang ist's her). Inzwischen strahlt dieser tröstende Song wieder wie eine Kerze in der Dunkelheit, wie der Stern von Bethlehem oder einfach wie ein starker R.E.M. Song.
"Drive" ist so cool wie Nirvanas "Dumb" und "In bloom". Kurt Cobain bewunderte Michael Stipe sehr und nannte ihn in seinen Tagebüchern einen tragischen Helden.
"Nightswimming" wurde damals als Anspielung auf die angebliche HIV-Erkrankung Stipes gedeutet (der damals stark abgemagert aussah), durchaus schlüssig, das Nacktbaden bei Nacht als Metapher für ungeschützen Sex. Möglich ist aber auch eine Deutung als Verlust von Vertrautheit und Schutz. Und die Zeile "September is coming soon" spielt sicher auch auf den bevorstehenden Herbst (des Lebens) an. R.E.M. waren bereits 1992 nicht mehr jung, jedenfalls nach dem Rockstar-Klischee.
Hörenswerte Texte. Schöne Musik.

Ein Album für die Ewigkeit, "The sidewinder sleeps tonight" sticht mit seiner etwas zu sehr an das penetrant fröhliche Shiny happy people erinnernde etwas heraus. Aber auch dieser Song fügt sich in das sehr harmonische Automatic for the people ein.

Anspieltipps: Drive, Try not to breathe, Find the river
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