20% Rabatt Hier klicken Superhero studentsignup Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More HI_PROJECT Hier klicken Learn More Fire Shop Kindle PrimeMusic GC HW16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
93
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,75 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 27. Oktober 2014
das remastering der ersten 3 alben ist ein deutlicher upgrade betreffend druck, sauberem frequenzgang im vergleich zu
den 90s remasters. cd wie auch vinyl editionen.
aber bei IV und houses ist von einer verbesserung nicht wirklich zu sprechen. klar, es wurden wieder die hohen und tiefen frequenzen angehoben. leider tut das hier gar nicht so gut, vor allem in den höhen zischelts gewaltig.
die 90s masters sind weicher und angenehmer beim durchhören.....
die bonus cds enthalten fast nur alternative mixes, mit zusätzlicher gitarre oder fehlendem piano, oder backing tracks (ohne vocals)
keine zusätzlichen titel oder alternative versionen.
selbst als hardcore zep-fan nicht gerade berauschend.
die luxus boxen allerdings sind regelrecht eine unverschämtheit : längst bekannte fotos, meist live, zeitungsausschnitte und reviews, auch barvo-titelblätter haben sich hier verirrt. alles in allem teenie-mag-niveau, bedauerlich....
nichts zur entstehung der alben, aufnahme situation in headley grange,etc, keine engineer infos, auch nichts über das remastering, zustand der bänder, was auch immer, absolut keine schrifliche info...und ebenfalls nichts zur entstehung der legendären covers von hipgnosis........alles komplett verschenkt.....nur bildchen...hallelujah !
das vinyl klingt sehr gut und kann mit unseren pressungen anfang der 70s beinahe mithalten, wie gesagt, beinahe.
die drucke der covers sind allerdings phänomenal.
natürlich gibts 5 punkte für die sensationelle musik, aber die gestaltung der boxen ist dermassen lieblos, dass ich beinahe vor einem kauf warnen möchte und deshalb nur traurige 3 punkte vergebe...sorry
55 Kommentare| 44 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2014
Man fragt sich immer wieder, wann das mit dem "Remastern" ein Ende nimmt... Mittlerweile bemühen sich die Verantwortlichen aber wirklich darum, den wahren Klang des Originals herauszuholen und auch auf Vinyl zu pressen. Das vorliegende Vinyl ist Klasse. Die Nadel läuft einandfrei ohne Dellen oder herumzueiern. Die Auflage orientiert sich am Original! Nur hat man die Textvorlage nicht als Plattenhülle sondern als Textblatt dazugefügt; die Platte befindet sich in einer schonenden weichen Hülle.
Auch findet sich kein Strichcode auf dem Klapp-Cover. Der Sound: Offen und druckvoll. Ich habe auch die anderen Veröffentlichungen dieser Reihe auf Vinyl und die Qualität ist bei allen ausgezeichnet. Das Vinyl kann ich daher nur weiterempfehlen!
22 Kommentare| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. August 2004
1971, ein Jahr nach dem sehr akustisch orientierten dritten Album, legten Led Zeppelin einen weiteren Meilenstein in der Geschichte der Band nach, von dem Gittarist Jimmy Page selbst meinte, dass dies das bislang beste Album werden soll. Das unbenannte Album, das von Fans in verschiedenen Bezeichnungen -- wie "Runes", "Four Symbols" und "Zoso" aufgrund der Symbole am Ettikett, oder ganz einfach "Led Zeppelin IV" -- genannt wird, sollte ursprünglich als Doppelalbum erscheinen, bevor man sich aufgrund einiger Zeitprobleme doch für ein 1-LP Release entschied. Das die vier nicht mit allen Songs fertig geworden sind, schadet der Qualität allerdings nicht im Geringsten, eher im Gegenteil. Denn das Material, das es bis zur Veröffentlichung geschafft hat, ist durch und durch erhaben und rockt, und zwar von der ersten bis zur letzten Minute.
"Led Zeppelin IV" beginnt mit dem Kracher 'Black Dog', der nach dem Aufwärmen der Gitarren hauptsächlich von Bonhams kraftvollen Schlagzeug und Pages einzigartigem Gitarrenspiel lebt. 'Rock and Roll' ist das, was der Titel verspricht: nämlich Rock and Roll - nun, zumindest ein sehr kraftvolles Tribut an den Rock and Roll, bei dem es sich sowohl Tanzen als auch Luftgitarre spielen lässt.
'Battle of Evermore' ist ein wunderschönes Akustik-Stück, das durch den Einsatz mehrerer Gitarren und Plants ausufernd hohem Gesang ziemlich mystisch klingt und ein angenehmes Fantasy-Flair mit sich bringt, bevor mit 'Stairway to Heaven' die erste Seite des Albums mit dem Song endet, der die Gruppe regelrecht gebrandmarkt hat. Keine Frage, 'Stairway' ist mit Abstand eines der besten Songs der Truppe, welches es wirklich schafft die Emotionen der Hörer durch die 6 Minuten lang zu bündeln, um sie schließlich beim furiosen Finale ganz und gar rauszulassen. Hier liegt auch schon der Vorteil im CD-Release... nachdem man von der ersten Seite schon emotional und körperlich ausgepowert ist, braucht man nicht die Platte umdrehen, sondern kann sich entspannt wieder von neuem aufbauen...
Die zweite, oft unterschätze Seite, beginnt mit 'Misty Mountain Hop', das anscheinend Lord of the Rings Referenzen aufweisen soll und ziemlich funky klingt, was es hauptsächlich Pages Gitarrenspiel zu verdanken hat. 'Four Sticks' ist wieder etwas sehr experimentelles, vordergründig ist der klopfende Sound des Schlagzeugs (und der vier Drumsticks... oh!) und dem monotonen Gitarrensound. Besonders interessant ist hier die Abwechslung zwischen Akustik und Elektrogitarre. 'Going To California' ist - wie 'Battle of Evermore' - wieder ein Akustikstück, das zum Träumen anregt und auf das etwas stärkere Ende hindeuten soll, bist mit 'When the Levee Breaks' ein genauso kraftvoller und stampfender Endgang wie zu Beginn kommt.
Alles in allem wohl das beste Album von Led Zeppelin, das gar keine Schwachstellen aufweist und sowohl als Meilenstein der Band- als auch als der Rockgeschichte zählt. Neben 'Machine Head' von Deep Purple und 'Aqualung' von Jethro Tull unverzichtbar in jeder gut sortierten Plattensammlung...
0Kommentar| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
"Wir sitzen da an was Neuem, bei dem Orgel und akustische Gitarre sich ganz langsam hoch steigern, bis dann der elektrische Teil einsetzt. Durchaus möglich, dass daraus ein Fünfzehn Minuten Track wird..."
(Jimmy Page im November 1970)

....."Stairway To Heaven" (Track 4) sollte mit 7:55 Minuten zwar nicht ganz so lange werden, jedoch unbestritten einer der epochalsten Werke der Rockgeschichte. Lyrisch wird die Suche einer mystischen Dame nach spiritueller Vollkommenheit geschildert. Plant nannte Jahre später Lewis Spences' "The Magic Art in Celtic Britain" als eine seiner Textquellen. Das Lied erschien mit seinen Paradigmen von Bächen, Bäumen,lockenden Pfeifern und einer strahlend weißen Lichtgöttin wie eine Aufforderung der modernen Welt den Rücken zu kehren, um sich der alten Religion zuzuwenden. Als Sehnsucht einer ganzen Generation nach spiritueller Läuterung sollte der Song zu einer einzigartigen Hymne werden, bei der Page einen unvergleichlichen Kompromiss zwischen der akustischen und metallenen Musiksphäre gefunden hatte. Das sechsseitige Intro des im walisischen Bron-Yr-Aur komponierten Stückes wurde in den Londoner Island Studios aufgenommen. Der Rest, mit dem 12seitigen Gitarrenpart, Jones' gedoppelter Bassflöte und die anderen Songs wurden im mobilen Aufnahmestudio der Rolling Stones, das man nach Headley Grange (New Hamphire) gebracht hatte, produziert.

"Black Dog" (Track 1) basiert auf einem Riff, den John Paul Jones mitgebracht hatte. "Rock and Roll" (2) ist eine "zufällige Komposition" bei der John "Bonzo" Bonham zunächst den Anfang von Little Richards "Good Molly Miss Molly" getrommelt hatte, während zufällig das Aufnahmeband mitlief. Nach Pages spontan über zwölf Takten improvisierten Riff war das Band zwar plötzlich zu Ende, man hatte aber genug Material für den Song, der durch Plants improvisierten Text und einem Boogiepiano Ian Stewarts komplettiert wurde. "The Battle Of Evermore" (3) war ein Duett von Robert Plant und Sandy Denny, das von Pages Spiel auf einer Mandoline (!) begleitet wurde. Zunächst als eine Art altenglisches Instrumental gedacht, wurde es zu einer modernen Form angelsächsischer Schlachtenepik, da Plant zur gleichen Zeit mit der Lektüre der schottischen Grenzkriege befasst war.

