find Hier klicken Sonderangebote PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle PrimeMusic AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
59
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 21. Mai 2017
Diese Musik ist und bleibt unereicht,ich bin auch nicht mehr der jüngste und habe Manowar schon zu DDR Zeiten gehört,muss man einfach weiter empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Für mich ist es schlecht zu sagen ob "Kings of Metal" oder das Album
"Fighting the World" für mich das beste ist. Spitze sind sie beide.
Als Opener ist hier "Weehls on Fire" drauf, ein doch sehr oft Live
gespielter Song der mir hier nicht sehr anspruchsvoll erscheint aber
eben Kult ist.
Meine drei Top Songs heißen hier:
The Crown And The Ring,
Kings of Metal und
Heart of Steel
Nicht das ich die anderen Songs nicht so gut finde, nur heben für mich
sich die 3 Songs etwas von den anderen ab. Beeindruckend ist die gewaltige
Stimme von Eric Adams die bei Balladen oder Hart of stell sehr melodisch klingt.
Eine Stimme die seines gleichen sucht.
Auf dem 6. Album ist ein Titel der mich eher wenig anspricht. Es ist
Sting Of The Bumblebee.
Ansonsten bin ich mit dem 1988 Album überaus zufrieden. Mir fehlen noch einige
weiter Alben die ich mir zur Zeit nachkaufe. Kings of Metal durfte hier keinesfalls fehlen!
review image review image review image
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2017
Nach dem Überalbum FIGHTING THE WORLD legten Manowar ein Jahr später ein nicht minder geniales Werk nach. Ebenfalls bei Atlantic erschienen.
Dies sollte bis heute die kürzeste Zeit bis zu einem neuen Album bleiben.
Tja was soll man zu diesem Meisterwerk des Metals noch groß sagen,
Angefangen vom speedigen Nackenbrecher "Wheels of Fire" über den Mega Titeltrack, das geniale "Kingdom Come" die Mega Ballade "Heart of Steel", die Schlachten Hymne "Hail and Kill", bis hin zum Epos "The Crown and the Ring".
Insgesamt gefällt mir der Vorgänger etwas besser, da hier die Hit-Dichte besser ist und hier mit "Pleasure Slave" und dem Instrumental "Sting of the Bumblee.Bee" doch etwas merkwürdige Tracks dabei sind.
Insgesamt aber eine fette 5!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2000
Der Streit, welches Manowar-Album das beste ist, kann wohl nie entschieden werden. Ein Kandidat (wohl neben drei anderen) ist aber sicher "Kings Of Metal", ein Album, auf dem Manowar irgendwie alles auf die Spitze treiben - schier endlose Selbstbeweihräucherung, Klischees und furchtbare Texte inklusive - und sich so ganz kalkuliert und mit den Medien spielend ihr eigenes Monument geschaffen haben. Los geht's mit der alles überrollenden Dampfwalze "Wheels Of Fire", es folgt der einfach gestrickte, aber einfach kultige Titeltrack. "Heart Of Steel" ist die wohl unbestritten wuchtigste Ballade, die der Heavy Metal bzw. Hard Rock jemals hervorgebracht hat. Völlig abgehoben geht es weiter: "The Crown Of The Ring" ist DIE Rockhymne schlechthin - bei diesen atmosphärischen Keyboards, jeglichem Verzicht auf Gitarren und Eric Adams über allem thronender Stimme tief aus der Seele kann selbst der reservierteste Hörer der Versuchung kaum wiederstehen, vor der Stereoanlage auf die Knie zu fallen. Und als wäre eine Hymne dieses Kalibers nicht genug, folgt gleich das grandiose "Kingdom Come", bei dem sich auch die sägenden Gitarren wieder hinzugesellen. Bei "Hail And Kill" muß man den gewaltverherrlichenden Metzel-Text einfach überhören, denn der Song selbst ist mit seiner Dynamik und tollen Melodieführung ein weiteres Highlight. Mit dem - wie soll es anders sein - hymnenhaften, epischen "Blood Of The Kings" verneigen sich DeMaio und Co. vor ihrer eigenen Vergangenheit. Nicht unerwähnt bleiben soll natürlich das völlig abgefahrene "The Warriors Prayer", eine ohne jegliche Hintergrundmusik gesprochene Geschichte über Schlachten und Heldentum, die "Blood Of The Kings" emotional einläutet. Bei solch geballter Qualität fällt es nicht schwer, über das einmal mehr überflüssige, wenngleich nicht ganz so furchtbare Instrumental sowie die indiskutable CD-Bonus-Nummer "Pleasure Slave", die in musikalischer wie textlicher Hinsicht schlicht eine Frechheit ist, hinwegzusehen (als Test für die Skiptaste oder die Programmierfunktion des CD-Players sind beide allemal gut). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2014
..................nur leider hat Manowar dieses Meisterwerk auch wieder neu eingespielt. Ich glaube, Joey di Maio und seinen Jungens gehen langsam die Ideen aus und beschränken sich neuerdings nur noch aufs Recycling. Ich hatte die Chance, mal reinzuhören und kann nur sagen. No Way.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. April 2003
"Kings Of Metal" einmal zu toppen wird schwer. Bis Dato war es das beste Manowar ALbum. "Louder Than Hell" war schon nah dran, "Warriors Of The World" aber weiter entfernt. Ein Album dieser Klasse wird Manowar wahrscheinlich nie wie wieder produzieren.
