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  • Tejas
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Kundenrezensionen

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am 2. März 2015
und das obwohl ZZTop deutlich anders klingen als zu dem Sound für den sie heute allgemein bekannt sind. Denn was dieses Album ausmacht ist, dass hier keine Gimicks im Vordergrund stehen sondern eine grundsolide Produktion, die sich auf das wesentliche konzentriert. Hier leicht angestaubten BluesRock, eine Menge cooler Riffs und ein seltenes Instrumental von ZZTop.

Bei diesem Anspieltipp braucht man auch nicht groß springen was Anspieltipps angeht, sondern einfach vorne anfangen - bereits It's only Love und arrested for driving... sind rundum gelungen und dem setzt ElDiablo dann das i-Tüpfelchen drauf.
Doch auch danach wird genug geboten - das Album flacht nicht ab und ist bis zum letzten Ton interessant und hörenswert!
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am 27. Dezember 2015
Ich besitze die Box "The Complete Studio Albums 1970-1990", welches auch "Tejas" enthält und ich schrieb auch eine Rezension darüber. Allerdings hätte ich dieses grandiose Album vielleicht doch öfters als 2 mal hören sollen, denn nach oftmaligem Anhören dieses Albums muss ich mich nun selbst korrigieren. Ich bleibe dabei, 3 Kracher zum Auftakt und das göttliche "El Diablo". Danach geht es nicht mit solidem Mittelmaß weiter, sondern mit echt starken Stücken, von denen keines als Lückenfüller zu betrachten ist. "Pan-Am Highway Blues" ist einer meiner Liebkinder geworden und "She's a Heartbreaker" wird mit fortlaufendem Hören immer göttlicher. "Tejas" ist bekanntermaßen ein Stiefkind unter den Fans und auch von ZZ Top selbst, warum, ist mir schleierhaft. Das Covermotiv bringt es auf den Punkt: staubtrocken, aber die Wüste lebt.
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TOP 500 REZENSENTam 14. März 2011
Das bei den meisten Fans als schwächstes 70er Jahre Album der Band verschrieene ,Tejas' ist bei genauerem Hinhören viel besser als sein Ruf. Es lag vielleicht daran, daß hier kein potentieller Hit drauf ist, aber von den Riffs und Rhythmen her ist diese Platte ausgezeichnet. Man könnte Sie fast als das ,Powerage' (AC/DC) von ZZ-Top bezeichnen.

Der Bluesrock Hadern ,It's Only Love' ist vielleicht kein Übersong der Band, aber dennoch reitet er sehr typisch und zugänglich daher. Das darauffolgende ,Arrested For Driving While Blind' mag ein vielleicht etwas zu offensichtliches Derivat von ,Tush' sein, aber das für die Band rhythmisch doch etwas außergewöhnliche ,El Diablo' ist dann schon sehr gut. Der Lead-Gitarrensound auf diesem Stück dürfte Stevie Ray Vaughan sehr gut gefallen haben, denn er ist fast identisch mit seinem eigenen, wenn er diesen ,clean' spielte.

In Sachen Rhythmik wird's dann auf ,Snappy Kakie' noch etwas interessanter und ,Enjoy And Get It' - der wahrscheinlich beste track der Platte - ist ein Riff Meisterstück im Shuffle Rhythmus mit überraschendem zwischenzeitlichem Beatwechsel.

,Ten Dollar Man' ist, als einziger Titel dieses Albums, schon sehr nah am Hardrock dran. Aggressiver und kraftvoller klangen Gibbons Vocals ansonsten auch nur selten. Der ,Pan Am Highway Blues' kommt zwar rockig, aber von der Melodie her auch ein wenig ,red-neckig' daher. Die slide Gitarre sorgt hier zusätzlich noch für ein leichtes country feeling, aber der Rock kommt trotzdem nicht zu kurz (man höre sich nur die superflotte Gitarren lick bridge an).

Noch mehr country gibt's dann auf ,She's A Heartbreaker' (inkl. Akkordeon) - ein großer Spaß, diese Nummer. Den Abschluß bildet die - völlig untypische - leicht mexikanisch angehauchte Akkustik-Instrumental Ballade ,Asleep In The Desert' die sich gut als Filmusik zu einem Western von Robert Rodriguez eignen würde.

Ein vielleicht zu frickeliges Album für den average ZZ-Top Fan, aber musikalisch und handwerklich eines ihrer besten und anspruchsvollsten. Und den Punkteabzug gibt's hier eigentlich nur, weil halt so 2-3 absolute Hits fehlen. Aber eine feine Scheibe ist das, die von Durchlauf zu Durchlauf besser wird; man muß ihr nur ein wenig Zeit geben.
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am 5. September 2007
Tejas ist eine beeindruckende Scheibe. Das schon mal vorweg. Das Album entstand zu einer Zeit, als die ZZTop-Blues-Boogie-Welt noch heile und an experimentelle Synthiesounds noch nicht zu denken war. Nicht dass mir die 80er Alben nicht gefallen (auch wenn Afterburner schon etwas zu viel des Guten war), schließlich kenne ich keine andere Band, deren Entwicklung einen so weit gefächerten und langen Weg ging wie bei ZZTop. Musikalischen Stillstand kannten die drei Texaner nachweislich nie. Erst die trockenen Bluesalben der 60er/70er, dann der Drift zu den elektrolastigen Werken in den 80ern über den kraftvollen und satten Texasrock der frühen 90er (Recycler - DER Hammer) zurück zu den bluesigen und knarrigen Wurzeln bei den Alben ab 2000.
Aber nun zu "Tejas". Das Album startet mit einem gefälligen Opener "Its only love" um dann gleich zum ersten Höhepunkt zuzusteuern: "Arrested for driving while blind" - ein Boogiesong allererster Güte, der den Vergleich mit den bekannten "Pearl necklace" oder "Tube snake Boogie" (beide auf "EL Loco") in keinster Weise scheuen braucht. Der Song gefällt mir sogar besser als diese beiden vermeintlich erfolgreicheren Stücke. Track 3 ist ebenfalls ganz hoch angesiedelt und stellt das zweite Highlight des Albums dar: "El Diablo" - Der Song hat einen völlig coolen Beat und ein ausgefeiltes Gitarrenriff. Der Song kommt völlig smooth daher und gefällt einfach nur! Wenn das nicht der Soundtrack ist, um die Staaten mit dem Auto zu durchqueren - dann weiß ich auch nicht mehr...! Mit "Snappy Kakkie" kommt ein etwas untypischer Song, der jedoch ebenfalls gefällt und coll rüberkommt. Die danach folgenden Songs sind für meine Begriffe dann eher Mittelmaß und können mich nicht mehr so ganz überzeugen. Mit "She s a heartbreaker" geht die Kurve dann wieder nach oben - eine countrylastige Midtempo-Nummer. Den Schlusspunkt setzt das überragende Instrumentalstück "Asleep in the desert". Der Song ist eher ruhig und nachdenklich und die Stimmung, die dem Hörer nahe gebracht werden soll, passt auch zum Titel! Es ist handwerklich hervorragend vorgetragen und zählt ganz klar zu meinen Lieblingsstücken von ZZTop! Alles in allem eine beachtliche Scheibe, mit der Freunde von coolem rotzigen Bluesrock bestens bedient werden. Knapp an den 5 Sternen vorbei...
11 Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Tejas, so lautet der Lone Star State im Spanischen. Unter allen ZZ Top CDs ist dies eine der interessantesten. Vor allem deshalb, weil die Band selbst seit vielen Jahren Abstand davon hält. Auf den inzwischen teilweise wieder richtig guten Live-Konzerten wird man Titel von diesem Werk nicht hören. Umso interessanter ist also der Kauf.
Musikalisch findet hier eine Symbiose aus Blues, Rock und Country statt. Die Country-Einflüsse sind das, was diese CD von allen anderen unterscheidet. Normalerweise erzeugt Country bei mir sofortige Fluchttendenzen. Bei Tejas sind die Soundanleihen aber gekonnt in die bluesigen Nummern eingebettet. Mit gewitzten Rhythmen gibt Frank Beard den Songs einen wunderbaren Drive, der mit dem üblichen Hollywood- und Altherren-Bierzelt-Country überhaupt nichts gemein hat. Der typische ZZ Top Bluesrock-Sound wird nicht ausgebremst, sondern aufgefettet. Resultat ist ein Rockalbum, das sich den üblichen Klischees entzieht.
Frank Beard, Dusty Hill und Billy Gibbons präsentieren hier allerfeinstes musikalisches Handwerk, das zum genüsslichen mitgrooven einlädt, ohne aggressiv zu machen.

Als Alternative ist die "Chrome,Smoke & Bbq-the Zztop Box" Box zu erwähnen, auf der die meisten Songs der Warner Alben bis "Afterburner" zu finden sind. Aber natürlich nicht alle - man würde sich das Geschäft mit den ernsthaften Sammlern entgehen lassen ...
Nicht zu empfehlen ist die "Sixpack" compilation, die aufgrund eines 80er Jahre Remixes verpönt ist.
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am 21. September 2006
Absolut geniales Album!

Wer Pop-Schlonz wie Afterburner oder Eliminatur nicht mag, dem gefallen vielleicht die ersten Alben von ZZ Top, zu denen auch Tejas gehört.

Was alle frühen Alben verbindet: knochentrockener Blues und Boogie, ohne Samples, ohne viele Overdubs, mit knochentrockenem Sound eingespielt und abgemischt und gerade dadurch unglaublich authentisch und packend. Alle der frühen Alben sind für Bluesfreunde in Pflichtkauf und 5 von 5 Sternen wert.

Zu Teja: sehr abwechslungsreich. Neben typischen ZZ-Top-Bluesrock-Nummern wie "it's only love" oder "arrested for driving while blind" finden sich auch ein paar Songs, die nicht unbedingt typisch für ZZ Top sind, so z.B. das Instrumental "Asleep in the Desert", das sehr ruhig und meditativ wirkt. Oder "Avalon Hideaway", das irgendwie funky und bluesy zugleich ist. Oder "Snappie Kakkie", das sehr bluesig ist und doch so gar nicht nach ZZ-Boogie klingt.

Obwohl Tejas sehr abwechslungsreich ist, was die Songs und die unterschiedlichen Komposoitionen anbelangt, klingt alles sehr homogen.

Das liegt zum einen am authentischen Sound, der (im Unterschied zu späteren ZZ Top-Werken) ohne Synthies und dergleichen auskommt und so alle Songs verbindet. Zum anderen liegt das am hohen Niveau, auf dem Bill, Dusty und Frank ihre Instrumene spielen, ganz egal ob Boggierocker, Blues oder ruhige Ballade. So viel Coolness und Lockerheit, das können nur Musiker, die ihre Instrumente wirklich sehr gut beherrschen, und Bill, Dusty und Frank sind solche Musiker.

Teja bringt also das Kunststück hin, sowohl sehr abwechslungsreich zu sein als auch absolut homogen zu klingen (und nicht nach zusammengewürfelten Songs). So etwas gelingt nur ganz wenigen und nur sehr guten Musikern.

Lange Rede kurzer Sinn: Tejas ist ein extrem feines Stück Texasblues. Kaufen!
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Tejas ist ein ziemlich unterschätztes Album von ZZ Top aus dem Jahr 1976. Ich finde es zum Beispiel besser als seinen Vorgänger Fandango.
Ich habe das Album erst vor ein paar Jahren für mich neu entdeckt, obwohl ich es schon jahrelang auf dem Sixpack zuhause stehen hatte. Ich wurde erst durch den Kauf der Vinyl-LP zum Fan dieses Albums. Dort ist die Platte nämlich im Vergleich zum Sixpack oder der immer noch angebotenen Einzel-CD in ihrem Originalmix zu hören. Auf CD und im Sixpack liegt nämlich ein vollkommen neuer Mix der Platte aus den Achtzigern vor, mit neu eingespielten Drums, welche furchtbar klingen.
Im neuen Boxset (und nur da auf CD) mit den ersten 10 Alben gibt es das Album mittlerweile auch in seinem ursprünglichen Mix zu hören. Und so gehört es sich auch. Vorbei sind die Zeiten der Plastikdrums. Hier ist wieder echtes Schlagzeug zu hören und dieses groovt wie auf keiner zweiten ZZ Top-Platte.
Tejas bietet nicht gerade viele Hits von ZZ Top. Aber das egal. Es ist fast durchweg hörbar. Mit It's Only Love, Arrested For Driving While Blind und Ten Dollar Man sind aber doch so etwas wie Klassiker dabei.
Vom Sound ist es softer als Tres Hombres oder Degüello und hat teilweise sogar einen Country-Einschlag. Mit Asleep In The Desert bietet das Album eines der raren Instrumentals in der Karriere ZZ Top. Billy Gibbons spielt auch auf einigen Songs Slide-Guitar, was später auch nicht mehr so oft vorkam.
Fazit:
Unbedingt einmal reinhören und laut aufdrehen. Aber bitte zum Vinyl oder der Version im Boxset mit den 10 CDs greifen. Die Versionen vom Sixpack oder der Einzel-CD haben mich ziemlich abgeschreckt und bieten einen völlig verfälschten Eindruck von einem wirklich guten Album.
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. März 2014
wer den blues mag, und auf dreckige gitarrenriffs steht kommt an dieser scheibe eigentlich nicht vorbei. einfach geil!
kann ich nur empfehlen
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am 11. März 2010
Ich kenne viele ZZ TOP - Alben, dieses kannte ich wirklich noch nicht. Für mich ist DEGÜELLO das Beste und ELIMINATOR bekanntlich das Erfolgreichste - Und dazwischen befindet musikalisch sich irgendwo TEJAS. Muss man nicht haben, klingt aber klar nach ZZ TOP, aber irgendwie auch anders, so ein bisschen folkig. EIN BISSCHEN!!!
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am 22. April 2013
ZZ-Top ist einfach toll, vor allem wenn sie den "alten" Stil pflegen.
Selbst mein Sohn (10) ist begeistert. Ich kann es nur empfehlen (bin aber auch Fan)
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