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am 11. August 2015
Mein Freund hat mir Astral Weeks vorgespielt,als ich das erste mal bei ihm war...ich war sofort in diese CD vernarrt...und nun habe ich sie auch...ein geiles Album
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am 1. Juni 2002
Nachdem mein erster Kontakt mit Van Morrisons Musik über das Anfang der 90er erschienene Doppelalbum "Hymns To The Silence" zustande kam, wurde natürlich mein Interesse geweckt, als ich in einem Artikel las, daß "Astral Weeks" von einer Kritikervereinigung zur "besten Platte des [20.] Jahrhunderts" gewählt worden war. Mit reichlich Skepsis kaufte ich daher vor einigen Jahren die CD und zunächst ging es mir wie "misterc0smic" - schöne Musik, aber die Begeisterung dieser Kritiker konnte ich nicht nachzuvollziehen.
Aber je öfter ich die Platte dann hörte, desto mehr offenbarten sich mir ihre "inneren Werte", die tiefgehenden emotionalen und spirituellen Untertöne (im positiven Sinne - ich bin trotz meines Benutzernamens kein Esoteriker :-). Mittlerweile gehört sie zu meinen Lieblings-CDs und ist für mich eine der besten Platten (DIE beste gibt es nicht) der letzten Jahrzehnte. Sie begründete praktisch ein eigenes Genre, das seitdem von Van Morrison konsequent weiterentwickelt wird. Jeder der sich für gute Musik interessiert, sollte diese Platte wenigsten einmal intensiv gehört haben.
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am 12. Januar 2014
seit 40 Jahren dabei und immer noch Musik vom Feinsten. Immer wieder einen Kauf wert. Mehr gibts da nicht zu sagen.
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am 12. März 2003
Knapp 35 Jahre alt sind die Songs von "Astral Weeks", dem ersten offiziellen Van-Album von 1968. Und - ist irgendetwas angestaubt, antiqiuiert? Mitnichten! Es ist dennoch keine zeitgemäße Musik, vielmehr zeitlose. Das Album beinhaltet nur acht Songs, gut die Hälfte hat für Musikstücke vergleichsweise epische Länge - und das ist gut so! In "Madame George" z.B. entfaltet sich eine wunderschöne Geschichte, sanft dahinerzählt und zurückhalten instrumentiert (u.a. mit Flöte). "Rockige" Stücke sucht man vergebens, den schwungvollsten und vielleicht auch poopulärsten Song gibt's mit "The way young lovers do". Ein leises, elegisches Album, manche Instrumental- und Vokalpassagen erscheinen Van-Spöttern sicher monoton und nervend (ich habe es erlebt!), diese Stimmung ruft es bei mir nicht hervor. Wunderschöne Musik, die ich jederzeit auflegen kann, der ich dann aber auch zuhören will (und muss), als Hintergrundgedudel ist sie zu schade. Andere Van-Alben gefallen mir besser, weil sie melodischer, eingängiger, lebhafter sind. Aber "Astral Weeks" zeigt auch, das der Mann, dem man oft vorwirft, er macht im Grunde immer dieselben Songs, eine unglaubliche Vielfalt hervorbringt, vor allem was Stimme, Songaufbau und Instrumentierung (hier hauptsächlich Gitarre, Sax, Streicher, Flöte, Vibraphon) angeht.
FAZIT: Für Fans sowieso ein Muss - für Neulinge nicht unbedingt das Einsteiger-Album in den Van Morrison-Kosmos.
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am 30. März 2008
"Astral Weeks" ist aus heutiger Sicht ein Album, das konstant einen der obersten Ränge der Kanonisierungslisten besetzt hält, ein Songwriting-Meilenstein, der den frühen Bruce Springsteen ebenso beeinflusst und beeindruckt hat wie diverse andere Songwriter, deren Namen heute größtenteils vergessen sind.

Das Bemerkenswerte an diesem Album ist die Mischung aus einer ungewöhnlichen Instrumentierung und starken Songs. Vergleicht man die Arrangements einiger der Stücke ("Beside you", "Madame George") mit den früheren Fassungen, wie sie für das Debütalbum vorgesehen waren, wird klar, wie viel Einfluss die routinierten Jazz-Session-Musiker (insbesondere Bassist Richard Davis) bei den Aufnahmen tatsächlich hatten. Hier beginnt auch der Eindruck des Transzendentalen, der bei Freunden von Van Morrisons Musik so oft beschworen wird: "Astral Weeks" weist Songlängen auf, die Dylan erst wenige Jahre zuvor ausprobiert hat und ist dabei noch repetitiver, noch hypnotischer durch den Fokus auf eine Improvisation über festen Untergrund, die das gesamte Album prägt.

