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am 15. Januar 2000
Wie alle Melvins-Platten sollte man sich dieses Werk mindestens 7 Mal anhören, bevor man sich zu einem Kommentar hinreißen lässt. Also macht das, Worte reichen hier eh nicht aus ... Sicher ist: Dies ist eins der vielseitigsten Alben der drei symphatischen jungen Herren aus Aberdeen/WA. Momentan gefällt mir lediglich "The Bootlicker" (Icepa Records 1999)noch besser. "Stoner Witch" (Atlantic Records 1994) finde ich genauso gut, andere eingefleischte Addicts schwören auf "Bullhead" (... 1991), aber zum Einstieg seien die beiden auf Atlantic erschienenen Alben empfohlen,denn die sind etwas eingängiger. Von den 15 Titeln der "Stag" sind sicher für jeden Geschmack fünf Smash Hits dabei...
Hörtipps: Bar-X The rocking M,Captain Pungent
Achim E., Lübeck
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am 15. Juni 2015
Vielleicht die Melvinsplatte für alle die mit den Melvins sonst nichts anfangen können und eigentlich auch eine sehr untypische Platte einer Band die kaum eine atypische Platte gemacht hat. Also ist Stag anders als die anderen aber die anderen Alben sind auch oft untereinander anders, nur Stag ist eben noch mal anders anders als alles andere Alben. Und wenn man mal dabei ist, hätte Stag eigentlich sowas wie das Erfolgsalbum der Band sein können weil es in dieser Andersartigkeit sich ja schon irgendwie dem Massengeschmack annäherte. Es war eingängiger als die anderen, Mitte der 1990er durchaus auf der Höhe der teils funky-Bass-Zeit und mit bestechender Rocksongorientierung. Damit sicher nicht Mainstream, sondern viel mehr dem mit dem Alternative entstandenem Minderheitenmainstream entsprechend, irgendwo in einer Melvinsvariante breitete sich Stag zwischen Faith No More, Primus, RHCP und Tool in bestechender Eigenwilligkeit aus. Oder um es noch konkreter zu machen wenn zwischen Minutemen, Nomeansno und Victims Family platz für ne Metalplatte wäre, das wäre der Platz für die Stag. Ideologie und Attitüde der Melvins waren eh schon immer mehr ugefaggter Post-Hardcore als Metal, nur eben dass die Band lieber eigenwilligen Metal spielt.
Stag war die dritte und letzte Platte für Atlantic was, wenn man King Buzzo glauben mag, zwar 0 Einfluss auf die drei Alben hatte - bzw. Atlantic nahm keinen Einfluss - , aber hörbar auf den Alben der Band, die nur selten dermaßen eingängig spielte, eine Rolle zu spielen schien.
Das die Band schon mit The Bit mit einem eigentlichen Hit, den aber kaum noch einer wahrnehmen wollte, weil die Melvins nach Lärmorgien und Nonhitalben als 'mögliche' Hitband eher abgeschrieben waren.
Darauf folgt ein Sammelsurium grotesker und zugleich grandioser Ideen. Brachiale Gitarren werden mit Scratches und Bläsern auf 'Bar X The Rocking M' zu einem weiterne Hit zusammengeschraubt. Hier gibt es einen bubbernden Elektronikwalzer, eine Highschoolrockballade mit Chipmunkgesang auf 'Soup', eine Fusionnummer aus schlirrend psychedelischen Synths und schräger Gitarrenarbeit auf 'Tipping The Lion', sowie siffig traditionellen Blues auf 'Cotton Mouth' und eine absurde satanische Folknummer mit 'Black Bock' die man einfach nicht ernst nehmen kann. Dazwischen gibt es ihn natürlich auch weiterhin, den klassisch düsteren Melvinssound aus harten Stonergitarren, opulent grandios organischen Drums und dem unverwechselbaren Gesang King Buzzo.
Ich muss als Croververehrer dazu anmerken, dass man hier erneut eine enorme Präsenz seines spielerischen Vermögens, diesmal jedoch aus einer anderen Sichtweise bekommt. Hier wird sein sonst so zähflüssig organisches Spiel plötzlich synkopisch, teils polyrhythmisch und funky Und auch das beherrscht Crover.
Bei den Fans kam die Platte glaube ich damals nicht sonderlich gut weg, weil sie so anders anders war als die anderen anderen Alben. Ich hab jetzt nicht viel dazu gelesen und meine mich an irgendwelche Ausverkaufvorwürfe zu erinnern, aber in der Retrospektive ist es einfach eine große Scheibe auf der Höhe der Zeit, welche den Majordeal noch mal mit einem kräftigen Wumps beendete.
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am 16. August 2011
auch 7 Mal hören hilft nicht, dass 1992 Lysol 1993Houdini +1994 Album Stone Witch um Klassen besser ist....aber Melvins sind geil
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am 27. Dezember 2013
TOP TOP TOP TOP TOP TOP TOP TOP TOP TOP TOP'TOP
TOP TOP TOP'
(ich hasse es, Bewertungen schreiben zu müssen, nur soviel: mir gefällts, sonst hätte ich mir dieses Album wohl nicht gekauft....)
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