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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
28
4,9 von 5 Sternen
Sign 'O' the Times
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 20. Juli 2017
Musikalisch abwechslungsreich und voller Power . Ein Höhepunkt von Prince als er noch Prince war . MJ wird sich weiss geärgert haben bei so vielen geilen Songs ..........
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am 2. Mai 2007
Ich werde nie den Tag im Jahre 87 vergessen, als ich dieses Album kaufte (offensichtlich das einzige Exemplar in der ganzen Stadt!) und mit zitternden Händen zum ersten Mal auflegte. Was erwartete mich? Würde das ganze Album so minimalistisch klingen wie der Titelsong? Stand mir die Enttäuschung meines Lebens bevor? Immerhin hatte ich noch keine einzige Rezension gelesen oder gehört, es konnte also alles passieren...

Ums kurz zu machen: Die folgenden 80 Minuten waren spannender als so mancher Action-Film. Kein Song klang wie der andere, in jeder Rille lauerten neue akustische Aha-Erlebnisse, wirklich schlaue Melodien, ständig wechselnde Instrumentierungen... ich war wirklich baff.

Ein solches Sammelsurium verschiedenster Stilrichtungen zu konzipieren, ohne auch nur einmal den roten Faden zu verlieren geschweige denn das Gesamtgefüge auseinanderbrechen zu lassen, das kann man auch heute noch als verdammt reife Leistung gelten lassen.

Aus dem Tracklisting einzelne Höhepunkte herauszufischen fällt mir schwer, da auch hier - wie bei den meisten Prince-Alben - der Hauptreiz in der Gesamtheit der Songs liegt. Nichtsdestotrotz ist HOT THING schwüler Dancefloor, SLOW LOVE die ultimative Verführerballade, IF I WAS YOUR GIRLFRIEND ein Lehrstück in musikalischem Einfallsreichtum und IT'S GONNA BE A BEAUTIFUL NIGHT schweißtreibender Stadionfunkrock.

Wenn es tatsächlich so was wie ein bestes Prince-Album gibt, dann dürfte es wohl dieses sein. Eins der besten Alben aller Zeiten ist es allemal.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. April 2016
...wenn die klassische Frage nach den 5 Dingen für die einsame Insel käme, würde ich unter anderem auch "Sign of the Times" von Prince wählen. Warum? Weil es eben die perfekte Platte, das genialste Album und ein Meilenstein in der Karriere eines ausserordentlich begabten Künstlers war.
Jeder Track für sich ist eine wahre Perle und es ist schwer, sich da was herauszupicken. Das Album ist so knackig produziert, trocken, funky,minimalistisch, introvertiert und seiner Zeit um Jahre voraus. Viele seiner Alben haben mich begeistert, in seiner frühen und späten Phase nicht so ganz überzeugend, aber Mitte 80er bis Mitte 90er war er für mich GOTT. Und mit diesem Album hatte der kleine Mann mich für Jahre. In letzter Zeit höre ich wieder öfter rein, werde natürlich an die alten Zeiten erinnert und wundere mich aufs Neue, wie ausgefeilt produziert und frisch das ganze nach all den Jahren immer noch klingt. Hut ab vor seinem gesamten Werk, doch hiermit hat sich Prince ein Denkmal gesetzt, für immer und ewig. RIP Prince.
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am 8. Januar 2017
Sign of the Times ist die letzte Scheibe überhaupt, in der innovativ verschiedene Musik-Stile verarbeitet wurden: Funk, Soul, Jazz, Rock, Ballade, Folk werden auf einzigartige Weise zu EINEM zusammengefügt. Somit bildet es den Endpunkt in der Entwicklung der Popularmusik.
Selbstverständlich wurden auch nach Sign of the Times von anderen Musikern Meisterwerke produziert. Beispiele gibt es viele: z.B. Mellon Collie. ( 1995)
Aber keines hatte die Neuheit, Innovation, wie Sign of the Times.
Somit ist Prince nicht nur der einflußreichste Popularmusiker der 80er , sondern überhaupt. Was David Bowie, Frank Zappa für die 70er sind ist Prince für die 80er und natürlich darüber hinaus.
Irgendwelche Songs hier als besonders gelungen herauszustellen wäre nur den persönlichen Vorlieben geschuldet. Die Scheibe ist durchweg ein Meisterwerk.
Sign of the Times ist der Grund warum es keine Superstars mehr gibt. Hier wurde das Maximum des Möglichen der Innovativen Popularmusik ausgeschöpft. Niemand vermochte, auch nicht Prince, die Popularmusik weiterzuentwickeln. Seit 1987 ist Stillstand.
Die Industrie wartet seitdem auf den Superstar der 90er, der 0er und der Zehner Jahre. Aber niemand in Sicht.
Was bleibt? Auch die anderen Meisterwerke von Prince hören: Dirty Mind, Controversy, 1999. Locker heran an Sign of the Times kommen: Purple Rain, Parade und Lovesexy.
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am 14. Dezember 2014
Dies ist eine der besten CDs, die jemals gemacht worden ist. Zumindest für mich. Ich habe Prince erst Anfang der 90er für mich entdeckt, als seine Musik immer schwarzer wurde und er immer mehr mit Hip Hop experimentiert hat. Erst im Nachhinein habe ich seine CDs aus den 80ern gekauft und mit der Zeit lieben gelernt. Was haben meine Ohren damals Bluten müssen :) Aber es hat sich gelohnt. Nach ein paar Runden durchhören versteht man immer mehr die Musik und irgendwann packt sie einen.
Und diese hier ist ... magisch ... anders .... wie von einer anderen Welt. Was ihn auch immer damals geritten hat, diese Musik zu erzeugen und uns zu schenken ... DANKE mein lieber Prince :) Ganz nebenbei: Der kleine Prinz ist einer der wenigen Künstler, die es immer noch schaffen mich mit ihrer Musik vollends zu begeistern und hier und da immer noch zu Staunen bringen!
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am 26. Oktober 2000
Mit Sign O' the Times lieferte Prince ein Gesamtkunstwerk ab, das seine Kreativität und den Zeitgeist der 80er in Vollendung vertonte. Von allen Prince Platten ist diese die genialste! Ursprünglich war das Projekt als Triple-LP "Crystal Ball" geplant. Aus nicht bekannten Gründen verwarf Prince dieses Projekt und so versanken tolle Songs wie Crystal Ball, Shockadelica, joy in repetition und feel u up lange in der Versenkung oder wurden auf Single B-Seiten veröffentlicht. Was übrig blieb und hier auf nur 2 CDs zu finden ist, reicht anderen "Künstlern" aus um 20 Platten zu veröffentlichen. Bestes Beispiel ist der Titeltrack: Simple Bassline, beissende Gitarre, eingängiger Rhythmus -fertig, das reicht bei Prince aus um einen Song für die Ewigkeit zu schaffen, und keine Cover-Version wird jemals die Qualität dieses einmaligen Originals erreichen können. In der Rezension der Zeitschrift "Stereo" fiel folgendes Zitat: "Die Beatles waren zu viert als sie ihr White Album schufen, dieser kleine Knirps schafft das ganz alleine und ich wage es zu sagen - stimmiger!" Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
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am 17. März 2004
Prince hat sich seinen Platz unter den Genies des 20 jahrhunderts in punkto Musik ja schon seit Purple Rain voll verdient, aber er muss immer noch einen drauf setzen. Besser als PR ist Sign 'o' the Times zwar meiner Meinung nicht (da gibt es nichts besseres), aber zumindest kommt SOT am ehesten heran an sein anderes Meisterwerk. Aber wer denkt, hier kommt was ähnliches, hat sich gescnitten. Ähnlich ist SOT nur in einer Hinsicht, es ist genauso genial und man kann nicht mehr genug bekommen. Jeder Song ist wieder ein Treffer, jeder ein bisschen anders und beweist jeder doch wieder für sich, was Prince alles kann und dass er letztendlich der einzig wahre SuperStar ist - aber man kann ja auch nicht von allen neuen Möchtegerns erwarten, dass sie 10 Instrumente können und zig Alben fabrizieren, die alle Knaller sind - nehme man gleich das Intro als Beispiel für Princes perfektes Gitarrensolo und unnachahmliche Rhytmik, "The Cross" für etwas ruhiges, das aber schnell wieder mit ein Rumms endet wie "Little Red Corvette" aus "1999", "U got the look" für das ausgeflippt hippe, allaround every party Stück, das durch Klang, Rhytmik und Text besticht und den Schönheitswahn unserer Zeit ein bisschen veralbert. Einfach nur cool-.
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am 12. Dezember 2011
Für diese Rezension habe ich die Scheiben nochmals durchgespielt, obwohl ich das Album ungefähr 500mal gehört habe, vor allem im ersten Jahr nach Erscheinen.
Die Doppel-LP/CD, die von vielen Fans etwas seltsam SOTT genannt wird, steht oft im Ruf, wie alle diese schönen Rezensionen von euch verraten, die Beste von Prince zu sein.
Mit dem Abstand von einem Vierteljahrhundert und +/- dreißig weiteren Prince-Scheiben relativiert sich diese Sicht etwas. Wie mehrere Fans hier angemerkt haben, gibt es doch erhebliche Hänger und Längen auf dem Album. Insbesondere CD 2 ist durchaus an manchen Stellen zu schlapp. Die Live-Aufnahme "Beautiful Night" hält das Tempo mehr schlecht als recht, "The Cross" leidet stark unter falsch verteilter Dynamik (erst sehr leise, dann krachig rockend).
Zwar enthält die Platte mehrere gute Camille-Stücke (=gepitchte Stimme) oder das unvergleichliche Gewimmer namens "Adore" (extrem gut), doch sollte niemand vergessen, dass Preziosen wie "Shockadelica" (auch Camille, super Schleifgitarre!) oder die 10-Minuten-Riesennummer "LaLaLaHeHeHee" damals lediglich als B-Seiten erschienen sind, wiewohl sie das Album ohne Zweifel bereichert hätten.
Inwiefern die komplexe und wahrscheinlich von Eitelkeiten angefeuerte (Wendy&Lisa waren weg, Prince wollte auf SOTT mehr eigenen Stoff bieten) Transformation von "Dream Factory" (2 LP?) über "Crystal Ball" (3 LP?) (including Camille-Album?) schließlich in SOTT geschadet oder genützt hat, kann ich hier nicht entscheiden. Ich weiß aber, dass während der Transformation leider mehrere gute Songs im Archiv geblieben sind und bis heute nur als Outtake kursieren.
Hört euch auch die neueren Scheiben von Prince an, er macht bis heute nur wenig falsch!
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am 11. September 2015
Vorarb: Ich bin großer Prince Fan. Trotzdem gefällt mir nicht jedes seiner Alben auf Anhieb, erst nach mehrmaligem Hören entfallten seine Werke ihre volle Wirkung. Anders bei seinem 80er Meisterwerk Sign o the times. Jeder Song groovt ohne Ende und geht sofort ins Ohr. Prince schafft es wieder einmal die unterschiedlichsten Stilrichtungen zu vermischen. Wenn ich aus allen unfassbar guten Songs einen wählen müsste, würde ich die geniale Live Version von its gonna be a beautiful night wählen.
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am 29. September 2011
Und der nächste Pop-Klassiker des kleinen Musikgenies von 1987 mit den Single-Hits "Sign o'the times", "U got the look" und "I could never take the place of your man". Wahnsinnssound auf "U got the look", einem Duett mit Sheena Easton, das bis auf Platz 2 in den US-Charts kletterte. Extrem cool auch der Titeltrack, der es immerhin bis auf Platz 3 der US-Charts schaffte. Als vierte Single wurde "If I was your girlfriend" ausgekoppelt. Ursprünglich wollte Prince sein Werk unter "Crystal ball" als 3 LP-Opus veröffentlichen, jedoch spielte hier seine Plattenfirma Warner Bros. nicht mit, mit dem Ergebnis des hier abgespeckten rezensierten Doppel-Albums. Aus heutiger Sicht ist das Doppel-Album ein absoluter Pop-Klassiker, das immerhin 3 Top-Ten-Hits aufweisen kann.
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