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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
31
Boys for Pele
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,32 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 24. November 2016
Über dieses Album wurde schon sehr viel geschrieben, nicht nur hier auf Amazon sondern auch in der Musikpresse. Das ursprüngliche Album hat an sich natürlich schon 5 Sterne verdient, es ist m.M.n. eines ihrer besten.
Hier soll es ausschließlich um meine Eindrücke zur 2016 erschienenen Deluxe Version gehen.

+ Das komplette originale Album ist remastered auf CD1. Auch wenn man bei dem Album glaubt, es bräuchte kein Remaster, so hauen einen die neuen Version doch teils vom Hocker. Alles klingt nochmal klarer, aufgeräumter, sauberer. Ich glaube oder bilde mir ein, Dinge zu hören, die ich vorher nie hörte (Schlucken/Speichel/Atmen, das Pedal etc.). Ist auf jeden Fall schön, das Album nochmal in 2016-Qualität zu haben und aufs Neue zu entdecken.

+ Die CD2 enthält alle möglichen Non-Album-Tracks aus der Pele-Ära. Die meisten davon sind B-Seiten der Pele-Singles (Studioaufnahmen und Live-Performances), einige unbenutzte Songs/Demos kennt man schon aus der "A Piano"-Kollektion aus dem Jahr 2006. Die Eigenschaften der Bonus Disc im Überblick:

+ Auch auf CD2 sind natürlich alle Songs remastered. Und auch hier hat es bei einigen einen unglaublichen Effekt. Der einzige Song, der im Tori-Fan-Forum kritisiert wird, ist "Walk to Dublin (Sucker Reprise)", da er etwas übersteuert und verhunzt klingt. Aber der wurde ja eh 2006 schon remastered veröffentlicht und gefällt mir persönlich sowieso nicht sonderlich.

+ Im Vergleich zu "A Piano" sind hier wirklich (fast) alle Pele B-Seiten drauf (z.B. der Fan-Favorit "Graveyard"), einzig "Samurai" fehlt hier leider wieder mal.

+ Bei den beiden B-Seiten "Alamo" und "Sister Named Desire" wird Tori neuerdings von einem Bass begleitet. Der wurde aber nicht neu aufgenommen, sondern man hat ihn damals aufgenommen aber letztlich nicht benutzt. Mir gefällt er sehr gut, er verleiht den Songs ein neues Gewand und lässt sie wärmer/jazziger klingen.

+ Die Kommentare/Geschichten bei einigen Songs wie "Toodles Mr. Jim" ("Mr. Jim died two weeks ago...") oder "Frog on My Toe" ("that's for poppa") sind erhalten/länger (als z.B. bei den "A Piano"-Versionen).

+ Das besondere bei diesem Album ist, dass man 4 Tracks darauf findet, die zuvor nie veröffentlicht wurden:
1) To the Fair Motormaids of Japan: Dieser Titel war Jahrzehnte lang ein Mysterium, er wurde öfter von Tori genannt und mit der Pele-Ära verbunden, aber man hörte ihn niemals, nicht mal live oder als Demo. Eigentlich unglaublich, denn wenn man ihn sich anhört, fragt man sich wieso sie ihn so lange vor uns versteckt hat. Auch wenn er nach Meinung einiger Fans nicht auf Pele gepasst hätte und als B-Seite zu gut gewesen wäre, hätte er spätestens auf "A Piano" landen müssen, aber vielleicht war er da einfach noch verschollen. Auf jeden Fall ein sehr schöner Song, der zum Kauf dieses Albums animiert.
2) Talula (M&M Mix): M&M bezieht sich wahrscheinlich auf Mark und Marcel. Leider fragen sich die meisten, wo zwischen der Album Version und dieser hier der Unterschied liegt. Auf jeden Fall sind sie sich SEHR ähnlich. Da hätte man vielleicht doch einfach den Tornado Mix nehmen sollen, der sich deutlich von der Album-Version abhebt.
3) Sucker: Dieser Songs hat am Anfang die gleiche Klaviermelodie wie "Walk to Dublin (Sucker Reprise)", ist aber ansonsten ein ganz anderes Stück und besteht nur aus Gesang, Flügel und Cembalo. Ist ziemlich aggressiv ('I thought you were my friend / But you're a sucker') und von der Stimmung her "Blood Roses" zuzuordnen (Stelle ihn mir quasi als B-Seite für eine "Blood Roses"-Single vor). Gefällt mir auch ziemlich gut.
4) In The Springtime of His Voodoo (Rookery Ending): Ist eben nur ein alternatives 'Ende' zu "...Springtime". Lediglich Flügel und Stimme, eine verlängerte Version der 'I'm right there for a minute'-Sequenz. Unter einer Minuter ein kurzer aber schöner Abschluss der CD2.

