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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
18
4,4 von 5 Sternen
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am 8. März 2017
Im Handel kaum noch erhältlich und wenn, dann zu überzogenen Preisen. Erinnerungen an so manche Feier in meiner Jugendzeit. Einfach genial.
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am 2. April 2013
"Eighteen and Life zu seiht"? Hair - Metal ist nicht deins. Dieses Album haut des öftern ordentlich auf die zwölf
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am 8. März 2011
Wenn man ein Skid Row Album kaufen will, dann dieses. Ein Höhepunkt der Hard Rock Ära. Wer sich für die Band interessiert, der sollte Slave nicht umgehen.
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am 7. Dezember 2012
Die wohl beste Scheibe von SKID ROW. Grandioses Rockbrett und zwei , drei nette Balladen. Eine CD die man immer wieder auflegen kann und den Rock der 90er wieder zurückholt.
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am 5. März 2013
"Slave to the Grind" ist eines der wenigen Alben das mich sofort beim ersten Hören gefesselt hat. ich war nie ein Fand des sog. Sleaserocks oder der "Harspraybands" wie Poison, Ratt oder Warrant.
Umso mehr war ich von der sehr positiven Rezension 1991 im Rockhard überrascht und habe mir deswegen das Albuim dann sofort besorgt.
Gerade Songs wie der Eröffner MONKEY BUISNESS, der Titeltrack und dann vor allem die wunderschöne Hallballade WAYSTED TIME(bekomme ich sogar nach 22 Jahren später manchmal noch feuchte Augen) sind für die Ewigkeit geschrieben.

Das Album war dann schon leider der kreative Höhepunkt der Band und danach ging es Abwärts. Schade!
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am 7. Februar 2017
Man lotet mehr als auf dem ersten Album die Grenzen aus - teils ultrabrutales trashiges Material("Monkes Business","Slave to the Grind") steht weicherem modernerem Material("Quicksand Jesus","In a darkened Room") gegenüber, man hat aber auch noch normale eingängige Hardrock-Songs("The Threat","Livin on a chain gang") im Repertoire, wie man sie vom Erstling kennt. Mit "Wasted Time" hält man noch eine starke traditionelle Abschlussballade bereit. Hie und da wirds dann noch etwas punkiger("Riot Act") oder auch mal psychedelischer("Psycho Love"), im grossen und ganzen ein abwechlungseiches Album, bei dem wegen der teils moderneren Ausrichung die grosse Eingängigkeit so ein wenig auf der Strecke bleibt. Mit "Beggars Day","Creepshow" und "Mudkicker" hat man auch 3 schwächere Songs auf dem Album mit eingebaut. Während für mich das Debut ein durchgängig geniales schnörkelloses traditionelles Hardrockalbum war, lotet man für meine Verhältnisse die Grenzen auf Slave to the Grind doch ein wenig zu sehr aus - für mich stark, aber ein ganzes Stück weg vom genialen Debut.
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am 23. Mai 2017
"Slave To The Grind" aus dem Jahre 1991 ist Skid Rows zweite und meines Erachtens beste Scheibe. Im Verhältnis zum Debütalbum kommt "Slave" wesentlich muskulöser daher, sodass es schwer fällt die Platte im Hairmetal-Kontext zu betrachten.
Allein der Opener "Monkey Business" und das anschließende Titelstück sind derartig heavy und dreckig, dass sie fast wie eine Verschmelzung aus Powermetal und Punk wirken. Die Gitarren sind weit aufgedreht und in tieferen Tonlagen gespielt, der Bass pumpt extrem(e) und wird teilweise funky gespielt, was für die Zeit noch recht unüblich war und Sänger Sebatian Bach gibt mit seiner begnadeten Stimme extrem viel Gas.
Die Produktion des Albums von Michael Wagner (Alice Cooper, White Lion, Extreme, Ozzy) ist im Vergeleich zu ähnlichen Genre-Bands sehr dicht und trocken und hat, um es etwas platt auszudrücken, richtig Wumms.
Die weiteren Songs sind alle heavy und hymnisch ("Get The F*** Out", "The Threat" oder "Riot Act"), genial-balladesk ("Wasted Time", "Quicksand Jesus", "In A Darkened Room") oder groovend und schleppend ("Mudkicker"). Eins haben sie alle gemeinsam: Sie sind Extraklasse.
Mir fallen aus diesem Zeitraum drei Alben ein, die ich mal mit "Slave To The Grind" in einen Zusammenhang bringen möchte: Metallicas "Black Album" (1991), Extremes "P****graffitty" (1990) und Mötley Crües "Mötley Crüe" (1994). Da herrscht eine ähnliche, dichte, gleichwohl hochmelodiöse Energie mit vorangaloppierndem Schlagzeug und pumpendem Bass, obwohl die Platten selbstverständlich recht unterschiedlich sind.
Für mich ist Skid Rows "Slave To The Grind" ein Album der Superlative: fetter, heavier, besser, genialer, großartiger...
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am 17. April 2013
Ein vorneweg: Ich bin seit ca 20 Jahren ein riesiger Fan von Sebastian Bach - deshalb bin ich vielleicht nicht ganz objektiv hier.
Aber diese Platte ist jahrelang in meinem CD-Spiele rauf und runter gelaufen und ich höre sie noch heute wahnsinnig gerne.
Insgesamt ist die Scheibe wesentlich härter als das Debut "Skid Row", wobei Sebastians mega-geile Stimme - egal ob in Balladen wie "Wasted Time" oder in harten ("Slave To The Grind") oder punkigen ("Riot Act") Songs - immer das i-Tüpfelchen zur Musik ausmacht.

Für alle, denen diese Platte gefällt, kann ich nur empfehlen, sich die beiden Solo-Alben von Herrn Bach, nämlich "Angel Down" und "Kicking and Screaming" anzuschaffen.
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am 5. Januar 2005
Damit lässt sich dieses Album Skid Rows recht gut umschreiben. Im Gegensatz zum Vorgängeralbum legen sie hier eine noch härtere Gangart an den Tag, welche bei manchen Tracks schon an die Härte von Metallica erinnern mag.
Hatte man evtl anfangs die Befürchtungen das dies eine reines Sicherheitsalbum werden könnte um die jugendliche Käuferschaft nicht zu verprellen, so sieht man sich eines Besseren belehrt. Es sind zwar noch viele Gemeinsamkeiten zum Debutalbum zu erkennen, und es werden weiterhin gefühlvolle Soli eingespielt, doch wird auch auf einen vermehrten Einsatze des Basses und vor allem der Drums geachtet. Unverkennbar und unverwechselbar bleibt natürlich die Stimme von Sebastian Bach, welche hier wieder zu vollem Einsatz kommt und den Songs dieses Leben und Energie verleiht welche sie so einmalig machen.
Mit "Slave to the Grind" und "Monkey Business" werden gleich zwei harte Songs am Anfang gespielt, welche den neuen Stil zeigen und klarstellen sollen das sie nicht nur die dreckigeren Brüder von Bon Jovi sind. Allerdings dürfen auf dem Album natürlich auch nicht die ruhigeren Stücke fehlen, hier wäre "Wasted Time" besonders hervorzuheben.
Alles in allem ein ebenso tolles Album wie schon der Vorgänger, auch wenn dieser etwas härter ist. Aber wem das erste Album schon gefallen hat, oder wer überhaupt auf Rockmusik Ende der 80er Anfang der 90er steht, der kann mit einem Kauf hier nichts falsch machen.
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Aah, "Slave To The Grind"... Ein Album, das mich seit meiner späten Kindheit begleitet und auch heute immer noch absolut unverzichtbar für mich ist. Der definitive Höhepunkt des Schaffens von Skid Row. Nach dem (auch sehr guten) selbstbetitelten Debüt wurde hier härtemäßig eine Schippe draufgelegt, ohne an Eingängigkeit und großen Melodien einzubüßen; im Gegenteil! Die Songs sind (auch mit teilweise schon etwas thrashiger Schlagseite) großartig, das Album weist wirklich keine Schwachstelle auf. Angefangen bei härteren Krachern wie dem Opener "Monkey Business", dem punkigen "Riot Act" oder dem fantastischen Titeltrack bis hin zu den Weltklasseballaden "In A Darkened Room" und "Wasted Time". Superb!
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