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  • 5150
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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 14. August 2007
Boah, was für eine geile Scheibe, dachte ich mir geschockt nach dem ersten Anhören.Das Album ist vom Anfang bis zum Schluß überzeugend und verbindet radiotaugliche Popelemente mit Heavy Metal-Kraftakten eines Supertalents wie Eddie van Halen - und heraus gekommen ist "5150".Nun wurde außerdem der alte Sänger (David Lee Roth) aus der Band geworfen und ein gewisser Sammy Hagar nahm dessen übermächtigen Platz ein.Alle Unkenrufe verstummten, als das Album draussen war.Ein Meisterwerk, jeder Song ist toll, insbesondere "Why Can`t This Be Love" und "Dreams" seien erwähnt, zwei Nummern, die zurecht als Singles ausgekoppelt wurden.Also an diesem Album kommt nicht vorbei, mag man auch anderen der Band den Vorzug erteilen.Muss man einfach kennen, wenn man mitreden will.
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TOP 500 REZENSENTam 24. Februar 2010
Bemerkenswert, dass diese Band trotz Wechsels des - nicht unwichtigen - Frontmanns, weder an Erfolg noch an Qualität einbüsste. 5150 ist mindestens genauso gelungen wie der Vorgänger 1984 und auch hier wird wieder eine Mischung aus Hardrock, Metal und Pop geboten, die keine Wünsche offen lässt.

Auch die von Eddie Van Halen entdeckten synthies werden hier wieder so geschmackvoll und dezent ins gesamte Klangbild eingepasst, dass auch eingefleischte Metaller damit kein Problem hatten.

Natürlich überwiegt die Gitarrenakrobatik und auch hier bekommt man harten und schnellen Stoff wie in ,Get Up', das ,Hot For Teacher' vom Vorgänger Album nicht unähnlich ist.

Die Qualität der 9 songs hier ist erste Güte. Lediglich ,Summer Nights' und ,Inside' sind vielleicht einen Tick schwächer, aber selbst Letzteres addiert mit seiner reitenden Bassline einen zusätzlichen Farbtupfer zu diesem schmackhaften und abwechslungsreichen Album.

,Good Enough' klingt zu Anfang stark nach einer Hagar Solonummer, mit Van Halen als Begleitband - allerdings nach einer recht guten. ,Why Can't This Be Love' - ihre zweiterfolgreichste single nach ,Jump' - ist wegen des stampfenden beats, trotz seines poppigen appeals, einfach ,headbanger's heaven' und ganz großes Kino. ,Dreams' ist die zweite große Pop-Metal Hymne hier und ,Best Of Both Worlds' rollt fast lasziv daher und schiebt trotz gemächlicheren Tempos unheimlich an. Und selbst die Ballade ,Love Walks In' rockt hier noch. Der Titeltrack geht vielleicht nicht ganz so schnell ins Ohr, aber auch der hat ein gute Melodie.

