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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
32
Coda/Remaster
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,56 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


aus einem für Zeppelin-Ansprüche eher durchschnittliches Album von 1982 wurde nun ein absolutes Juwel. Für Vinyl-Liebhaber wie mich ein absoluter Hörgenuss wie auch alle anderen Wiederveröffentlichungen der Zeppelin-Reihe. Coda und Led Zeppelin 1 mit den zusätzlichen 2 LP's für mich die absoluten Favoriten mit 5 Sternen. Mehr geht nicht.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. Juni 2017
Diese fünf Sterne stehen für den musikalischen und künstlerischen Inhalt. Nicht aber für die Qualität des Covers. das verwendete Papier ist von minderer fragiler Qualität und reißt sehr leicht beim Entnehmen der mittleren Disc. So etwas muß nicht sein.
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am 9. November 2015
Das hätte ich nicht geglaubt. Überraschend gut die 3 LPs.
Vor allen Dingen die Companion LPs sind hervorragend.
Super Songs, die ich noch nicht kannte.

Das ist halt Led Zeppelin. Weltklasse.
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am 2. August 2015
Um es gleich vorweg zu nehmen: Die 2015er Neufassung von Coda ist ein Knaller und der absolute Höhepunkt der 2014/2015 Remasters Serie aller Led Zeppelin Studioalben! Alle Wiederveröffentlichungen haben einen deutlich verbesserten Sound sowie einige unveröffentlichte Highlights (alternative Mixes zumeist, einige Instrumentalversionen, gelegentlich auch alternative Takes und ganz wenige neue Stücke) auf den Bonus Discs bzw. Companion Discs. Aber die neue Coda bietet eine reiche Fülle bisher offiziell nicht erhältlicher Raritäten: Auf zwei Bonus CDs werden insgesamt 15 bisher unveröffentlichte Aufnahmen geboten, unveröffentlichte / neue Songs, alternative Takes und Mixes, und die meisten davon haben es in sich! Deshalb hier mal ein etwas ausführlicherer Review:

Disc 1: Das Originalalbum von 1982, wie alle anderen Studioalben der Reissue Serie mit transparenterem Sound. Bessere Stereo-Separation und tendeziell mehr Bass und Schlagzeug als auf dem 82er Original Release. Highlights: Der poppige Heavy-Rocker "Ozone Baby" aus den 1978er In Through The Out Door Sessions, sowie "Wearing and Tearing" - Led Zeppelin goes Punk-Metal, ebenfalls von 1978. Beide Songs haben deutlich mehr Energie als alles was auf In Through The Out Door 1979 veröffentlicht wurde.

Disc 2: Einige Songs, die zuvor nicht auf den regulären Studioalben veröffenlicht wurden, die aber in dem einen oder anderen Box Set schon erhältlich waren: "Baby Come On Home" (1968), "Travelling Riverside Blues" (BBC, 1969) und "Hey, Hey, What Can I Do" (1970). Deutlich unterschiedliche Mixes von Original Coda Songs wie "We're Gonna Groove" (1970), "Bonzo's Montreux" (1976) und "Poor Tom" (1970, Instrumental). Das bislang völlig unveröffentlichte "Sugar Mama" (1968, psychedelic Blues Jam von den Sessions fürs erste Album). Highlight: "If It Keeps On Raining" (1970), eine frühe, völlig anders klingende, Uptempo-Version von "When The Levee Breaks" mit fantastischen Basslines und Drumgrooves.

Disc 3: Höhepunkt des neuen Coda Sets und der gesamten Reissue Reihe. Zunächst gibt es zwei Tracks von den 72er Sessions mit indischen Musikern in Bombay, "Friends" und "Four Sticks" (Instrumental). Insbesondere "Friends" ist exotischer und interessanter als alle (durchaus gelungenen) World Music Experimente von Page und Plant Jahrzehnte später auf "No Quarter - Unledded". Plant's Gesang in Kombination mit den indischen Instrumenten klingt wie Musik von einem anderen Stern - außerirdisch!

