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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
28
4,8 von 5 Sternen
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am 9. Juli 2015
Under the pink, das zweite Album von Tori Amos, war für längere Zeit das letzte, auf dem sich Songs im herkömmlichen Rock/Pop-Format befanden. Danach wurde (Boys for pele) war sie nicht mehr so fokusiert. Hier aber wunderbare Songs mti klassischen Tori-Themen (Sex, Innenschau, Wut), sehr abwechslungsreich mit schnelleren, noch leicht grungigen Liedern und den Klavier-Balladen. Dennoch gegenüber dem Debüt schon mit vereinzelten Schwächen.
Die deluxe-Ausgabe bietet nun die Original-CD in gleichwertigem Klang sowie auf CD 2 Single-B-Seiten und live-tracks. Das digi-pack ist schön aufgemacht, zum Aufklappen, allerdings fehlen die lyrics, die bei der original-CD dabei waren, was mir unverständlich ist, wenn man sonst schon so einen Aufwand betreibt. Dafür gibt es jetzt halt im booklet, das übrigens bei den Fotos nicht immer gut gedruckt ist, Kommentare von Tori zu jedem Song.
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am 28. Oktober 2003
"Under the pink" war meine erste Tori-CD, aufmerksam wurde ich auf sie durch den 94er Hit "Cornflake Girl", natürlich auch auf dem Album zu finden.
Und auch nach nun rund 10 Jahren und unzähligem Hören hat die Musik auf dieser Platte immer noch einen ganz bestimmten Zauber für mich und gehört zu den besten Singer/Songwriter-Werken überhaupt.
Toris Gesang und natürlich ihr außergewöhnliches Klavierspiel lassen klar erkennen, wie viel Talent in dieser Frau stecken.
Super-Songs auf dem Album: "Pretty good year", "Cornflake girl", "God", "Baker, Baker", "Past the mission" und "Yes, Anastasia". Von beruhigend-leisen Songs bis hin zu kraftvollen Titeln ist wirklich alles dabei. Einfach ein Klassiker.
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am 9. April 2006
Ich kenne Toris zweites Album „Under the pink“ bereits seit 1994. Allerdings wurde ich erst 11 Jahre später an Tori erinnert, da eines schönen Nachmittags in einem Café ihr neuestes Werk „The beekeeper“ im Hintergrund gedudelt wurde. Komisch dachte ich da plötzlich. War Toris Musik nicht eigentlich immer eher schwer verdauliche Kost, die vom Hörer die gesamte Aufmerksamkeit einfordert? Und nun kann man Tori auch gemächlich so nebenbei hören? Die Antwort ist: ja! Und da mir „The beekeeper“ so gut gefiel, habe ich es mir gleich besorgt. Es gefiel mir sogar so gut, dass ich auch Toris frühere Werke wieder bzw. erstmals hören wollte. „Vielleicht gefallen mir jetzt ja auch ihre experimentelleren Lieder?“ dachte ich. Sie müssen wissen, dass ich als 12-Jährige nämlich nur die eingängigeren Lieder der Amos, wie „God“, „Past the mission“ oder eben „Cornflake girl“ von „Under the pink“ mochte und mit ihren weiteren Alben daher bis vor kurzem weniger vertraut war.

Nachdem ich „Under the pink“ jetzt als Erwachsene noch einmal gehört habe (bei dem einen Mal ist es natürlich nicht geblieben!), musste ich feststellen, dass ich eine brillante Musikerin als Kind/ Teenager wohl einfach nicht verstehen konnte. Heute liebe ich dieses Album. Jedes Stück ist ein Höhepunkt für sich, jedes erzählt eine Geschichte, jedes ist anders als das davor! Natürlich mag ich auch die eingängigen Tracks wie „Cornflake girl“ immer noch. Aber irgendwie klingt das Lied jetzt noch besser als früher. Mein Lieblingsstücke sind jedoch „Yes, Anastasia“, ein kleines Klavieropus mit Orchesterbegleitung sowie das sanfte „Icicle“, bei dem nur Toris virtuoses Klavierspiel ihren Gesang begleitet. Was ich an Toris Musik zudem so mag, ist, dass man niemals weiß, wie ihre Lieder weitergehen, da die musikalischen Strukturen innerhalb der Lieder, obwohl nach ein Paar Hörgängen der Aufbau kenntlich wird, ganz plötzlich hereinbrechen. Gerade hat man sich in den Rhythmus eines Songs oder dessen Melodie eingehört, folgt ein komplett anders instrumentierter Part, mal nur mit Klavier, mal mit anderem Rhythmus. Tori experimentiert halt und das macht sie so faszinierend. Neben den musikalischen Spielereien, wenn man das so nennen darf, sind auch ihre Texte höchst anspruchsvoll und wahrscheinlich nur für die Künstlerin selbst vollkommen verständlich. Es lohnt sich auf alle Fälle, genauer zuzuhören und sich eigene Gedanken zu den Texten zu machen, die teilweise von eher unerfreulichen Ereignissen wie Tod und Hass („The waitress“) und Vergewaltigung („Past the mission“) handeln. Auf Grund der schwierigen und wohl nicht zu verallgemeinernden Interpretation, werde ich mich nicht weiter zu den Texten äußern. Soviel sein nur gesagt: Tori Amos ist ein musikalisches Genie, welches seinesgleichen sucht. Selbst die große Kate Bush kommt mit ihrem Album „Hounds of love“ meines Erachtens nicht an dieses Werk der Amos heran. „Under the pink“ ist Toris beste Arbeit, denn hier zeigt sie die größte musikalische Vielfalt sowie Abwechslung in ihren Stimmungen. Wer das Album nicht hat, ist selber Schuld!

