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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 25. April 2011
Nach dem riesigen Erfolg des Albums und der Single "Paranoid" legte die Gruppe direkt mit "Master Of Reality" nach. Im July 1971 erschienen, verfolgte die Gruppe konsequent den Weg des Vorgängers weiter. Heavy Metal, fast schon Doom Metal ist angesagt. Eingespielt wurde das Album natürlich von Tony Iommi (Lead Guitar), Ozzy Osbourne (Vocals), Geezer Butler (Bass Guitar) und Bill Ward (Drums). Wie bereits "Black Sabbath" und "Paranoid" wurde "Master Of Reality" von Roger Bain produziert.

Die Songs `Sweet leaf`, `Children of the grave`, `Lord of this world` und `Into the void` gehören zu den besten der Gruppe. `Solitude` ist eine wunderschöne Ballade. Ein Song zum träumen, das hätte man der Gruppe gar nicht zugetraut. `After forever` ist auch vom Text her interessant. Damals fragte man sich `ist ihre Position bzgl. Gott und Teufel doch nicht eindeutig?`. Auch musikalisch ist das Lied klasse. Dann gibt es noch 2 kurze Songs ohne Gesang. Und dann kommen wir zum Problem des Albums, es ist mit 34 Minuten Spielzeit viel zu kurz ausgefallen. Mindestens ein Song hätte es noch sein dürfen.

Von den Songs her sind 5 Sterne verdient. Aber die Gruppe hätte sich etwas mehr Zeit nehmen können um noch einen oder zwei Songs zu komponieren, dann wäre ein Meisterwerk möglich gewesen. Somit 4,5 Sterne für "Master Of Reality" und (trotz der kleinen Einschränkung) ein MUSS für Black Sabbath und Heavy Metal-Fans.
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am 20. Juni 2014
die Musik ist genau das Richtige; für Menschen, die Heavy Metall lieben Musik der Klassiker macht genau das richtige Feeling
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am 19. Dezember 2012
"Master of Reality" erschien erstmals 1971 in der klassischen Urbesetzung: Ozzy Osbourne (Vocals), Tony Iommi (Guitars), Geezer Butler (Bass) und Bill Ward (Drums). Produziert wurde wieder von Rodger Brain.

Auf "Master of Reality" war eine konsequente Entwicklung des typischen Sabbath Sounds festzustellen. Tony Iommi stimmte seine Gitarre drei Halbtöne tiefer und auch von den Songs her war die Scheibe deutlich düsterer und schwergewichtiger (was den Sound betrifft) ausgefallen. Man schwamm schon richtig im Doom Metal, aber man verleugnete die musikalische Zelebrierung des Stils des Vorgängers nicht.

Auf der ersten LP-Side finden sich gleich zwei große Sabbath-Klassiker: "Sweet Leaf" und "Children of the Grave". Letzteres ist auch heute noch häufig auf Konzerten vertreten. Auch "After Forever" kann auf der ersten Seite überzeugen, fällt aber im Gegensatz zu den genannten Tracks etwas ab. Ungeachtet des erachte ich den Refrain (Chorus) als sehr eingängig und wuchtig, breit, voluminös.

"Orchid" ist dann der erste kurze, instrumentale Teil der Scheibe, gefolgt von dem klassischen "Lord of this World" und dem groovend - langsamen "Into the Void". Dazwischen ist ein Entspannungsmoment mit dem verträumten "Solitude" enthalten.

2010 erschien eine Remastered-Version, die die Dynamik im Sound aufpeppt. Eine zusätzliche Anschaffung dieser Neuauflegung ist - sofern man bereits die Erstauflage sein Eigen nennen darf - allerdings aus meiner Sicht nur bedingt notwendig.

Fazit: Dritter Klassiker und dritter kommerzieller Erfolg. 5 Sterne!
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am 25. April 2011
Nach dem riesigen Erfolg des Albums und der Single "Paranoid" legte die Gruppe direkt mit "Master Of Reality" nach. Im July 1971 erschienen, verfolgte die Gruppe konsequent den Weg des Vorgängers weiter. Heavy Metal bzw. Doom Metal ist angesagt. Eingespielt wurde das Album natürlich von Tony Iommi (Lead Guitar), Ozzy Osbourne (Vocals), Geezer Butler (Bass Guitar) und Bill Ward (Drums). Wie bereits "Black Sabbath" und "Paranoid" wurde "Master Of Reality" von Roger Bain produziert.

Die Songs `Sweet leaf`, `Children of the grave`, `Lord of this world` und `Into the void` gehören zu den besten der Gruppe. `Solitude` ist eine wunderschöne Ballade. Ein Song zum träumen, das hätte man der Gruppe gar nicht zugetraut. `After forever` ist auch vom Text her interessant. Damals fragte man sich `ist ihre Position bzgl. Gott und Teufel doch nicht eindeutig?`. Auch musikalisch ist das Lied klasse. Dann gibt es noch 2 kurze Songs ohne Gesang. Und dann kommen wir zum Problem des Albums, es ist mit 34 Minuten Spielzeit viel zu kurz ausgefallen. Mindestens ein Song hätte es noch sein dürfen.

Von den Songs her sind 5 Sterne verdient. Aber die Gruppe hätte sich etwas mehr Zeit nehmen können um noch einen oder zwei Songs zu komponieren, dann wäre ein Meisterwerk möglich gewesen. Somit 4,5 Sterne für "Master Of Reality" und (trotz der kleinen Einschränkung) ein MUSS für Black Sabbath und Heavy Metal-Fans.

Wir haben jetzt Januar 2016. Ich muss meine Meinung revidieren, "Master of Reality" hat natürlich 5 Sterne verdient.
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am 11. Juli 2015
Im Vergleich zur "13" kommt es einem vor wie der Überschuss der Aufnahmen von damals. 2-3 Lieder sind ganz gut, dann ist die Platte auch schon fast vorbei.
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am 14. Juli 2013
... Na, ich weiß nicht, was ich davon halten soll.
Einerseits ist es gut, dass Original Feeling bei zu behalten, und das ganze Bonuszeugs auf eine extra CD zu schmeißen, andererseits ist das Original recht kurz, so dass beides auf einer CD Platz hätte... Aber für den Preis ist das meckern auf hohem Niveau :-)

Auf jedenfall ein recht knackiges Album, was die vier da abgeliefert haben. Erstmals steht auch bei drei Songs nur ein Komponist (Iommi) dabei.

Die Bonus CD finde ich fast interessanter als das originale Album. Interessante Alternativen der Songs. Da waren die Jungs noch innovativ, aufgrund der Laufzeit hätten die damals noch ein zwei Nummern auf das Album packen können... Aber so muss der Fan vierzig Jahre warten, um mal zb Weevil Woman auf legalem Weg zu hören.

Ja ja, die gute alte Zeit. Wie gerne wäre ich da schon wenigstens 13/14 gewesen und nicht erst 3...
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am 26. Juni 2015
Leider hat mich die Qualität der Vinyl nicht überzeugt... Ein nettes Gimmik ist natürlich die beiliegende Zusatz-Cd ; Wahrscheinlich werde ich auch lieber die CD als die Vinyl anhören, die vor Knackern und knistern, sowie einem sehr platten dumpfen und bei Ozzy's Stimme fast schon übersteuerndem Sound nur so strotzt!
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am 1. Juli 2012
Ozzy Osbourne mit Band auf dem Höhepunkt ihres Schaffens. Ein absolutes Muss für jede Musiksammlung, denn MoR gehört für mich zu den Meilensteinen in der Rockmusik. Für diese Zeit war der Sound schon erstaunlich dicht und hart. Ein Hörgenuss.
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am 20. März 2007
Nach dem riesigen Erfolg des Albums und der Single "Paranoid" legte die Gruppe direkt mit "Master Of Reality" nach. Im July 1971 erschienen, verfolgte die Gruppe konsequent den Weg des Vorgängers weiter. Heavy Metal, fast schon Doom Metal ist angesagt. Eingespielt wurde das Album natürlich von Tony Iommi (Lead Guitar), Ozzy Osbourne (Vocals), Geezer Butler (Bass Guitar) und Bill Ward (Drums). Wie bereits "Black Sabbath" und "Paranoid" wurde "Master Of Reality" von Roger Bain produziert.

Die Songs `Sweet leaf`, `Children of the grave`, `Lord of this world` und `Into the void` gehören zu den besten der Gruppe. `Solitude` ist eine wunderschöne Ballade. Ein Song zum träumen, das hätte man der Gruppe gar nicht zugetraut. `After forever` ist auch vom Text her interessant. Damals fragte man sich `ist ihre Position bzgl. Gott und Teufel doch nicht eindeutig?`. Auch musikalisch ist das Lied klasse. Dann gibt es noch 2 kurze Songs ohne Gesang. Und dann kommen wir zum Problem des Albums, es ist mit 34 Minuten Spielzeit viel zu kurz ausgefallen. Mindestens ein Song hätte es noch sein dürfen.

Von den Songs her sind 5 Sterne verdient. Aber die Gruppe hätte sich etwas mehr Zeit nehmen können um noch einen oder zwei Songs zu komponieren, dann wäre ein Meisterwerk möglich gewesen. Somit 4,5 Sterne für "Master Of Reality" und (trotz der kleinen Einschränkung) ein MUSS für Black Sabbath und Heavy Metal-Fans.
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am 24. August 2004
Nach dem kongenialem Paranoid, setzten Black Sabbath noch eins drauf.
1971 folgte die konsequente Entwicklung ihres Sounds und ihrer kompositorischen Fähigkeiten, schlicht "Master Of Reality" genannt. Eingeläutet wird dieses Fabelwerk von Tony Iommi`s Husten und dem Knaller Sweet Leaf, gefolgt von After Forever, dem kurzen Intro Embryo, dann dem wohl zweitwichtigste Song der Black-Sabbath-History Children Of The Grave (das Lieblingsstück wohl aller Fans und aus dem Live-Set nicht wegzudenken). Das verhaltenen Orchid läutete dann die zweite Hälfte der CD ein, die mit Lord Of This World und Into The Void, zwei weitere Höhepunkte hat und nur durch die drogenorientierte Ballade Solitude aufgelockerte wird.
Fazit: einfach genial - kaufen und geniessen.
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