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am 7. Oktober 2005
Als David Lee Roth Van Halen 1985 verließ glaubten nur wenige, dass er solo Erfolg haben wird. Manche dachten sogar, er würde sich auf die faule Haut legen und erst einmal die Millionen verprassen die er allein mit dem 1984-Album bei Van Halen gescheffelt hatte. Dem war aber nicht so. Sofort suchte DLR sich eine Band zusammen, die an seine alte Gruppe herankommen konnte. Als Ersatz für Eddie Van Halen suchte er sich den Ex-Zappa Gitarristen Steve Vai aus, Bassist wurde Billy Sheehan (später bei Mr.Big) und Gregg Bisonette durfte die Felle malträtieren.
Diese gnadenlos-geniale Gruppe spielte 1986 dieses Album ein, dass vor Spielfreude nur so strotzt. Nie habe ich so geniale Bass- und Gitarrensoli gehört und so präzise Doppelläufe von Bass und Gitarre. Saitenhexer Steve Vai gelang mit diesem Album der internationale Durchbruch und Billy Sheehan stieg entgültig zum Starbassisten auf. Die beiden sind bis heute befreundet, sodass Billy Sheehan heute in Vai's Band spielt.
Die Stücke auf der CD sind sehr ausgewogen und sehr unterschiedlich, sodass man sich nie langweilt. Einmal wird gnadenlos "abgerockt" (Shyboy, Elephant Gun), dann wird es zwischendurch etwas kommerzieller (Yankee Rose, Goin' Crazy), und schließlich richtig "groovy" (Big Trouble), aber NIE geschmacklos.
Das Album darf in keiner Hard Rock-Sammlung fehlen und langweilt auch nach Jahren nicht. Steve Vai-Fans sollten sofort zuschlagen, denn der Meister spielt hier einfach genial. Also worauf warten Sie noch?
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am 18. Januar 2014
ist im positiven Sinne ein Verrückter. Das merkt man auch an seiner Musik. Musikalisch und vom Text her sind hier zwischendrin schon schwächere Stücke. Das ändert abe nichts daran, dass hier gute Laune-Musk mit ordentlich Druck vorliegt.
Wer Rock mag, ist hier genau richtig.
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am 9. Mai 2013
David Lee Roth war mir bis vor kurzem nicht unbedingt ein Begriff, bis ich erfuhr, dass Steve Vai bei seinen ersten beiden Alben als Gitarrist tätig war. Das war auch der Grund für den Kauf dieses Albums und ich muss sagen, Steve Vai überzeugt (wie immer) durch sein virtuoses, einzigartiges und unverkennbares Spiel. Auch David Lee Roths Stimme finde ich sehr angenehm und Billy Sheehan am Bass ist natürlich nie eine schlechte Wahl. Das Album besticht bestimmt nicht durch tiefgründige Texte oder komplexe Arrangements, aber dies war sicherlich auch nicht Roths Intention, wie man bereits am Titel unschwer erkennen kann. Stattdessen gibt es hier coolen 80er-Rock auf gitarrentechnisch hohem Niveau. Ich werde mir sicher noch das zweite Album ("Skyscraper") besorgen.
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am 7. August 2007
Viele sahen schon das Ende kommen, als DAVID LEE ROTH im Jahr 1985 etwas überraschend seinen Ausstieg bei VAN HALEN verkündete. Was sollte aus der damals erfolgreichsten Band ohne ihren schillernden Frontmann werden? Und was würde DIAMOND DAVE" Solo machen, ohne seinen kongenialen Kollegen EDDIE VAN HALEN?

Nun beiden Seiten erholten sich recht flott von dem Split und veröffentlichten einige geniale Alben, so wie dieses. DLR scharte für seine Solo-Karriere eine wahre All-Star-Band um sich:

Gitarrist war STEVE VAI (Ex-FRANK ZAPPA-BAND)

Bassist wurde BILLY SHEEHAN (später MR. BIG)

Am Schlagzeug saß mit GREGG BISSONETTE einer der gefragtesten Session- und Studio-Drummer der Musikszene in L.A.

Was diese vier Musiker hier in gerade mal 31 Minuten Spieldauer an musikalischen Fertigkeiten offenbaren sucht seines Gleichen. Von der sprechenden und lachenden" Gitarre zu Beginn von YANKEE ROSE über das High-Speed-Inferno SHY BOY (man achte bitte auf die Unisono-Gitarren- und Bass-Läufe, was SHEEHAN und VAI da veranstalten ist Wahnsinn) bis hin zum swingenden I'M EASY wird fast ein Komplettdurchlauf durch alle Musikstile geboten. Und das sind lediglich die ersten drei Stücke! Die anderen Songs fallen aber keinesfalls im Vergleich ab, sondern können das extrem hohe musikalische Niveau mühelos halten.

