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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
9
She'S the Boss
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,38 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. Juni 2013
Wurde nur wegen einem Lied gekauft. Die anderen sind aber durchaus auch hörenswert! Man muss aber schon Jagger Fan sein.
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am 15. März 2002
Mick Jagger - der inbegriff der guten Rockmusik, das Sinnbild für geniale Alben der Stones - diesmal wieder als Solist unterwegs.
Bereits beim ersten hören merkt man sofort, dem Mann liegt Musik am Herzen, und er kann Musik machen.
Wer Musik von den Stones mag, und gleichzeitig gute rockmusik liebt, kann an diesem Album nicht vorbeigehen. Ein absolutes MUSS!
Meine Empfehlung: Unbedingt kaufen, und Spaß haben!!!
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. August 2014
Objektiv kann ich die Platte nicht beurteilen. Das liegt daran, das ich 1985 ein beinharter Stones Fan war und vieles, wenn auch nicht alles, was die Stones oder Keith machten, angebetet habe. Zudem war es ein toller Sommer, warm und lang, ich war verliebt in ein tolles Mädchen und wir spielten Mad Max mit unseren Motorrädern. Und Bobbele gewann Wimbeldon, nicht das mich das interessiert hätte, aber man kam nicht dran vorbei. Man wartete gespannt auf die Jagger Solo Scheibe, hatte aber auch Angst davor. Denn im Vorfeld gab es viele Gerüchte, wie das Ding jetzt klingen sollte. Und eine Miss You Platte wollte keiner, zumindest ich nicht. Dann kam Just another night als Single raus. Nun ja, es klang zumindest interessant, auch wenn Jagger im Video wie eine Transe aussah. Sehr merkwürdig geschminkt, dazu dieser riesige Mund. Dann endlich die LP. Der Opener Lonley at the Top ließ hoffen, Stones Rock at his best. Dann schlug Jagger zu. Und ich mochte die Platte. Was auch an den oben genannten Umständen lag. Deswegen keinerlei Objektivität. Ein bißchen enttäuscht war man schon, schließlich war die Undercover LP deutlich härter, das letzte Stones Opus vor Shes the boss. Und ja, ich mag Undercover sehr und halte sie für eine gnadenlos unterschätzte Stones Platte. Sly und Robbie geben der Boss Platte einen zwingenden Groove, obwohl man den Bass mehr nach vorne hätte mischen können. Lucky in Love ist Tricky und hat einen netten Hook. Hard Woman könnte spitze sein,aber dieser blasierte Gesang, den sich Jagger mittlerweile angwöhnt hatte, nenene. Und dann kam, oh Gott, Live Aid. Mick war schon peinlich, aber was Keith da mit Woody und Dylan ablieferte... Was ist das Gegenteil von Sternstunden? Jedenfalls Shes the Boss war damals State of the Art, besonders was die Produktion angeht. Alle anderen Jagger Solo Alben finde ich schlechter.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. November 2009
Als Mick 1985 dieses Album rausbrachte, da hing der Segen im Hause Stones ein wenig schief. Das mag auch der Antrieb gewesen sein gleich rechtzeitig eine Solokarriere anzuwerfen, weil es ja nicht so sicher war, wie lang' es die Stones noch geben würde. Es erklärt auch das Staraufgebot an Musikern und Produzenten. Spezi Jeff Beck, sorgte für die nötige ,roughness', Herbie Hancock und Sly & Robbie, sowie Bernie Edwards und Tony Thompson für die funkyness, deren Chic-Kollege Nile Rodgers für die klanglich passende Umsetzung derselben, und Bill Laswell für den nötigen ,modern touch' der Produktion.

Die Songs sind durchaus eines Stone würdig, sieht man mal von dem gar tumbem, auf einer simplen funky bassline aufgebauten Titeltrack ab. Einige sind sogar großartig. ,Just Another Night', ,Lucky In Love' und vor allem ,Secrets' sind Kracher wie Sie die Stones damals nicht mehr geschafft haben, und ,Hard Woman' könnte der Bruder (oder besser die Schwester) von ,Waiting On A Friend' sein. Der einzige mit Keith komponierte Titel ,Lonely At The Top' klingt dann schon voll nach 80er Jahre Stones.

Produktionstechnisch ist zu sagen, dass eigentlich die von Nile Rodgers produzierten songs die schwächeren sind, und das es gut war, das Jagger selbst scheinbar großen Einfluss auf die Produktion nahm. Klar ist das 80erlastig, aber nie zu penetrant. Mitunter nerven die Laswell'schen drum patterns ein wenig, aber das alles kippt nie zu sehr in die Synth-KisteŽ, soll heissen - Jagger Pfiff sowohl Laswell, als auch Rodgers immer gerade noch rechtzeitig zurück.

So gut wie ,Wandering Spirits' später werden sollte ist das zwar nicht ganz, aber Stones Alben wie ,Dirty Works' oder ,Steel Wheel's schlägt es songwriterisch locker. Für alle Stones Fans eine durchaus wertvolle Ergänzung.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. September 2014
...ist das schon sehr 80er hier. Zeitlos geht anders - siehe Keith, dessen Soloalben keinen Rost angesetzt haben. Jagger war immer der modeinteressiertere von beiden und hat hier eine State-of-the-Art-Platte gemacht, die heute als Erinnerung an diese Epoche herhalten kann. Es duftet ein bisschen nach Stones, aber halt auch nach allem möglichen und unmöglichen anderem...Ein paar schöne Melodien und mokante Texte, ein paar gute Riffs sind dabei, die Produktion aber mag ich heut so nimmer hören, darum bleibt das Ding im Schrank.
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am 23. Juni 2015
Bisher habe ich keine CD erhalten. Anschrift war die Krahestr. 25 in 40233 Düsseldorf.
OK die Post streikt. Daher hoffe ich noch auf die Sendung
Peter Rosenbach
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am 17. Oktober 2009
Dies war meine 1.CD die ich mir gekauft habe.
Allerdings war das schon ca. 1991.
Da ja alles mal defekt geht hier nochmals gekauft.

Richtig gute Rockmusik - sehr markante Stimme von Mick Jagger.
Das Erscheinungsdatum bzw. die Videos sind etwas älter ( 1985 ). Trotzdem richtig gute Musik im Gegensatz zu dem was heute so veröffentlicht wird. Ich meine damit - ich kann nicht singen aber komme trotzdem im Fernsehen und gewinne !!!!!!!
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am 25. September 2007
Habe diese Album schon vor vielen Jahren gekauft und bin immer noch davon begeistert. Es macht einfach gute Laune und man kann die Songs nicht "überhören".
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. November 2014
Knackige Songs.
Kontaktaufnahme mit Händler und Feedback sehr positiv verlaufen.
Wenn man auf CDs warten kann, eine gute Wahl der Bestellung.
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