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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 19. Dezember 2006
Wundervoll, einfach nur wundervoll, welch unglaublich schöne Musik Van Morrison und Band hier zaubern. Das erste und das letzte Stück sind fragile und atmosphärische musikalische Meditationen, die einen vollständig in den Bann ziehen und eine Harmonie und Entspannung verströmen, denen jeglicher Esoterikkitsch vollkommen abgeht.
Die anderen Lieder sind sehr beschwingt und klingen sehr naturverbunden und sonnig.
Common one ist ein wundervolles Statement eines riesigen Künstlers und sollte in jeder Sammlung einen Platz finden.
Das haben sie sich verdient;-) Alles liebe und ganz viel Freude damit!
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am 5. Mai 2007
Als ich Common One vor Jahren das erste Mal hörte, fand ich sie nicht schlecht, aber es zündete bei mir nicht so recht. Mittlerweile halte ich sie für eins der besten Alben von Van Morrison, entspannt, frei, voller Swing und Soul, mit unglaublichen Bläsern, einem souverän spielenden Orchester, über dessen Klangteppich Van mit Leidenschaft, Innigkeit und selten gehörter Intensität singt. Diese CD kann ich immer wieder hören, sie versetzt mich in eine gehobene, befreiende Stimmung.
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am 26. Juli 2008
Es dürfte sich inzwischen ja herumgesprochen haben, dass die Van-Morrison-Remaster klanglich ganz exquisit geraten sind: vom analogen Master und insbesondere ohne Dynamik-Kompression! Hut ab!

Jetzt dürfte COMMON ONE wohl jedem geläufig sein, daher konzentriere ich mich lieber auf die Bonus-Tracks. Hier gibt es alternative Versionen zu HAUNTS OF ANCIENT PEACE und WHEN HEART IS OPEN, also zu den beiden Highlights (Opener und Schluss-Lied) des Albums. Offenkundig handelt es sich um frühe Versionen, denn bei beiden fehlt hier und da ein wenig Text (da wird dann gesummt, wo später gesungen wird, etc.) und die Arrangements sind noch spärlicher. Bei HAUNTS fehlt dann auch noch der Chorgesang, hat dafür ein grandioss Sax-Solo, HEART ist "nur" halb so lang, dafür aber mit traumhaftem Instrumentalpart am Ende. Kurz: die spartanische Version bekommt beiden Songs ausgesprochen gut. Es ist nicht zu entscheiden, ob die Versionen jetzt gar "besser" sind... sie sind einfach "anders", aber mindestens ebenso schön wie die bekannten Fassungen. Wie Diamanten, aus einer etwas anderen Perspektive betrachtet, mit der Möglichkeit, neue Facetten zu beobachten.
Fazit: Allein die Bonus-Tracks rechtfertigen den Neukauf, grandioses Remastering gibt's dazu und das alles zum günstigen Preis! Vorbildlich!
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am 16. Dezember 2012
Das ist die LP, die mich zum Van Morrison-Junkie machte. Sie kommt ganz unaufgeregt daher, ruhig, mit großer Selbstverständlichkeit, meditativ, in ihren besten Passagen (in "Haunts of Ancient Peace", "When Heart is Open" und insbesondere im grandiosen "Summertime in England") tranceartig. Das, was diese Musik so fantastisch macht, ist vielleicht eben das, was manchen den Zugang zu ihr erschwert. An keiner Stelle spekuliert sie auf einfache Wirkungen, biedert sich gar an, sie kommt so daher, als sei es gar nicht wichtig, ob sie ihre Hörer und Hörerinnen umhaut oder kalt lässt: "It ain't why, it just is" aus "Summertime in England" ist einer der Schlüsselsätze dieses Albums.

Niemals vorher und niemals nachher, nicht auf "Astral Weeks" oder "Veedon Fleece" oder dem ebenfalls grandiosen späteren Doppelalbum "Hymns to the Silence", wirkt ein Album von ihm so sehr, als ob Van Morrison hier eben die Musik machen würde, die er immer schon machen wollte - als wäre er (um das ausnahmsweise mal etwas esoterisch auszudrücken) ganz bei sich.

Dabei speist sich diese Musik natürlich aus vielen Einflüssen, literarischen (T.S. Eliot, James Joyce,...), philosophischen (z.B. dem Stream of Consciousness-Konzept von William James) und natürlich musikalischen - aber sie macht sich diese Einflüsse mit großer Selbstverständlichkeit zu eigen, verbindet sie zu etwas Neuem... Erst spät habe ich beispielsweise gemerkt, woher Morrison eigentlich die phantastischen Bläsersätze hat, nämlich von Curtis Mayfield ("There's No Place Like America Today", man beachte insbesondere das wunderschöne "So In Love"...) - aber das ist kein Vorwurf: Es gibt kaum eine bessere Musik, von der man sich Bläsersätze abschauen kann, und sie sind in Morrisons Musik so selbstverständlich integriert, als gehörten sie immer schon dahin.

"Can you feel the silence" - auch das ist ein Schlüsselsatz, ebenfalls aus "Summertime in England". Auf einem Konzert hat Van Morrison einmal sein Publikum gebeten, ganz ruhig zu sein....und als dann schließlich tatsächlich all die Menschen, die zuhörten, still waren...und nichts mehr zu hören war...sagte er, dass in dieser Stille das Herz seiner Musik hörbar sei.

