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Kundenrezensionen

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am 26. Oktober 2015
Obwohl sich Overkill mittlerweile im zweiten oder dritten Frühling befinden und in den letzten Jahren mehrere sehr gute Alben veröffentlicht haben, stellt "Horrorscope" aus dem Jahre 1991 für mich persönlich immer noch den Karrierehöhepunkt dar. Dieses Album strotzt vor Highlights, ausnahmslos jeder einzelene Song ist einfach grandios. Der abwechslungsreiche Thrasher "Coma" eröffnet die Scheibe perfekt, beim Eröffnungsriff des folgenden "Infectious" harmonieren Gitarren und Schlagzeug einfach phänomenal, "Blood Money" (vor allem dieser Part ab 1:07, wenn das Gitarrensolo einsetzt) und "Thanx For Nothing" sind pures Adrenalin für jeden Overkill Fan und wenn man sich beim Keyboard Intro von "Bare Bones" kurz in Sicherheit wähnt, wird man vom einsetzenden Riffgewitter umso härter getroffen. Mit dem Titelsong wird erstmals das Tempo gedrosselt, das Ergebnis ist ein Groove Brett unfassbarer Intensität.

"New Machine" eröffnet die B Seite ebenfalls sehr groovebetont und der Refrain setzt sich sofort im Kopf fest. "Frankenstein" ist ein recht experimentelles Instrumental und lässt einen zum ersten mal etwas Luft holen. Die benötigt man allerdings auch, denn mit "Live Young, Die Free" folgt wieder ein mit Tempowechseln gespickter Overkill Thrasher. "Nice Day...for a Funeral" variiert wieder sehr geschickt das Tempo und glänzt erneut mit einem tollen Refrain, allerdings funktioniert hier der Mittelpart nicht richtig, was den einzigen Makel dieses fast perfekten Albums darstellt. Und weil ein fantastisches Album auch würdig enden muss, gibts zum Abschluss mit "Soulitude" noch eine der besten Halbballaden überhaupt!

Fazit: Für mich persönlich ist "Horrorscope" das beste Overkill Album aller Zeiten, weil das Riffing und das Songwriting auf dieser Scheibe einfach nur famos sind. Zudem ist die Dichte an Hooklines enorm hoch und die Produktion unglaublich druckvoll. Die Vorgänger "The Years Of Decay" und Nachfolger "I Hear Black" hatten beispielsweise eine deutliche schlechtere Produktion.

10/10
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am 31. Juli 2014
1990/1991 stellte sich doch glatt ernsthaft die Frage, wie es mit Overkill weitergehen würden. Gitarrist Bobby Gustafson war nicht mehr Teil des Line-Ups und das führte zu allerlei wüsten Spekulationen, die zum Teil von der Musikpresse angeheizt wurden, von denen Bobby Gustafson als Leader der Band verkauft wurde. Das Gustafson nur einer von vielen Gitarristen sein würde, die sich bei Overkill schließlich die Klinken in die Hand gaben, war damals zwar nicht mal ansatzweise zu erahnen, aber das das Führungspersonal der Band auf anderen Postionen zu finden war, bereits eine unbestrittene Tatsache.

Rein musikalisch wurde der Vorgänger *The Years Of Decay* bereits kontrovers diskutiert. Der Crossover-Versuch mit dem Doom-Metal traf nicht unbedingt jeden Geschmack. Thrash-Metal wurde mit aggressiven, nach vorne heizenden Songs verbunden, nicht mit intelligent arrangierten, schweren Lawasongs mit der Wucht einer fahrenden Dampflok. Was aber nichts daran ändert, daß *The Years Of Decay* bis heute eines der stärksten Overkill-Alben ever ist.

Als *Horrorscope* im September 1991 erschien waren sich einige Metal-Fans aus meinem Umfeld ziemlich einig, daß der Band die Rückführung zum alt, gewohnten Knüppel-Stil gelungen sei. Ich hielt das Album für eine starke Weiterentwicklung, die aber nur durch den Einstieg von gleich zwei Gitarristen, den beiden Overkill-Neulingen Merritt Gant und Rob Cannavino, in dieser Intensivität durchgeführt wurden konnte. Die von Vokal-Akrobaten *The Blitz* Ellsworth und Bass-Spieler D.D. Verni ersonnenen Songs sparen nicht an Härte, Geschwindigkeit, sind gleichzeitig aber komplex und wuchtig.

Das Album beginnt mit einem absoluten Killersong: *Coma*. Knallhartes, dichtes Riffing mit Ellsworths Stimme als dunkler Präsenz. *Infectious*, *Bloody Mary* und *Thanx For Nothin* sind weitere Hammersongs mit schnellen, wuchtigen Grooves. Der Titelsong *Horrorscope* entpuppt sich als düstere, schwere Lawa-Walze in all seiner Bedrohlichkeit. *New Machine* dagegen ist fast schon ein lässiger Mid-Temp-Thrasher. Der Song *Nice Day* ist eher dem Heavy-Metal verpflichtet. Zwar immer noch knallhart, aber wesentlich melodiöser als der Rest des Albums. Und das es auch eine ganze Ecke ruhiger gehen kann, zeigt die balladeske Nummer *Soulitude*.

Das einzige Stück dem ich nicht wirklich etwas abgewinnen kann ist das Instrumental-Cover *Frankenstein*. Es wirkt wie ein Fremdkörper und passt nicht unbedingt in die Grundstimmung des Albums, was wohl aber nur daran liegt, das ich das Original von Edgar Winter für einen Hammersong halte, den man nicht toppen kann (rein subjektiv natürlich).

