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am 5. November 2002
Das erste offizielle Album von America aus dem Jahre 1972. Dan Peek, Gerry Beckley, Dewey Bunnell sind das Herz dieser Formation, die (bis auf einige Studiomusiker) als Trio galten. Bereits bei der ersten Langspielplatte (so hieß das Zeug früher) haben sie den hohen Standart ihrer Musik erreicht. Alle drei spielen Gitarre, Bass, Keyboard ... und singen in harmonischen Stimmen die Musik, die als Wet-Coast-Classics in die Musikgeschichte eingehen sollte. Ihre Vorbilder waren u.a. CSNY (Crosby, Stills, Nash & Young); America brachte wie sie brachten amerikanischen Folk und melodiösen Gitarrenrock zusammen. Das Ergebnis ist bekannt:
"A Horse With No Name" ist ein wunderschöner Klassiker
"Sandman" nicht ganz so bekannt, aber genauso gut
"I Need You" ist eine wunderschöne Ballade ...
Wem Cat Stevens gefällt und guten Gitarrensound (meist "unplugged") mag liegt hier goldrichtig - oder nimmt die 1975 erschienene "Greatest Hits", da sind die besten Songs der ersten drei Alben drauf.
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am 1. Juli 2011
Ein vornehmlich von akkustischen Instrumenten getragenes Album, in dass sich gelegentlich erwas elektrisches einstimmt und auf dem die maj7 Akkorde dominieren, die nur selten für Gassenhauer taugen, hier aber ein harmonisches Gesamtbild abrunden und für America zu einem Markenzeichen wurden, an dem sich sehr gut selbst Gitarre üben lässt, denn obwohl es ihnen fast schon stereotyp zugeschrieben wird, den großen C,S,N&Y nachzueifern, benutzen sie weder deren Open Tunnings, noch erreicht einer ihrer Songs etwa die spielerische Komplexität eines David Crosby. Trotzdem der Sound ist dicht und einfach klasse und wird von renommierten Gastmusikern (Dave Lindley, Ray Cooper) veredelt. Er schafft eine Atmosphäre, die mitunter melancholisch ist, mitunter relaxt, mitunter verspielt, doch in der Gesamtheit vorallem eines: das authentische Tönen einer Jugendzeit, die heute Nostalgie ist, in diesem Fall, eine der schönen.
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am 19. Dezember 2014
Schönes Liedgut, bin erst sehr spät auf
America gestoßen, dafür höre ich sie jetzt mehrmals die Woche.
Toller Gitarren Sound für ruhigere Zeitgenossen.
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am 10. Januar 2013
'America' ist ein gutes Folk Rock Album, das ein wenig an Crosby, Stills & Nash erinnert, was wahrscheinlich an dem harmonischem Gruppengesang liegt, wobei der allgemeine Sound etwas sanfter ist. Die einzelnen Songs passen alle zusammen, es gibt keine Ausreißer, was aber nicht dazu führt, dass einem langweilig wird. Die vielleicht größte Stärke des Albums sind die schwungvollen, schönen Rhythmen.
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am 21. Februar 2013
An diesem Pferd, das keinen Namen hat, kommt nun wirklich niemand vorbei und wer es dennoch kann versteht nichts von Pferden und Musik. Also blamiert euch nicht!
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am 10. Dezember 2013
America – America (1971)

Lagerfeuerklänge, harmonisierte Stimmen und eine sanfte Produktion, so klingt das Debut von America. Dewey Bunnell, Gerry Beckley und Dan Peek, so die Namen des Folktrios, die gerade so ihrer Teenager-Zeit entstiegen sind, liefern ein erstaunlich ruhiges Album ab.

Keine Skandale, kein Protest, keine verzerrten Gitarre, kein hämmerndes Schlagzeug. Hier regieren die ruhigen akustischen Klänge verfeinert mit besonnnen Texten und den ein oder anderen Drogenanleihen.

Das gesamte Album ist in diesem Stil gehalten, doch America gelingt der schmale Pfad zwischen ruhigen Songs und belangloser Massentauglichkeit. Zum einen sorgen dafür die oft genutzen Major-Akkorde und längere Songausklänge mit dem ein oder anderen Gitarrensolo, meist auch akustisch. Zudem ist die Produktion etwas kratzig und die andere Kante und Ecke fällt schon auf, im positiven Sinne, als hätte man einige willkommene Kieselsteine in die Überdosis Weichspüler gekippt.

Ansonsten würde das Album auf Dauer auch zu langweilig, gerade zum Ende wünscht man sich mehr Abwechslung. I need you tut aber genauso wenig weh wie die komplette Schnulze Never found the Time. Children schafft es sogar mit den repetiven Gesängen zu nerven.

Herausragend sind aber die Songs Here und Sandman. Gerade letzeres hat schon fast einen progressiven Einschlag und vermag durch die leicht bedrohliche Stimmung aufzuhorchen, ja, so muss das sein. Ein oder zwei weitere solcher Songs und das Album wäre deutlich interessanter.

Fazit: Nicht schlecht, das Debut. Dauerhaft vermögen die Akustik-Songs mit ihren ach so lieblichen Harmonie-Gesängen nicht allzu begeistern, obwohl sich mehrere schöne Kleinode auf diesem Album wiederfinden, die Balance stimmt nur nicht.

Wertung: ***
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am 7. Dezember 2000
America macht Handmusik vom feinsten,schön,besinnlich und überhaupt.Was soll man sagen,es gibt nur eins. Das ist gute Musik.
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