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Presence
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 18. Januar 2013
Kurz und bündig: "Presence" hat mich von allen Led Zeppelin Alben am meisten überzeugt und fasziniert. Ein starker Einstieg mit dem 10 minütigen "Achilles Last Stand" und auch ein Super Finale mit dem Song "Tea For One". Das Album hat für mich persönlich keine Schwächen. Wer Led Zeppelin erst für sich entdecken möchte, sollte an "Presence" nicht vorbeigehen.
Für den Klang gibt es hier aber nur 2,5 Sterne. Auch ansonsten sind die Remaster-Versionen recht dürftig ausgestattet. Textbeilage o.ä. sucht man vergeblich.
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am 12. Oktober 2012
Do Do Do ... Do you wanna ... Co Co ... Cocaine? Na Na Nain! Huuhuuh!
Oh, baby baby ... Yeahheah! It's all right! Huuhuuh!

Warum noch über Led Zeppelin schreiben, wo doch schon so viel Wichtiges über diese Band festgestellt wurde? Vielleicht weil man erstaunt feststellt, diese Platte lange Zeit übersehen zu haben.
Vielleicht auch weil es sich hier fast um so etwas wie ein Alterswerk handelt, was mit Blick auf die Qualität umso erfreulicher ist. Denn häufig ist es so, dass Bands mit fortschreitendem Alter aufhören, interessant zu sein.
Presence ist meiner Meinung nach die letzte gute Platte dieser Band. Hardcore-Fans wissen natürlich ebenso das Besondere des letzten Studio-Albums In through the outdoor hervorzuheben. Aber vergleiche nur einmal die beiden Covers, dann merkst oder vermutest du vielleicht den Unterschied. Das Cover von Presence ist einfach genial, weil das hier dargestellte Familienglück wahrscheinlich mit der damaligen Realität der Musiker nur wenig zu tun hatte.
Die Saloon-Szene von In through the outdoor passt hingegen zu den Alkohol- und Drogenexzessen, die man Led Zeppelin zuschreibt. Sie passt auch zu den schwächeren Stücken dieser Platte wie Southbound Suarez und Hot Dog, Stücke, die nach Südstaaten-Country-Rock oder schlimmer noch nach Country & Western klingen. Ich denke aber, dass man auch Fan bleiben kann, ohne jeden Song und jedes kleine Detail gut finden zu müssen.

Led Zeppelin war für mich so etwas wie eine Lieblingsband meiner Jugend. Das Album Led Zeppelin II war meine erste Langspielplatte überhaupt, die ich etwa 1970 von meiner Mutter auf meinen Wunsch hin geschenkt bekam. Vorher besaß ich nur ein paar Singles, unter denen sich sehr unterschiedliche Bands befanden wie Shocking Blue (Mighty Joe), in deren Sängerin ich natürlich verliebt war, das Sir Douglas Quintett (Nuevo Laredo), aber auch Black Sabbath (Paranoid).

Led Zeppelin II habe ich damals auf meinem Kofferplattenspieler rauf und runter gehört, so sehr, dass die Platte vom häufigen Aufsetzen der Nadel ziemlich verkratzt war, weshalb ich sie irgendwann für wenige Mark an einen Schulfreund verkaufte. Schade eigentlich, denn das Cover war noch in einem Top-Zustand.

Was mir an dieser Band, auf die sich immer noch viele Hardrocker und Metalheads berufen, besonders gefiel, das war die Vielfalt zwischen Rock, Blues, Folk und Country. Diese Vielfalt fehlt aber eher auf Presence.
Diese Platte ist ein Fels in der Brandung, ein Riff-Monster, mit Anleihen aus dem Funk (?). Prince müsste diese Platte eigentlich lieben.

Presence beginnt mit einem sehr schönen, meiner Meinung nach mit dem besten Stück der Platte, Achilles` Last Stand, das für mich trotz der rockenden und singenden Gitarrenwände und der treibenden Rhythmus-Sektion eine Pop-Perle ist. Yeah! Mehr davon wäre schön gewesen.
Dieser galoppierende Rhythmus hat etwas Faszinierendes und Mitreißendes. Auch der Gesang klingt angenehm. Alles in allem tatsächlich episch, und ich wüsste gerne, welche Geschichte da erzählt wird.

For Your Life (2) ist so ein Riff-Monster, allerdings eher langsam. Auch Royal Orleans (3) wirkt durch Gitarren-Riffs, die aber zum Teil sehr funky klingen. Das i-Tüpfelchen setzt hier John Bonhams Schlagzeug.
Auch Hots On For Nowhere ist Riff betont, funky und darüber hinaus erstaunlich gut gelaunt. Diese lockere Stimmung äußert sich vor allem im Gesang, insbesondere in dem geradezu fröhlich klingenden Refrain. Das passt aber irgendwie nicht ins Gesamtbild.