Auf der CD ist von allem etwas vorhanden. Gute typische Manowar Songs wie "Wheels Of Fire", "Kings Of Metal" und "Hail And Kill". Mit "Sting Of The Bumblebee" ist auch ein instrumentaler Song vorhanden. Nicht wie viele andere kann man sich diesen immer wieder anhören. In "The Crown And The Ring" wird größtenteils nur mit Chören gesungen. Sehr Gut! Die Chöre im Refrain von "Blood Of The Kings" kommen ebenfalls super rüber. Hinzu ist mit "Heart Of Steel" noch eine Ballade auf der CD. Für die deutschen Fans wurde der Song später auf deutsch geschrieben, erschien als Single und wurde dem Re-Release von "Kings Of Metal" hinzugefügt. In "The Warriors Prayer" erzählt ein Großvater seinem Enkel eine Geschichte, ist also kein richtiges Lied. Wenn man sich die Geschichte immer wieder anhört, wird es langweilig, doch nach längerer Zeit kann man sie sich wieder gerne einmal anhören. Der Song "Pleasure Slave" ist der einzige, der mir auf dem Album nicht gefällt. Die anderen Songs können aber alle 100%ig überzeugen. Daher auch 5 Sterne.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2005
Nachdem sich 1987 „Fighting the World" als Massentauglicheres Album herausstellte, bewiesen Manowar mit „Kings of Metal" das sie immernoch die Kings of Metal sind und fertigten ein wahres Meisterstück an.
Das Album steigt, wieder mal mit einem schnellen Bikersong („Wheels of Fire") ein. Im Anschluss folgt die Fan-Hymne „Kings of Metal" , dieser Song ist dank perfekter Mitsing-Möglichkeit („Manowar Kills!") eine Bombe auf Konzerten. Mit „Heart of Steel" bringen die Kings eine super Ballade zustande, welche aber nicht komplett ruhig ist sondern in einen kraftvollen Teil umsteigt. Das Lied gibt es (leider nur als Single) auch in Deutsch und ist auf deutschen Konzerten natürlich ein Knaller.
Danach folgt das fast schon obligatorische Bass-Solo. Diesmal spielt Herr DeMaio sogar den Hummelflug ein. Super Ding, aber nun zum nächsten Song, „The Crown and the Ring" . Ein besonderer Song! Es ist praktisch ein Gesangstück Adams' mit Orgelunterlegung und einem englischen Chor. Ein Meisterwerk!
„Kingdom Come" ist ein verdammt guter Midtemo-Stampfer, leider nur etwas kurz und einfach gestrickt. Aber schon allein die 3:45 Minuten reichen für diesen Hammersong. „Pleasure Slave" , der Bonus-Track des Albums, ist ein Song zum vergessen. Er ist sehr langsam und hört sich im Grunde nicht so übel an, allerdings ist er wegen den Lyrics sehr zum Überspringen einladend.
Dafür entschädigt „Hail and Kill" doppelt und dreifach. Super Song mit langsamem Intro, der aber dann richtig abgeht! Wieder eine wahre Fan-Hymne! Der „Warriors Prayer" ist kein Song. Es ist eine Geschichte die von einem Großvater für seinen Enkel erzählt wird. Trotzdem Kult ;) . Es ist gleichzeitig das Intro für „Blood of the Kings" , ein Song der noch mal alles aufbietet und, an den Lyrics leicht erkennbar, den die Manowar-Fans in aller Welt gewidmet ist.
Das Album schafft es, trotz „Pleasure Slave" , natürlich auf 5 Sterne! Ein absoluter Meilenstein in den Manowar-Geschichte.
0Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Januar 2003
Nur 1 Jahr und ein paar zerquetschte Monate später gab's den nächsten Schlag gegen Whimps and Posers. Da wusste (und weiß noch immer) sofort: Die Krieger sind zurück! Und wie, wenn man sich erst das Album anhört: Satte Produktion,kräftige Stimme et cetera. Zu den Songs:
1. "Wheels On Fire": Eines meiner ewigen Faves. Schnell, hohe Stimmlage, wird jedoch nicht sehr oft live gespielt.
2. "Kings Of Metal": Der Titelsong offenbart dem Zuhörer ein Gefühl, dass man schon durch ältere Kults wie Led Zeppelin, Kiss oder AC/DC kennt: Das Gefühl, eine Kultband zu hören und zu lieben. Der Song ist eher Mid-Tempo, dafür ein Refrain, der jedem Klassikchor das Wasser reicht! Live-Präsenz vorhanden.
3. "Heart Of Steel": Wiederum eine Ballade allererste Güte. Wurde auch ins Deutsche übersetzt und wird im deutschsprachigen Raum auch vorgespielt. Langsam, aber satt.
4. "Sting Of The Bumblebee": Ein Joey-Solo, das auf jedem Konzert zur Schau getragen wird, jedoch um mind. 25 % schneller!
5. "The Crown And The Ring (Lament Of The Kings)": Orgel, Chor und Eric sonst nix! Wird normalerweise als Outro für Live-Performances "verwertet".
6. "Kingdom Come": Erinnert an 80er-Popsongs, ist aber Gott sei Dank selbst keiner. Macht (wie alle anderen Lieder der Band) Mut.
7. "Pleasure Slave": Damals als Bonus gezählt, heute auf jeder Kopie drauf: Ein Song mit anstößigen Texten, eher untypisch.
8. "Hail And Kill": Schlachtlied a la Preußen...zu Hilfe, ist das geil!
9. "The Warriors Prayer": Eine geschriebene Geschichte, erzählt von einer Großvater-Stimme.
10. "Blood Of The Kings": Yeah, das rockt! Ältere Lieder werden darauf angesprochen und hat eines der besten Outros aller Zeiten.
Fazit: Kaufen, kaufen, kaufen, kaufen!
Anspieltipps: alles!
11 Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. September 2002
Von STING OF THE BUMBLEBEE und PLEASURE SLAVE einmal abgesehen, ist dieses Album in meinen Augen das mit Abstand beste Album von MANOWAR, das ich mir schon seit Jahren regelmäßig anhöre. Gerade bei längeren Strecken mit dem Auto ist dieses Album eigentlich ein Garant dafür, nicht während der Fahrt plötzlich einzuschlafen. Ich höre es sehr gern und werde es auch weiterhin immer wieder hören. Allerdings hätte man den Bonus-Track (PLEASURE SLAVE) weglassen können, da er weder inhaltlich noch musikalisch so richtig zu den anderen Stücken passen will.
Lauteste Heavy Metal Band hin und her. Für mich ist MANOWAR einfach mit das beste, was die Musik des Heavy Metal zu bieten hat. Auch, wenn Eric Adams immer wieder der Meinung ist, seinen Gesang durch Geschrei zu untermalen, sind die Stücke dennoch größtenteils sehr melodisch und wissen daher auch Kritiker zu überzeugen. Ich bin schließlich auch nicht mit Heavy Metal im Blut geboren worden. Mittlerweile kann ich mir Musik ohne Heavy Metal aber gar nicht mehr richtig vorstellen.
Beim letzten Album WARRIORS OF THE WORLD definieren MANOWAR den Heavy Metal übrigens als die moderne Art der Klassischen Musik! Und wenn man mal darüber nachdenkt, wie die Musik sich damals entwickelt hat, wird man feststellen, dass sie vielleicht gar nicht mal so unrecht haben. Auch klassische Musik wird oftmals sehr laut gespielt. Und bei Heavy Metal ist dies eigentlich nicht anders. Nur eben mit modernen Musikinstrumenten!
Von daher hoffe ich, dass all jene, die mit dieser Musik nichts anfangen können, vielleicht zumindest ein bisschen ihre Vorurteile ablegen können. Dies hat diese Art der Musik nämlich nicht wirklich verdient.
Ich empfehle dieses Album sehr gern weiter.
Meine Favoriten: Wheels of Fire, Kings of Metal, Heart of Steel, The Crown and the Ring, Hail and Kill, Blood of the Kings
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juni 2002
Die CD "Kings of Metal" erweist sich als die abwechslungsreichste CD von Manowar. Am Start steht diesmal der unglaublich schnelle Song "Wheels of Fire" der einen wahren Manowarfanatiker so richtig vom Hocker bläst und einen krassen Refrain beinhaltet. Weiter gehts mit dem Klassiker "Kings of Metal" , ein frecher powergeladener Metalsong , den jeder Manowarfan kennen sollte. Es folgt "Heart of Steel" , eine für mich erstklassige, perfekte Ballade , die irgendwie in keinster Weise mehr übertroffen werden kann , es sei denn von den Metalgöttern selbst. Der Song macht auch in schweren Zeiten wieder Mut. Darauf glänzt ein prachtvolles Solo "Sting of the Bumblebee" als Einstimmung zu dem wohl außergewöhnlichsten Song von Manowar und zwar "The Crown And The Ring". Meistens wenn ich in diesem Song die Stimme von Eric Adams höre bekomme ich Gänsehaut und der Refrain wurde mit einem Kirchenchor aufgenommen. Es folgt der enorm geile Song "Kingdom Come" , in dem zum wiederholten Male die Stimme von Eric voll zur Geltung kommt. Als nächstes kommt ein etwas erfrischender Song "Pleasure Slave" der mich in eine Traumwelt versetzt :). Endlich folgt die barbarische Hymne "Hail and Kill" , die mich abermals vom Hocker bläst. Als lange Einleitung erfolgt "The Warriors Prayer" , welches ich außerdem schon auswendig zu könnnen vermag. Zu guter letzt folgt nach einer zu recht verdienten Überleitung der absolute Hammer "Blood of the Kings". Diese CD sollte auf keinen Fall in einer Metalsammlung fehlen. Hail and Kill !!!!!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken