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am 25. Oktober 2006
Mit der Veröffentlichung ihres sechsten Albums überraschten die Doobie Brothers ihre Fans mit einer gravierenden Stiländerung. Nachdem Songwriter Tom Johnston, neben Pat Simmons zweiter Leadsinger, aus Gesundheitsgründen nicht mehr zur Verfügung stand, hatte sich die Gruppe bei der Suche nach einem Sänger für Michael McDonald entschieden, der gleich mit Eigenkompositionen glänzte. Seine mehr jazzigen Einflüsse sind unüberhörbar und mit dem funkien "Takin'it to the streets" konnte er seine erste Hit Single #13 in den US Charts für die Doobies einfahren. "Wheels of Fortune", die zweite Single #87 erinnert mit seinen Gitarren eher an die älteren Alben, wie insbesondere auch das rockige "Turn it loose",noch von Tom Johnston beigesteuert. Der wunderschöne Titel "For someone special", der sich auf Tom Johnston bezieht, wurde von Songwriter und Bassisten Tiran Porter gesungen ist sehr Keyboardlastig mit einem rauchigen Saxophon Solo. "Carry me away" von Michael McDonald ist ein sehr souliger Titel und die dritte Single "It keeps you running" #37 US Charts fällt durch seinen Groove und eingängigen Refrain auf. Mit diesem Hit läßt die NASA angeblich morgens ihre Besatzungen in den Space Shuttles wecken! Das Album erreichte #8 in den US Charts und verkaufte sich über 1 Million mal. Ein äußerst abwechslungsreiches Album für Doobie Brothers Fans, die auch auf Michael McDonald stehen.
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am 13. Januar 2011
Die erste mit Michael McDonald, merkt man gleich. Ist aber noch nicht schlimm. Hat sehr gute Stücke drauf. Einige Klassiker. Einfach mal reinhören.
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TOP 500 REZENSENTam 16. September 2009
Für die meisten der frühen Fans der Doobies muß dieses erste Album mit Michael McDonald wohl eine arge Enttäusching gewesen sein, war doch eigentlich fast nichts mehr übrig von den teils rockigen, teils country-mäßigen und manchmal sogar bluesigen Elementen, die neben der Liebe zum Funk, den Pop der ersten Doobie Bros. Alben definierten.

Zum reinen blue-eyed soul act mutieren Sie hier, und McDonald hatte wohl nicht viel Mühe die ohnehin Funk-affinen Bandmitglieder Tommy Johnston, Jeff Baxter und Patrick Simmons zu diesem Stilwechsel zu überreden. Einzig bei 'Turn It Loose' von Johnston blitzt noch einmal der rockige sound der vorherigen Alben auf, aber auch der ist mit einem Motown beat versetzt.

Es wurde ihnen bei diesem Album vorgeworfen wie Steely Dan zu klingen, und bedingt stimmt das auch - 'For Someone Special' (der schwächste track hier) geht tatsächlich als Becker/Fagen Komposition durch, aber der Rest ist zwar im gleichen Stil, aber nie so verkopft, nie so blasiert wie die meisten Steely Dan songs und vor allem nicht so kopflastig. McDonald, Simmons und Johnston haben einfach die besseren und eingängigeren Melodien, kommen schneller zum Punkt und klingen auch weit dynamischer; auch wenn die Klangqualität an sich vielleicht nicht ganz mit den SD Alben dieser Zeit mithalten mag.

Der opener 'Wheels Of Fortune' klingt wie ein Nachhall von 'Long Train Runnin', 'Takin' It To The Streets' ist die erste große Komposition von McDonald für die Doobies und wurde auch prompt ein Hit, wie überhaupt auch die restlichen McDonald songs hier ('Losin End' und 'It Keeps You Runnin') in diese Hall & Oates und Boz Scaggs Kiste, also white men's soul, gehören.

Simmons' '8th Avenue Shuffle' und 'Rio' (natürlich mit leichtem Latin Einschlag) greifen diesen Ball auf und spielen ihn - nicht ganz so gekonnt, aber um ein wenig Funk angereichert - weiter. Bei ersterem dürfen im Mittelteil sogar noch die Rock Gitarren dran, werden aber kurz danach sofort von einem jazzigen Solo abgelöst.
'Carry Me Away' schliesslich, bei dem ebenso wie bei '8th Avenue Shuffle' die Memphis Horns hinzugezogen wurden, klingt dann wie ein melancholischer Nachhall an die Big Band Swing und frühe Soul Ära.

Wer mit Blue Eyed Soul etwas anfangen kann, für den ist dieses Album eine Fundgrube, wer die rockigen, roheren Doobies mochte - Hände weg!
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