Meine Lieblingsstücke sind neben dem Opener Nobody's Fault But Mine (4) und Tea For One (7). Also einmal Pop, einmal Blues-Rock und einmal Blues bitte. Auf den Rest könnte ich gut verzichten.
Ungefähr die Hälfte der Platte ist zweifelsohne klasse, und das ist ein guter Schnitt, zumal auch die anderen Stücke an Virtuosität nichts zu wünschen übrig lassen. Sie berühren mich nur nicht so sehr, was jedoch rein subjektiv ist. Was auf Presence fehlt, das ist eine folkige Nummer wie zum Beispiel Tangerine.
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am 15. August 2015
Entgegen allen Kritikern ist dies ein Muß zur Komplettierung jeder Sammlung.
Auf der Companion sind interessante, wenn auch nicht immer überzeugende, Titel
vereint.
Der Klang der Original-CD schlägt den Vorgänger nur um Nuancen.
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 4. Oktober 2015
Hatte mir von den bisher noch nicht veröfffentlichen Titeln etwas mehr versprochen, die Anschaffung lohnt sich nicht unbedingt, nur was für eingefleischte Led Zepplin Fans.
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am 8. Oktober 2017
After opening the box it was delivered in the item wasn't sealed or sent in an outer protective foam lined box like the other boxes i received. It had some ripped bubble wrap protecting it and nothing else. After inspecting the item i notice the corners to be ripped and torn. I opened the box to find some contents missing. No cd's or download card. As the delivery box was undamaged i can only suggest that this item was knowingly sent in this condition as new to the customer. How can Amazon do this with such a high value item?.

I am sending it back for a replacement. Very disappointed.
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am 26. März 2017
Es ist sehr schnell angekommen. Die Qualität ist sehr gut und der Sound auch. ich habe es sehr genossen.
Sehr empfehlenswert
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TOP 500 REZENSENTam 30. Juli 2015
Den Innovationspreis für ausgefallene perfekte Kompositionen und Texte (Ooh Baby Baby, Lalalala) wird das vorletzte reguläre Studio-Album Presence von Led Zeppelin aus dem Jahr 1976 nie gewinnen. Diesbezüglich sind lediglich Achilles Last Stand und Nobody's Fault But Mine große Band-Klassiker vom Abum geworden. Achilles Last Stand ist ein über 10-minütiges galoppierendes Epos auf dem sich die Band in Ekstase spielt, gutes Riff von Page und herrliches Drumgewitter von Bonzo. Fast schon Prog-Metal. Nobody's Fault But Mine überzeugt mit seinen Breaks und dem Hin und Her zwischen Gesang, Gitarre, Harmonika und Band. Der Text stammt von einem Bluesstandard. Diese beiden Songs stehen deutlich über dem Rest.
Trotzdem ist Presence für meinen Geschmack nicht so schlecht geraten wie viele immer behaupten. Unter schwierigen Umständen nach Plants Unfall recht zügig aufgenommen und fast hauptsächlich von Page/Plant komponiert, ist es ein ziemlich hartes, rohes und ökonomisches Album geworden. Großen Schnickschnack bei den Arrangements und Produktion gibt es nicht. Es sind hier hauptächlich elektrische Gitarre, Bass und Drums zu hören. Was mich immer an Presence beeindruckt hat, ist vor allem die tighte Bandperformance, weswegen ich das Album trotz vieler mittelmäßiger Songs immer noch gerne höre. Die Rhythmusfraktion groovt unglaublich genau wie ein Uhrwerk noch bei den ausgefallensten Taktwechseln und Breaks wie in Achilles Last Stand oder Nobody's Fault But Mine und den Stilübungen (andere würden sagen Quatschsongs) Royal Orleans, Candy Store Rock und Hots On For Nowhere. Die Gitarrenarbeit von Page stimmt auch. Mit Royal Orleans gibt es zudem einen Song bei dem die Red Hot Chili Peppers ziemlich genau zugehört haben müssen, nimmt er doch schon viel von dem funkigen Rock vorweg, auf den die Band fast ihre komplette Karriere gebaut hat. Das Album klingt ruhig bluesig mit dem 9,5-minütigen Tea For One aus.
Auffällig an Presence im Vergleich zu seinen Vorgängern ist seine Produktion. Das Album klingt um einiges steriler, aber auch klarer, dichter und moderner. Grund dafür war bestimmt, dass es nicht wie so viele Led Zeppelin Alben mit einem mobilen Aufnahmegerät im wahrsten Sinne zwischen Tür und Angel sondern in einem modernen Tonstudio (Musicland München) aufgenommen wurde.

Nachtrag zum 2015er Remaster:
Im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Remasterschüben der ersten 6 Alben fällt der Unterschied zum Remaster aus den 90ern weniger spektakulär aus. Presence war für meine Ohren schon immer ein gut aufgenommenes und produziertes Album. Ich habe die beiden Remaster-Versionen gleichzeitig laufen lassen und dabei hin- und hergeschaltet. Von der Lautstärke fallen kaum Unterschiede auf. Beim neuen Remaster klingt der Mix aber etwas ausgewogener, räumlicher, leicht differenzierter und weniger höhenlastig als beim alten Remaster. Der Bass ist deutlicher zu hören. Für mich klingt das neue Remaster etwas angenehmer.

Fazit:
Für Bandverhältnisse bietet Presence einerseits viel kompositorischen Durchschnitt, dafür aber andererseits durchweg gehobene Bandperformances, guten Sound und Produktion sowie mit Achilles Last Stand und Nobody's Fault But Mine zwei große Klassiker. 4 Sterne sind drin.
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am 4. September 2015
Ein absolutes Spitzenalbum was in keinster weise den Jüngeren , Anfang der 70er Jahre entstandenen nachsteht , man kann jedem Lied anhören das man in Studio als die Aufnahmen abliefen Spaß hatte , hier geht`s voll los Hard Rock Rock`n roll vom Feinsten was will man mehr ? ! Wie wenn Lionel Messi fit ist und der FC Barcelona gegen den FC Bayern ( oder Manchester United ) spielt und Haushoch gewinnt , natürlich !
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am 7. August 2015
ANGRIFF IST DIE BESTE VERTEIDIGUNG
schien sich eine britische Band namens LED ZEPPELIN gedacht zu haben, die 1976 in einem deutschen Tonstudio irgendwo im bavarianischen München hockte, um einen potentiellen Nachfolger zu ihrer extrem durchwachsenen ersten und einzigen Studio-Doppel-LP PHYSICAL GRAFFITI aufzunehmen. Der Bassist durfte diesmal nur seine vier Saiten zupfen, der Gitarrist hatte wie immer viele abgefahrene Song-Ideen, der Sänger saß im Rollstuhl und der Trommler war bereits vollschlank. Nach keinen 3 Wochen war PRESENCE im Kasten und ZEP flogen wieder nach Hause.
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DIE MUSIK/DIE KOMPOSITIONEN – 7 Sterne
7 Sonx befanden sich damals auf dem Original-Album, also 1 Stern pro Song (wenn man so will): ACHILLES LAST STAND (10:22), FOR YOUR LIFE (6:20), ROYAL ORLEANS (2:58), NOBODY'S FAULT BUT MINE (6:27), CANDY STORE ROCK (4:07), HOTS ON FOR NOWHERE (4:43) und TEA FOR ONE (9:27). Diese Sonx zeichneten sich (selbst für ZEP-Verhältnisse) durch ein vor- und nachher unerreichtes rhythmisches Gestolpere aus, was der Hauptgrund dafür gewesen sein mag, dass viele Alt-Zepper die Platte von vornherein (und seit jeher) verdammt haben. Manchmal scheint es, als bestünden sie (also, die Sonx) eher aus/durch Breax und Pausen denn aus/durch ausgespielte/n Noten. Dabei sind Pausen laut musiktheoretischer Definition ja auch solche Noten, sie gehören quasi dazu. Naja, und bei ZEP im Allgemeinen und PRESENCE im Besonderen eben mehr als bei jeder anderen Rock-Band.
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DIE MUSIKER/DIE PERFORMANCES – 5 Sterne
John BONHAM, John Paul JONES, Jimmy PAGE und Robert PLANT müssen nun wirklich nicht mehr vorgestellt werden. Deshalb hier an dieser Stelle nur eine Info für alle Youngsters, die in Papa's (oder wie man heute sagt Daddy's) Plattenkiste diese dubiosen, ca. 30 cm durchmessenden, schwarzen Vinyl-Scheiben mit Titeln wie I, II, III, IV, HOUSES, GRAFFITI oder PRESENCE entdeckt haben: jene 4 Menschen/Musiker, zusammen eben LED ZEPPELIN, haben die Rock-Welt beeinflusst, geprägt, verändert wie kaum eine andere Band der 70er-Jahre. Dieser Einfluss ist sogar heute (nach tatsächlichen 40, gefühlten 100 Jahren) noch immer zu spüren, allerdings nur, wenn man sich die Mühe macht, z.B. HELMET oder MESHUGGAH oder PANZERBALLETT zu hören. Drei der Vier konnten ihre Instrumente ganz außergewöhnlich gut spielen und der engelslockige Frontmann sah für damalige Verhältnisse nicht nur überdurchschnittlich sexy aus, sondern konnte auch (sehr, sehr seltsam) singen. Ohne jegliche akademische oder musikalische Grundausbildung verfielen sie direkt dem Rock'n Roll, veröffentlichten offizielle 10 Platten in inoffiziellen 10 Jahren, wurden damit weltberühmt und schrieben nebenbei Rock-Geschichte – SO einfach war das damals.
