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am 5. Januar 2000
1992 brachten Testament mit "The Ritual" mein persönliches Lieblingsalbum heraus. Die Mannen um Chefshouter Chuck Billy zeigten sich stark weiterentwickelt, besonders Billy scheint beachtlich an seinem Gesang gearbeitet zu haben, jedenfalls singt er jetzt und schreit nicht nur noch. Die Songs sind einen Tick langsamer als früher und mit viel Melodie versehen. Das ganze Album wird von einer besonderen Atmosphäre geprägt, was besonders beim Titeltrack "The Ritual" zur Geltung kommt. Anspieltips sind der Stampfer "Electric crown" , das wuchtige "So many lies", der Knaller "Agony" und die wunderschöne Ballade "Return to serenity". Für diesen Richtungswechsel zur Melodie zeichnet Gitarrist Alex Skolnick verantwortlich, der nach diesem Album seine Koffer gepackt hat, was Testament bei den darauffolgenden Veröffentlichungen dazu veranlasste, wieder die Axt auszupacken. Alles in allem ein gelungenes Album, weil melodischer als sonst. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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... haben "Testament" mit ihrem 5. Longplayer "The Ritual" geschmiedet. Nachdem sich die fünf "Bay Area"- Thrasher schon bei den beiden Vorgängern sehr experimentierfreudig gezeigt haben, durfte man durchaus gespannt sein was einen mit "The Ritual" erwarten würde.
Ganz ehrlich, ich hätte an alles gedacht, nur nicht an das was ich dann zu Ohren bekommen habe. "The Ritual" war ganz anders als alles was ich bisher von "Testament" zu hören bekommen habe - nach dem ersten Durchlauf war ich ziemlich verstört! Da war ziemlich wenig "Thrash Metal" am Start, dafür jede Menge "Heavy Metal". Die knallharten, ruppigen und druckvollen Riffs waren Songs mit eingängigen Melodien gewichen und das Album bewegte sich überwiegend im flotten Midtempo. Das "The Ritual" doch den Weg in meine Gehörgänge fand lag an der überragenden Gitarrenarbeit von "Alex Skolnick" und der sensationellen Gesangsleistung von "Chuck Billy". Was das Songwriting nicht hergab wurde von diesen beiden aufgefangen und aufgewertet - für mich die bisher beste Leistung der beiden!
Nach mehrmaligem Hören und der Erkenntnis (Akzeptanz) das "Testament" wieder eine Veränderung vollzogen hatten, fing dieses Album an mir zu gefallen, auch wenn der Härtegrad deutlich nach unten gefahren wurde. Diese Veränderung war auch dem Gitarristen "Alex Skolnick" geschuldet, der sich inzwischen eher mit dem "Jazz" und Musik im Stile von "Joe Satriani" beschäftigte und daher auf einen Wechsel vom "Thrash" hin zu seichteren Gefilden drängte. Diese Differenzen sorgten auch dafür, dass es 1993 dann zur Trennung von "Testament" und "Alex Skolnick" kam. Im selben Jahr verließ auch noch "Louie Clemente" die Band, "Chuck Billy" sagte später dazu: "Clemente hat sich nach seiner Hochzeit einfach nicht mehr gemeldet"! Tja, die Braut muss es ja in sich gehabt haben! :-)
Trotz des Stilwechsels sind auf "The Ritual" ein paar richtig starke Nummern verewigt die das enorme Potential von "Testament" verdeutlichen.
Songs wie "Return to serenity", "As the seasons grey", "Electric crown", "Let go of my world", "Agony" oder "Troubled dreams" sind schon richtige Granaten!

Mein Fazit: Wer einem Stilwechsel gegenüber aufgeschlossen ist kann mit diesem Album sehr viel Spaß haben. Die Nähe zu "Metallica" ist wieder sehr deutlich zu hören, liegt allerdings auch an der Stimme von "Chuck Billy", die wirklich sehr nah an der von "James Hetfield" dran ist. Musikalisch hat man den "Thrash"- Anteil zu Gunsten eines "Heavy Metal"- Anteils heruntergefahren. Wer damit ein Problem hat, sollte besser die Finger von diesem Album lassen.
Ich mag es sehr gerne, beweist es doch, dass "Testament" eine sehr vielseitige Band ist.
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am 23. Februar 2012
Auch für mich als langjähriger Metal Fan und Gitarrist eines der besten Alben aller Zeiten.
Auf Testament selber bezogen sogar mein Favorit!
Ich liebe das neueste Output (Formation of Damnation) zwar genauso wie die "Practice what your preach" Ära Songs, dieses Album hier ist jedoch in vielerlei Hinsicht einzigartig.

Allem voran möchte auch ich gleich den Namen Alex Skolnick nennen.
Dieser hat sich mit diesem Album meiner Meinung nach selber in Stein gemeißelt, denn ich würde die Gitarrenarbeit schlichtweg grandios nennen.
Einerseits beinharte und teils radikal nach vorne stampfende Rhytmusgitarren, andererseits wunderbar weiche und geschmeidige Solis, mit traumhaftem Sound - und dies auch noch gespickt mit technischer Hi-End Arbeit.
Herausheben möchte ich vor allem das Solo in "Return to Serenity". Mir läuft es bis heute kalt den Rücken runter, wenn Alex ansetzt und es dann endlich losgeht. NOCH LAUTER drehen und genießen, mehr kann ich dazu net sagen.
Egal ob man es als Gitarrist von der technischen Seite her sieht, oder als "normaler" Listener, der eben eine geniale Dröhnung sucht.

