Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle JustinTimberlake BundesligaLive wint17

Houses of the Holy
Format: Audio CD|Ändern
Preis:24,73 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 8. März 2015
Für mich ist Houses of the Holy vielleicht sogar das beste LedZep Album. Was hier geboten wird ist einfach nur atemberaubend und Abwechslung pur.
Angefangen von "The Song remains the same" über das ruhige, verträumte "The Rain Song" bis zum funkigen "The Crunge" und einem Ausflug in Richtugn Reggae "Dyer Maker" bekommt man so viele Ideen zu hören , nur um dann bei No Quarte nochmals das Gefühl zu bekommen irgendwo schwerelos zu driften.

Einfach nur ein großartiges Album!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. Januar 2015
Unbelievable that after 3 masterpieces the power of this band could reach another highlight another climax,that is unique in the history of Rock'n'Roll.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. Mai 2007
nach dem über gigant "led zeppelin IV" , wurde 2 jahre später dieses

außergewöhnliche meisterwerk veröffentlicht. zeppelin wurden harmonischer,

melanchonischer und etwas ruhiger. kein blues, kein hard-rock, sondern

eher prog-rock. 1972/73 war sowieso eine zeit, in dem prog-rock herrschte.

da waren u.a. genesis mit "foxtrott", pink floyd mit "dark side of the moon"

oder yes mit "close to the edge".

