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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
33
4,7 von 5 Sternen
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am 19. August 2007
Zu der Musik von DM muß ich wohl kaum viel sagen!? :-) Entweder man mag
Sie oder eben nicht...
Daher beschränke ich mich hier mal auf das wirklich neue dieser Xten Auflage:
Ich war Anfangs wirklich äußerst sehr skeptisch bzw.
negativ eingestellt, was die Surround-/SACD-Abmischung der "alten Schinken"
soll! Da ich eigentlich davon überzeugt bin, das DM seinerzeit lediglich
eine Abmischung für gewöhnliche Stereo-Systeme vorgenommen hat, befürchtete
ich hier einfach nur übelste Effekthascherei mit moderner Technik.
Was der Fan aber hier zu hören bekommt, gibt den alten Alben
(vorallendingen der sehr experimentellen "Construction Time again")
nochmal einen ganz neuen Anstrich! Das Original-Album verstaubte schon
langsam in meinem Regal, da ich mich - zugegeben - über die Jahre auch
schon ein wenig satt gehört hatte... aber nach dem Hören der ersten SACD
mußte ich im Anschluß gleich ALLE bisher erschienenen SACD-Alben
durchhören!!! Es war ein wirklich tolles Erlebnis für mich.
Wer die Musik von DM mag, aber - wie ich bisher - meint den alten
Alben wäre nichts mehr neues zu entnehmen, sollte hier bedenkenlos
zugreifen! Denn hier gibt's tatsächlich nochmal etwas völlig neues zu
entdecken.
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am 22. April 2009
Dieses Album zeigt einen deutlichen Fortschritt gegenüber den ersten beiden Alben der Band! Depeche Mode klingen von nun an härter und kompromissloser. Das Cover deutet diese Änderung schon an. Ein Soundteppich aus gesampelten Metallklängen schafft eine etwas fremdartige, gespenstische und gewaltige, transparente Atmosphäre. Ein für die damalige Zeit total innovatives und gewagtes Werk aus einem Guss. Der Sound des Albums hat bis heute überlebt, denn alle weiteren Alben von Depeche Mode tragen noch einen Kern dieser Scheibe in sich. Alle Kompositionen sind absolut hörenswert und trotz extremer Samplings völlig zeitlos. "Construction time again" gehört zu den allerbesten Alben der Band, denn so schräg und frisch klangen die Jungs nie wieder! Experimentierfreude und klangliche Verspieltheit zeichnen dieses Album aus. In der damaligen Zeit wirkte dieses Werk frech, provokativ und aneckend. Hier klangen die Jungs noch ihrer Zeit um Lichtjahre voraus, deshalb für den Durchschnittshörer viel zu fremdartig und seltsam. Wer sich "Construction time again" kurz nach dem Erscheinen zulegte, der weiß wovon ich spreche! Besonders "Pipeline" war an Schrägheit kaum zu überbieten. Depeche Mode machten 1983 musikalisch noch was sie wollten, ohne Rücksicht auf den kommerziellen Erfolg! Aus heutiger Sicht klingt dieses frühe Werk immer noch sehr interessant und cool und die Songs scheinen niemals abzunutzen! Der Sound ist für mich sehr speziell und nicht zu jeder Zeit konsumierbar, da ich in einer besonderen Stimmung sein muss. Trotzdem ist es einer meiner ganz großen Favoriten der Band, denn hier stimmt einfach alles! Ein sooo passendes, unverwechselbares Cover, eingängige Melodien, die durch einen sperrigen Sound verdreht werden. Dieser Kontrast war nie wieder so markant wie auf diesem Album. Die heutigen jungen Fans der Band können wohl kaum ermessen, was dieses Album damals bedeutete!? "Construction time again" war dem Geschmack des breitem Publikums weit voraus! Erst viel später begriff die breite Masse, was die Band hier eigendlich schuf! Mit den jahrzehnten holte die Zeit Depeche Mode ein, andere Bands galten als innovativ, aber dieses Album war ganz sicher eines der Vorreiter moderner Musik! "Construction time again" ist das Lieblingswerk vieler sehr alten Fans der Band, was ich durchaus nachvollziehen kann. Es ist das letzte Album, wo der Band noch ein "Indie-Charakter" anhaftet, denn Depeche Mode war hier noch Underground und so klingen sie auch. Gahan, Gore, Fletcher und Wilder waren noch ganz junge Schrubber, die zusammen mit Daniel Miller und Gareth Jones in Berlin diesen Meilenstein der Musikgeschichte schufen! "Construction time again" ist ein sehr interessantes Album voller Perlen aus der Frühzeit von Depeche Mode. Ganz klare Kaufempfehlung!
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am 13. April 2007
Vorwort:

Es ist in letzter Zeit auffällig geworden, dass so manch kritischere Rezension entsprechend heftige Kommentare als Reaktion zur Folge bekamen. Vor allem war das bei den Surroundformaten wie SACD und DVD-Audio zu beobachten.

Hier gilt jedoch: WIR sind eine absolute Minderheit, was Verkaufszahlen und Freakverhalten angeht. Also lasst uns zumindest untereinander unterstützend zurande kommen.

Meiner Meinung nach sollten hier (in den Bewertungen von SACD und DVD-Audio) ausschließlich die Surroundumsetzung bewertet werden (ob es sich lohnt, die gegenüber den Stereo-CDs doch erheblich teureren Disks zu kaufen).

Geschmacksabhängige Bewertungen des Inhalts (Lieder) sollten in den Stereo-Rezensionen behandelt werden ! Also fühlt euch nicht gleich in eurem Musikgeschmack angegriffen, wenn man den Surroundmix kritisiert.

Auch sollten Kommentare wie "wer das nicht als gut klingend empfindet sollte sich mal lieber eine hochwertigere Anlage beschaffen (bevor er hier kritisiert) ..." hier nicht ihren Platz finden. Es füllt zwar einen Jeden mit Stolz, wenn er seine Surroundanlage vorführen kann ... aber als Potenzersatz seiner Argumentation in der Bewertung ist es nicht wirklich hilfreich !

Dazu nur folgendes: ist ein Mix perfekt abgestimmt worden, so ist es von nur kleiner Relevanz, welches Investment bei der Anlage getätigt wurde. In der Regel werden die Arbeiten der Studios auf den unterschiedlichsten Anlagen simuliert bzw. tatsächlich angehört und abgestimmt. Vergleicht ein Rezendent mit einer Billiganlage Depeche Mode mit Linking Parks - Reanimation (DVD-Audio), so stellt er genauso den Qualitätsunterschied im Surround fest, wie einer mit einer genialen Maschine. Auch wenn er dabei nicht einmal alles heraus hören kann ! Wir wollen hier Surround-Disks vergleichen und nicht wer die dicksten Eier hat ...

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Aber jetzt zur "Construction time ..." : hier baut sich wirklich was auf ! Und das wurde auch langsam Zeit ...

Kevin Paul scheint auf die konstruktiven Kritiken zu reagieren und setzt bei dieser Scheibe mehr als je zuvor auf Soundläufe, die quer durch den Raum gehen.

DeMo stand in der Vergangenheit bei den Stereo-CDs für Sounds, die herrlich zwischen den Stereo-Kanälen hin und her sprangen (siehe "Fly on the Windscreen"). Teilweise durch mehr oder weniger zufällige Phasenverschiebungen drangen die Sounds sogar in den Raum (Shake the disease[Edit the Shake], damals noch beim analogen Dolby Surround Pro Logic) vor. Entsprechend wurden Erwartungen geschürt, als echte 5.1-Mixe angekündigt wurden.

Verglichen mit anderen Bands und deren Surroundmixern hat Depeche Mode mit Kevin Paul aber keinen guten Griff gelandet. Es schien, dass er den Stereo-Gesamteindruck auch im 5.1 nicht verfälschen wollte (oder durfte). Dabei ist dieses Musik-Genre absolut dafür geschaffen, nicht nur durch räumliches Platzieren von Instrumenten sondern durch hervorhebende Raumeffekte zu glänzen. Eben die Stereo-Effetke der alten Scheiben durch den Raum zu plastizieren.

Das kann bislang am besten an der Remix-Scheibe "Reanimation" (DVD-Audio) vom Linking Park veranschaulicht werden, die noch immer die absolute Multichannel-Referenz ist (wie gesagt, rein die Surround-Effekte bewertet, nicht die streitbare Musik ! Und wer die dann auch noch mag kann diese Scheibe nur lieben !) !!

Doch ausgerechnet hier gab sich Kevin Paul sehr zurückhaltend - bis jetzt.

Mit Constrction time again verlässt er behutsam den bisherigen Pfad. Vor allem anhand der Titel "More than a Party" und "Pipeline" wird dies hörbar !! Beide zeigen eine bedeutend bessere Auflösung der Tapes. Beim Intro zu "More than a Party" (wurde beim Edit noch zum Ende von "Love in itself" ab 4:20Min zugehörig gezählt) läuft das fahrende Zuggeräusch sehr schnell um den Hörer kreisend. Das lässt gleich mal aufhorchen ! Kommt noch mehr ?? Ja !