Tja - und alle anderen musikalischen Aspekte des Albums sind schlichtweg High End!

Abschließend sei noch erwähnt, WARUM das Album nie den verdienten Erfolg genossen hat:
Kurz nach Release hat sich damals bereits gezeigt, dass auch in meinem Freundeskreis kaum jemand Zugang gefunden hat. Und zwar NICHT weil das Album zu hart, zu experimentierfreudig oder zu soft war.
Viel mehr war es einfach VOLL!
Gleich nach dem Intro drückt einem die Band mit "Electric Crown" einen 6min Stampfer Song rein, welcher durchgehend dasselbe Grundriff benutzt - und für ältere Testament Outputs eher "gradlinig" war.
Ich persönlich genoss das Riffing zu Beginn des Songs ohne Ende - und packte sofort meine eigene Gitarre aus - lernen/lernen/lernen.
Meine damaligen Freunde und Nicht-Musiker empfanden das ganz anders - und auch die darauffolgenen, sehr schneidig & mittig produzierten 5min Songs schienen sich nie so wirklich in die Gehörgänge der Leute zu bohren.

Fazit: Die Musik war/ist enorm breit und wie erwähnt: V O L L.
Das Album bietet extrem starkes und vorrangig wunderbar "musikalisches" Material.
Und genau hier scheiden sich die Geister. Die einen kriegen den Mund nicht mehr zu vor Genialität, die anderen benötigen gar nicht so viel - und greifen lieber zu "einfacheren" Werken.

Demnach: Ein anderes Wort für eine Metal-Lernstunde? "The Ritual"!!
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am 1. August 2003
Als The Ritual damals herauskam war ich platt. Nein, ich bin zwar auch Testament Fan, doch kein verkrampfter Anhäger der alten Platten von Testament. Mir hatten bereits die Vorgänger Practice What You Preach und Souls Of Black sehr gut gefallen und diese Strömung gipfelte in The Ritual! Leider das letzte Album Testaments mit Alex Skolnic, dem Wundergitarristen. Die bereits anderweitig erwähnten Differenzen in der Band führten zu einem sensationellen Ergebnis: das Album hat eine unglaubliche Durchschlagskraft und Heavyness. Gerade der Sprung von Melodie auf brutale Gitarrenwände und zurück macht dies aus. Phantastisch! Mein Empfinden davon, ob ein Song heavy ist, hat mit der Geschwindigkeit, in der er heruntergehobelt wird, rein gar nichts zu tun. Es ist eine Art Groove, der stimmen muß. Wird eine Platte nur durchgebolzt, wie z.B. die alten "Meisterwerke" von Testament oder die Platten von Cannibal Corpse, verläßt mich schon bald das Interesse. Und heavy, daß sich mir die Nackenhaare sträuben, finde ich es sowieso nicht mehr. Anders z.B. bei The Ritual. Ich möchte hier nichts über einzelne Songs schreiben, denn es gibt keine Ausfälle und alle sind qualitativ oberstes Niveau, von dem sich viele Bands auch heute noch eine Scheibe abschneiden könnten. Die Produktion ist für dieses Alter ziemlich fett und geht voll in Ordnung!
Mein Fazit: The Ritual ist für mich Testaments interessantestes Album und von vielen Fans und teilweise der Presse total unterbewertet. Es ist eine tolle Power-Metal-Scheibe, die ich mir auch in Zukunft immer wieder gerne in den CD-Player legen werde.
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am 7. April 2013
Schade eigentlich, dass diesem Output von Testament kaum bis gar keine Beachtung geschenkt wurde. Ich muß leider zugeben ich bis vor kurzen auch nicht! Jetzt habe ich mir endlich mal die Zeit genommen um mir dieses Juwel anzuhören. Und schon beim ersten Durchgang wurde mir klar es handelt sich hier um ein absolutes Hammeralbum von Testament. Klare durchdachte Linien mit sehr melodiöser Gitarrenarbeit. Besser gesagt einer Wahnsinns Gitarrenarbeit von Alex Skolnick. Ich bin ein Fan der frühen Stunden und mir gefallen natürlich auch die reinen Thrash Alben von Testament, aber ich muss zugeben, dass dieses Album der Hammer ist. Wenn nicht sogar das am meisten ausgereifte. Für mich haben Testament in den 90er das fortgesetzt was ich von Metallica erwartet hätte, die dann plötzlich mit Load und Reload kamen und mich völlig enttäuscht haben, denn das hatte nun wirklich nichts mehr mit den Anfangsstunden von Metallica zu tun. Hingegen ist diese Scheibe von Testament zwar nicht der schnelle Thrash der Anfangstage, für mich aber immernoch dem Thrash einzuordnen, da der Sound doch ziemlich wuchtig aus den Boxen stampft. Eine ganz klare Kaufempfehlung und 5 Sterne++++.
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am 10. Februar 2014
Loved this album from the first time. Definitely a must have for any testament fan.
My favorite track on the album is "So Many Lies", which features an outstanding solo from Alex.
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am 11. Dezember 2014
Eins der besten Alben die testament je gemacht hat. Chuck Billys stimme ist einfach genial. Mehr kann ich nicht sagen.
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am 17. Februar 2013
In meinen Augen das beste Album von Testament. Keine schwachen Songs dabei und deswegen klare Kaufempfehlung.
Meine persönlichen Favoriten sind "Electric Crown"; "Return To Serenity" und der Titelsong - aber auch der ganze Rest rockt...
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