Und während Bobby Gustafson (ganz gleich wie man zu seinem Abgang nun steht, oder nicht) sich in der Kurios-Band *Cycle Sluts From Hell* als Session-Musiker verdingte, nahmen seine Ex-Kollegen mal so flockig ein abwechslungsreiches Hammer-Album auf, das locker an die Intensität des genialen Vorgängers heranreichen konnte und gleichzeitig die Weichen für spätere Glanztaten stellen sollte...
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am 15. Februar 2015
...denn dieses Album bläst euch jede noch so kleine Falte aus dem Gesicht!!! Ich kann nur sagen: Hammergeiler Thrash-Sound vom Feinsten! Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, aber auf dieser Scheibe passt einfach alles perfekt zusammen - Sound, Gesang, Texte, Aufmachung, Arrangement, Emotion. Produktion - man kann ja alles sezieren und diskutieren, aber das muss man hier gar nicht. Man wird einfach von einem Song zum nächsten gehämmert, ohne dass einem auch nur eine Sekunde langweilig wird. Spätestens jetzt bin ich ein absoluter Overkill-Fan! Hatte selten so viel Spaß mit einem Thrash-Album (und hier schließe ich einige weitere Alben von Overkill wie "The Years of Decay", oder auch Alben von Testament, Slayer, Annihilator und Anthrax bis hin zu meinen - nach wie vor - absoluten Favoriten Exodus mit ein)!
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am 26. März 2008
generell gilten overkill als unterbewertet, doch wer dieses album kennt,
wundert sich, warum !
eines der besten thrashalben überhaupt. gnadenlos geile riffs, etwas progressiver ist die musik auch. es setzt den rauhen gitarrensound vom vorgänger "the years of the decay" aus dem jahre `89 fort.
11 killer songs von einer killerband. kein aussetzer, ich persöhnlich finde es sogar besser als "the years of the decay".
thrash til death, wie schon erwähnt. wer auf thrashmetal steht, kann und darf
an diesem album nicht vorbei. ein klassiker und legendär !
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am 6. März 2004
Zu Overkill braucht man ja nicht mehr viel sagen, denn seit 1981 thrashen sie rund um die Welt und haben mittlerweile 13 Studioalben veröffentlicht. Nun aber zu diesem Album:
Was Overkill 1991 mit Horrorscope veröffentlicht haben ist die wohl beste CD ihrer Bandgeschichte, da hier unmengen an Klassikern vorhanden sind und circa in Drittel der ganzen CD kann man noch heute im Liveset dieser Band wiederfinden. Wer auf oldschool-thrash der frühen neunziger steht ist diese CD umungänglich! Wer bisher nur die neueren Alben von Overkill kennt sollte ohnehin mal in die älteren Sachen reinhören, denn dort findet man die besten Songs aus mittlerweile 24 Jahren Bandgeschichte.
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am 17. März 2014
Overkill liefern mit ihrem Werk Horroscope einen weiteren Meilenstein in Sachen Thrash-Speed-Metal ab. Von Anfang bis Ende ein Album was Spass macht !
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am 4. Mai 2013
Dies ist für mich ohne Zweifel die beste Overkill Scheibe. Sie ist sogar noch besser, als der (ebenfalls geniale) Vorgänger "Years of decay". Sieht man das unter den Vorzeichen, das Overkill eigentlich keine schlechten Alben veröffentlicht hat, ist das Ganze noch höher anzusiedeln.
Für mich handelt es sich hier um eines der besten Thrash Alben überhaupt.
Overkill gehen hier nicht nur mit brachialer Härte zu Werke, sondern sie schaffen es auch den Songs Leben einzuhauchen und sie daher melodisch klingen zu lassen.
Messerscharfe Riffs knallen hier aus den Boxen, das er eine ware Freude ist.
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am 26. November 2002
"Horrorscope" ist eines der besten Thrashalben. Zugrundgelegt ist dem Album eine düstere Grundstimmung, ohne zu übertreiben. Diese wird jedoch immer wieder durchbrochen durch die Kraft und Geschwindigkeit, die Overkill bei der Produktion dieses Albums einsetzte.
Das Songwriting besticht durch geniale Tempowechsel, wie ich sie eigentlich nur von Overkill kenne. Selten verwendet eine Band drei Ideen für ein Lied, wovon jede ein Lied für sich wert wäre. Besonders hervorzuheben sind die Stücke "Coma", "Horrorscope", "New Machine" und "Soulitude".
Warum das Album nicht ganz fünf Sterne erreicht, liegt daran, dass "Bare Bones" ein wenig überladen wirkt. Hier hat es Overkill mit ihrer Experimentierfreudigkeit ein wenig übertrieben. Aber auch dieses Stück weiss mit der Zeit zu gefallen. Letztlich ist Overkill selbst für Metall-Fans eine Frage des Geschmacks. Hat man sie aber einmal für sich entdeckt, lassen sie einen nicht mehr los!
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am 28. Oktober 2016
Auch diese Scheibe hat nicht vom Hocker gerissen,genau wie die beiden vorgänger Years of Decay und Under the Influence. Keine der Scheiben kann auch nur ansatzweise mit den erstlingswerken Feel the Fire und Taking Over mithalten.
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am 27. Februar 2014
Mein Einstiegsalbum bei Overkill, und sollte in keiner Sammlung fehlen.
Zweiter Kauf da bei meiner alten CD der Silberling verschwunden ist.
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