der bekannteste überflieger von "house of the holy" war wohl doch "D`yer

Mak`er" (ausgesprochen : JA-MAICA in engl).einer der außergewöhlichsten zep

songs. man hat das gefühl, man wäre in "JA-MAICA", den der song ist eher

ein reggae. wie auch immer, das album ist für die hardrock-zep-fans eher

gewöhnungsbedürfdig, dennoch kein fehltritt !!!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 27. Juli 2003
Nach dem vierten Album von 1971 mit Überfliegersongs wie "Stairway To Heaven" oder "The Battle Of Evermore" waren die Erwartungen an das folgende Led Zeppelin-Werk naturgemäß sehr hoch. Insgesamt gelang es der Band dann auf der '73er "Houses Of The Holy" auch nicht, von Anfang bis Ende ein gleichbleibend hohes Niveau, wie man es von den vorherigen Produktionen her gewohnt war, durchzuhalten. Trotzdem zeigt sich in den besten Nummern - und die machen immerhin deutlich mehr als die Hälfte des ganzen Albums aus - dass genügend kreatives Potential durchaus vorhanden war. Die Stücke 1-3 (also "The Song Remains The Same", "The Rain Song" und "Over The Hills And Far Away") wirken musikalisch sehr zusammenhängend, quasi wie aus einem Guß und bilden schon fast so was wie eine Mini-LP für sich. Flüssig und auf hohem Energielevel vorgetragen, kann man den Eindruck gewinnen, die Band hätte sich mit Tendenz Richtung Artrock neue Klangwelten erschlossen, wobei der lyrisch-filigrane "Rain Song" einen grandiosen Ruhepol bildet und besonders Jimmy Page's melodienreiche Gitarrenarbeit beeindruckt. Überhaupt scheint Page auf diesem Album noch stärker federführend gewesen zu sein, Robert Plant's Gesang dagegen ist - besonders im Vergleich zu "Led Zeppelin IV" - sowohl produktionstechnisch als auch von der Ausdrucksvielfalt des Sängers her klar in den Hintergrund gerückt, als sei er nur noch von nebensächlicher Bedeutung. Tja, und dann kommt "The Crunge", dass mit seiner hitzig-nervösen Athmosphäre und seinem Rap-artigen Gesang - egal, ob man das Stück nun mag, oder nicht - jedenfalls einen stilistischen Bruch hinterlässt. Auch wenn die Gitarre zugegebenermaßen überzeugend funky klingt, irgendwie passt das alles nicht mehr mit dem zuvor gehörten zusammen. Eine experimentelle Hinwendung zu anderen - in diesem Falle schwarzen - Musikformen hätte, um überzeugend zu sein, sorgfältiger angepackt werden müssen. So klingt das ganze eher lieblos nach einem zeitgeistigen Alibistück. "Dancing Days" bedient danach zwar wieder die rockigere Schiene, hinterlässt aber auch eher den Eindruck von Füllmaterial, bevor es mit "D'yer Ma'ker" ("Ja-maiker"?) für meine Begriffe völlig in die Binsen geht. Zugegeben, ich stehe auch sonst nicht so auf Reggae, aber das hier ist im Jahre 1973, als sie alle plötzlich eine Reggaenummer draufhaben mussten, einfach zu durchsichtig als Zugeständnis an künstlich erzeugten Massengeschmack zu verstehen, mit einem schwachsinnig belanglosen "Oh Oh Oh, Baby please don't go..."-Text und einer 0815-Rhythmik, die in der Karibik keinen Hund hinterm Kühlschrank hervorholen würde. Noch schlimmer haben es eigentlich nur noch die Stones auf ihrer "Black And Blue"-LP mit "Cherry Oh Baby" getrieben. Gottseidank wird es auf dem mit mysteriösen Keyboardtupfern psychedelisch angehauchten "No Quarter" dann aber wieder so viel besser, dass ich diesen Ausrutscher fast schon wieder vergessen habe. Im Ernst, das hier ist ein echtes As, sowohl auf dem Album, als auch im gesamten Oeuvre der Band: Fesselnde Stimmung mit einer geradezu gefährlich klingenden Gitarre. Sogar Plant's Stimme ist hier deutlich präsenter und schafft eine gespenstische Athmosphäre, die sich in einem tollen Refrain freie Bahn bricht. "Ocean" bringt dann einen zwar etwas kurz geratenen, aber halbwegs anständigen, bluesigen Abschluss der Platte. Unterm Strich ist "Houses Of The Holy" zwar das erste Zeppelin-Album mit deutlichen Schwachstellen, die genannten Stücke machen sie für mich aber trotzdem zu einer interessanten und empfehlenswerten Sache, wobei die neu remasterte Ausgabe mit aufklappbarem, originalgetreuen Mini-LP-Cover klanglich und optisch durchaus zu gefallen weiß.
11 Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 5. September 2014
Alle Alben von Led Zeppelin haben ihre Klasse, aber auf Houses of the Holy ist der Song "The Ocean", für mich immer noch der beste Led Zeppelin Song - obwohl ich da kaum unterscheiden kann, weil ich so gut wie alle Super finde. Bester Hardrock, sehr empfehlenswert.
22 Kommentare|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. Juni 2000
"Houses of the Holy" war mein erstes Album der Gruppe, daß ich bewußt im Radio mitbekam. Ich war 12 Jahre alt und dachte bis dato, daß Led Zeppelin eine weibliche Sängerin hatten. Die emotionale Gegensätzlichkeit zwischen diesen Vokals und den exzellent schweren (schwerfälligen) Drums hatten mich fasziniert. Gerade diese emotionalen Gegensätze trafen den melancholisch-harten deutschen Musikgeschmack genau wie Deep Purple oder Uriah Heep. Diese Frühzeit des Rock wird leider nicht mehr wiederkehren, die Hörer bestanden auch aus Klassik-, Soft- und Bluesliebhabern. Ich erinnere mich, daß das Album in den Zeitungen sehr gemischt aufgenommen wurde. Es gab etliche negative Kritiken. Für mich ist es noch heute eine sehr gute und stimmungsvolle Platte, man muß nicht Fan der Gruupe sein um sie ein wenig zu mögen. Sehr eindrucksvoll sind "No Quarter" und "Rain Song" und "Over the Hills", ruhige, excellente Gitarren, Soft-Songs mit ein paar harten Höhepunkten. Toll ist auch "The Ocean" mit seinen Wechselbad der Kinderstimme von Plant und dem dominant lauten Drum von Bonham, von etlichen Polls regelmäßig als einer der weltbesten Drummer gewählt. Meiner Meinung hat das Album nur einen langweiligen Song (Crunge), sonst ist alles klasse. Was man von den anderen Led Zeppelin Alben nicht unbedingt sagen kann, die häufig nur zur Hälfte aus guten Songs und zur Hälfte aus schwächeren Kompositionen bestehen. Das Album hatte auch einen besseren Aufnahmesound als IV. Die Covergestaltung ist auch orginell und erinnert an keltische Mythen. Mit III. (ebenfalls folkloreorientiert) mein Lieblingsalbum der Gruppe und die letzte Platte der Gruppe, auf der noch etwas innovatives passiert ist. Radiosendungen wie "Club 16" spielten die Songs sehr häufig, sie konnten ihre Wirkung zu dieser Zeit entfalten, mit der Heyvy-Welle ab 1976 (AC DC, Iron Maiden,...) verlor die Musik von Led Zeppelin an Originalität und Einzigartigkeit, da sie - fälschlicherweise - diesem Genre zugeordnet war und sich auf diesen Markt konzentrierte. Der Punk tat sein übriges, um Musik in dieser Art seine Unschuld und Daseinsberechtigung mit Gewalt zu nehmen. Aber hier, 1973, da waren sie noch sehr originell und jung, ich freue mich, daß die Gruppe heute viele neue Hörer gewonnen hat. Thomas Richter, Frankfurt
11 Kommentar| 64 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 16. Februar 2016
Das 5. Led-Zep-Album "Houses Of The Holy" wurde 1973 veröffentlicht und setzt(e) die Experimentierfreudigkeit, die wiederum die Vielseitigkeit der virtuosen Einzelmusiker ein ums andere Mal unter Beweis stellt(e), praktisch nahtlos fort. Ich persönlich (siehe Rezi-Überschrift!) finde die Scheibe insgesamt sogar etwas besser und in sich stimmiger als das oft gelobte "LZ 4".