Das ist ein Generalthema in der modernen Musik überhaupt, immer und immer wieder auf verschiedene Weise durchgespielt - Musik, um die Stille hörbar zu machen. Aber bei Van Morrison kommt dieses anspruchsvolle, natürlich auch widersprüchliche Konzept daher, als ob es schon uralt wäre ("Ancient...") und als ob es völlig selbstverständlich sei.

Ganz ehrlich: Dieses Album ist ein Wunder. Und ich glaube, tatsächlich das Herz von Van Morrisons Musik.
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Common One ist sicherlich eines der ruhigsten und vielleicht auch meditativsten Alben von Van Morrison. Ich staune eigentlich darüber, dass es nur so wenig negative Kritiken zu diesem Werk gibt. Denn mit dieser Musik wird der Hörer richtig gefordert. Es bedarf der Bereitschaft sich auf diese Stimmung, die von dem Album ausgeht, einzulassen. Hier muss man langsam genießen. Das ist absolut nichts für einen "Fast Food Konsumenten". Hier bekommt man ein ganz dezentes Menü geboten, das genossen werden will. Also nichts für mal eben so nebenbei. Hierfür stehen für mich besonders die nachfolgend aufgeführten Lieder: "Haunts Of Ancient Peace", "Summertime In England", "Wild Honey" und "When Heart Is Open". Als etwas flotteres Lied könnte man "Satisfied" bezeichnen. Ich besitze diese CD bereits seit dem Erscheinen, fand es damals schon einzigartig gut und höre es auch heute immer noch sehr gerne. Es ist ein Album zur Muße. Wer sich hierauf einlassen kann, bekommt wunderbare Klänge geboten.
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am 22. Januar 2007
Anders kann man "Common One" (1980) von Van Morrison wohl kaum beschreiben.

Von Totalausfällen, von denen andere Rezensionen reden, kann absolut keine Rede sein - ganz im Gegenteil!!!

Jazzig, verträumt, geniale Arrangements, tolle Bläsersätze, typischer celtic soul, ... es ließe sich beliebig fortsetzen.

Und dann ist da noch "When Heart Is Open", ein meditatives Epos von ca. 1/4 Stunde Länge, wo als Abschluss eines tollen Albums noch mal alle Register gezogen werden: meditativer, im freien Rhythmus gehaltener Slow-Motion-Soul mit vielen Improvisationen für Instrumente und Stimme - ein Traum!

Am besten zusammen mit der Vorgängerplatte "Into The Music" kaufen!!!
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TOP 500 REZENSENTam 25. April 2006
Wundervoll, einfach nur wundervoll, welch unglaublich schöne Musik Van Morrison und Band hier zaubern. Das erste und das letzte Stück sind fragile und atmosphärische musikalische Meditationen, die einen vollständig in den Bann ziehen und eine Harmonie und Entspannung verströmen, denen jeglicher Esoterikkitsch vollkommen abgeht.
Die anderen Lieder sind etwas beschwingter und klingen sehr naturverbunden und sonnig.
Common one ist ein wundervolles Statement eines riesigen Künstlers und sollte in jeder Sammlung einen Platz finden.
Ein sehr intensives und erfüllendes Album!
Alles liebe und ganz viel Freude damit!
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am 9. Juli 2002
Es ist nicht leicht, Van-Morrison-Fan zu sein. Jedenfalls, wenn man mystischen Obskurantismus, einfache Liedschemen und 0815-Sounds doof findet. Van Morrison ist der Größte. Aber die Texte... aber die simplen, immer wiederkehrenden Songstrukturen... aber die kitschigen Sounds... Ja. Ja. Ja. Dennoch: Kein anderer kann wie er in einer Gesangslinie Melancholie und Kraft auf so packende Weise inszenieren; kein anderer gebietet über ein solches Spektrum stimmlicher Ausdruckswerte. In seinen besten Aufnahmen (vor allem aber live) präsentiert Van Morrison dieses Vermögen vor dem Hintergrund klar profilierter Swing- und Soul-Arrangements. Bisher unerreicht in diesem Zusammenhang: "Summertime in England" - ein 15-Minuten-Stück, das die CD-Bewertung mit fünf Sternen rechtfertigen würde, auch wenn der Rest nur Muzak wäre (was er nicht ist, der Rest ist auch sehr gut).
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am 28. Mai 2003
Eines der besten Alben von Van the man. Im Gegesatz zu meinem Vorschreiber/In muss ich allerdings darauf hinweisen das bei Van Morrison nie (NIE) beliebige Texte oder gar Sounds zu hören sind. Im Gegenteil, man beachte nur den ausgefeilten Bass Sound und die Trompeten auf der Common one Scheibe, Texte die wirklich davon zeugen das der Mann Ahnung von (Okkultismus? - Quatsch!)der Materie hat von der er schreibt ... und das gilt für jede seiner Veröffentlichungen. Das wär`s schon ... uneingeschränkt empfehlenswert!
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am 5. Februar 2010
Eine eher ruhige, über weite Strecken fast meditative Stimmung herrscht auf einigen Stücken. Zwischendurch gibt es aber auch mal Handfestes wie z.B. "Satisfied". Dann natürlich das sehr lange, mittlerweile schon legendäre "Summertime in England". Insgesamt eine überdurchschnittlich gute Scheibe von VM, der hier sehr inspiriert wirkt und sehr gut bei Stimme ist. Dazu gibt es 2 wirklich sehr hörenswerte Bonus-Tracks.
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