ZUSAMMENFASSUNG:

Auf CD1 das perfekte Album, in remasterter Qualität. Lässt keine Wünsche offen.
Auf CD2 eine sehr gute Sammlung an Bonus Tracks, auch komplett remastered. Einzig stören tut der furchtbare Remix von Professional Widow und das Fehlen von "Samurai" und "Somewhere Over the Rainbow (Live)" (aus der Hey Jupiter Single). 3 der 4 neuen Tracks machen das Album schließlich zu einem eindeutigen Must-Buy für Fans.
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. September 2017
Davon abgesehen dass Tori mal eine großartige Künstlerin war, ist das Vinyl alles andere als Großartig. Die 1. Platte musste ich zurückschicken, da sie so starke Blasen und kleine Körnchen aufwies, dass sie unspielbar war.
Der Ersatz lässt leider auch zu wünschen übrig, da diese nun auch eine kleine Blase hat aber diesmal wenigstens spielbar ist. Das ärgerliche an dieser ist vielmehr das Etikett auf der B-Seite, welches den Eindruck erweckt mal im Meer versunken gewesen zu sein:(
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Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 13. Oktober 2017
Das beste Album aller Zeiten!! . Komplizierte intelligente Kompositionen; heute noch ein ungebremster Genuss, ich höre es regelmäßig und entdecke für mich immer wieder neue Aspekte in ihrer Musik <3
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 15. November 1999
(Auch) diese CD von Tori Amos hat mich sehr beeindruckt. Besonders faszinierend fand ich das Intro. Es ist - musikalisch gesehen - völlig minimalistisch, und hat dabei eine ungeheure Ausdruckskraft. Toris Art der kryptischen Texte begegnet man auch hier wieder und man kann und sollte sich die Zeit nehmen , um langsam den Liedern nachzuspüren. Im Booklet ist ein Foto, das ich erst recht spät sah: von Tori Amos mit einem kleinen Ferkelchen, daß sie zu stillen scheint. Erst dann hat das Lied Marianne (wundervoll elegisch) wirklich Sinn für mich gemacht. Wirklich sehr sehr kraftvoll ist auch der Song „Blood Roses", der von der Behandlung von Frauen als Objekt -durch Männer erzählt und in dem sehr viel Wut und Verzweiflung spricht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. Januar 2000
Nach ihrem hervorragenden 1992 erschienenen Debüt "Little Earthquakes" machte Tori Amos 1994 mit ihrem zweiten Album "Under The Pink" kurzfristig den Eindruck, als seien durch das brilliante Debüt bereits die Ideen aufgebraucht oder der Zenit ihrer musikalischen Möglichkeiten bereits überschritten. Um so erfreulicher war es dann im Jahr 1996, daß sie mit ihrem dritten Album "Boys For Pele" deutlich das Gegenteil bewies, indem sie zu der alten Form von "Little Earthquakes" zurück fand. Besonders hervorstechend ist auf den immerhin achtzehn Stücken von "Boys For Pele", daß Tori Amos wieder meistens das tut, das sie am besten kann, nämlich schöne Songs mit ihrer prägnanten Stimme vortragen und das Ganze in erster Linie mit ihrem hervorragenden Klavierspiel zu begleiten; die Songs sind nicht wie oft auf "Under The Pink" tendenziell überproduziert, sondern die Melodien kommen voll zur Geltung. Die CD begeistert durch ihre getragene Stimmung vor allem als Ganzes, kann aber mit "Horses" und "Hey Jupiter" auch zwei herausragende Stücke aufweisen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. Juli 2001
Das dritte Album die Songpoetin Tori Amos ist wohl ihr bisher komplexestes. Leicht zu ergründen sind die Musik und die Texte von Tori nicht, aber von einer magischen Dichte die wohl ihresgleichen sucht. Und über allem diese sphärisch-süffisante Stimme, die mal in ihrer vollen Klangweite tönte, mal ächzt und stöhnt .... die Phantasie wird auf weite Reisen geschickt durch die Tiefen der weiblichen Psyche. Tori Amos entfaltete auf "Boys for Pele" viele ihrer Talente, kleine Perlen wie "Mr. Zebra" und "Way Down Deep" reihen sich an großartige Balladen wie "Marianne" und "Putting the Damadge Down", versetzt mit groovenden Piano-Stücken wie "Professional Widow" und "Caught a Lite Sneeze". Ob mit großem Orchester, oder Acapella, oder von einem Gospel-Chor begleitet - Tori Amos verfügt über eine unglaubliche Stilsicherheit. Wohl eines der interessantestens Werke der "Popmusik" der 90er Jahre überhaupt!!!