Eigentlich ist das DAS Pop-Metal Album der 80er Jahre, denn Whitesnakes 1987 war trotz aller Klasse, größtenteils doch schon härter als das hier Gebotene. Auf ,5150' liessen sich auch jene ein, die vorwiegend Pop hörten. Eddie's Gitarrespiel schimmert hier sowieso in all seinen Facetten und fasziniert durch virtuose aber immer exakt passende Einlagen, die den songs einfach noch das gewisse Etwas als Zugabe draufgeben.
Sollte man neben dem Debut, ,1984' und ,For Unlawful Carnal Knowledge' unbedingt haben.
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am 22. August 2007
Da waren sich alle Herrschaften einig, bei dieser Scheibe konnte eigentlich nichts schiefgehen... Mit Sammy Hagar (inzwischen nur noch ein "wir gehen auf Tour und finden keinen anderen, ansonsten sauf Tequilla und kümmere Dich um nichts...=) Spass beiseite, diese CD bringt die wohl grössten Momente von Van Halen in den 80ern auf einen Punkt: Eine klasse produzierte Meisterleistung, angefangen von "Why can`t this be love, "Dreams", ein würdiger Nachfolger für "Jump", aber die Highlights setzt Edward Van Halen als Wechselbad zwischen Keyboard und Gitarre, sein Bruder Alex an den (damals noch elektrischen) Drums und einfach einer Packung aus guter Laune-Hits ( Anspieltipp: "Summer Nights" oder auch das grandiose "5150" ) Auch Balladen-Technisch konnte Van Halen damals mit "Love walks in" nur punkten. In Amerika schlug diese Mischung aus Pop und Rock ein wie eine Bombe, auch bei uns vergeht nicht ein Tag, wenn Songs aus dieser CD gespielt werden. Mein Tipp: "5150" und "OU812" zusammen sind die absolute Packung.
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am 23. November 2015
Nach Entertainer DLR musste ein neuer Sänger her, die Wahl fiel auf den bereits bekannten und etablierten Solo-Rocker Sammy Hagar. Synthesizer bekamen eine noch grössere Bedeutung als auf 1984, die grössten Hits des Albums, die ersten drei Singles "Why cant this be love","Dreams" und besonders"Love walks in" waren geradezu überzogen mit poppigen Synthesizern, rockten aber dennoch gut nach vorne ab. Ab 1986 versuchten ja alle ehemals harten Bands ihren Sound mit Synthesizern radiotauglicher werden zu lassen, bei Van Halen gelang diese musikalische Mainstream-Ausrichtung nahezu perfekt, auch der Zeitpunkt war perfekt gewählt dafür, denn zum einen verlangte es der Markt einfach dass man sich neuerlichen Techniken nicht verschloss, zum anderen musste nach "Antisänger" DLR eh eine neue musikalische Ausrichtung der Band her, und man gibt sich durchaus sehr zeitgemäss auf 5150. Nicht umsonst wurden von den 9 Songs insgesamt 5 Songs als Singles ausgekoppelt und das Album war wochenlang NR.1 der amerikanischen Billboardcharts. Es gibt mit dem furiosen Opener "Good enough", dem etwas chaotischen "Get up", dem harten Stampfer "Best of both worlds" und dem schmissigen catchy Titeltrack "5150" aber auch durchaus genügend Futter für den normalen Hardrocker, der nicht nur auf süssliche angepoppte Radiosingles abfährt. Neusänger Sammy Hagar macht seine Sache sehr gut, endlich mal ein Sänger der echt singen(und auch schreien) kann, live bedient er teils eine zusätzliche Gitarre, was die Van Halen-Songs variabler macht. Foreigner-Boss Mick Jones hat das Album produziert, womit man sich die teils radiofreundlichere Gesamtausrichtung des Albums gerne erklärt. Jeder der 9 Songs ist markant, so dass man sich alles gut merken kann. Mir persönlich gefallen die Synthie-geschwängerte Ballade "Love walks in" und der recht experimentelle Abschlusstrack "Inside" nicht so gut, aber zur Abrundung dieses bärenstarken Albums gehören sie einfach dazu. Später kam mit For unlawful carnal knowledge(1991) nochmal ein stilistisch und qualitativ ähnliches Album raus. Für mich sind das die 2 besten Van Halen-Alben überhaupt.
Anspieltipps: "Why cant this be love","Dreams","Best of both worlds" und "Summer Nights"
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Im März 1986 erschien das 1. Album von Van Halen mit Sammy Hagar als Sänger. Es wurde produziert von Mick Jones (Foreigner), Donn Landee und Van Halen. Eingespielt wurde es von:
Sammy Hagar - Lead Vocals
Eddie Van Halen - Lead and Acoustic Guitar, Keyboards, Backing Vocals
Michael Anthony - Bass Guitar, Backing Vocals
Alex Van Halen - Drums, Percussion.

Nach dem sehr erfolgreichen Album "1984" und anschließender World Tour, trennt sich die Gruppe im Streit von David Lee Roth. Viele sagten der Gruppe bereits ihr Ende voraus, doch plötzlich kam ein neues Lebenszeichen - Sammy Hagar wurde neuer Sänger. Sammy hatte sich bereits einen Namen als Solo Künstler gemacht.

"5150" hat neun Stücke zu bieten, die allesamt überzeugen können. `Good enough` ist ein toller Opener, `Why can`t this be love` wurde eine erfolgreiche, sehr gute Single. Das gleiche gilt für das poppige, aber schöne `Dreams`. Weitere Höhepunkte sind `Best of both worlds`, `5150` und `Inside`. Der Gruppe um Eddie Van Halen gelingt es immer wieder, gutklassigen Hard Rock massentauglich zu servieren. Mir mundet das Menue bis heute. Großen Anteil hatte sicher auch Sammy Hagar, da die Gruppe nunmehr endlich einen `richtigen` Sänger in ihren Reihen hatte.

"5150" wurde ein großer Hit. In den U.S.A. wurde Platz 1 der Charts erobert und nur dort alleine wurde das Album mehr als 6 Millionen!! mal verkauft. Van Halen konnten somit den Wechsel des Sängers unbeschadet überstehen und hatten jetzt auch einen 2. Gitarristen an Bord. 5 Sterne (natürlich).
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am 1. Mai 2008
why cant this be love, war die single die anderen stücke hätten es aber auch sein können. das hauptaugenmerk stand auf komerz tat dieser wirklich göttlichen scheibe aber keinen abbruch. wer auf radiotauglichen aor hard rock steht kommt an dieser scheibe nicht vorbei ! das war um bei einem juli zitat zu bleiben - eine geile zeit - ob why cant this be love oder stars vom hear n aid projekt öfter gelaufen sind kann ich nicht mehr sagen aber das war ganz fett !!!!!
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am 23. Juni 2000
5150 ist das mit Abstand beste Album, das Van Halen aufgenommen haben. Nach dem Ausstieg von David Lee Roth gab es mit Sammy Hagar einen gewaltigen musikalischen Umbruch bei Van Halen, der sofort zu hören ist. Nicht allein schon wegen der anderen Stimme, sondern auch wegen dem neuen Sound, der im Vergleich zu den Alben mit David Lee Roth kraftvoller ist. Besonders das Schlagzeugspiel von Alex Van Halen ist wesentlicher kraftvoller als zuvor. Dies hängt auch damit zusammen, daß Sammy Hagar eine kräftigere Stimme hat, die nicht sofort untergeht. Dies hört man besonders bei "Why can't this be love" und "Dreams". Es sind auch die beiden besten Stücke des Albums. Der Rest ist der typische Rocksound der Achtziger, der sich aber wesentlich vom Durchschnitt abhebt. Im Vergleich zum Vorgänger "1984" setzt Eddie Van Halen verstärkt auf Keyboards und verleiht dadurch den Songs einen Tanzsound und macht sie so Discotauglich. Trotzdem bleibt der Rockcharakter erhalten. Obwohl das Album von Anfang 1986 ist, hat es bis heute nichts von seiner Klasse verloren! Nicht umsonst sind später in verschiedenen Hollywoodfilmen Songs von diesem Album aufgetaucht, z.B. Spaceballs ("Good enough") oder Power Rangers ("Dreams"). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 17. Dezember 2013
Nach dem David Lee Roth ausgestiegen war und man mit Sammy Hagar einen neuen Frontmann präsentierte , ging es November 1985 ins Studio. Nach dem internationalen Charterfolg mit "Jump" ging Van Halen auf Nummer sicher und begab sich bei der Produktion in die erfolgsverwöhnten Hände von Mister Mick Jones (Bandleader Foreigner). Foreigner wurde gerade durch die Querelen zwischen Mick Jones und Lou Gamm auf "Eis gelegt". Gerade bei Titeln wie "Why Cant This Be Love" , "Dreams" und "Love Walks In" merkt man die softere Produktionsweise Jones , das "5150" zu einem fast AOR - Album macht. Leider konnte Van Halen nicht dazu gebracht werden , ihre "knalligen" E-Drums einzumotten! "Das Album rockt mit "Good Enough" gleich richtig los und besitzt durch die neue "Stimme" eine gewisse "Unverwechselbarkeit"! Ähnlich Foreigner's... ;-) Nach der erfolgreichen flotten Ballade "Why Cant This Be Love" lässt Van Halen "Get Up" loskrachen. Mit dem "Hochgeschwindigkeits - Rocker" wollte man die Anhängerschaft etwas versöhnlicher stimmen ;-)
Mit "Dreams" , eine ebenfalls flottere "Synthesizer - Ballade" , schielt man wieder Richtung "Radiotauglichkeit". Gemächlich Rockig fast schon schwerfällig geht's mit "Summer Nights" und "Best Of Both Worlds" weiter. Tolle Gitarren - Riffs und schöne Drum - Synkopen. Mit "Love Walks In" schenkt Mick Jones Van Halen einen sanften Schleicher , bevor der rockige Titelsong "5150" vom Stapel gelassen wird. Bei "Inside" kommt Van Halen nicht so richtig in die "Gänge" und nervt mit den ständigen "Stimmen - Wirrwarr"! Ein Verweis auf den Album's -Titel "5150" , das für ein Einlieferungsformular in amerikanische Nervenkliniken steht... ;-) Fazit: Der CD - Veröffentlichung fehlt es etwas an Dynamik. Produktionstechnisch hervorragend umgesetzt. Mick Jones konnte Van Halen mit seinem neuen Frontmann sehr schön in Szene setzen und lässt ihn unverwechselbar erklingen... ein fast genialer Mittelweg zwischen "Hardrock" und "AOR" :-)
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am 22. April 2003
und das tat der truppe verdammt gut!
nix gegen den shouter davor (david lee roth), aber seine stimme hat + hatte nur ein enges spektrum an ausdrucksmoeglichkeiten.
zudem meiner meinung nach fuer hardrock nicht soooo doll geeignet. das schrie regelrecht nach neuem blut.
und was fuer welches kam dazu anno 1986.
die songs spruehten vor energie. das kommt nach 17 jahren immer noch rueber wenn man die scheibe reintut und den regler nach rechts dreht.
hagar der schreckliche laesst es auf hohem niveau, und absolut melodisch krachen.
seine markenzeichen sind eine kraftvolle und unverwexelbare stimme und seine songs.
gut gemischt mit dampfhammersongs wie "get up" oder auch der einstieg "good enough". dazwischen immer wieder herrlich schoene balladen ala "why can`t this be love" oder "love walks in".
mein highlight ist ein richtiger fetzer, bei dem sich sammy regelrecht die stimmbaender verbiegt - schon beim zuhoeren kriegt man angst um dieselbigen. "dreams" heisst der knapp 5 minuten feger. einer DER songs der truppe ueberhaupt.
melodisch, ohne primitiv zu sein, schnell + hart ohne oede zu wirken.
texte drehen sich wie gehabt um liebe und den dazugehoerenden schmerz. also muss man nicht zuhoeren... aber dafuer stehen auch eher leute wie dylan, springsteen, u2 oder die kinks.
aber obwohl van halen denselben textschwerpunkt (s.oben) hat wie whitesnake sind sie doch nicht ganz so platt+peinlich wie die truppe um david coverdale.
es sind 9 songs drauf die alle laune machen. fuer die zeit durchaus gut produziert von den jungs, mick jones sowie donn landee. ein wenig rauschen muss man in kauf nehmen - frueher oder spaeter wirds auch van halen remasterd geben. aber bei der art von musik (sowie der guten produktion) kann man auch jetzt schon bedenkelos kaufen und aufdrehn...
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am 8. August 2002
Gleich vorweg: Es ist die beste Van-Halen-Scheibe und steht in der ersten Reihe der besten CDs überhaupt. Hier traf das erste Mal der kreativ-geniale Gitarrenfreak Eddie van Halen auf die begnadete Rock-Röhre Sammy Hagar. Das Ergebnis: Die Funken sprühen gewaltig! Schon der Opener " Good enough" strotzt nur so vor Spielfreude; Sammy Hagars Gesang ist so präsent und lebendig, dass einem der Atem stockt. Es folgen Hits wie "Why can't this be love", "Dreams", "5150" und "Love walks in". Weitere Highlights sind "Summer nights" und "Best of both worlds"
Einzig "Get up" und vor allem "Inside" fallen etwas ab, können das Funkeln dieses Juwels der Rockgeschichte aber nicht verhindern.
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