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DIE ARRANGEMENTS – 5 Sterne
Weniger ist mehr – jede/r hat diesen Spruch schon mal gehört und im Falle von PRESENCE trifft er den musikalischen Nagel ja sowas von auf den dessen Kopf: Die gesamte gestrige Platte/heutige CD kommt einfach nur brutal, kalt, konsequent, konstruiert, reduziert, ruppig, unbequem, ZEP-mäßig, nur NOCH extremer rüber. Um an dieser Stelle den Slogan einer aufstrebenden Fast-Food-Kette zu zitieren: I LOVE IT!
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DIE EXPERIMENTE/DIE INNOVATIONEN – 5 Sterne
finden sich hier eher in der REDUKTION denn in den Neuerungen: keine akustischen Gitarren, kein Klavier, keine Mandolinen (dementsprechend kein Folk), keine Orgel und Synthesizer wie beispielsweise auf NO QUARTER schon gar nicht – absolut NIX! Dafür Donner-Drums der Extraklasse, viele, viele E-Gitarren mit zum Teil nervenzerfetzender Zerrung und ein Gesang, der sich jeglicher Kategorisierung entzieht, ganz im Sinne von: friss oder stirb, ja oder nein, lieb mich oder hass mich oder WIR HABEN EH NIX ZU VERLIEREN, ALSO AB DAFÜR!
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DIE PRODUKTION/DER SOUND – 4 Sterne
sind die mit Abstand einheitlichsten, homogensten, kontinuierlichsten der ZEP-Geschichte, so zumindest MEINE Meinung. Vergleichsweise hart und metallisch kommen sie in ihrer klanglichen Konsequenz vielleicht noch IV und LP 1 von GRAFFITI am nächsten, alle anderen Platten präsentieren sich aufnahmetechnisch ja so was von extrem durchwachsen, dass es manchmal schon fast weh tut – NICHT so hier! Ich denke, das liegt hauptsächlich an ZEP's zugegebenermaßen limitierter Studio-PRESENCE damals (da haben wir sie wieder, diese mehrdeutige Vokabel). Ja, Zeitdruck kann nach hinten los gehen, oder (wie in diesem Fall) EXTREM positive Auswirkungen auf das Endprodukt haben. Die Jungs haben also das bessere Ende für sich greifen und ihrer eigenen (und der Rock'n Roll-)Geschichte einen weiteren Meilenstein hinzufügen können. Aber wie gesagt: alles nur meine persönliche Meinung...
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DAS COVER – 4 Sterne
wurde bei der damals reichlich angesagten Design-Agentur HIPGNOSIS in Auftrag gegeben. Die hat mehr oder weniger alle Umschläge mehr oder weniger aller angesagten damaligen Kapellen gestaltet, z.B.: BLACK SABBATH/TECHNICAL ECSTASY, NEVER SAY DIE oder PINK FLOYD/THE DARK SIDE OF THE MOON, WISH YOU WERE HERE oder WINGS/VENUS AND MARS oder YES/GOING FOR THE ONE oder 10CC/HOW DARE YOU, DECEPTIVE BENDS, BLOODY TOURISTS, LOOK HEAR u.a. All diese Umschläge waren kleine Kunstwerke, manche mehr, manche weniger offensichtlich. LED ZEP's PRESENCE macht da mit dem wiederkehrenden (im Nachhinein reinmontierten) Monoliten keine Ausnahme. Bis zum heutigen Tage habe ich allerdings dessen Bedeutung, seinen tieferen Sinn in Bezug auf die Musik nicht verstanden – irgendjemand von Euch vielleicht?
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PRESENCE
von LED ZEPPELIN: für mich deren letzte wirklich große Platte. Jetzt in der Deluxe-Edition mit leider viel zu wenigen, dafür aber umso interessanteren Bonus-Trax in ansprechender Aufmachung und ebensolchem Sound – ein definitives MUSS!
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HAAX/Kiel
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am 8. Februar 2016
Als Riesen Rockfan muss man Led Zeppelin kennen und Lieben. Ist einfach nur zu empfehlen diese CD, wie jede andere auch von Led Zeppelin
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