Anspieltipps: "Cornflake girl", "Yes, Anastasia", "God", "Icycle" (eigentlich alle!)
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am 6. Dezember 1999
Wer noch nie Tori Amos gehört hat, sollte mit dieser CD anfangen. Wunderschöne Lieder emotionsvoll vorgetragen. Tori hat ihre ganz eigene, poetische Sprache gefunden, um ihre Inhalte zu vermitteln. Und man kann es sich wunderbar anhören - ihre Stimme, ihr Klavier - einmalig und einprägsam. Jedes Lied ist irgendwie schön. Mir gefallen "Past the Mission", "Cornflake Girl" und "The Wrong Band" besonders gut. Und die anderen möchte ich nicht missen. Tori Amos ist eine der originellsten, ausdrucksstarken Künstlerinnen unserer Zeit. Entgegen aller statistischer Klischees ist dieses CD übrigens auch bestens für Männer geeignet. Unbedingt kaufen und hören. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Juni 2009
Für mich ist "Under the Pink" nachwievor das beste Album von Tori Amos. Es gefällt mir auch besser als ihr Debut-Album Little Earthquakes, vielleicht weil es reifer und auch konzeptioneller klingt.

Besonders gut gefallen mir "Past The Mission", "Pretty Good Year", "Cornflake Girl", "God", "Baker, Baker", "Yes, Anastasia", "Cloud On My Tongue" und das für meinen Geschmack alles überragende "Bells For Her". Stellenweise wunderbar verträumte und zärtliche Musik, dann auch wieder kraftvoller.