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. März 2004
Als BOYS FOR PELE auf dem Markt kam, spaltete es sofort die Geister. Vorbei war es mit unschuldig-sexy Gesaeusel der Kindsfrau hinter dem Boersendorfer, das ein Grossteil ihrer Fans bisher so geliebt hatte. Da wurde oftmals wild in das klirrende Cembalo gehauen, da gab es Synthesizer (besonders auf der ersten Single CAUGHT A LIGHT SNEEZE), aber gleichzeitig auch Gospelchor und Blechblaeserensemble. Und dann noch dieser Titel: BOYS FOR PELE, maennerfeindlicher konnte sich Tori Amos nicht praesentieren. Von dem schweinesaeugenden und schlangenverseuchten Booklet mit brennenden Pianos gamz zu schweigen.
Dabei war alles ziemlich einfach zu verstehen: Die gute Tori durchlebte eine ziemliche Krise, die sie musikalisch zum aeussersten greifen liess. Raus wollte sie aus ihrem Puppenhaus, das ihre Fans um sie aufgebaut hatten und auf zu neuen Ufern mit allen moeglichen und unmoeglichen Mitteln. Und nicht selten ist es genau das, was den Unterschied zwischen Begabung und Genialitaet ausmacht. Nie vorher und nie nachher war Tori Amos so gut, so gnadenlos und erbarmungslos nicht nur mit den BOYS for Pele sondern auch mit sich und ihren Songs. Letztendlich sind es wenige Songs wie Doughnut Hole oder Putting the Damage on, die schon beim ersten Mal beruehren, die meisten entwickeln sich erst beim mehrmaligen Hoeren zu Juwelen. Auf der ganzen CD ist nicht ein Song, der nicht fuenf Sterne verdient haette.
Ich gebe zu, die Texte kann man nur schwerlich verstehen. Konnte man das bei Tori eigentlich jemals?? Aber auf diesem Album spricht die Musik Baende an Emotionen, die die bildhaften Texte nur quasi ergaenzen.
Fuer mich teilt sich das Album in vier Teile, die jeweils von einminutigen "Pre-", "Post-" und "Interludes" unterbrochen sind. Diese Zwischenspiele (Beauty Queen, Mr Zebra, Way Down, Agent Orange, Twinkle) sind zurecht immer wieder auf Konzerten gefordert worden, sie sind fantastisch. Ich kann die einzelnen Teile nur schwer zutreffend beschreiben, der erste Teil klingt fuer mich beispielsweise deutlich barocker und unnahbarer als der viel waermere, weichere Endteil, waehrend der dritte Teil durch seine rhythmischen Eigenwilligkeiten bei Little Amsterdam und Talula brilliert. Aber ich will hier gar nichts vorwegnehmen, ich denke, dass Album laesst Raum fuer ganz persoenliche Empfindungen und Interpretationen.
Fazit: Eines der ganz selten genialen (!) Werke auf dem Musikmarkt und mit Sicherheit eine der besten Platten der gesamten 90er.
22 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. Dezember 1999
Es hat zwar einige Zeit gedauert, aber inzwischen könnte ich nicht mehr sagen, WELCHES mein absolutes Lieblingslied auf dieser CD ist. In einige findet man sich zwar sicher schneller ein, als ich andere, aber jedes girgt so viel Schönheit, daß ein (Paris-) Urteil schwer fiele. Der Titel „Boy for Pele" paßt gut zum Inhalt. Pele ist eine sehr alte Göttin (der Vulkane, glaube ich). Die „Boys" werden ihr also geopfert; und eine Hinwendung zum Weiblichen ist in ihren Liedern auch sehr deutlich zu spüren, und zwar so gut wie in allen - wenn man ganz genau hinhört. Zum Beispiel : „Caught aber light Sneeze": „.... I need a big loan from the girl zone"! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 21. Februar 2005
Es gibt wohl keine Künstlerin (geschweige denn einen Künstler), der mein Leben bisher so intensiv begleitete, wie die unglaubliche Tori Amos. Dies als Vorwort.
"Boys for Pele" ist das dritte Werk, nach dem gefeierten Erstling "Little Earthquakes" und dem schönen "Under the pink". Für mich ist es das absolut favorisierte Album von La Amos, vor allem wegen seiner Intensität. Wie ein Epos entfaltet sich "Boys for Pele" vor dem Zuhörer. Vor dem ZuHÖRER. Denn hören sollte man wirklich, wenn man einem Song oder einem Album von Tori lauscht. Lauter kleine und grosse Geschichten entfalten sich ...
Auf "Boys for Pele" sind diese - meiner Meinung nach - geprägt von negativen Erfahrungen mit Angehörigen des männlichen Geschlechts (Pele - die männermordende hawaiianische Göttin). Dafür spricht zudem der böse, von einem Spinett (!) begleitete Song "Blod roses" - man denke bloss an die Liedzeilen "I shaved every place where you been boy" & "sometime you're nothing but meet". Niemand versteht die Gradwanderung zwischen Verletztlichkeit und Aggression so in einem Song auszudrücken.
Das Songmaterial auf diesem Album gruppieret sich in mehrere Song-Familien - jeweils untereilt von kleinen, magischen Openern: dem vokalen "Beauty Queen", dem genialen Swinger "Mr. Zebra", dem Gospeligen "Way Down", dem versponnenen "Agent Orange" und dem zerbrechlichen "Twinkle". Es ist wohl die absolute Eigenart von Mrs. Amos, Songs zu schreiben, die ein eigenes Leben entfalten und wie eigene Persönlichkeiten aufleben.
Man beachte auch das bitte auch das inkongraphische Werk: Tori als Schweinchen-säugende Maria, die schlammbespritze posierende Jägerin & Sammlerin, auch mal umgeben - mit Schweinchen - von Eva-gefährdendem Schlangen. Böse, böse.
So begibt man sich mit Tori auf eine grosse Reise. In einem Auf & Ab der Gefühle ... nur für Hetero-Männer (;-) wohl ein wenig zu anstregend. Nicht umsonst hält sich wohl der Mythos, Mädchen, die Tori hören, wären zu anstregend für die Männerwelt. Wohl, weil sie ein wenig zu phantasievoll denken.
Einziges Manko der Platte: lieber das Original ohne das Dancefloor-Derivat "Professsional Widow" kaufen (da dafür leider "Springtime in his voodoo" fehlt) & leider, leider fehlt "Frog on my toe", einem absolten Kalssiker.
Aspieltipps des Insiders für Romantiker: "Marianne" - wohl das Lied Toris über eine Schulkameradin, die früh Selbstmord beging - wohl einer der schönesten Balladen ever. Was für ein Nachruf!
Tori - I'm really looking forward to "The Beekkeeper". Take care.
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. Januar 2007
Sind die Alben und die Musik von Tori eh` schon keine leichte Kost, sondern manchmal schwer verdaulich, so ging sie mit "Boys for Pele" von 1996 noch ein ganzes Stück weiter. So viel Gefühl, Wut, Trauer, Liebe, Hoffnungslosigkeit und trotzdem Zuversicht, gibt es eigendlich auf keinem anderen Album von ihr. Ein Vorrezensent schreibt sogar von `Wahnsinn`, bei einigen Songs hatte ich den gleichen Eindruck.

Es sind 18 Songs enthalten. Da ist es eigendlich sehr schwer, die Höhepunkte herauszuheben. `Horses`, `Blood roses` und `Father lucifer` gehören sicher dazu. Bei `Blood roses` wird ein Spinett von ihr `bearbeitet`, sehr beeindruckend! Weitere highlights sind `Hey jupiter`, `Little Amsterdam` und `Talula`. Manchmal singt sie mit so viel Gefühl und Inbrunst, dass es schon fast beängstigend ist. Kein Wunder, nach den Schicksalsschlägen, welche sie offenbar zu bewältigen hatte. Mit `Twinkle` folgt dann aber ein versöhnlicher Abschluß.

Man muss sich viel Zeit für Toris Musik nehmen und das gilt besonders für "Boys for Pele". Sie nimmt uns dafür auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mit. Diese Fahrt vergisst man nicht. 5 Sterne. Genial!

P.S.: Ich habe hier noch die Orginalversion der Platte rezensiert. Die neue Version soll der alten aber nicht unbedingt überlegen sein.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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