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am 27. Juni 2003
Dem amerikanischen Singer/Songwriter ist mit seinem 91er Debutalbum "Marc Cohn" ein echtes Jahrhundert-Album gelungen, dessen Intensität bis heute nicht mehr zu überbieten war.
Jeder Marc-Cohn-Fan, und das ist in deutschsprachigen Landen leider nur eine erlesene, jedoch glückselige Schar, muss bei
der Cher-Cover-Version von "Walking in Memphis" wahrscheinlich laut aufgeheult haben.
Seine Songs leben leben von phänomenalen Ideen, berauschenden Melodien, reduziertem Sound und somit auf das wesentliche beschränkt und natürlich von der göttlichen Stimmgewalt!!
Marc-Cohn Songs kann man nicht covern - das ist dasselbe, als würde man Freddie Mercury nachsingen wollen!
Das hier ist berauschende, bewegende Gesangs-, Text- und Komponierkunst auf dem höchsten erreichbaren Niveau.
Höhen die auch ein Billy Joel oder ein Elton John niemals
über eine ganze Albumlänge geschafft haben.
Jeder einzelne Song zum Niederknien! Gänsehaut und Rauschzustände, dass alles immer noch nach nun mittlerweile 12Jahren - das kann man eigentlich nicht mehr überbieten.
Aus diesem Strudel an leidenschaftlichen und entusiastischen Songs ragen noch 5 Titel heraus: Das bereits bekannte "Walking in Memphis", das entrückte "Ghost Train", der holprige "Silver Thunderbird", "Strangers in a car" und als Höhepunkt des Albums die wahrscheinlich schönste Liebeserklärung der Musikgeschichte "True Companion" - einfach zum Weinen Schön!!
Und über dem ganzen Album - das perlende Piano - der perfekte Wahnsinn!
Wenn man am Ende von "True Companion" , dem letzten Song, mit den Engeln vor der Himmelspforte wartet, ahnt man - diese Musik kommt direkt von dort oben.
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am 21. November 2004
Es gibt wohl kaum jemanden, der "Walking In Memphis" nicht kennt, obwohl erstaunlich wenige tatsächlich den Künstler kennen, der dahintersteckt. Dabei sollte der Songwriter Marc Cohn nun wirklich nicht auf diesen einen Song reduziert werden. Auf seinem Debüt "Marc Cohn" finden sich nämlich grandiose Melodien mit nicht weniger überzeugenden Texten. Arrangements, die dem Hörer geradezu Schauer über den Rücken jagen ("Walk On Water", "Saving The Best For Last") sind ebenso vertreten, wie rhythmischere Songs ("Ghost Train", "Miles Away"). Aber warum einzelne Songs aufzählen, wenn einfach alle toll sind? Marc Cohn gelingt eine Mischung abwechslungsreicher, fantastischer Melodien, die selbst nach über 10 Jahren nichts an Überzeugungskraft verloren hat.
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am 19. April 2003
Es gibt Lieder, die verändern deine Welt - auf dieser CD finden sich gleich ein Dutzend.
Cohn erzählt von kleinen Dingen, Träumen von einfachen Menschen. So singt er in „Silver Thunderbird“ von einem alten Autofreak, der über sein einfaches Leben und den Himmel nachdenkt: „If there’s a God in heaven/ He’s got a Silver Thunderbird“. Oder im herrlichen „Walk on Water“, in dem ein gläubiger Mann geduldig auf ein Wunder wartet „He just sits all day and all throug the night/ Praying for a vision or a heavenly light.“ Dabei ist Cohn nie kitschig oder schnulzig, sondern immer ehrlich und direkt. Selbst wenn er über die Liebe singt, verzettelt er sich nie in simplen Platitüden: „Sometimes I’m an angel/ And sometimes I’m cruel/ And when it comes to love/ I’m just another fool.“ Seine Melodien, sein ruhiges Gitarren- und Pianospiel, nur mit behutsam eingesetzten Drums untermalt, gehen leicht ins Ohr - und nur schwer wieder hinaus. Manche mögen es als „Softgedudel“ abtun, doch wer sich darauf einlässt, wird belohnt mit wunderschönen Liedern, die selbst an einem Regentag die Sonne scheinen lassen.
Anspieltipps: Walk on Water, Walking in Memphis, True Companion
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am 15. April 2016
Dass Marc Cohn keine größere Karriere gemacht hat, liegt ganz bestimmt nicht an der Qualität seiner Songs, an seiner Stimme oder seinem Klavier- oder Gitarrenspiel. Die Musik an sich war und ist ein wenig anachronistisch; sie war es auch 1991, als dieses großartige Album erschien. Der Überhit war seinerzeit "Walking In Memphis", ein Song, der immer noch funktioniert, der aber den Charakter des Albums nur unzureichend beschreibt. Gute Beispiele für die allgemeine Atmosphäre sind eher "Ghost Train" und "Silver Thunderbird". Südstaatenflair, größtenteils akustische Instrumente, eine rauhe, aber träumerisch-weiche Stimme und eher melancholisch gestimmte Songs machen das Album aus.
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am 28. Juli 2015
Ein Lied habe ich schon immer geliebt , dass ich aber fast alle Lieder von der Platte kenne , wusste ich nicht einmal ;o)))
Die gesamte Cd ist ein Geschenk für meine kleine Seele .
Diese Stimme von Herrn Cohn ist für mich wie , der erste Frühlingsduft , samtiger Sommerregen , ein Blätter treibender Herbststurm , das glitzern der ersten unberührten Schneedecke
- kurz - für jede Jahreszeit eine absolute Wohltat ,
egal in welcher man gerade steckt ;o))
Die Musik ist wie eine Umarmung , eine Muivation , ein Lächeln , eine Träne , ein Freund zu jeder Tages und Nacht Zeit.
Ich bin überglücklich nun im Besitz dieses Reichtums zu sein .
Hören und wieder mal Musik erleben , kann ich nur sagen .
Die Bestellung + Lieferung war einwandfrei , schnell und unkompliziert , ohne unnütz Verpackungsmüll . Klasse !!!
Der Preis.....Wooow , Hammer - fast zu günstig für diese Musik b.z.w. CD , smile !!!!
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Hallo,

die Version von Mobile Fidelity Sound Lab als Gold-CD ist derzeit leider nicht bei Amazon erhältlich, deshalb die Rezension an dieser Stelle.

Wer (wie ich) seit über 2 Jahrzehnten ein Fan dieses Albums ist MUSS (!!!) dieses Album in der zugegeben vielleicht etwas teuren Version von MFSL besitzen.

Erklären wir es am Beispiel seines berühmtesten Songs "Walking in Memphis". Ich besitze mehrere Versionen dieses Songs, lassen wir alle Live-Versionen weg, bleiben 3 Varianten des gleichen Songs als Studiofassung:
1) Die Original-Version
2) Das Remaster von 2006
3) Das MFSL-Remaster von 2007 (diese hier)

Die MFSL schlägt klanglich alle anderen Varianten und zwar deutlich. So deutlich, dass es bereits am PC hörbar ist, erst recht an meiner High-End-Kette. Die Räumlichkeit des Klaviers ist deutlich verbessert, das Klavier kommt deutlich klarer, etwas "weicher" und dennoch transparenter rüber.
Bei Ghost Train als 2. Beispiel ergibt sich folgendes Bild: Anfangs zu Beginn des Songs sind die Unterschiede nicht so deutlich, doch wurde die Stimme ggü. dem 2006er Remaster etwas zurückgenommen, die begleitenden Stimmen im "Hintergrund" erweitern die Räumlichkeit doch sehr deutlich. Das gesamte "Ensemble" wirkt jetzt spürbar aufgeräumter.

Die Stärke ist also die erweiterte Räumlichkeit und die Ordnung in der Abmischung. Die MFSL ist lauter abgemischt als die Original-CD aber leiser als das 2006er Remaster.

Nun, all das macht die Musik als solches weder besser noch schlechter - das Album ist heute weitestgehend unbekannt, eine der stärksten Scheiben der 90er Jahre und dabei schlicht zeitlos. Ich beschreibe Cohn gerne als soften Joe Cocker - einfach mal reinhören. Easy zu hören, immer wieder gut zum "Runterkommen", teilweise Texte einfach aus dem Leben gegriffen, ohne Schnick-schnack und daher auch ohne die vielleicht manchmal typischen Singer-Songwriter Allüren (mit (ab)gehobenen aber dann doch nicht erreichten Weihen). Ehrlich, straight forward, mit oft schönen instrumentalen Background-Arrangements, das Klavier oft genug als dominant begleitendes Instrument.

Es gehört ganz deutlich zu meinen Top 50 in meiner mitlerweile extrem umfangreichen Sammlung an Vinyls und CDs und anderen Musikträgern.

Zum Package:
Gatefold-Cover-Package, die 24-Karat Gold-CD ist im Vlies eingebettet, das Booklet entspricht gutem Standard (mit Texten), zudem ein einmal gefaltetes Booklet mit Info über die verwendete Technik. Das Aussencover ist - wie üblich bei MFSL - einzeln nummeriert (sogenannte Limited Edition - wie hoch die Limitierung auch immer sein mag).

Als Fan der Scheibe und auf Anlagen mit entsprechendem Potential kann ich die Scheibe durchaus empfehlen.
Ansonsten, je nach aufgerufenem Preis, muss jeder selbst entscheiden, ob sich die Investition (nochmal) lohnt.

Gruß, Rounder6
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am 8. Mai 2006
Nach langer Zeit habe ich diese CD einfach mal wieder aus dem Regal geholt. Marc Cohn ist einfach ein Meister am Klavier. Die Songs haben eine Energie, die mitgeht. Silver Thunderbird, Saving The Best For Last und Strangers In A Car zeigen sind Songs die mitgehen und bisher von schlechten Coverversionen verschont blieben.

Die CD erfreut das Herz!
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am 28. Juni 2016
1991 betrat Marc Cohn die Bühne und zauberte ein Debütalbum hervor, wie es selten eines gab. Minimalistische Arrangements, Klaviersound , feinster Folk durchmixt mit PopElementen und einer unglaublich sanften Stimme. Auch die Texte sind von höchster Intensität. Der Opener Walking in Memphis ist sogar einer breiteren Masse bekannt. Ein absoluter Radiohit. Ghost Train ist eine wunderbar meditativ angehauchte Ballade, in der die Stimme von Marc Cohn so richtig zur Geltung kommt. Ein sehr persönlicher Song ist Silver Thunderbird. Es geht um die Beziehung zu seinem Vater. Hier wurde das Tempo etwas erhöht. Weiter geht es mit Dig Down Deep und Walk on Water . Track Nummer 6 ist Miles Away, mit einem unglaublich hymnischem Refrain. Etwas flotter geht's mit den nächsten 4 Songs weiter - Saving The Best For Last, Strangers In A Car, vor allem 29 Ways und Perfect Love, bevor diese sensationelle Platte mit einer unglaublich sanften und traurigen Ballade endet- True Companion. Ein Meisterwerk dem nicht viele das Wasser reichen können.
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am 15. November 1999
"Walking in memphis" ist wohl den meisten noch ein Begriff (war mal Nr. 1 der Charts) - dennoch birgt dieses Album noch viel größere "Perlen" als genannter Song. Marc Cohn begeistert vor allem durch ungewöhnliche Instrumentierung seiner Stücke: Nicht nur, dass er fast völlig auf Drumset zugunsten eines Percussionisten verzichtet, sondern das auch Akkordion, Bozouki, Mandoline und Geige mit eingebettet sind. Fern ab von kitschigen Klischees versteht es dieser Barde, ganze Welten durch wenige Worte entstehen zu lassen. Vor allem die Ballade am Schluss "True Companion" ist eines der schönsten Lieder über die Liebe, die ich bis jetzt gehört habe. Gerade seine nüchterne Art zu texten, schwärmt ohne kitschig zu werden.
Dieser unnachamlicher Stil birgt echte "Suchtgefahr".
Diese Scheibe darf in keiner Sammlung fehlen!
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am 8. August 2008
Marc Cohn hat mit dem gleichnamigen Album eines der besten Singer/Songwriter-Alben erschaffen... und das mit seinem Debut-Album. Der Meister der leisen Töne mit der charismatischen, brummig-weichen Soul-Stimme verzaubert seiner Höre genialer Schlichtheit. Percussion, Akustik-Guitarre und das ständig präsente Piano und seine aussergewöhnliche Stimme sind über weite Strecken alles was in Marc Cohn benötigte um diese 11 tiefgreifenden Neo-Folk Meisterwerke zu schaffen. Er überzeugt mit perfekten Arrangements: aufwendig, komplex und doch eingängig und harmonisch.

Egal ob er sich dabei radiotauglichen Piano-Pop-Folk, wie das mittlerweile zum Klassiker gewordene "Walking in Memphis", ruhige Akustik-Sets ("Perfect Love", "Dig Down Deep", "Ghost Train") oder Rhythm & Blues ("29 Ways") verlegt, das Ergebnis ist ihm von Anfang bis Ende unglaublich gut gelungen.

Es gibt wenig vergleichbares in der Songwriter-Szene und für meine Begriffe auch kein besseres Album von Marc Cohn. Es ist keine Hintergrund-Musik und keine zum "kurz-mal-reinhören". Diese Musik braucht Zeit und die Muse sich darauf einzulassen. Wer Songwriter/innen wie z.B. Bruce Hornsby, Neil Finn, Nick Drake, Carole King... mag sollte unbedingt zugreifen!
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