"St. Tristan's Sword" ist eine schnelle, rockige Instrumentalnummer von 1970 mit langem, sehr gutem Gitarrensolo, und (besonders gegen Ende) sehr hohem Tempo. Mit Gesang hätte der Song das Zeug zum Zeppelin Klassiker gehabt, vielleicht mein Favorit auf Disc 3. Dann "Desire", ein früher Rohmix von "The Wanton Song" aus dem Jahr 1974. Clavinet statt Bass, laute, harte Drums und ein unbearbeiteter, roher Gesang - exzellente Alternativ-Version! "Bring It On Home", das nächste Highlight, hier nur der harte, rockige Mittelteil des Songs von 1969, ohne das bluesige Intro und Outro. Klingt mehr wie eine Live-Aufname, extrem rauer Sound, improvisierte Vocals und Bonham am Schlagzeug völlig außer Rand und Band.

"Walter's Walk" als Instrumental, noch heavier und kürzer als die Fassung mit Gesang auf Disc 1. "Everybody Makes It Through" ist eine Zwischenversion irgendwo zwischen der ganz frühen Fassung von der Physical Graffiti Companion Disc und der finalen Fassung von "In The Light". Keyboard Sounds der finalen Version kombiniert mit Vocals der Urfassung, dazu zusätzlich noch schräge, mittelalterlich klingende Keyboardmotive. Die Entwicklung eines komplexen Stückes wie "In The Light" wird mit dieser weiteren Version nun komplett nachvollziehbar.

Highlights: Die gesamte Disc 3, eine absolute Entdeckung und eine echte Zeitreise durch die Musik von Led Zeppelin. Mit Abstand das Beste was die 2014/2015 Remaster Serie zu bieten hat, unbedingt empfehlenswert.
41 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. Oktober 2015
Seit 1969 höre ich Led Zeppelin immer wieder mal gerne. Es gibt Musik mit Verstand,Tiefe und Niveau, hauptsächlich von Songwriter wie
Bob Dylan, Leonard Cohen, Billy Joel u.s.w., aber auch von Gruppen wie R.E.M., Queen, Ten Years After und Led Zeppelin. Leider gibt es
in der Musikbranche hauptsächlich Massenprodukte wie Fastfood - für den schnellen Konsum und weit unter Niveau.
Und leider werden gute alte Werke durch solche Recyclingprodukte der Industrie zum Ramschniveau degradiert. Hier muss ich mich der
Rezension "Verzichtbar" v. 7.9.2015 teilweise anschließen. Bereits das Originalalbum mit 33:21 Minuten ist eine post-mortem Fehlgeburt. Hier hatte man bereits nach dem Tode von John Bonham die Kellerecken ausgeräumt. Nun zaubert man einen Dreierpack mit zwei Companion Discs.
Companion 1 ist 30:56 Minuten und Companion 2 ist 33:43 Minuten lang. Ich habe mir diese beiden Companions auf eine CD gebrannt und noch drei weitere Lieder der Original CD eingebracht um einen gestreckten Hörgenuss von ca. 77 Minuten erleben zu dürfen.
Glücklicher Weise habe ich dieses Werk nicht zu 21,99€ sondern zu 12,61 + 3,- € Versand gekauft. Man könnte sagen, immer noch zu
teuer- aber verkraftbar. Nur einen Punkt zu vergeben, das kann ich nicht rechtfertigen, den die 3 Punkte sind für die Musik, die gefällt.
Der Abzug der zwei Punkte gehört dem Produkt und da muss ich Rocking Lonestar aus dem Lonestar State of Texas mit dem einen Punkt
recht geben!!!
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am 12. Februar 2017
War Coda zum Zeitpunkt des Erscheinens oft als "Vertragserfüllung" / "Restl-Verwertung" abgetan worden, kann heute, aus zeitlicher Distanz, gesagt werden, dass einzelne Nummern darauf vieles was auf den letzten beiden Studioplatten (Presence, In through the out door) zu hören ist, in den Schatten stellen (z.B. Ozone Baby, Darlene, Bonzo's Montreux). Die "Deluxe-Edition" enthält neben dem Originalalbum "Coda" noch zwei Bonus-Disks. Darauf sind einzelne Nummern zum ersten Mal zu hören, was mich zum Kauf bewegte. Dazu gibt es noch ein paar Alternative-Versions von Coda-Songs, sowie interessante Vorstufenversionen von "When the Levee Breaks", "In the Light" und "Wanton Song". Cool sind auch die beiden Songs "Four Sticks" und "Friends" mit dem Bombay Orchestra.
Die Musik verdient auf jedem Fall 5 Sterne, aber die Bezeichnung "Deluxe-Edition" für diese Ausgabe zu gebrauchen, finde ich ein wenig verfehlt - keine liner notes, keine genauen Musikerangaben zu den Songs (nicht einmal die Autoren stehen im booklet), einzig Titel, Dauer und Datum fanden Eingang in die Songliste am Ende, die zugleich auch der einzige Text des 16-seitigen Booklets ist. Deluxe in dieser Form = 3 Sterne, daher insgesamt 4 Sterne, für eine durchaus interessante und hörenswerte Led Zep Scheibe.
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am 23. November 2015
Wer gern LZ hört, sollte sich dieses Album zulegen. Alle Titel sind gut hörbar und hatte ich auch auf anderen Scheiben nicht so gefunden.
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am 13. Januar 2009
Durchwachsen, dieses Album.

Von einigen zeitgenössischen Rezensenten gar als Nekrophilie ob der "posthumen" Veröffentlichung, nämlich nach dem "Heldentod" des Drummers John Bonham, gescholten (so weit würde ich nicht gehen), hat diese Scheibe zwar teilweise ihre Qualitäten, zeigt aber auch deutlich auf, dass selbst Led Zeppelin imstande waren, mediokre Musik zu produzieren.

Mit "We're Gonna Groove" hebt die Causa ja noch groovig an, "Poor Tom" jedoch lässt jenes kompositorische Niveau vernissen, das man der Band nicht umsonst auferlegt.
"I Can't Quit You Baby" wiederum: wesentlich besser, authentischer als in "I", da live, dargeboten; die Gitarre bluest, der Sänger zeichnet das Bildnis von Verrat, die Rhytmusgruppe: knackig. So muss ein Blues klingen.
Eher nervtötend gestaltet sich "Walter's Walk"; mühsam schleppt sich die Musik vorwärts, eine klare kompositorische Idee ist mE nicht auszumachen.
Gleiches gilt leider für "Ozone Baby", hier ist vor allem der Chorus, eine Anleihe an die Glanzzeit der Fifties, übel geraten.
Hingegen knüft "Darlene" zwar nicht an Glanzzeiten der Gruppe an, erreicht jedoch das Niveau von Nummern wie "Royal Orleans" - Banddurchschnitt eben, nicht mehr und nicht weniger.
"Bonzo's Montreux" ist für mich das Highlight dieser Kompilation: Ehre, wem Ehre gebührt, darf sich hier der verstorbene Großmeister des Schlagzeugs aller Zeiten selbst abfeiern: John Bonham, lediglich unterstützt durch das Keybord (calypsoartig!), setzt sich ein Denkmal.
Mit "Wearing And Tearing", das die verbliebene Restgruppe mit Jason Bonham, dem Sohn des Verstorbenen, im Rahmen des Knebworth-Festivals eine Dekade später live darbieten durfte, endet die Zusammenstellung. Auch hier gilt: (bescheidener) Banddurchschnitt. Kein Song, der hängenbleibt.

Insgesamt merkt der geneigte Hörer natürlich ganz massiv, dass hier kein Werk vorliegt, das nach einer konzeptuellen Idee gleichsam in einem Guss angefertigt wurde, sondern vielmehr eine Art "Best Of" (nur dass eben nicht die besten Bandkompositionen versammelt wurden, sondern die "Reststücke" aus einem Dutzend Jahren). Der "rote Faden" fehlt.

Dennoch natürlich für den Fan ein Muss.
Neulinge im LZ-Universum werden jedoch sicherlich etwa mit "IV" oder "Physical Graffiti" einen besseren Approach zum Bandkatalog finden.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. Januar 2018
Led Zeppelin muss man nicht bewerten, ***** Sterne immer Top und super, die Musik ist Top, die Platte ist neu deshalb wie erwartet, sogar besser sehr gut
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am 1. August 2015
Also das hier einige Rezensenten schreiben das Coda in irgendeiner Weise schlechter sei als die übrigen Led Zeppelin Alben, kann ich nicht verstehen. Allein durch "Bonzo`s Montreux" und die so grandiose Live Version von "I Can`t Quit You Baby" hat Coda 5 Sterne verdient. Jetzt kommen bei der Deluxe Edition nochmals 2 CDs hinzu die wirklich voll von genialen Varianten bereits bekannter aber auch neuer Songs sind. Für mich mit das beste was man unter dem Begriff "Musik" verstehen kann!
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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