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am 26. März 2003
Mitte der 70er war in den New Yorker Clubs der Teufel los. Neue, frische Bands sorgten dort für Furore und fegten die alten, amerikanischen Bands mühelos davon. Bands wie Television, Patti Smith Group, Richard Hell and the Voidoids waren schnell, revolutionär und frech. Hauptort war der New Yorker Club "CBGBs", dort spielten sie alle, auch die Talking Heads, eine junge Band um den schottischen Architektur-Studenten David Byrne. Gegründet zu Beginn der 70er unter dem Namen "The Artistics" waren Byrne und seine Kommilitonen und WG-Mitbewohner Chris Frantz und Tina Weymouth zunächst alles andere als eine Rock-Band. Erst als das Ex-Modern Lovers Jerry Harrison zu den dreien stieß, kam Leben in die Bude und die Talking Heads bekamen eine Struktur, einen Sound.
1977 erschien dann die erste, gleichnamige LP und wurde schnell zum Kritiker-Liebling. Mit dem neurotischen Alptraum "Psycho Killer" hatte die Platte sogar soetwas wie einen Hit. Doch alles in allem blieb die Platte ein Geheimtipp. Das hat sich bis heute nicht geändert, obwohl sie wohl zu den besten der Band gehört. Die Songs sind klar und verspielt, wirken naiv und frisch, haben aber textlich schon die Schärfe und Tiefe, die man von den großen Alben "Fear of Music" und dem Höhepunkt der Bandkarriere "Remain in Light" her kennt. "Who is it?" ist dadaistisch, "Pulled up" sozialkritisch bis zynisch und "The Book I read" lyrisch und verspielt. Alles in allem Frühwerke, die vertraut wirken, aber vorallem Lust auf mehr machen. Lust auf "More Songs about Buidlings and Food", dem zweiten Album schon ein Jahr später.
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am 6. Februar 2017
Wie so oft bei Debut-Alben, haben die jeweiligen Bands bei deren Veröffentlichung "ihren Stil noch nicht gefunden". So sagt man jedenfalls. Und bei den "Talking Heads" scheint dieser Kritikpunkt auch zutreffend und berechtigt. Abgesehen von "Uh-Oh, Love Comes to town" (wen das nervig "Uh-Oh" nicht stört, kann mit den Song eventuell sogar was anfangen), "Tentative decisions" und "Pulled up" kann ich aber nicht wirklich einen schlechten Titel nennen, sodass mir eigentlich 3,5 Sterne (das Booklet ist in Ordnung. Neben den Texten und einem Bandfoto gibt es wenigstens noch eine Seite Infos zur Band und zur Entstehung des Albums) gerechtfertigt erscheinen. Da es hier keine halben Sterne gibt, habe ich mich zwecks des günstigen Preises (habe beim Bestellen unter 6€ gezahlt) dazu entschlossen, aufzurunden. 4 Sterne.
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