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... verabreichten "Testament" 1987 der verdutzten Metalgemeinde. Mit "The Legacy" schrieben die fünf Schwermetaller aus "San Francisco's" berühmter "Bay Area" bereits mit ihrem Debütalbum Musikgeschichte. "The Legacy" schlug damals wirklich wie eine Bombe ein und wirbelte die Rangordnung in diesem Genre gewaltig durcheinander. Wurde die Szene bisher von Bands wie "Metallica", "Slayer" oder "Anthrax" beherrscht, so sorgten "Testament" auf Anhieb für erheblichen Aufruhr. Die Songs waren hart, kraftvoll und wurden mit einer unglaublichen Geschwindigkeit vorgetragen. Jeder einzelne Song fühlte sich wie eine schallende Ohrfeige an, trotzdem wollte jeder mehr davon haben und noch heute sollte jedem der sich "Metalhead" schimpft, schon bei der Erwähnung von "The Legacy", das Wasser im Mund zusammen laufen. Die pfeilschnellen Gitarren von "Alex Skolnick" und "Eric Petersen" gingen durch Mark und Bein und schnitten sich förmlich in die Gehörgänge - das war ganz großes Kino! Dazu das treibende und knallharte Schlagzeug von "Louie Clemente" der unermüdlich auf seine Drums einschlug und drauf los kesselte als ob es kein Morgen geben würde. Unterstützt wurde die Drei durch fette Bass-Attacken von "Greg Christian", der mit seinem donnernden Bass den Songs das gewisse Etwas verabreichte. Das größte Aufsehen erregte aber "Chuck Billy" - was der Frontmann auf "The Legacy" ablieferte gehört auch heute noch zum Besten was dieses Genre jemals hervorgebracht hat.
Die Gesangsleistung von "Chuck Billy" war einfach DER HAMMER!
Roh und aggressiv, dennoch unglaublich melodisch, katapultierte der Frontmann sich mit Lichtgeschwindigkeit in die Spitzengruppe der Metal-Barden. Sein Gesangstil ist eine Mischung aus "James Hetfield" und "Tom Araya", druckvoll, kraftvoll und trotzdem unglaublich melodisch - einfach herausragend.
Was soll ich zu den Songs an dieser Stelle großartiges erzählen? Auf "The Legacy" sind durchweg Klassiker gepresst, ich denke das jeder "Metalhead" diese Songs kennt und liebt. Aus diesem Grund spare ich mir hier jeglichen Kommentar - wäre eher sinnlos! :-)

Mein Fazit: Ein richtiges Meisterwerk das definitiv zu den Klassikern zählt und durchaus als Meilenstein in der Musikgeschichte bezeichnet werden kann. Grundsätzlich erscheint es mir etwas vermessen wenn man bereits sein Debütalbum als "Vermächtnis" betitelt, in diesem Fall ist diese "Arroganz" aber durchaus berechtigt. Ich glaube nicht das sich "Testament" damals schon bewusst waren, dass sie Tatsächlich bereits ihr Vermächtnis geschaffen hatten.
Wer sich dieser Art von Musik zugehörig fühlt MUSS dieses Album in seiner Sammlung haben, wer dieses Teil noch nicht hat sollte sich schämen und es sich umgehend besorgen. Wer sich dem Thrash Metal verschrieben hat darf auf diesen Pressling nicht verzichten - Pflichtkauf!

Lediglich den Sound dieses Presslings muss ich wirklich bemängeln, der ist grottenschlecht! Ich finde das dieses Meisterwerk eine überarbeitete Version verdient hätte!
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am 29. Oktober 2012
Tja was soll man zu ersten Testament-Scheibe noch viel sagen bzw. schreiben. Für mich eine der besten Trash-Metalscheiben schlechthin.

Auch heute noch ist die geniale Gitarrenarbeit von Alex Skolnick über alles erhaben. Auch der Gesang von Chuck Billy passt zu 100% zu der Scheibe.

Und auch nach 25 Jahren hauen dir Songs wie " Over the Wall, Burnt Offerings oder Raging Waters" links und rechts eine runter.

Einen kleinen Punktabzug, und deswegen auch keine FÜNF Punkte, gibt es für die schwache Produktion. Hier wäre mal eine Neuauflage überfällig.
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am 8. Februar 2007
Sucht man die beste (reinrassige) Thrash-Scheibe aller Zeiten, gibt es nur einen Sieger: Slayer's Reign in blood! Und das ist gut so.

Bei Platz zwei wird's da schon schwieriger, da es von Anthrax, Heathen, Death Angel, Kreator, Sacred Reich, Nuclear Assault, Dark Angel, Exodus, Destruction oder Sepultura wirklich sehr sehr sehr geniale Scheiben gibt.

Meine persönliche Nummero Due ist allerdings seit 20 Jahren die hier zu bewertende Göttergabe. Aus meiner Sicht DAS Referenzalbum in Sachen Bay Area-Thrash!!!
Angefangen vom infernalischen Opening-Klassiker "Over the wall" (Freunde, was ein Riff) bis zur alles vernichtenden Finale "Apocalyptic city" finden sich hier NUR Klassiker. Selbst vermeintlich "schwächere" Songs wie "The haunting", sucht man auf so vielen hochgelobten Scheiben der letzten Jahre vergeblich.
Der Unterscheid ist schnell erklärt:
Im Gegensatz zur Konkurrenz verstanden es Testament, wie keine andere Band zuvor UND danach, Melodie und hohes Tempo optimal miteinander zu kombinieren. Richtig perfekt wird das ganze aber durch die besten Gitarrensolos, die es jemals auf einer Thrash-Scheibe gegeben hat, einer wahren Flut von Weltklasseriffs und natürlich Chuck Billy's unwiederstehlichem Organ.
DAS ist Thrash with class! DAS ist ein Album für die Ewigkeit!

Ich habe so meine Zweifel, ob dieses Album jemals getoppt werden kann...

Da gibt's eigentlich nur eines zu sagen: Kaufen und sich bei Granaten wie "Raging waters", "C.O.T.L.O.D.", "Burnt offerings", "Do or die", "Over the wall" und "Apocalyptic city" in die nächste Notaufnahme bangen.

Ach ja, allen, die beim Genuß dieser Scheibe Blut geleckt haben und nun mehr Bay Area Stoff brauchen, möchte ich folgende Scheiben ans Herz legen:
Exodus- Bonded by blood, Death Angel - The ultra-violence, Heathen - Breaking the silence, Sacred Reich - Ignorance und American way, Dark Angel - Darkness descends sowie Whiplash - Power and pain (um nur ein paar zu nennen). Allesamt 5 Punkte wert.

Stay hard.
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am 27. Juni 2016
Das hier, das ist eigentlich die Thrash-Metal-Platte schlechthin. Ich habe schon die LP damals gehabt. Over the Wall, und das Solo nach ca. 2 Minuten, da fühlst Du Dich, wie wenn eine Büffelherde über die Ebene prescht und die sitzt vorne beim Leitbullen drauf und hälst Dich an den Hörnern fest, bei The Haunting fühle ich mich wie ein Indiander, der auf seinem Gaul hinter einem weißen Siedler her ist, den Tomahawk schwingt und sich in den nächsten Minuten den Skalp holt und den abgezogenen Kopfhautfetzen mit siegerischer Pose mit geballter Faust in die Höhe hält. Das ist einfach unglaublich, was die auf diesem Niveau damals gebracht haben. Da ist echt keine Lücke drin, Alone In The Dark, where the demons are torturing me. Ich fühl mich so richtig schon im Fegefeuer auf dem Grill und Lemmy Kilmister (OK, der war von einer anderen Fraktion, aber das ist eben so ein Grillmeister gewesen, Gott hab ihn selig,), steht daneben und wendet mich, bis ich außen schön knusprig und innen rosa und blutig bleibe. Hell ain't a bad place...Besser als Slayers dumpfes Getöse (ich weiß nicht, was die alle mit Slayer haben, ich kenne keinen einzigen, und wir hatten damals eine riesige Heavy-Qulique, dem Slayer gefallen hat), nicht ganz so filigran wie Metallica, aber wuchtig. Alex Skolnick scheint mir ein sehr guter Gitarrist zu sein, ideenreich und virtuos. Chuck Billy singt, ein echter Indianer. Mann, was willst Du mehr??
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am 7. Februar 2011
(Review aus dem Jahre 2007)

Bay Area, Kalifornien 1983/84. Das Mekka des Thrash Metal lässt ein ums andere mal aufhorchen, hält die hungrige Metallerschaft nicht zuletzt wegen Metallica oder Slayer in Atem. Neben der Fülle von zahlreichen, aufstrebenden Kapellen, tut sich da eine blutjunge Band namens Legacy besonders hervor und wirbelt in den Folgejahren auch dank ihres '85 "First Strike Is Deadly" Demos dermaßen Staub auf, dass die einstigen Metallica Coachs Marsha & Jon Zazula wieder mal rechtzeitig den knusprigen Braten riechen und jenen Wonnepropen für ihr aufstrebendes Megaforce Label gewinnen. Doch zuvor müssen Legacy ihren Original Sänger Steve "Zetro" Souza Richtung Exodus ziehen lassen und ihren bisherigen Bandnamen abwerfen, da es zu dieser Zeit geradezu von "LegacyS" im US Underground wimmelt.

Testament deckt sich thematisch aber nahezu mit dem alten Firmament und war angeblich der Geistesblitz eines gewissen Herrn Billy Milano. Ach ja: der "Neue" am Mikro sollte sich nicht nur als exzellenter Frontmann bis zum heutigen Tag bewähren, zählt diese charismatische Persönlichkeit inzwischen ebenso zu den wichtigsten Leitfiguren der Szene, welche abgesehen von ethnischer Herkunft ' ein Indianer als Metaller dürfte mal eher die Ausnahme sein ' noch vor fünf Jährchen eine bösartige Gehirntumorerkrankung überwand. Ja, die Rede kann hier nur von Chuck Billy sein.

Was ist nun das Besondere an "The Legacy"? Weshalb zählt dieses Gerät zu den essentiellsten Speed/Thrash Alben überhaupt? Fakt ist: diese neun Songs offenbaren nebst latent explosiver Power eine kompositorische Erhabenheit, wie man sie dazumal äußerst selten orten konnte. Glaubt mir, ich kenn 'einiges' aus jener Epoche. Vor allem Dank des damals erst 17 Jahre jungen Alex Skolnick, übrigens ein ehemaliger Schüler von Saitenhexer Joe Satriani, erhielt jenes Langeisen eine ganz besondere Duftnote und bescherte Horden von Axtlehrlingen fortan massig Hornhautschübe, sprich Zusatzschichten. Des Flitzefingers brillante und unverkennbare Lead/Soli Einlagen haben selbst nach zwanzig Jahren keinerlei Abnutzungserscheinungen, ganz im Gegenteil. Aber auf "The Legacy" passt prinzipiell alles von vorn bis hinten, von oben nach unten und wieder retour, da fährt jetzt mal die berüchtigte Eisenbahn drüber.

Derart fräsende Stakkato Riffs in solcher Manier zu kombinieren, kann eigentlich nur eine höhere Eingebung gewesen sein ' anders ist so ein Phänomen mitnichten erklärbar. Brachialität im Kontext exzellenten Songwritings! Und ohne Chuck Billy's zumeist schonungslosem, ja richtig gehend derben Umgang mit seinen Stimmbändern ' ein charakteristisches Markenzeichen, welches man selbst aus Tausenden Mitbewerbern mitsamt bautauglichen Ohrenschützern wirklich heraus hören würde ' stünde der (zwischenzeitlich in klassischer Besetzung reformierte) Fünfer wahrscheinlich nicht dort, wo er heute ist. Was alleine schon beim grandiosen Eröffnungsschlag "Over The Wall" passiert, was hier an musikalischer Dynamik, aber genauso an spürbarer Intensität gegen Ende hin transportiert wird, lässt sich in vernünftige Worte kaum noch fassen. Aber völlig gleichgültig, wo der Hörer ' sei es Vinyl oder CD ' im Weiteren andockt, denn der ebenso von souveränen Wechseltempi gezierte Folgetrack "The Haunting", das opulent arrangierte "Burnt Offerings", die wütenden Meereswogen bei "Raging Waters", die kurz wie schmerzlose Genicksexekution "Curse Of The Legions Of Dead", das aus Demozeiten hindurch bolzende "First Strike Is Deadly", das um nichts weniger aggressive "Do Or Die", die uralte Selbstbesinnungshymne "Alone In The Dark" oder zu guter letzt die wiederum höchst spannungsgeladene "Apocalyptic City" überzeugen in einer Art und Weise, die ihresgleichen sucht.

Männer, es wird Zeit sich wieder ernsthaft diesem wundersamen Kleinod aus der guten alten Thrash Hochphase zu widmen anstatt an sich selbst herum zu spielen! Zwar mag im Jahre 2007 der Sound, für den man damals den Thrash Experten Alex Periales zu Rate zog, etwas überholt klingen, den (nostalgischen) Charme kann dies allerdings keinen Abbruch tun. Obendrein bemerkenswert, dass im gegenwärtigen Live- Set immer noch vier, fünf Kracher (die Diskographie beherbergt indes acht reguläre Studioscheiben) dieses Meilensteins berücksichtigt werden. Fazit: ohne Testament's "Vermächtnis" geht in einem ordentlich geführten Metal Haushalt gar nichts ' da fährt die Eisenbahn abermals drüber!
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am 4. Mai 2015
Die 1. Scheibe von Testament ist und bleibt meiner Meinung nach auch deren bestes Album. Mit keiner weiteren Veröffentlichung konnte Testament an dieses Album anknüpfen. All Killers no fillers trifft hier voll und ganz zu. Ich hatte in den 80ern das Glück einen Plattenladen zu haben der einem auch mal andere Releases empfohlen hatte. So geschehen bei vorliegendem Album. Denn im Schatten von Metallica, Slayer und Co war es für Testament schwer aus selbigem herauszufinden. Wer auf ungehobelten 80er Thrash Metal steht bekommt hier seine Vollbedienung. Erstklassige Gitarren, Wahnsinnsgesang und perfektes Schlagzeug/Bassgewimmer.

Besser geht es nicht. Nicht ohne Grund ist die Platte in unzähligen Best Of Listen zu finden. Wer den 80er Metal im Schrank stehen haben will kommt nicht um Testaments The Legacy rum.
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am 7. Juli 2013
Ein wahrer Thrash-Metal klassiker! Eines der besten Thrash Metal Alben, die ich jemals gehört habe, Hammer Riffs, Hammer Solos, der Sound ist bisschen leise, man muss also hier etwas lauter aufdrehen, haut aber umso mehr rein! Ist halt Oldschool Thrash Metal, die neuen Testament Alben sind auch Hammer, aber sowas werden die wohl nicht mehr toppen können.
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am 29. Mai 2004
Das waren noch Zeiten damals im zarten Alter von 13 Jahren als gute Thrash Metal Bands aus dem Boden sprießten wie Pilze und kleine Teenies in Extase versetzten. Eindeutig dazu in der 1. Liga gehören Bands wie Metallica, Slayer, Anthrax, Megadeth, Exodus und natürlich auch Testament. Ein wahres Meisterwerk dieses Debütalbum auch heute noch super anzuhören. Besonders gut gefällt mir der charismatische Gesang von Frontmann Chuck und die mit einer guten Priese Melodie angehauchten Lieder. Für mich gibt es keinen schlechten Song auf dem Album. Anspieltips Alone In The Dark und Over The Wall. Alleine diese Beiden Songs rechtfertigen die höchste Anzahl an Punkten und das heißt Testament five Points!
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am 12. Februar 2002
...und zwar genau SO!!! Obwohl ich Großen und Ganzen den Thrash nicht ganz als meine Richtung betrachte, ist dies wohl eines der besten Alben seiner Zunft. Zwar fehlt mir ab ca. Anfang/Mitte der Neunziger der Überblick im Metal-Bereich (es begab sich zu der Zeit als die damaligen Metal-Götter, die auf die Namen Slayer, Metallica, Anthrax, Megadeth und eben auch Testament hörten, mit immer schwächer werdenden Alben ihren angestammten (Metal-)Thron verließen, als auch ich etwas vom Glauben abfiel), aber dennoch wage ich zu bezweifeln, ob Metal jemals besser war als auf dieser Scheibe. Zumindest nicht in dieser Sparte. Da dröhnt's aus den Boxen, daß es eine wahre Freude ist. Egal, ob "Over the Wall", "Burnt Offerings" oder der Oberhammer "Apocalyptic City", hier kommt neunmal geballte Macht aus dem Player. Nicht etwa mit dem sonst oft üblichen heiser-kehligem Grunzen eines Möchtegern-Sängers, nein selbst im Thrash-Bereich ist eine agressive, aber dennoch gute Stimme möglich wie der gute Billy-Boy hier beweist. Da in diesem Headbanging- und Mosh-Highlight auch noch klasse Melodien vorherrschen: 5 Sterne plus die Behauptung, daß dies eine der besten Metal-Scheiben aller Zeiten ist!! Glückwunsch! Schade nur, daß hier die Zeit nicht stehenblieb...
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am 8. November 2000
Diese Band hieß ursprünglich Legacy, mußte ihren Namen aber auf Testament umbenennen, da irgend eine Jazz Kapelle ihnen den Namen wegnahm. Egal denn die Erste Scheibe der Jungs ist ein Klassiker des Thrash Metals geworden. Man war ja schon gewarnt worden, den noch als sie Legacy hießen hatten sie ein Demo produziert, das sich sogar 2000 mal verkauft haben sollte, dieses war schon toll nur der Sound war miserabel. Als die Jungs dann ihren Erstling "The Legacy" heraus brachten, war die Sache klar. Tolle Songs mit packenden Riffs und dem nötigen Sinn für Melodie, bestes Beispiel ist der Eröffnungstrack "Over the Wall", hört euch mal die genial melodisches Lead-Guitarren an. Jedes der Lieder ist ein Hit für sich, toll das auch die Demostücke "Burnt offferings", "Raging Waters" und das geile "Alone in the Dark" auf das Album kamen. Leider vermisse ich den Übersong "Reign of Terror" von der Democassette total. Da auch der Sound toll, und das Album Cover äußerst gelungen sind, gibts die Höchstbenotung. Keine Frage.
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