Nicht nur, dass "Pipeline" an sich ein fürs Gemüt schweres Lied ist, die Surroundversion verstärkt diesen Eindruck um ein vielfaches. Man fühlt fast das schwerfällige, harte Arbeiten an dieser Pipline.

Das metallisch-rollende Geräusch (ab ca.0:13 Sekunden) rollt von links vorne (lv) nach links hinten (lh), beim nächsten Rollen dann von lh-> rh usw. um den Hörer. Aber damit noch nicht genug: der Ping-Pong-Ball artige Sound (ab ca.45Sekunden) wird dann aus den Main- und Surroundboxen in witzigen Abfolge-Mustern wiedergegeben (jedes einzelne klopfen des Sounds).

Als weiteres wird der Klingelklang, der typischerweise an Bahnübergängen zu hören ist ebenfalls um den Hörer wandernd ausgegeben (ab 1:34). Und so geht es auch mit weiteren Sounds weiter ... !!! So macht es Spaß eine Multichannel-Aufnahme zu erleben !!

Das der Multichannel-SACD Teil die beste Auflösung hat ist klar. Die dts/dd-Versionen der DVD sind aber von den Raumeffekten genau gleich abgemischt, nur eben komprimiert. Zusammen bietet diese Format-Zusammenstellung (SACD & DVD) beste Abdeckung der Käufer: die DVD kann jeder auf seinem DVD-Player abspielen (surround in dts/dd), SACD auf jedem CD-Player (stereo) und die hochauflösende Stereo-/Surroundwiedergabe auf einem SACD-Player). Weiterer Voteil der SACD: man kann sie abspielen wie eine CD und muss um Surround zu bekommen nicht durchs DVD-Menü durch ... (nervige Mute-Film-Intro 22 Sek. ...)

Die DVD enthält wie bei den bereits erschienenen Reissues eine Kurzdokumentation über die Zeit der Aufnahmen, die bei dieser Scheibe mit fast 40 Minuten etwas länger ausgefallen ist, als bei den bisherigen.

Zudem gibt es noch 7 B-Seiten als Bonus, allerdings nur in Stereo. Da hätte ich gern auf einige Minuten der Doku verzichtet, dafür den Platz für Fools in Surround verwendet ... aber man kann wohl nicht alles haben.

Fazit (na, endlich):

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Kaufen !! Für mich ist diese Scheibe absolut ihr Geld wert, was die Aufwertung aus dem Stereo heraus ins 5.1 bietet !
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am 30. März 2007
wundervoll... Das tut der Seele gut. Ich finde erstaunlich, wie "Love in Itself" an Klarheit und Druck gewinnt! Man kann jeden Sound einzeln orten. Ich bin begeistert! Die anderen Stücke wirken ebenfalls gereinigt und entstaubt!
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am 17. August 2009
Über die Qualität der Musik will ich mich hier nicht auslassen, für mich zählt "Construction time again" zu den Highlights von Depeche Mode. (Manche Scheiben von ihnen mag ich dagegen gar nicht.)

Was mich speziell an dieser CD freute: sie ist nicht remastered und klingt im Vergleich zu meinem uralten Vinyl (Direct Metal Mastering) ähnlich lebendig und dynamisch. Also zugreifen, so lange es dieses Schätzchen noch neu gibt.

(Verstehe nicht, warum dieser Text auch zur remasterten CD angezeigt wird ... Also: ich meine definitiv die nicht remasterte Fassung, Link oben unter der Headline anklicken, um dort hin zu kommen.)
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TOP 500 REZENSENTam 14. April 2009
Den Begriff ,treading water' könnte man - wenn man bösartig ist - über dieses Album stellen, denn auch hier gelang DM noch kein durchgängig gutes Werk, und trotzdem gab es hier einige wichtige Neuerungen und Experimente. ,Pipeline' bspw. zeigt schon wegweisende Ansätze in Struktur, Rhythmik und Arrangement, die man später immer wieder mal gern aufnahm, oder der düster New Wave Disco Sound von ,More Than A Party' der sich problemlos zu House transformieren ließe, aber das songwriting schwankt in der Qualität einfach noch zu stark. Aber auch bei dieser LP bewiesen Sie ihr glückliches Händchen bei der Auswahl der singles, da mit ,Love In Itself' und ,Everything Counts' die stärksten tracks als solche ausgesucht wurden. ,Two Minutes Warning' ist auch noch sehr gut, dem Rest der songs fehlt aber immer irgendetwas und sie klingen teilweise einfach leer. Kein Muß-Album, aber um die Entwicklung der Band im Allgemeinen, und die songwriterischen Fähigkeiten von Martin Gore im Speziellen nachzuvollziehen durchaus interessant: Außerdem ist hier mit ,Everything Counts' der erste wirklich typische Depeche Mode Hit und Klassiker drauf.
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am 26. März 2007
Eigentlich hat der echte DeMo-Fan es zur Zeit enorm schwer. Biografien über die Band und zeitgleich erscheinende 5.1 remasterte Altwerke. Meine Güte, welcher Geldbeutel soll das durchstehen?! Aber egal, man braucht (leider) alles! Deshalb möchte ich hier eine sofortige Kaufempfehlung aussprechen.

Alleine schon die knapp 40 minütige Dokumentation über die Entstehungsgeschichte des Albums rechtfertigt den Einkauf.

Beispielhaft sind die klanglich hervorragend umgesetzten Titel "More than a party", "Pipeline" in 5.1 dts! Es macht ungemein Spaß, dieses 1983 entstandene Meisterwerk unter solchen neuen Sound-Perspektiven zu entdecken. Fazit:ein Hammeralbum in nunmehr akustischer Perfektion!
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am 29. Dezember 2006
Nachdem das Vorgängeralbum "A Broken Frame" als Flop bezeichnet werden kann, melden sich Depeche Mode 1983 mit "Construction time again" und neuen Ideen zurück. Neumitglied Alan Wilder zeichnet weitgehend für das Sound-Design verantwortlich und kann die Lücke schließen die der Abgang von Vince Clark zuvor hinterlassen hat.

Der Oberhammer ist die Hitsingle "Everything counts" aber auch Stücke wie das gesampelte "Pipeline" machen Laune.
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am 13. Februar 2015
Obwohl überwiegend den Musikrichtungen Hard- und Heavyrock, sowie Jazz zugeneigt, habe ich immer wieder mal andere Klänge gesucht, um mir ein Bild von der Unendlichkeit des musikalischen Weltraums ("Scotty...") zu machen (was schwierig sein dürfte, angesichts der schieren Masse an Klangvariationen). Da mir durch Kraftwerk und Jean Michel Jarre elektronische Klänge nicht gänzlich unbekannt waren und ich diese interessant fand, holte ich mir Mitte der 1980er Jahre auch die ersten drei Alben von Depeche Mode. Heute besitze ich leider nur noch dieses Album hier, das 1983 auf Mute erstmals das Licht dieser Welt erblickte. Es ist für mich das beste der drei frühen Werke von Depeche Mode. Ich hörte vor einiger Zeit mal in "Sounds Of The Universe" rein und kenne auch noch andere Sachen, wie z.B. "Songs Of Faith And Devotion". Die frische Unbekümmertheit und geniale Experimentierfreude von "Construction Time Again" scheint mir auf den späteren Scheiben nicht mehr in diesem Maß vorhanden zu sein. Hier mischen sich Hits ("Love, In Itself" und natürlich "Everything Counts") mit interessanten weiteren Stücken, die teilweise in total abgedrehte Sphären hineingleiten ("Pipeline"). Die meisten Songs wurden von Martin L. Gore geschrieben. 2 Stücke ("Two Minute Warning" und "The Landscape Is Changing") sind von Alan Wilder, der hier seinen Einstand bei Depeche Mode gab. Diese fungierten bei dem vorliegenden Output zusammen mit Daniel Miller auch als Produzenten. Abgemischt wurde das Ganze im Hansa-Tonstudio in Berlin. Die Coverabbildung stellt einen "einschlagenden" Zusammenhang zum Albumtitel bzw. bezeichnenderweise zum Song "The Landscape Is Changing" dar und verdeutlicht, daß Industrie und Technik für diese Art von Musik stets von essenzieller Bedeutung waren und sind. Für mich ein Meisterwerk der englischen Elektromusiker und damit einhergehende 5 Sterne! Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Duke Ellington Meets Count Basie "Battle Royal", Kraftwerk "Ralf & Florian"
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am 5. April 2007
Genial, wie Depeche Mode auch hier in dolby Digital 5.1 Sound - oder noch besser: als SACD (Super Audio CD) - klingt. Genau: Die CD dieses Sets ist, wie bei den zuvor erschienen Sets, als hybride CD / SACD enthalten - perfekt!

Für alle DM Fans ein Muss, ebenso für alle, die auf perfekten SACD oder DD 5.1 Sound stehen. Einer der Kauftipps des Jahres 2007 und 5 Sterne!
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