STEVE VAI und BILLY SHEEHAN erklärten später einmal auf die Frage, warum sie bei DLR ausstiegen, dass sich die Musik beim Nachfolger SKYSCRAPER zu weit von dem entfernt hätte, was die Vision am Anfang gewesen war. Daher darf EAT EM AND SMILE vielleicht als das definitive DAVID LEE ROTH-Solo-Album gelten. Leider ist die Scheibe viel zu früh wieder zu Ende, aber auch definitiv zu gut, um hier irgendwo einen Punkt abzuziehen.
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TOP 500 REZENSENTam 15. Dezember 2008
Nachdem sich David Lee Roth nach seinem Weggang von Van Halen mit ,California Girls', dem dazugehörigen mtv heavy rotation video und ,Just A Gigolo/I Ain't Got Nobody' fast schon als music comedy act positioniert hatte, wollte er das Feld Pop Metal nicht so ohne weiteres seinen ehemaligen Band Kollegen überlassen. Mit Vai, Bissonette und Sheehan stellet er eine Truppe zusammen die den VH Sound schon recht authentisch nachstellen konnte und machte sich auf seinem LP Debut recht gelungen daran den Van Halen Fans zu zeigen, daß diese nicht unbedingt einzigartig waren.

Auf den comedy Anteil - den er mit songs wie ,Big Bad Bill', ,Happy Trails' oder ,Ice Cream Man' auch zu VH Zeiten ja schon pflegte - verzichtete er natürlich auch hier nicht, der war ja großer Bestandteil des ,Diamond Dave' Images. Gelungen und kurzweilig ist dieser Longplayer aber durchgehend. Neben den Swing Metal tracks ,Shy Boy' und ,Elephant Gun' (schnell und atemberaubend wegen Vai's Gitarrenarbeit), gibt's noch astreines crooning bei ,Easy' und ,That's Life', Arena Rock mit ,Yankee Rose', ,Goin' Crazy' und ,Big Trouble' (klingt wie ein ,Fair Warning' Outtake), Pop mit ,Ladies Nite In Buffalo?' und ,Bump And Grind', und eine, zwar für Roth-typische, aber doch sehr bluesrockende und eigenständige coverversion von ,Tobacco Road'. Die große Klammer über all dem ist die Band, die fast ohne zusätzliche Instrumente auskommt und immer druckvoll und beeindruckend virtuos den roten Teppich ausbreitet auf dem sich diese ,larger than life' Rock Diva hier präsentiert.

Besser als hier wurden seine Solo Alben leider nicht mehr, und mit ,Skyscrapers' schloß er nur mehr teilweise an diesen kompakten sound an - auch wenn sich dort auf ,Hot Dog And A Shake' wohl eines der besten und bemerkenswertesten Vai Solos findet. Erst mit dem 2003er ,Diamond Dave' holte er diese Formel wieder hervor, allein das Ding war ein wenig überproduziert. Hier stimmt aber noch alles; die Platte wirkt wie von einer Band, die songs sind gut, kurz und prägnant und insgesamt vergleichbar mit einer flotten Hollywood Action Comedy aus dieser Zeit. Mehr von Diamond Dave braucht man dann eigentlich nicht.
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am 20. März 2009
1985 wars, und plötzlich gabs streng genommen zwei van halens. einmal das alte format mit den brüdern und neuzugang sammy hagar am mikro (das eigentlich viel neuer klang), und das neue, die musikartistentruppe um frontman david lee roth, die treu das erbe van halens als ganz große showformation mit sportgitarrensoli, comedyelementen und richtung hardrock gefönten swing-, blues-, pop- und bluesstücken verwaltete.

wer besser ist, ist leicht zu beantworten: beide. david lee roths solodebüt auf albumlänge schillert natürlich bunter und gefährlicher, die songs sind bis knapp vor dem zerplatzen aufgeblasen, aber mit kleinen jazzinjektionen gegen peinlichkeit immunisiert. david kräht und gockelt und brummt wie eine trafohüttn. und im spazivergleich mit seinem alten lieblingsfeind van halen treibt er seine saitenmannschaft steve vai und billy "mr big" sheehan zu wahren akrobatischen leistungen am musikgerät - die den genuss dann aber fast wieder ein bisschen trüben, weil sie bei aller pracht oft von gleißender sinnlosigkeit sind. schneller spielen zu können als sein schatten mag ja ganz toll sein, aber manchmal fräsen diese soli die songs in stücke.

die songs: die sind erstklassig. starke kompositonen, starke coverversionen.

und schon bald legten van halen (das original) mit "5150" nach und der spaß war perfekt.
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am 11. Juni 2000
"Eat'em and smile" - kurz nach seinem Ausstieg bei Van Halen hat David Lee Roth mit diesem Klassiker einen absoluten Meilenstein abgeliefert. Das liegt einerseits an dem hervorragenden, äußerst abwechslungsreichen Songmaterial (angefangen vom Klassiker "Yankee Rose", über grooviges wie "Big Trouble", bis hin zur Rock'n Roll Nummer "I'm easy"), andererseits an der genialen Instrumentierung. Mit Steve Vai (Gitarre), Billy Sheehan (Bass) und Gregg Bissonette (Drums) hat der Meister des Good Time Rocks echte Könner ihres Fachs um sich geschart. Die Spielfreude der Truppe äußert sich bei Nummern wie "Elephant Gun" oder "Shyboy" in genialen Gitarre-Bass-Doppelläufen, wie ich sie vorher und seitdem nicht mehr gehört habe - Schade eigentlich! Es wird höchste Zeit für das nächste Kapitel Roth 'n Roll!
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am 7. August 2007
Viele sahen schon das Ende kommen, als DAVID LEE ROTH im Jahr 1985 etwas überraschend seinen Ausstieg bei VAN HALEN verkündete. Was sollte aus der damals erfolgreichsten Band ohne ihren schillernden Frontmann werden? Und was würde DIAMOND DAVE" Solo machen, ohne seinen kongenialen Kollegen EDDIE VAN HALEN?

Nun beiden Seiten erholten sich recht flott von dem Split und veröffentlichten einige geniale Alben, so wie dieses. DLR scharte für seine Solo-Karriere eine wahre All-Star-Band um sich:

Gitarrist war STEVE VAI (Ex-FRANK ZAPPA-BAND)

Bassist wurde BILLY SHEEHAN (später MR. BIG)

Am Schlagzeug saß mit GREGG BISSONETTE einer der gefragtesten Session- und Studio-Drummer der Musikszene in L.A.

Was diese vier Musiker hier in gerade mal 31 Minuten Spieldauer an musikalischen Fertigkeiten offenbaren sucht seines Gleichen. Von der sprechenden und lachenden" Gitarre zu Beginn von YANKEE ROSE über das High-Speed-Inferno SHY BOY (man achte bitte auf die Unisono-Gitarren- und Bass-Läufe, was SHEEHAN und VAI da veranstalten ist Wahnsinn) bis hin zum swingenden I'M EASY wird fast ein Komplettdurchlauf durch alle Musikstile geboten. Und das sind lediglich die ersten drei Stücke! Die anderen Songs fallen aber keinesfalls im Vergleich ab, sondern können das extrem hohe musikalische Niveau mühelos halten.

STEVE VAI und BILLY SHEEHAN erklärten später einmal auf die Frage, warum sie bei DLR ausstiegen, dass sich die Musik beim Nachfolger SKYSCRAPER zu weit von dem entfernt hätte, was die Vision am Anfang gewesen war. Daher darf EAT EM AND SMILE vielleicht als das definitive DAVID LEE ROTH-Solo-Album gelten. Leider ist die Scheibe viel zu früh wieder zu Ende, aber auch definitiv zu gut, um hier irgendwo einen Punkt abzuziehen.
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am 28. September 2006
"Eat 'Em and Smile" ist zweifellos ein bemwerkenswertes Album und die brilliante Band überzeugt nicht nur durch ihre Spielfreude. Aber trotz aller Virtuosität dieser Ausnahmemusiker kommen die Songs in ihrer Gesamtheit meiner Meinung nach doch nicht ganz an das heran, was David Lee Roth über die Jahre mit Van Halen veröffentlicht hat.

Außerdem ist die CD mit 10 Songs und einer Gesamtlaufzeit von 31 Minuten und 7 Sekunden lächerlich kurz.

Deshalb unterm Strich "nur" vier Sterne.
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am 18. November 2007
Nachdem Van Halen mit "1984" etwas auf Abwege geraten war, umgibt sich DLR hier mit frischen, jungen Musikern.

Steve Vai war zuvor schon mit Frank Zappa unterwegs und Billy Sheehan ist schon seit Ende der 70er aktiv.

Das rasante "Shy Boy" spielt Vai heute noch bei Konzerten, "Tobacco Road" ist die beste Coverversion des Stücks, die ich je gehört habe.

Trotz allem finde ich den Nachfolger "Skyscraper" (v.a. mit den 2 Bonus-Tracks) noch eine Stufe besser.
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