Mit seinem dichten Bluesriff und Bonhams zarten, aber prägnanten Schlagzeugspiel, bietet "Misty Mountain Hop" (5) die Darstellung einer walisischen Bilderwelt. "Four Sticks" (6) ist eine Boogiepiano-Jam, mit dem Ur-Rolling Stone Ian Stewart, dessen Takt an Bo Diddley erinnern lässt. Die Melodie von "Going To California" (7) hatte sich Page für die akustische Gitarre ausgedacht. Der Song war Tribut und Hommage an die kanadische Sängerin Joni Mitchel, die sowohl für Page als auch Plant schlechthin das Idol war. Daneben spiegelte das Stück die Sehnsucht der Gruppenmitglieder nach dem amerikanischen Sonnenstaat mit all seinen Exzessen. "When The Leeves Break" (8) hatte Jimmy Page auf einer alten Schellackplatte von Memphis Minnie und Kansas McCoy aus dem Jahre 1928 gehört. Page baute den klassischen Zwölftakt-Blues mit gephasten Vocals und einem Mundharmonikasolo mit Backward Echo vollkommen um, so dass dem Hörer das Bluesgefühl der Gruppe vermittelt wird.

Die 1971er "Return to the Clubs" Tour startete am 5. März in dem von Bürgerkrieg zwischen Katholiken und Protestanten zerrissenen Belfast. Als Led Zeppelin "Stairway to Heaven" - für das sich Page eigens eine Gitarre mit zwei Hälsen (zwölf Saiten am oberen, sechs auf den unteren Hals) hatte anfertigen lassen - anstimmte, herrschte eine kurze Friedensphase.

Das schließlich am 8. November 1971 erschienene Album trug weder einen Titel, noch zeigte es den Bandnamen, wartete im Inneren statt dessen mit vier geheimnisvollen Zeichen auf; eine Feder im Kreis für Robert, drei ineinander verwobene Kreise für Bonzo, drei ineinander verwobene Ovale, die wiederum in einen Kreis verwoben sind für John Paul Jones und eine mystische Glyphe mit dem Wort "Zoso" für Jimmy Page. Das als "Untitled" oder "Zoso" in die Rockgeschichte eingegangene Album ist das absolute Highlight der Gruppe, das mit "Stairway To Heaven" eines der berühmtesten und einflussreichsten Songs des 20. Jahrhunderts bringt. Unzählige Male, u.a. 2002 von Dolly Parton mit einem Gospelchor gecovert, erklingt er seit 2007 auch als neues Glockenspiel des Fürther Rathausturmes.

5 Amazonsterne!
55 Kommentare| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Januar 2016
Das Album ist definitiv eines der Highlights von Led Zeppelin und des 70er Jahre Hard Rock. Den fünften Stern gibts leider nicht, weil die Lieder auf der Bonus-Disc nur sehr ähnliche Versionen/Abmischungen der Originale auf der ersten CD sind. Hier ist das Album CODA von Led Zeppelin sehr empfehlenswert, es gibt dort (auf der Bonus-Disc) massig unbekannte hervorragende Musik zu hören.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. April 2016
CD wurde verschenkt und kam super an, der kostenlose Download direkt nach Erwerb ist natürlich super, kann man direkt mal reinhören und die alten Kamellen genießen. Man kann die Notwendigkeit eines Remastered Delux irgendwas special Edition Dingsbums natürlich als solches hinterfragen, wer aber die besten LZ Songs sucht wird hier schon fündig.
Wer nur die Creme de la creme von LZ hören will, greife zu. Preislich ist die CD im erschwinglichen Preissegment. Finde ich. Aber das kann jeder selber entscheiden.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2009
Es gibt wenige Alben, die derart durchgängig überzeugen:
"Thriller" von Michael Jackson, "Sgt. Pepper" der Beatles, "Ray Of Light" von Madonna, um nur einige zu nennen.

Und dieses Album.

Bereits bei Durchsicht der Rezensionen wird klar, dass hier Außergewöhnliches vorliegen muss: durchgängig Maximalpunkte, kein Kritikpunkt! Und das quer durch alle Genres und Alterklassen...

Dies ist allerdings leicht zu erklären: das vierte, "namenlose" Langwerk der Gruppe ist tatsächlich ein "Monolith", wie der Vorrezensent plastisch angemerkt hat, der keinen Vergleich duldet.

Wenige handverlesene Kompositionen, alles Standards.
"Black Dog": (erstmals) trademarkig heulender Plant; losbrettender Page mit (wieder einmal) einem der berühmtesten Gitarrensoli ever;
"Rock And Roll": nomen est omen. Bill Haley zum Quadrat. Markstein.
"The Battle Of Evermore": Atmosphäre: Sumpf. Abgehackte Köpfe, aufgeschlitzte Leiber, Beschwörung der Totendämonen.
"Misty Mountain Hop": Kult. Ungewöhnliche Melodieführung: Melodiös, aber zutiefst schräg. Sympathisch.
"Four Sticks". All-Time-Favourite.
"Going To California": Angenehm, zurückhaltend, sinnierend.

Und über allem zwei Kracher:
1. "When The Levee Breaks". Donnernde Drums, atemberaubend aufgenommen. Bonham at his best. Page spielt den Blues mit links. Derart unspektakulär, dass man die Wirkung unterschätzt (und erst nach dem Song zu fragen beginnt: wie hat er das gespielt?).
Und:
2. "Stairway To Heaven". Was kann man zu diesem Titel noch sagen, was nicht bereits tausende Male gesagt wurde? Keine Ahnung. Daher mein persönlicher Zugang: Zunächst nicht zu kategorisieren (etwa als "Ballade"). Der Song entzieht sich einer derartigen Schubladisierung. Was gewiss ist: Gefragt nach dem ultimativen Song aller Zeiten, wird wohl beinahe jeder diesen Titel nennen. Perfekt dargeboten, geniale Komposition (hebt unspektakulär, ja bescheiden an; steigert sich mit den einsetzenden Drums, um im Gitarrensolo - DEM Gitarrensolo - zu explodieren - und dankenswerter Weise zum Abschluss noch die Möglichkeit zu bieten, sich wieder zu erfangen; Höchste Emotion in Gesang und Instrumentierung). Ein Song mit regelrecht karthatischer Wirkung. Nach dem Hören ist man ein besserer Mensch.
Und, ja: Natürlich probiert jeder (angehende) Gitarrist, diesen Meilenstein nachzuspielen - meist mit deprimierendem Ergebnis.
Eine der besten Kompositionen aller Zeiten.

Und eines der besten Alben aller Zeiten.
22 Kommentare| 43 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juni 2015
Über den musikalischen Inhalt müssen wir hier kein Wort verlieren, das Album ist Pflicht. ABER die Vinyl ist es nicht wie ich finde. Hab sie erhalten und nach dem ersten Auflegen direkt wieder retourniert weil das Ding 1) einen fetten abstehenden Grat am Anschnitt hatte 2) fast nicht auf den Plattenteller raufzubringen war und dann geeiert hat wie Hölle und dabei auch noch ein leichtes aber nicht auszuhaltendes tiefes Brummen (nein kein Masseproblem) zu hören war. Besagte Mängel waren dann nach der Umtauschaktion auch behoben, der Sound - weiß nicht ob's am Remaster liegt - ist trotzdem auf CD ganz einfach besser. "Wärmer" ist die CD was man sich eigentlich von einer Platte erwartet hätte... In dem Fall also eine klare Kaufempfehlung für die CD!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Dezember 2006
Ein Meisterwerk! Auf der Suche nach "Stairway to heaven" für meinen Vater - der von Led Zeppelin schwärmt - fand ich dieses Album. Alle Rezensionen top! Das musste ich ihm schenken! Doch zuvor musste ich reinhören. Nun weiß ich warum alle von Led Zeppelin sprechen als gäbe es keinen musikalisch höheren Zenit mehr. Ein absolutes Meisterwerk! Selten habe ich ein Album in den Händen halten dürfen, bei dem eine unvergleichliche Durchhörbarkeit gegeben ist. Nachdem ich es mehrmals abgespielt habe überlege ich, ob man so ein Album verschenken darf ohne es selbst zu besitzen. Ein zweites muss her. Led Zeppelin hat sich einen Meilenstein gesetzt und findet nach so vielen Jahren (Album gab es lange vor meiner Geburt) noch immer Fans!
0Kommentar| 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juli 2016
Led Zeppelin IV - Super Deluxe Edition Box (CD & LP) [Vinyl LP]

Persönlich finde ich den Umfang überaus gelungen. Man bekommt nebst dem normalen Album (insgesamt 8 Lieder), noch weiteres Studiomaterial (hierbei handelt es sich um die gleichen Lieder des Albums, aber in bislang unveröffentlichter Ausführung). Sämtliches Material bekommt man auf CD, LP und als Donwload in 96kHz/24 bit-Auflösung. Darüber hinaus liegt der Box noch ein gebundenes 80 seitiges Buch und ein nummerierter Druck des Album-Covers.
Streiten lässt sich sicherlich über das bislang unveröffentlichte Studiomaterial. Zeppelin-Beginner werden wohl keine großen Unterschiede zu den normalen Aufnahmen ausmachen können, aber ich empfinde die Extra-Aufnahmen als schönes Beiwerk. Persönliches Highlight für mich ist der Mandoline / Guitar Mix von "Going To California".
Zuletzt möchte ich noch zwei Fehler in der Beschreibung von Amazaon korrigieren:
1) Beim Titelverzeichnis wird geschrieben, dass auf Disk 2 insgesamt neun Lieder wären. Das ist falsch. Es sind insgesamt 8 Lieder. Das Lied "How Many More Times" findet sich auf dem Album "Led Zeppelin I".
2) In der Produktbeschreibung steht, dass das unveröffentlichte Studiomaterial auf zwei LPs zu finden ist. Es gibt insgesamt nur eine LP mit zusätzlichem Material.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,99 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken