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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
27
4,9 von 5 Sternen
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am 1. Oktober 2016
Habe die Scheibe noch in Vinyl und wollte sie auch für's Auto. Gute Mucke, cooler groove, bekannt und gut. Preis war i.O.
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Völlig unerwartetet beendete dieses zeitlose Meisterwerk den "Krieg" der damals in der Popkultur tobte. Punks gegen New Wave-Fans, Grufties gegen Rockabillys, die Subkultur gegen den Mainstream, die amerikanische Musikszene gegen die Übermacht der Briten, die Schwarzen gegen die Vorherrschaft der Weißen- plötzlich herrschte Ruhe in dem "Schlachtengetümmel". Es gab etwas eine Manifestation ungeahnter Kreativität oder, besser, einen "Monolithen des Genialischen", zu dem sie alle gemeinsam aufblicken konnten. Verblüfft und mit kritikloser Bewunderung.
In Zusammnearbeit mit dem Produzenten "Brian Eno" war "David Byrne" ein musikalischer Wurf gelungen der die ersten "Talking Heads" LP und alle weiteren in den Schatten stellte und auch Byrne nachhaltig verblüffte : "Brian und ich hatten eine Synthese entdeckt, die uns in Erstaunen versetzte " sagte er noch 1984 über ihre gemeinsame Arbeit an diesem Album. Die "Talking Heads" wurden durch "Remain in Light" berühmt und ihre Konzerte lösten "Walfahrten" aus. Dies wurde dann durch den Film "Stop Making Sense" zum dazugehörigen Album "Speaking in Tongues" nach getoppt und die "Talking Heads" waren mit "Burning down the House" im "Mainstream" angelangt.
David Byrne war schon damals der "Spiritus rector" der Popkultur schlechthin. Die Platte selbst stand außerhalb des Kultes. Sie wurde zur Idee, die in der ersten Hälfte der 80er Jahre von erdrückender Schönheit war und sie in der zweiten Hälfte prägen sollte. Ohne die Fusion von afrikanischen Polyrhythmen mit dem harten Tanzbeat von New York, ohne die schlafwandlerische Gratwanderung zwischen den archaischen Stammesmärchen und moderen Großstadtrythmen hätte das angloamerikanische Crossover in der Popmusik wahrscheinlich nie stattgefunden.
Wir hätten wahrscheinlich nie südafrikansiche Township-Jive gehört. Der Zugang zu der Klangwelt der bulgarischen Chöre wäre uns sicher verschlossen geblieben. Es hätte noch Jahrzehnte dauern können, bis wir einen Blick über unsere Grenzen hinweg riskiert hätten.
"Remain in Light" hat ein Fenster geöffent. Fünf Jahre brauchte die Popkultur damals, um die Perspektive zu begreifen, die offensichtlich war : "World Music", die Annäherung aller Musikkulturen der Welt.
(Q : "Tempo" Dezember 1989 "Otmar Jenner")
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am 23. Januar 2013
... wenngleich im Nachhinein, da das 1980 erschienene Album der New Yorker Talking Heads alles andere als ein kommerzieller Durchbruch war, in der Retrospektive aber als großartiges Album gefeiert wird (Platz 128 der größten Alben, Rolling Stone Magazine). Und das völlig zurecht, da die Talking Heads nicht nur ihr (meiner Meinung nach) bestes Album abliefern, sondern die gesamte New-Wave Bewegung pünktlich zum Start des neuen Jahrzehnt unheimlich beflügeln. Mit komplexen Rhythmen spielend, liefern die vier Jungs hier ein sehr spannendes und innovatives Stück Musikgeschichte ab. Zumeist kreisen die Lieder minutenlang um unveränderte Akkordstrukturen, die jedoch durch rhythmische Verspieltheit, dem Zusammenspiel diverser Klangelemente und dem zum Teil fast hypnotischen Gesang ein einzigartiges Klangbild ergeben, ohne sich gänzlich einer gewissen Eingängikeit zu versperren. Über dem gesamten Album schwebt mit "Once In A Lifetime" der herausragende Höhepunkt von "Remain In Light", der durch seinen Pop-Einschlag zwar etwas aus dem Konzept fällt, die Talking Heads (vielleicht noch neben "Psycho Killer") aber heute noch unsterblich macht. Im Gegensatz zur antreibenden ersten Hälfte, zeigt sich "Remain In Light" ab Track 6 von der melancholischen Seite und verliert spürbar an Tempo. Gerade "Listening Wind" und "The Overlord" verfallen stark einer 80er-Depression, die mir persönlich nicht sehr behagt, aber dennoch nicht unspannend ist.

Fazit: Wer sich für New-Wave interessiert und "Remain In Light" noch nicht zu seiner Sammlung zählt, sollte das jetzt nachholen. Ein kleines Stück Musikgeschichte was die Talking Heads da 1980 abgeliefert haben...
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am 2. November 2001
Platte Nr. 4 des New Yorker Quartetts wurde zum absoluten Traumalbum. Remain in Light war der Quantensprung der Band, die bereits auf ihren vorherigen Alben nicht zu Unrecht zur schlichtweg besten Band der Welt wurden. Acht Titel, die bereits 1980 die gesamte Ethno-Welle der späten 80er Jahre vorweg nehmen. Polyrythmen aus dem Computer treiben die Songs, oftmals nur auf einem Akkord basierend, an, mehrstimmiger Gesang und Texte über die Großstadt-Neurosen von Sänger David Byrne. Und mit "Once in a Lifetime" haben sie sogar so etwas wie einen Hit. Danach erstmal Pause (die lediglich mit dem famosen Live-Album "The name of this Band is Talking Heads" überbrückt wird. Eine Doppel-LP, die bis heute noch nicht den Weg auf CD gefunden hhat. Warum auch immer??) und dann drei Jahre später der Bruch. "Speaking in Tongues" misslingt und "Stop Making Sense" ebnet den Weg zum Ende. "Little Creatures" und "True Stories" sind (fast) simple Pop/Rock/Country-Alben. Erst "Naked" wird wieder großartig, wird dann aber zum letzten Album dieser großartigen, wohl besten amerikanischen Band ever...
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am 1. Februar 2002
"Remain in light" aus dem Jahre 1980 war wohl die meistgelobteste Platte der 80er Jahre. Jeder der etwas von Musik verstand liebte diese Scheibe. Eine amerikansiche Band schaffte die erfolgreiche Fusion von Punk, New Wave, Pop und Schwarz und Weiß. Produzent Brian Eno und Frontman David Byrne schafften mit ihrer Zusammenarbeit ein gewaltiges Stück Genialität und Kreativität. Mit "Remain in light" wurden Polyrhythmen und Großstadt-Beats in Einklang gebracht und das vor Paul Simon, Peter Gabriel, die erst in der zweiten Hälfte der 80er damit Erfolg hatten. Die Talking Heads erfanden mit dieser Platte sozusagen eine neue Musikrichtung. Der wohl bekannsteste Titel auf der Scheibe dürfte wohl "Once in a lifetime" sein. Weitere empfehlenswerte Nummern sind "Listening wind" und "Seen and not seen". Eine Kultplatte der Extraklasse, noch heute angenehm anzuhören.
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am 17. April 2017
Eine der Kultplatten schlechthin. Perkussiv, treibend bis zum Slowdown am Ende. Die Vertonung eines Trips durch die unendlichen Weiten des Klangkosmos. Must have for everybody!
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am 22. Februar 2006
Remain in Light, das große Getrommel, der Buschfunk, das wüste Gestammel, die Phrasierungen und die Stakkato-Riffs, die beste Platte der besten amerikanischen Band ever. Nun erscheint die ursprünglich 1980 erschienene 4. Platte der New Yorker in einer akkustisch völlig überarbeiteten Form. Heads-Keyboarder Jerry Harrison hat persönlich mit dem Heads-Produzent der letzten Jahre E.T. Thorngreen alle acht Studioalben der Band völlig neu abgemischt. Neben der regulären CD, die um einige Studio-Outtakes aus den legendären Sessions mit Produzenten-Ikone Brian Eno ergänzt wurden, aber eher vernachlässigenswert sind, gibt es eine DVD mit der ganzen Scheibe im 5.1-Sound, einer Abmischung, bei der man das Gefühl bekommt, die ganze Platte wäre nochmal völlig neu aufgenommen worden, so brilliant und klar ist der Sound, so transparent auf einmal die Arrangements. Gerade Remain in Light kann bei dieser neuen Abmischung besonders punkten, denn die Vielschichtigkeit der Musik mit all ihren Fallstricken und Tücken kommt viel deutlicher zum Vorschein. Und man entdeckt seine Lieblingsmusik völlig neu. Zusätzlich gibt es auf der DVD-Scheibe zwei Songs von dem legendären Fernsehauftritt im ZDF aus dem Jahre 1980 bei RockPop in concert, dem leider völlig in Vergessenheit geratenen Pendant zum Rockpalast der ARD. Crosseyed and Painless und das wunderbare Once in a lifetime werden hypnotisch und überzeugend gespielt und man wartet eigentlich nur auf den Tag, an dem endlich endlich das gesamte Konzert auf einer DVD erscheint.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Februar 2010
...so beschreibt Adrian Belew, der hier als zweiter Gitarrist agierte, dieses Album. Treffender kann man es wohl auch kaum ausdrücken.

Der Funk dominert hier den paranoiden New Wave der Heads noch stärker als auf dem Vorgänger Album ,Fear Of Music' und die homogene Produktion Brian Eno's sorgt dafür, dass ,Remain In Light' als Ganzes, als Einheit wahrgenommen wird. Erstaunlich hier, dass trotz der Hauptzutaten - eben New Wave und Funk - ein durchgehend psychedelische feeling vermittelt wird. Erklärbar wird das möglicherweise durch die Tatsache, dass auf diesem Album Byrnes Melodien um die Instrumentals herum geschrieben wurden. Der Funk der hier die Basis bildete wurde mit viel - in Polyrhythmen agierenden - percussions angereichert. ,Afrobeat' war hier ein zusätzlicher großer Einfluss und einer der percussionisten auf diesem Album ist Robert Palmer, der seine Alben zu dieser Zeit ja ebenfalls in den Compass Point Studios auf den Bahamas einspielte.

David Byrnes Texte sind hier immer noch paranoid, aber die Melodien sind oft nur bei den Refrains vorhanden, und die Strophen werden manchmal schon fast gerappt, wie z. bsp. bei ,Once In A Lifetime'.

Dass das hier - trotz jeder Menge elektronischer Krimskrams von Eno und der snythisizer Gitarren von Belew - so groovt und tanzbar ist, ist irgendwie erstaunlich. Auch, dass dieses Album nie zu voll geräumt klingt.

,Remain In Light' gilt gemeinhin als das magnum opus im Werk der Talking Heads, und strahlt 30 Jahre später immer noch eine ungeheure Faszination und Frische aus. Soundmäßig gut gealtert ist es sowieso.
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... nur ich fände das _nicht nachvollziehbar. Gewiss, "Once in a lifetime" ist ein großes Werk. Auch der Rest lässt sich zumindest 'mal hören. New Wave, Afrorhythmik und Funk ergeben einen nervös-interessanten Sound. Gestört-verstörend, wie man es von den Talking Heads gewohnt ist. Ein Pluspunkt ist der abgedruckte Text.

Doch für meinen Geschmack war das eine überübergriffige Überproduktion Brian Enos. Erst später wurden die Talking Heads ohne ihn, nach diesem Album besser. Von den Stücken würde ich nur "Once in a lifetime" unter die zwingenden Superhits der Sprechköpfe einreihen. Auch gefällt mir selbst da die Live-Version von Sound bis zu Songqualität besser als dies. Ähnlich ist "Listening Wind" gutes Material, doch Peter Gabriels Cover-Version etwa ist Meilen weiter (ich bespreche hier übrigens die ganz normale CD - die vier unfertigen Outtakes auf der CD+DVD wären aber jeweils überraschend interessante Rhythmus- und Melodieteppiche).

Kurzum, bilden Sie sich selbst Ihre Meinung. Es hängt viel davon ab, wie man persönlich Eno-Musik einordnet. Für mich dreieinhalb bis vier Sterne.
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am 18. Februar 2006
...auch wenn sie meist "totgeschwiegen" wird,wie bei deiser "Doppel-CD".Es handelt sich nämlich um ein "Double-Disc" Set bestehend aus der remstered CD inkl.Bonustracks plus einer hervorragenden DVD-Audio mit einem 5.1-Mix von Jerry Harrison.
Der Sound mit 96 kHz/24 bit ist überragend,zudem gibt es 2 Videos als Bonus.
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