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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
21
4,8 von 5 Sternen
Cowboys from Hell
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 1. Dezember 2008
"Cowboys From Hell" ist eigentlich die fünfte Platte der texanischen Kultband. Allerdings neigen viele Fans der Truppe dazu, über die vier vorher erschienen Machwerke den Mantel des Schweigens zu hüllen und diesen Output als "Debüt" anzusehen. Dem kann man nicht ganz widersprechen, immerhin findet sich hier erstmals der Stil, der die Band bekannt und damit auch erfolgreich gemacht hat. Und nicht nur das - gemeinsam mit den beiden Nachfolgern "Vulgar Display Of Power" und "Far Beyond Driven" bildet "Cowboys From Hell" das überragende Triumvirat des Vermächtnisses von "Dimebag" Darrell Abbott (R.I.P.). Was hier gespielt wird, dürfte also klar sein: Thrash-Metal mit mörderischem Groove, bretthart aber dennoch immer melodisch dargeboten und ein Sänger, der es versteht, sämtliche Gefühle in seine Stimme zu legen.

Diese Platte dürfte das beste Pantera-Werk überhaupt sein, wobei der unmittelbare Nachfolger nahezu dieselbe Qualität aufweist. Was das 1990er Werk überlegen macht, ist einer der besten und abwechslungsreichsten Tracks, der im Metalgenre geschrieben wurde: "Cemetery Gates", ein Stück, das Gänsehaut pur erzeugt. Hier stimmt einfach alles - von den präzisen Riffs (ohnehin ein Markenzeichen der Band) über das perfekte Solo bis hin zu den emotionalen Vocals von Phil Anselmo. Ein solch herausragendes Lied sollte der Band nie mehr gelingen. Allerdings ist auch der Rest der Scheibe alles andere als schlecht. Hervorragend sind vor allem die Brecher "Primal Concrete Sledge", "Psycho Holiday", "Message In Blood" und "The Art Of Shredding" mit seinem Monster-Riff. Mit "The Sleep" gibt es als vorletztes Stück eine weitere Halb-Ballade, die ebenfalls überzeugen kann und die in meinen Ohren sogar "This Love" von "Vulgar Display Of Power" schlägt. Der Rest der Songs ist gewohnt solide Pantera-Kost, lediglich "Shattered" und "Clash Of Reality" können mich nicht sonderlich überzeugen, was aber vor allem an der guten Qualität der restlichen Stücke liegen dürfte.

Alles in allem eine extrem gute und sehr harte Platte, die jeder Metalhead im Schrank haben muss. Schade, dass die Band nach "Far Beyond Driven" langsam aber sicher abbaute - ein paar Scheiben mehr in dieser Preisklasse wären eine echte Bereicherung gewesen.
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am 23. August 2007
Schon lustig, wie man manche Dinge nach Jahren wiederentdeckt. Ich hab mir die Platte damals bei Erscheinen gekauft und war schon damals begeistert von der Kompromislosigkeit, mit der Pantera hier ein Brett nach dem anderen raushauen. Tja, dann wurde man älter und Pantera verstaubten im CD-Regal. Jetzt hab ich Platte nach sicherlich 6 oder 7 Jahren mal wieder rausgekramt, und es kam mir vor wie "beim ersten Mal" ;)

Das Album hat wirklich alles was eine ordentliche Thrash-Metal Platte braucht: sägende Gitarren, knallharte Riffs, stampfende Rhythmen und mit Phil Anselmo einen Shouter, der seines Gleichen sucht. Die Soli von Dimebag Darrell sind das Tüpfelchen auf dem i. Der Höhepunkt ist ganz klar das unglaubliche "Cemetary Gates".

Keine Diskussion: 5 Sterne! Das Album steht für mich auf einer Stufe mit "Vulgar Display ..." In diesem Sinne: "Agony is the price you pay in the end."

R.I.P. Dimebag!
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am 24. Januar 2012
Nach diversen Hair- und Powermetal Alben zeigt sich die amerikanische Spitzengruppe Pantera auf ihrem hiesigen Tonträger seinerzeit ungewohnt roh und trashig. "Cowboys from Hell" heißt ihr Album, und genau dieser Titel ist Programm. Die vier Jungs stürmen mit Gitarren, dem Bass, Drums, einem Vocals und einer unbändigen Ladung Aggression im Gepäck den Saloon. Bei den ersten Klängen der CD dürfte wohl so mancher Pantera Fan der alten Schule gehörig ins Schwitzen kommen. Krasse Monsterriffs treffen auf peitschende Drums, dazu noch die hammerharte Rockröhre des Sängers... fertig ist "Cowboys from Hell". Ein recht einfaches Kochrezept, aus dem allerdings ein exquisites Ergebnis hervogeht. Hier liegt definitiv eine neue und sehr drastische Stilorientierung vor, mit der die Band selbst, aber auch eine Vielzahl der inzwischen sehr ausgeweiteten Fangemeinschaft hervorragend zurechtkommt. Wichtig bei dieser metallischen Geschichte ist mir, dass die Melodien trotzdem nicht verloren gehen. Doch auch diesen Punkt meistern die Jungs vortrefflich. Jeder Song hämmert sich knallhart ins Gehör, woran teilweise natürlich auch der äußerst brachiale und kompromisslose Sound Schuld ist. An Vielseitigkeit spart das Album jedoch ebenfalls ganz und gar nicht. So sticht z.B. die überzeugende, siebenminütige Halbballade "Cemetary Gates" aus dem Gesamtwerk hervor, da sie individuell und doch in gewohnt dynamischer Pantera Manier eingespielt wurde. Bei "Cowboys from Hell" gibt es demnach rein gar nichts zu meckern! Trotz der neuen Richtlinien, die man hier gezogen hat, bekommt man feinsten Trashmetal auf aller höchstem Niveau zu hören. Nicht umsonst gilt "Cowboys from Hell" für einen relativ ausgedehnten Fanumfang für DAS Debüt-Album der Band. Aber ehrlichgesagt kann ich mir die vier Jungs auch nicht mehr als typische Glam-Metaller vorstellen. So wird hiermit quasi eine musikalisch vollkommen neue Ära eingeleitet. Nach ihren ersten drei, nur mäßig erfolgreichen Platten, die heute übrigens als extreme Raritäten angesehen werden, produzierte die Band ausschließlich härtere Musik, die sich ebenso in Punkto Härtegrad von Album zu Album immer weiter steigerte. Alles begann im Jahre 1990 mit dem hier vorliegenden Trash-Album "Cowboys from Hell", entwickelte sich zwei Jahre darauf mit "Vulgar display of Power" noch antriebsstärker und konsequenter weiter und gipfelte letztlich in einem brutalen Showdown ("Far beyond driven"). Genial! Nach dieser Zeit wurden zwar noch zwei weitere Werke veröffentlicht, diese konnten ihren Vorgängern jedoch in keiner Weise das Wasser reichen, obwohl es sich bei "The great southern Trendkill" und "Reinventing the Steel" um zwei definitiv sehr gute Alben handelt.

Leider kam es im Jahre 2004, unter anderem wegen dem tragischen Tod des Gitarristen, zur Auflösung der Band. Man kann höchstwahrscheinlich mit keinem weiteren Tonträger rechnen, meinen allergrößten Respekt an dieses Album hier sei jedoch entsendet! "Cowboys from Hell" dokumentiert eine extreme Entwicklung, durch die ich persönlich erst richtiger Pantera Fan wurde. Somit werden hier selbstverständlich fünf Sterne vergeben!
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Januar 2017
Als ich Pantera für mich entdeckte, waren bereits alle Alben bis inklusive "The Great Southern Trendkill" (1996) erschienen - dennoch fand meine erste musikalische Begegnung mit "Cowboys from Hell" (1990) statt. Da es damals das älteste Pantera-Album war, das man im Handel bekommen konnte, nahm ich an, dass es sich um das Debüt handelt. Internet hatten wir noch nicht, also konnte man nicht mal eben nach Infos über die Band suchen. Anderenfalls hätte ich gewusst, dass bereits vor "Cowboys" vier Alben erschienen waren, ursprünglich kamen Pantera aus dem Hair/Glam Metal (!), entwickelten sich dann über amerikanischen Power Metal zu dem, wofür sie bekannt wurden. Soll heißen: 1990 begründeten sie das Genre des Neo-Thrash/Groove Metal mit. Ein paar Überbleibsel älterer Tage sind auf "Cowboys" noch enthalten, man höre zum Beispiel "Shattered" mit seinem hohen Gesang, Aber davon abgesehen bietet das Album schon alles, was Pantera ausgemacht hat. Nach vorne preschende, aber dennoch groovende Nummern wie "Domination" stehen Stampfern der Kategorie "The Sleep" gegenüber. "Cemetary Gates" mit seinem Spektrum von ruhigen und traurigen bis hin zu harten und wütenden Klängen ist übrigens bis heute mein Lieblingslied von Pantera. Der Sound ist richtig schön trocken und druckvoll - und Junge, klingen die Gitarren und der Bass geil! Bevor er sich die Stimme zerschossen hat, war Phil Anselmo mal ein richtig begnadeter und vielseitiger Sänger, wie "Cowboys from Hell" beweist. Für mich sind dieses Album und sein Nachfolger "Vulgar Display of Power" (1992) die einzigen Werke von Pantera, die die volle Punktzahl verdienen. Klassiker!
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am 1. März 2012
ist dieses Album!!!
Ich habe mit Ausnahme von Judas Priest's "Painkiller" noch nie ein Album gehört das so dermaßen abgeht! Dieses Album ist ein Meilenstein! Fette Gittarren, geniale Drums und dazu der gesang! eine geniale Kombo sie waren, long live Pantera!
Eigentlich habe ich von dem Album immer nur den Titelsong und Cemetary Gates gehört.... seit ein paar Monaten läuft die Scheibe aber immer von Anfang bis Ende durch....
6 Sterne wenn möglich, 5 immer wieder gerne!
PFLICHTKAUF für jeden der Metal mag!!!
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am 3. April 2013
Gehört in jedes gut sortiertes CD Regal.
Diese CD rockt auch noch in 20 Jahren !

AUF JEDENFALL KAUFEN !!!
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am 17. August 2014
Mit der Übeschrift ist wohl schon alles gesagt. Geschmäcker sind natürlich verschieden und daher ist das alles logischerweise subjektiv: für mich ist die Cowboys das beste Pantera Album und wird wohl auch für immer das einzige Album der Band bleiben, das ich besitze. Alles was danach kam, war mir nie wirklich wichtig. Was davor kam allerdings auch nicht. Must-Have für die Sammlung.
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am 2. August 2012
Pantera's eigentliches Debüt gilt ja - nachdem sie sich Ende der Achtziger/Anfang der Neunziger von ihren passablen Glam-Metal-Wurzeln lösten - allgemein als eines der meistbeachtetsten Alben dieser Zeit. Zwar hatte die Band um die Abbott Brüder und Phil Anselmo schon vier Werke zusammengeschustert, doch erst jetzt ging es für die Gruppe so richtig los. Auch heute noch gehört COWBOYS FROM HELL zu den bahnbrechendsten, härtesten und einflussreichsten Alben, und das auch völlig zurecht. Verschwenderische Tempiwechsel, groovend-schneidende Gitarren, begleitendes Schlagzeugspiel, variable Rythmenteppiche, brachiale Härte, welche höchstens auf dem kongenialen Nachfolgealbum VULGAR DISPLAY OF POWER ähnliche Ausmaße erreichte und aggressive Up-Tempo-Nummern im Stile der früheren Metallica Platten. Einflüsse eben dieser Thrash Epigonen sind hier auch nicht zu leugnen, wobei die ausufernden Arrangements von etwa MASTER OF PUPPETS oder RIDE THE LIGHTNING auf COWBOYS FROM HELL nicht serviert werden. An dieser Stelle treten stringente, flüssige Kompositionen ein und man verzichtet auf unnötige Zick-Zack-Kurse. Bei den Songs tun sich besonders der Titelsong mit seinem pumpend-wuchtigen Sound und treibenden Riffs, PRIMAL CONCRETE SLEDGE, HERESY, die halbakustische Halbballade CEMETERY GATES, DOMINATION, CLASH WITH REALITY und MEDICINE MAN hervor. Schade, dass Pantera zu Zeiten des Debüts hin und wieder als billige Metallica-Kopie abgespeist wurden, denn die Texaner haben schon hier ihren Stil individualisiert und das Potenzial der Songs realisiert. KAUFEN!
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am 24. Januar 2016
Ich war mit Pantera nie vertraut bis man mir ein Lied nahegelegt hat... Cowboys from Hell. Ich fand das Lied so gut das ich mir dieses Album kaufen musste. Jeder der Thrash, Groove und Nu Metal mag wird dieses Album lieben.
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am 17. Februar 2012
auf jeden fall ein kultalbum.songs wie Cowboys from Hell, Medicine Man und vor allem Cemetery Gates (persönliches Lieblingslied) gehen einfach unter die Haut!kann ich nur weiterempfehlen
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