Toris Stimme ist außergewöhnlich, ihr Piano-Spiel überragend und ihre Kompositionen sind exzellent.
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am 31. Oktober 2002
"Kunden, die CDs von Kate Bush gekauft haben, haben auch CDs von Tori Amos gekauft" hieß es. Nun ja, von Kate Bush wird man wohl nichts mehr hören, also suchte ich nach Ähnlichem, Verwandtem. Zunächst: Mit Kate Bush hat Tori Amos nicht mehr zu tun, als daß sie auch vom Klavier her denkt. Technisch ist sie besser als Kate Bush, sie singt und spielt virtuoser. Aber sie hat im Gegensatz zu Kate Bush keine Tendenz zur geschlossenen Songerzählung, zum Mythos. Statt grausiger Märchen erzählt Tori Amos direkt aus ihrer Gefühlswelt heraus. Ihre Lieder sind offener, weniger scharf voneinander unterschieden als die von Kate Bush. Oder anders: Kate Bush legt durch die Stilisierungen ihrer Musik Distanz zwischen sich und den Hörer, Tori Amos dagegen sucht Unmittelbarkeit. Viele Stücke sind gar nicht so einfach zu verstehen, nicht nur von den berüchtigten Texten, sondern auch vom musikalischen Aufbau, kaum gibt es mal eine klare strophische Gliederung etwa.
Auf diese Weise geht ihr das eine oder andere Lied auch daneben,auf dieser CD etwa finde ich "Waitress" oder auch "God" ziemlich entbehrlich. Dann aber gibt es Stücke, die lassen einen überhaupt nicht wieder los, Musik, die einen wie mit Schnee überstäubt. Wie oft habe ich mir den Schluss von "Cloud on my tongue" angehört, dieses Sich-Auflösen in Kreisen und Wolken, auf eine Art und Weise gesungen, daß man gar nicht anders kann, als sich in Tori Amos verlieben! Und das erste Lied, "Pretty good year", mit seiner lächelnden Verzweiflung, seiner Perspektivenverschiebung zwischen "Greggie, Lucy" und "let me tell you something about America", die das Stück musikalisch so gewaltig aufbricht, verdient allein schon fünf Sterne.
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am 3. Februar 2002
Tori Amos ist meine absolute Lieblingssängerin, doch auf die Frage, welches ihrer Alben mein Favorit ist, könnte ich nur mit einem hilflosen Schulterzucken antworten. "Under The Pink" ist jedoch eines der Schönsten! Tori hat eine unglaubliche Begabung, ihre tiefsinnig-metaphorischen Texte mit ihrem gekonnten Klavierspiel zu verbinden, so dass einen die Musik sofort in seinen Bann zieht und auch nicht vorhat, einen jemals wieder loszulassen. Jeder, der ein Gespür für wahre Musik hat, könnte sich in dieses Album verlieben.
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am 1. September 2000
Dieses Album ist eindeutig auf dem Höhepunkt Tori Amos Karriere entstanden. Vom ersten bis zum letzten Track knistert eine unbeschreibliche Magie, hervorgerufen einerseits durch Toris perfektes Klavierspiel und ihrer perfekten Stimme und andererseits durch die perfekt ausgearbeiteten Arrangements. Besonders empfehlenswert ist "Pretty good year" der Hit "Cornflake Girl" und die künstlerischen Songs "Baker Baker" "Icicle" "Cloud on my tongue" und "Yes, Anastasia". Es erfordert einige Englischkenntnisse, aber nimmt man sich die Mühe, Toris Texte zu übersetzen, dann rückt das ganze Album in ein anderes Licht - ein Meisterwerk, immer noch ihr bestes Album
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am 12. Mai 2005
Auch mit ihrem zweiten Album schafft es Tori Amos durchaus zu begeistern. Die Erwartungen nach ihrem grandiosen Debüt-Album "little Earthquakes" waren hoch und wurden allesamt erfüllt, wenn nicht noch übertroffen.
Jeder Song ist für sich eine wunderbare Gabe, auch wenn manche Stücke zuerst ungewöhnlich erscheinen. So zum Beispiel "Bell for her", mit dem ich anfangs garnichts anfangen konnte. Dieser komische, dumpfe Klang des Klaviers hat mich nicht gerade überwältigt, bis ich irgendwann einen Live-Version des Stückes hörte, die mir den Song zugänglicher machte und sogar gut gefiel.
Auch "God", "The Waitress" und "space Dog" musste ich mir mehrmals anhören, bis sie mir gefielen. Viele Tori-Songs entfalten erst nach genauem Hinhören ihre Faszination. So ist "Space Dog" mittlerweile einer meiner Favoriten.
Während "Past The Mission" und "Baker Baker" mich sofort fesselten und begeisterten, brauchten "Icicle" und "Yes,Anastasia" etwas länger.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass auf dieser CD für jeden Geschmack etwas dabei ist. Von gute Laune-Songs, wie "The Wrong Band" und "Cornflake Girl", über dunkle, trashige Songs, wie "Waitress" und "Space Dog", bis hin zu traurigen und bewegenden Balladen, wie "Baker Baker" oder "Cloud on my Tongue".
Ein grandioses Album, das an Aussagekraft und unglaublichen Melodien kaum zu übertreffen ist!
Übrigens: Auch die B-Sides sind nicht zu verachten! Auf der B-Sides Collection "More Pink" finden sich ebenfalls einige tolle Songs, die man als Fan nicht verpassen sollte!
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am 24. März 2011
Knapp zwei Jahre nach Toris Debüt-CD erschien 1994 die zweite CD mit dem Titel *Under The Pink* und Tori konnte sich damit nun endlich in den musikalischen Olymp katapultieren. Ihr musikalisches Konzept war aufgegangen und fand nun seine gekonnte Fortsetzung. Mehr noch. Tori Amos konnte ihr Debüt noch übertreffen.

Allerdings klang der Titel der CD mit *Under The Pink* schon irgendwie arg merkwürdig, bringe ich mit pink (sprich rosa) doch eher nur arg klischeehaftes, weibliches Verhalten in Zusammenhang. Dem widersprach allerdings und zum Glück bereits das in grau und weiss gehaltene Coverartwork. Die Musik von Tori klingt, wie auf dem Debüt, sehr verschachtelt mit vielen sanften Zwischentönen und leicht ins melancholisch abdriftenden Texten.

Als Anspieltipps würde ich das fast gehauchte *Bells For Her*, den Singletrack *Past The Mission*, den Hit *Cornflake Girl*, den *Space Dog* und natürlich *God* wählen. Aber gleichzeitig würde ich empfehlen sich langsam durch das ganze Album zu arbeiten, daß auch nach 17 Jahren immer noch nichts von seiner Faszination eingebüßt hat und dessen Produktion auch den Vergleich mit neueren Veröffentlichungen immer noch stand halten kann.

FAZIT: erstklassige zweite Scheibe von Tori Amos...
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