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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
8
4,6 von 5 Sternen
Beautiful Vision
Format: Audio CD|Ändern
Preis:17,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 500 REZENSENTam 21. September 2017
Bis zum neuen Van-Morrison-Album sind es noch wenige Stunden und doch ist es immer wieder ein spannendes Ereignis, wobei schon durch die Vorab-Veröffentlichungen ein deutlicher Trend erkennbar ist.
Für mich eine Zeit, in der ich immer wieder gerne andere, ältere Van-Morrison-Alben aus dem Regal ziehe. Von den Anfängen bis zum Jahre 1990 steht dort alles in schwarzem Vinyl und vereinzelt als CD. Nach 1991 wird es digital und später wieder analog.
Zu meinen persönlichen Favoriten zählt insbesondere „Beautiful Vision“ und das zwei Jahre später erschienene Live-Werk „Live at the Grand Opera House Belfast“.
„Beautiful Vision“ erschien im Februar 1982. Zur Musik gibt es eigentlich gar nicht mehr viel zu sagen. Im Jahre 2013 schrieb Bernd Floyd eine treffende Rezension, die im Jahre 2016 durch Samba_Pa_Ti wunderbar ergänzt wurde.
Auch für mich war dieses 1982-ziger Album so etwas wie die Einstiegsdroge oder das Werk, mit dem ich mich endgültig mit dem Van-Morrison-Virus infiziert habe. Natürlich hörte ich in den sich neigenden 1960-ziger Jahren „Them“, fand das Album „Moondance“ (1970) faszinierend und war von „Into the Music“ (1979) ebenso angetan. Aber dieses prickende, begierige Gefühl war noch nicht da. Dieses stellte sich erst 1982 so richtig ein. Es erschien „Beautiful Vision“ und Van Morrison trat am 04. April im Rahmen der Rockpalast in der Essener Grugahalle auf. Es war noch die Zeit, als wir nächtliche Feten veranstalteten und kollektiv vor dem Fernseher saßen.
Vorab war eigentlich nicht viel zu erwarten. Es war bekannt, dass Van Morrison auf die Bühne geht, sein Ding macht und fertig ist, doch hier sprang der Funke so richtig über. Dies lag nicht nur an der guten Performance von Van Morrison sondern an allen weiteren Begleitumständen. Das Konzert hatte einen (für damalige Verhältnisse) klasse Sound, die Bläsersätze kamen sehr akzentuiert, ebenso der Chor und dann natürlich Van Morrison. Er lieferte einen ganz überzeugenden, intensiven Part. In den Tagen, Wochen und Monaten nach diesem Konzert drehte sich „Beautiful Vision“ immer und immer wieder auf meinem Plattenteller.
Wie von den beiden bereits erwähnten Rezensenten zum Ausdruck gebracht, war und ist das Album einfach eine tolle geschlossene Einheit. Okay, es bringt Van Morrisons damalige religiöse Einstellung klar zum Ausdruck. Gleich im ersten Drittel des Rockpalast-Konzertes bringt er „She gives me Religion“ sehr eindrucksvoll. Dabei geht besonders das Saxophon richtig unter die Haut. Ob ich zu den Inhalten stehe oder nicht, der Song ist beeindruckend und zwar bei dem Konzert als auch auf der Studio-LP, die nach meinem Dafürhalten keinen schwachen Song beinhaltet. Meine beiden Favoriten sind zum einen der Titelsong sowie „Cleaning Windows“. Selbst das abschließende „Scandinavia“ passt exzellent und rundet ein famoses Werk perfekt ab.
Bis heute, mehr als 35 Jahre, hat sich an meiner Faszination an diesem tollen Album nichts geändert. Immer wieder hole ich die schwarze Scheibe aus dem Regal und lege sie mit der gleichen Begeisterung wie damals auf den Plattenteller.
Für mich ist diese Scheibe so ein Werk, welches auf jeden Fall dabei sein sollte, wenn es einen einmal überraschend auf eine einsame Insel verschlagen sollte und man nichts anderes als einen Plattenspieler und fünf LPs dabeihat.
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am 30. Dezember 2002
Kennt Ihr das Gefühl, daß sich die Nackenhaare kräuseln und ein wohliger Schauer über den Rücken läuft? Im Autoradio hörte ich die ersten Sekunden von "Scandinavia", drehte sofort die Lautstärke höher und war wie hypnotisiert. Damit habe ich mir die erste von mittlerweile 16 Morrison-Werken angeschafft und wurde nicht enttäuscht.
Alle Stücke dieser CD sind mit einer Intensität vorgetragen, die kaum ein anderer Künstler erreicht. Wenn einzelne Stücke als Anspieltip genannt werden könnten, dann vielleicht "Beautiful Vision", "Cleaning Windows" oder natürlich "Scandinavia". Aber - einfach jeder Song ist einfach genial.
Für Freunde ruhiger, entspannender und anspruchsvoller Musik unbedingt zu empfehlen.
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am 3. Juli 2003
Morrison's vision finds a mellow, subdued expression here. Instead of his jubilant R&B numbers or his more passionate vocalising, the mysticism here is drawn out in slow pieces like Celtic Ray and Northern Muse, the last with particularly beautiful female backing vocals. The more uptempo Dweller On The Threshold with its esoteric imagery has a lovely lilting rhythm and joyful sax, whilst the powerful title track shows his strong voice at its best. Aryan Mist is another great flowing piece and Across The Bridge Where Angels Dwell is dreamy and meditative, also embellished with gorgeous female vocals. Scandinavia is a moody instrumental with prominent piano or keyboards, like a theme from an art movie. This is not the most familiar Van Morrison album and the songs do not display his usual musical variety, but I enjoy it and there are some great moments here. If you're in the mood for a more quiet, contemplative spiritual listening experience, you'll find much here to enjoy. But if you prefer a more rousing form of gnosis, try a song like Be Thou My Vision from Hymns To The Silence. Both Van, both beautiful.
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am 19. Januar 2003
Mit seiner Band Them und seinem Solo-Werk "Astral weeks" schrieb VAN MORRISON bereits in den 60's ein Stück Musikgeschichte. 1982 erschien "BEAUTIFUL VISION" für mich eines seiner besten Werke, oder vieleicht sein zweitbestes nach "Astral weeks". "Beautiful vision" wurde und wird noch oft unterschätzt.
"Beautiful vision" spiegelt die religiöse Verwirrtheit des oft als übellaunig geltenden Iren wieder, in der er sich damals befand und zeigt exemplarisch was dieser begnadete Musiker drauf hat. "Beautiful vision" ist eine Mixtur aus Folk, Jazz und kaledonischem Soul. Van Morrison schaffte das Kunststück einer ganz eigenen Gattung von Musik die sich weder an Charts noch an aktuelle Trends anpaßt, aber dennoch nicht von gängigen Höhrgewohnheiten abweicht.
"Beautiful vision" ist Musik von einem begnadeten Wundersänger und geeignet für ruhigere Momente und die Fahrt im offenen Wagen über den Highway.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Juli 2013
„Beautiful Vision“ aus dem Jahr 1992 war eine meiner ersten Van Morrison LP’s, die den Weg in meine Vinylsammlung fand. Nach meinem Erachten ist es ein durchgängig schönes Album und zudem eines der besten Alben, die Van Morrison herausgebracht hat. Nun habe ich mir es mir auch als CD gekauft. Die CD beginnt mit dem sehr harmonischen „Celtic Ray“ und weist hiermit irische folkige Elemente auf. Das zweite Stück „Northern Muse (Solid Ground)“ ist ebenfalls eine Reise in schöne ruhige Gefilde mit einem, wie gewohnt, schönem Backgroundgesang. „Dweller On The Threshold“ ist ein Kracher. Diesen Song liebe ich aber besonders in der Livefassung des Albums „Live At The Grand Opera House Belfast“. Im Mittelteil des Songs ist ein sehr gelungenes Saxophonsolo zu hören. Der Titelsong des Albums ist „Beautiful Vision“. Auch dieser Song wurde von Van Morrison sehr live sehr gerne dargeboten. Eine besonders schöne Version dieses Songs ist auf der Live CD „A Night In San Francisco“ zu hören. Hier wird der Song von Van Morrisons Tochter Shana Morrison in einer wundervollen Fassung gesungen. Weiter geht es mit „She Gives Me Religion“. Es ist ein Song bei dem man mit geschlossenen Augen ins genussvolle Träumen geraten kann. „Cleaning Windows“ gehört für mich zu den etwas schwächeren Songs des Albums. Der siebte Track der CD „Vanlose Stairway“ ist mein persönliches Highlight. Ein Song zum Hinwegschmelzen. Van Morrisons starke Stimme ist im Chorgesang eingebettet und wirkt hierdurch noch intensiver und kraftvoller. Die letzten zwei Stücke „Across The Bridge Where Angels Dwell“ und „Scandinavia“ haben etwas Meditatives an sich Letzteres ist mein zweitliebster Song von „Beautiful Vision“. Es ist ein Instrumentalstück und erinnert mich ein wenig an Elton Johns „Song For Guy“. Liebe Van Morrison Freunde, ich weiß, dieser Vergleich ist arg weit her geholt und man möge mir diese Assoziation verzeihen.
„Beautiful Vision“ bereitet mir nach all den Jahren, wo es meinen Plattenspieler besucht immer noch sehr viel Freude. Van Morrison hat mit diesem Album die eigene Messlatte in seinem Gesamtwerk sehr hoch gelegt. Es ist allemal eine CD, die ganz locker fünf Sterne verdient hat.
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am 12. Oktober 2016
Was würde nach dem innovativen Überflieger-Album "Common One" (1980) wohl kommen??
Nun, Van überraschte mal wieder alle, und lieferte ein "Mainstream-Album", wie viele meinen.
Jetzt ist mir bis heute nicht richtig klar geworden, warum "Mainstream" im allgemeinen so negativ konnotiert ist.
Es gibt guten und weniger guten und ganz schlechten "Mainstream", und zwar bei jeder musikalischen Stilrichtung.

Eigentlich unnötig, zu erwähnen, dass "VM-Mainstream" zur erlesenen Sorte gehört.

Das Album erschließt sich relativ leicht, verglichen mit seinem Vorgänger "Common One" oder "Astral Weeks."
Es sind schöne Melodien, sowohl Balladen ("Vanlose Stairways", Song 7; "Accross The Bridge Where Angels Dwell", Song 9, mein absoluter Favorit auf diesem Album!!!)) als auch rhythmische Songs ("Dweller on the Treshold", Song 3; "Cleaning Windows", Song 6).

Auf dem 1983 folgenden (fantastischen!) Live-Album "Live at Grand Old Opera" bilden die Songs aus "Beautiful Vision" einen Schwerpunkt.

"Cleaning Windows" hat sich fast zu so etwas wie einem VM-Gassenhauer entwickelt, und der Meister spielt es bis heute noch recht häufig auf seinen Konzerten.

Der thematische Schwerpunkt ist auch hier das religiöse, genauer: das Christentum, zu dem sich Van damals wohl hingezogen fühlte ("She gives me Religion", Song 5).
(Die Kehrtwende kam 4 Jahre später 1986 mit dem programmatischen Album-Titel "No Guru, No Method, No Teacher").

"Beautiful Vision" hat sowohl von den Texten her als auch von der Musik nicht die Komplexität und intensive Spiritualität, die den Vorgänger "Common One" auszeichnet.
Nun, so ein Ausnahme-Album schafft man halt nicht jeden Tag. Nicht einmal Van schafft das.
Das muss er aber auch nicht.
"Nur" ein sehr gutes Album tut es ja auch.
Und genau das ist "Beautiful Vision": Ein sehr gutes VM-Album aus den frühen Achtzigern.
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am 23. Dezember 2012
Mit diesem Album suchte und fand Morrison kompromisslos den Anschluss an den Massengeschmack. Eingängige, fast minimalistische Themen (wie etwa in dem langsam sich steigernden und rein instrumentalen "Scandinavia"), sphärische Klänge, viele Anleihen im keltischen Folk. Und auch ein so auf die Pop-Charts schielender Rhythm-Blues Kracher wie "Cleaning Windows", wo Morrison sich mit den feinen Bläsern so gekonnt und routiniert durch den wirklich eingängigen Song knödelt - das hat wirklich Klasse und wurde zu Recht einer der bekanntesten Songs von Morrison. Das Album faszinierte 1982 einen Hörer, der wie ich zuvor noch nie etwas von Morrison und seinem eigenen Klanguniversum gehört hatte, ohne Mühe. Sein eigenartiger, sich in weite Hallräume öffnender Sound, die ätherischen Frauenchöre, die sich immerzu wiederholenden Themen - das klingt zuerst faszinierend. Wird dann allerdings schnell langweilig und hat neben seiner Tauglichkeit als Hintergrundmusik nicht viel Langzeitwert. Obwohl bei Morrison die Wiederholung als Stilmittel gilt - einen so grottenlangweiligen Song wie "Across The Bridge Where Angels..." braucht es nicht wirklich.

Aus heutiger Sicht fehlen mir die verblüffenden und überraschenden Wendungen, die Morrison in vielen anderen seiner Alben wie etwa dem großartigen Album Moondance von 1970 in seine Songs einbaute. Es ist einfach zu und zu glatt.
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am 3. Dezember 2013
DER VER SAND ER FOLG TE SCH NELL SICH ER UND UN PRO BLE MAT ISCH.AUS GE ZEICH NET .
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