"Astral Weeks" ist mit Sicherheit eines der stärksten Alben von Van Morrison und weist auf eine Seite seiner Songwriting-Qualitäten voraus; die andere Seite wurde zwei Jahre später mit dem vollkommen anders klingenden "Moondance" ausgelotet. So stehen die beiden Alben als Meilensteine am Beginn einer bemerkenswerten Reise, der Karriere von Van Morrison, der es versteht, wie kaum ein Zweiter mehr als 40 Jahre lang Alben auf höchstem Niveau zu veröffentlichen.
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am 12. Februar 2001
Wer in recht frühen Jahren eine derartige Platte hingelegt hat, muss sich nicht dafür schämen, dass er nie wieder an diese Leistung hat anknüpfen können. Mit Sicherheit eine der besten und wichtigsten Platten des 20. Jahrhunderts.
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am 19. Dezember 2012
schöne, rührende Liebeslieder, allerdings kannte ich die meisten Lieder schon und habe gezielt nach ihnen gesucht. Deshalb dieses Produkt gewählt.
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am 24. August 2005
Van Morrisons erste Solo-LP von anno 1968 -- kaum zu glauben, dass das ein Erstlingswerk war! Dieses Album ist ein Meilenstein der Musikgeschichte, es klingt wie aus einem Guss (hocherfreulich, dass nicht einige gutgemeinte "Bonustracks" auf der CD diesen Eindruck konterkarieren!), schlicht und einfach perfekt (Kann man das Wort "perfekt" steigern?), ohne glatt oder gar routiniert zu wirken. Noch nicht einmal Van Morrison selber konnte das jemals überbieten!
"Astral Weeks" lässt sich einfach nicht verschubladen; Morrisons kombiniert hier Soul, Blues, Jazz, Fandango und Folk (hab ich was vergessen?) zu seinem ganz eigenen Stil, der ihn seitdem unverkennbar macht: Jeder Song klingt wie gerade eben improvisiert; erst mit der Zeit merkt man, wie ausgefuchst die Kompositionen sind, wie virtuos hier Blues mit ganz neuer Instrumentierung (Gitarre, Flöte, Vibraphon, dezente Streicher, Saxophon vor allem) und unnachahmlichen Rhythmen und Rhythmuswechseln kombiniert wird -- hochkompliziert eigentlich, aber alles klingt unangestrengt und locker. Morrisons Songs präsentieren sich in epischer Breite, beginnen oft verhalten, um sich dann geradezu orgiastisch ihrem Ende entgegen zu -- ja was? zu morrisonisieren? Da versagt die Sprache wieder mal. Empfehlung zum Reinhören: Die gesamte CD.
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am 4. August 2004
was soll ich noch großartig hinzufügen. für mich (auch als neueinsteiger) seine beste cd. besonders die ersten drei lieder gefallen mir sehr gut ... aber eigentlich kann man es nur als gesamtwerk betrachten. grad als fan seiner älteren sachen, finde ich es schade hier nicht auch die cd "bang masters" zu finden, die ich leider nur auf kassette habe.
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am 2. März 2013
...Meister des verjazzten R&B (falls es sowas überhaupt gibt), will endlich auch einmal aus meiner Feder, oder besser Tastatur, gelobt werden!

Diese Rezi bezieht sich auch auf "Moondance", beide CDs sind unverzichtbare Van the Man-Haben im Plattenschrank.

Gelobt sei auch diese Scheibe, das Beste, was es in meinem Leben an Musik je gab. Van Morrison und sein "moondance" haben mich unzählige Male in Verzückung gebracht, ja einmal sogar tanzte ich ihn im Geiste mit einer Liebe im Vollmondschein an meinem eigenen Gartenzaun. Das ist "romance" pur, und auf die allerlakonischte Weise, kein Widerspruch in sich, sondern die stylischte Brechung einer falsch-zuckerigen Romantik-Vorstellung, der ich je auf den Leim ging, "the way young lovers do". Die Liebe zu Van ist geblieben, mit allen Widersprüchlichkeiten die eine jahrzehntelange Bindung so in sich birgt. Ich bin ihm beinahe immer überall hin gefolgt, auf Konzerte, z.B. in Frankfurt, Essen, München, Amsterdam - leider nie in Belfast, schade! - , habe seine Ausbrüche schlechter Laune über mich ergehen lassen und seine Publikumsschelte und war dabei, wenn er sich vor musikalischer Glückseligkeit stundenlang in ein anderes Publikum verströmte. In dieser Scheibe liegt der Ursprung zu meiner Liebe, Astral Weeks und moondance undundund. Mittlerweile besitze ich jede seiner LPs oder CDs. Manche sind mir zu lautmalerisch, sphärisch-spirituell und dadurch evtl. bisserl langatmig, aber "when in a different mood" passen auch sie immer wieder mal zu meinen Stimmungen. I love you, Van, with all my heart!
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