Page, Plant, Jones und Bonham frönen hier dem Funk ("The Crunge" klingt dabei fast wie die Ur-Version einer typischen Chili-Peppers-Nummer), vermengen diesen freilich mit einer Prise Heavy-Rock und schaffen einmal mehr auch atmosphärische Wunderwerke. Meine beiden persönlichen Favoriten auf der Platte sind ja die direkt aufeinanderfolgenden, eher ruhig-getragenen Stücke "Rain Song" und "Over The Hills & Far Away", wobei erstgenannter Song mit seiner gefühlvollen Interpretation und unwiderstehlichen Dynamik mittlerweile überhaupt zu einem meiner LZ-Lieblinge avanciert ist.

Der knackige Opener "The Song Remains The Same" sowie das speziell unter Fans oft hochgehandelte, vom Reggae beseelte "D'yer Mak'er" (hier machen John Bonhams krachende Fills besonders viel Spaß) stechen meines Erachtens ebenfalls hervor und gehören unbedingt in jede ordentlich geführte CD/Platten-Sammlung. Aber auch der Rest, der insgesamt 8 hierauf befindlichen Tracks, kann sich wahrlich hören lassen. Anstrengend, mühsam und/oder fad wird der Tonträger jedenfalls nie. Der eigentliche Titelsong, also "Houses Of The Holy" (das vor allem mit seinem knackigen Riff begeistern kann), wurde am nachfolgenden Doppelalbum "Physical Graffiti" (das 1975 erschien und sich teils auch aus älteren Aufnahmen aus dem Zeitraum 1970-1974 zusammensetzt) nachgereicht.

Der Sound ist - wie bei eigentlich allen LZ-Produktionen - fantastisch und lässt, wie ich meine, keine Wünsche offen. Es mag sein, dass die Remasters der ersten 3 Studiowerke ein bisschen besser geglückt sind, mir gefällt das Klangbild vorliegenden Silberlings allerdings auch richtig, richtig gut. Kein Grund zum Nörgeln also…

Legendär ist nicht zuletzt natürlich auch das etwas anstößige Plattencover, das einst in einigen Ländern (so natürlich auch in den USA) der Zensur zum Opfer fiel.

Ansonsten gibt's eigentlich nicht mehr viel zu sagen, außer: kaufen, hören & viele schöne Momente damit!

Fazit: Gemeinsam mit den ersten drei Studioalben gehört "Houses Of The Holy" für mich zu den besten Platten der innovativen britischen Hardrock-Legenden, die hier einmal mehr großes musikalisches Gespür und ein gewaltiges Spektrum an Einflüssen und Stilen vorweisen. Völlig zurecht wurde die Platte deshalb auch unter die besten 500 Alben aller Zeiten (vom RS-Magazine) gewählt, wobei man über etwaige Platzierungsdetails freilich vortrefflich streiten könnte ;) So würde ich vorliegendes Werk tatsächlich noch vor "LZ 4" reihen – aber gut, Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden…

Kurz: Noch ein unverzichtbares Led-Zep-Meisterwerk, das in keiner guten Rock/Pop-Sammlung fehlen sollte. Für mich verdientermaßen ein Klassiker der Rockgeschichte, daher 5 Sterne!

Also: +++++

Prädikat: UNVERZICHTBAR
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. Dezember 2014
Das Album hebt sich deutlich positiv von allen anderen Alben der Gruppe ab.Kein anderes Album hat so tolle Melodien,so eine tolle Atmosphäre,ein so tolles Harmonieren von Albumcover und Musik zueinander.Auch sollte man es von vorne bis hinten in einem Rutsch durchhören denn es funktioniert sehr gut als GesamtkunstwerkDie richtige Mucke für verregnet düstere Tage zum Gemütlichmachen daheim mit einem Glas Rotwein.Ganz besonderes gut ist die Reihenfolge der Songs gelungen,besonders der Kontrast der das eher fröhliche D'yer mak'r mit dem anschliessend düstern No quarter bildet.Für mich DAS Zeppelin Album schlechthin (obwohl "IV" als Topalbum der Band gilt)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 20. Juli 2009
Wenn es darum ginge die besten Zeppelin Songs ever herauszustellen, dann finden wir hier auf dem Album extrem viel Material dafür.

-The song remains the same- ist ein virtuoser und rockiger Longtrack mit grandiosen Spannungsbögen und fantastisch umgesetzt. Zeitlos!

-The rain song- ist einer der schönsten Songs, den die Band überhaupt je fabriziert hat. Eine traumhaft-schwerelose Ballade mit kraftvollem Schluß und mit Seele ohne Ende. Zeitlos!

-No quarter- ein dunkles, episches Trauerspiel, auch im Longformat. Gitarrentechnisch gnadenlos brilliant und voller lyrischer Schwere.
Robert Plant gibt sich düster-schamanisch hin; John Paul Jones spielt pastoral-dämonisch-schöne Orgel/Keys.
Ein absolutes Highlight (auch live!) auch Zeitlos!

-Dancing days- eine unterbewertete Nummer, die sehr alternativ abrockt und mit verborgenen Kräften, die ich erst über Umwege entdeckt habe (von den Stone Temple Pilots gecovert).

-Dyer maker- Ein Wortspiel - Jamaica - und das kann man gern wörtlich nehmen. Ein Reggaehit, gegen jede Erwartung im Zeppelin Style

Und die restlichen Nummern sind auch cool - Vorallem -The Ocean - rockt gut ab mit viel Bonham Groove.
Das Album gehört sich eh in einem Guß abgespielt und genossen.

Für Fans ein absolutes Muß, wie ich finde!!!
Gruß und viel Freude und Feeling damit!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 17. Oktober 2013
Ich habe dieses Album bis dato nicht gekannt, obwohl ich ein "alter" Led Zeppelin Fan bin, jetzt kenn ich es und bin begeistert, die Ton Sequenzen von Jimmy Page sind manchmal so schräg, dass man sich fragt: Wie macht der Mann das, er hat ja auch nur eine Gitarre in der Hand...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden