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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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Irgendwann in den 70ern hatte ich mir diesen 17-Minuten-Titel, einer Sequenz aus Heavy-Organ, Lead-Guitar und Drums mit minimalem Text, "übergenudelt" und konnte ihn nicht mehr hören. Die fünf anderen Titel des Albums waren für mich immer mehr Beiwerk zum Titelsong. Rund 25 Jahre später dachte ich, eigentlich müsste man den Titel doch einmal auf CD haben und habe mir nun die "Rhino-Ausgabe" mit dem schönen "Wackelbild" des CD-Cover angeschafft. Und siehe da, nach so vielen Jahren macht das Album mal wieder Spaß und Laune beim Zuhören. Zumal die Ausgabe recht luxuriös gelungen ist.

Der Sound ist sehr gut bei den Studio-Aufnahmen und mit der LP nicht recht zu vergleichen; ordentliche Höhen und satte Bässe überwiegen und sorgen für ausgewogenen Hörgenuß. Die 19-Minuten lange Live-Version (gemutmaßt wird, es handele sich um eine Aufnahme aus einem Konzert der Band in San Diego/Cal. vom Dezember 1969) ist vom Klang auch nicht schlecht, aber eben nicht brillant. Zudem ist das Drum-Solo nicht so interessant wie bei der Studio-Version und insgesamt für mich etwas zu lang; aber das ist sicherlich eine Geschmacksfrage.

Als weiteren Bonus gibt's noch die Single-Version, die man aber nicht wirklich braucht, denn der Titelsong war erst in der Langfassung richtig hörenswert.
Zu der CD gibt es ein 30-Seiten-Booklet mit vielen Fotos und Info's zum Album, der Band und den Recording-Sessions. Insgesamt eine schöne und ansprechende Veröffentlichung, die ich zum Kauf empfehlen kann; denn das Album, oder zumindest der Titelsong daraus, ist doch auch irgendwo ein Klassiker der späten 60er Jahre, der zu dieser Zeit - ich erinnere mich selbst daran - häufiger im damaligen SWF 3 Pop Shop oder auch auf AFN und BFBS zu hören war (und dann meistens in der Langfassung).

Zudem hat sich das Album mehrere Millionen mal verkauft, was auch für sich spricht. Man sollte allerdings als Käufer darauf achten, dass man auch diese Version bekommt und nicht die "Sparversion" der Erstveröffentlichung aus den späten 80er Jahren In a Gadda Da Vida, die auch vom Klang her mit dieser schönen Ausgabe in keiner Weise mithalten kann.
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am 25. März 2003
Damals,Ende der 60er, als die Doors gerade (für eine zeit) nicht mehr und Led Zeppelin noch nicht die Megastars waren (weil ihre Gründung noch bevorstand), gab es eine sehr laute Band mit dem richtungsweisenden Namen Iron Butterfly, die in diesem Vakuum der Hippie-Ära den Maßstab für harten Rock vor allen Dingen mit ihrer Visitenkarte "In-A-Gadda-Da-Vida" um einige Lichtjahre näher dem Heavy Metal versetzten, so dass man den Endruck hat, sie hätten ihn mitgegründet.
Merke: Der Prozentsatz derer von damals, die heute noch die Einleitung des legendären Schlagzeugsolos auf der nervenzerfetzenden 17-Minuten Version des Titellieds auf den Knien, den Tischen oder sonst-was trommeln ist erschreckend hoch.
Und jeder von hier bis zum Mars (bis dahin schallte damals diese sehr laute Band) wird die Melodie wiedererkennen, wenn sie gesummt wird.
Die auf dieser Scheibe enthaltenen Songs sind größtenteils von der (genialen)In-A-gadda-usw.-LP, jedoch sind noch von anderer Stelle Perlen mit dazugekommen, wie das fetzige "Easy Rider", das "Iron Butterfly Theme" und die Single Version des Titeltracks.
Insgesamt ein gutes Aushängeschild für all die, die ergründen wollen, was denn eigentlich dieses "psychedelic" ist.
Kleiner Seufzer: DIe Soundqualität reicht nicht an die LP heran
(wie sollte es auch anders sein?)
Doug Ingles Orgel hat nicht den vollen Are-You-Happy-Biss der in den Ohren kratzt und Eric Branns Gitarre ist auch nicht der Schreihals mehr, man hat den Eindruck als wurden die Höhen ein wenig gekappt. Tja.
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TOP 500 REZENSENTam 29. August 2008
Die Cd nur auf den titelsong festzulegen wird dieser CD nicht gerecht. Sie hat doch eine gute Qualität und die anderen Titel haben auch durchaus ihren Charme, wobei der Titeltrack natürlich ein Klassiker ist und das zurecht.

1. Most anything you want
Starker Song toller Rythmus und wirklich sehr hörenswert.

2. Flowers and Beads
Wunderschöne Ballade. Auch das machen sie sehr gut und mit viel Gefühl. Starker Titel

3. My Mirage
einer der schwächeren Titel der Cd, kommt leider an die ersten beiden titel nicht heran und läuft irgendwie so dahin ohne zu überzeigen.

4. Termination
Leider der nächste schwache Song und da muß ich den anderen Rezententen recht geben, diese beiden song reichen kaum über "Beiwerk" hinaus.

5. Are you happy
Klasse sing vor allem das Gitarrensolo und für mich eine ideale Einstimmung auf den Titelsong

6. In a gadda da vida
Natürlich nicht umsonst der Klassiker schlechthin von Iron Butterfly. Vom ersten Ton an reißt mich der Song immer wieder vom Sessel. Genial und nur in der 17 Minuten Fassung so richtig zu genießen. Diese Version ist einfach genial, da die Live Version nur eine Verlängerung mit Publikumapplaus ist. Der Titel ist einfach genial.

Ein starkes Album das nicht nur aus In a gadda da vida besteht, aber der Song ist natürlich das absolute Highlight der CD.
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am 27. September 2013
....und gleichzeitig der kreative Zenitpunkt des Höhenfluges der Gruppe "Iron Butterfly", bestehend aus Doug Ingle (Gesang, Keyboards), Erik Brann (E-Gitarre), Lee Dorman (Bass) und Ron Bushy (Schlagzeug). Und "In-A-Gadda-Da-Vida" setzte dort an, wo der Erstling aufgehört hatte, nämlich bei waschechtem Psychedelic Rock. Zwei Essenzpunkt der Musik von Iron Butterfly sind hier besonders Keyboard und Gitarren, aber auch Bushy's Schlagzeug spielt im Verlauf des Albums keine untergeordnete Rolle, was besonders bei "Are you happy" ins Gewicht fällt. Damals war die Gruppe auf Augenhöhe mit Epigonen wie den Doors oder Cream, auf dem Flower-Power-Höhepunkt angelangt. Und die Songs sprechen für sich:

"Most anything you want": Klasse Anfang, hier merkt man richtig, wie erfahren die Gruppe damals schon war. Schlagzeug und Gitarre wechseln sich ergänzend mit Ingle's Stimme ab. Richtig guter Anfang der Platte, hätte durchaus ein Hit werden können.
"Flowers and Beads": Gutes Psychedelic Stück, das Reminiszenen zu genannten Parallel-Bands wie "Cream" aufleuchten lässt und nach drei Minuten in "My Mirage" überleitet. Ein interessanter Text trägt zum sehr groovigen Psychedelic-Grundstein, bestehend aus den damals typischen, prägenden Elementen Gitarre und Keyboard, bei, während auch noch Schlagzeug und Gesang den Kosmos dieses Klangbildes abrunden.
"Termination" bietet ein starkes Klanggewand aus groovigen Psychedelic-Elementen, und einem guten Text, das nach drei Minuten in den Vierminüter "Are you happy" leitet. Hier kann man den Entwicklungsprozess (nicht nur der Musik, sondern auch vielmehr der politischen Auswüchse der Gesellschaft Ende der Sechziger) gut nachvollziehen. Damit endet die erste Seite, bis mit "In-A-Gadda-Da-Vida" die zweite Seite beginnt und setzt auch schon das Titelstück einsetzt. DER Höhepunkt des Albums zusammen mit "Most anything you want" und ein wichtiger Einfluss der Hippie-Bewegung in genannten Jahren, aber auch auf noch folgende Alben sowie Gruppen dieses Genres. War immer wieder im Live-Set. Nach siebzehn Minuzten endet eine der wichtigsten Platten des zwanzigsten Jahrhunderts und ein absolut gesellschaftlich und musikalisch einflussreiches Werk des Psychedelic Rock.

Im Jahr 1995 erschien eine Deluxe-Version dieses Meilensteins mit zwei zusätzlichen Bonustracks (einer Live und einer auf die absolute musikalische Essenz reduzierten Single-Fassung von "In a Gadda Da Vida"). Am Aufnahmesound hat das zwar nichts geändert, ein netter Zusatz ist es aber allemal.

Fazit: Dynamischer Psychedelic Kracher auf dem Flower Power Zenitpunkt. 5 Sterne!
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am 19. April 2009
Vor dem Kauf dieser CD kann ich nur warnen. Die Qualität der long Version von In-a-Gadda-Da-Vida ist unter aller Kanone. Der Sänger schreit manche Vokale (und nur manche) aus der Box, dass einem die Ohren wegfliegen. Ich habe den Track für meinen Gebrauch mit einem Spezialprogramm nachbearbeitet und neu gemastert, so wird das Anhören für mich erträglicher.
Finger weg von dieser CD, die Toningenieure waren entweder unfähig oder total breit. Eine Frechheit sowas zu verkaufen!
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am 20. Juli 2009
Ich beziehe mich auf die CD 567-90392-2 Atlantic. Im Vergleich zur Original-LP finden im Gesang ganz seltsame Lautstärkesprünge statt. Z.B. im Titeltrack um 1:10 herum (nach "let me tell you"). Wer hat da beim Mastering geschlafen? Besser scheint die Fassung von Rhino zu sein, die ich jetzt suchen werde.
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am 25. November 2012
Wer nur die "kurze" Version kennt und diese mag, dem sein nahegelegt mal die Album-Vollversion sich anzuhören.
Die Gitarren und Basssoli werden noch vom Schlagzeugsole (dem ersten auf einer Platte wie ich gelese habe) getopt.
Und die verschiedenen Geschichten hinter dem Song (was bedeutet in-A-Gadda-Da_Vida) finde ich einfach top.
Wer die "kurze" Versoin" nicht mag, könnte mit der Albumversion seine Meinung revidieren.
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am 20. April 2016
Der Service von funrecords ist einfach super. Amazon hatte zuvor ein anders Cover eingestellt. Es gab weiter keine Angaben zur LP. Als ich funrecords nach dem Erhalt der Platte darauf hinwies, baten sie mir sofort an, alle entstandenen Kosten zurück zu geben. Dies geschah so. Inzwischen hat Amazon seinen Fehler erkannt und das richtige Cover eingestellt.
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am 14. Februar 2015
Wir schreiben das Jahr 1968. Zwischen Vietnamkrieg und San Diego (wo die Band beheimatet war) liegen Welten, aber in den damaligen USA auch wieder nicht.
Nachdem schon nach der ersten LP die Besetzung vom "Eisernen Schmetterling" wechselte trafen sich der Schlagzeuger Ron Bushy und der Tastenmann und Sänger Doug Ingle mit zwei neuen Bandmitgliedern, Lee Dorman am Bass und Erik Brann an der Gitarre, in New York um in einem einzigen Take DAS Lied der damaligen Zeit schlechthin aufzunehmen: "In The Garden Of Eden", welches dann durch einen akustischen Übertragungsfehler (wird behauptet, wahrscheinlicher eher dem Drogenkonsum geschuldet) zu "In-A-Gadda-Da-Vida" wurde.
Tja und nur kurze Zeit später war dieses Stück Musikgeschichte auch bei uns der Knaller auf jeder Party und in jeder Disco, die damals aber noch nicht Disco hießen.
Was haben wir Typen die lange Mähne fliegen lassen und uns in einen Zustand der absoluten Glückseeligkeit "getanzt", ohne überhaupt auch nur einen einzigen Zug an irgendeinem Joint gezogen zu haben. Das Lied reichte dafür vollkommen aus und er war auch noch der Schlüsselcode für so manches heiße Date mit dem schöneren Geschlecht.

Ich glaube kaum das jemand der diese Zeit nicht miterlebt hat sich vorstellen kann was das damals für eine Zeit war. Dieser unerträgliche Mief der 50er und 60er Jahre wurde quasi über Nacht mit Rockmusik und im besonderen eben mit diesem Stück hinweggefegt, das es unseren Eltern Angst und Bange wurde.
Zumindest habe ich das so empfunden und denke immer wieder sehr gerne an diese Zeit zurück.
Durch In-A-Gadda-Da-Vida kommt diese Zeit auch immer mal wieder und ich lasse mich dann einfach fallen und schalte mein Kopfkino ein um diesen alten Film in all seinen vielseitigen Facetten immer wieder zu sehen.
Es war einfach eine geile Zeit damals!!!

5 Sterne nur für die B Seite!!!!!!
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am 31. Juli 2013
Zur Musik ist ja schon viel geschrieben worden. Erschrocken bin ich jedoch über den Klang: Die Gitarre beim Albumtitel klingt sowas von überseteuert - kein Vergleich zur CD, auf der man eindeutig die gewollte Verzerrung hört. Hier hört es sich wie eine nicht gewollte - wie eben eine übersteuerte Verzerrung an. Da sich darüber aber streiten lässt und der Preis mehr als günstig ist (keine 13 Euro neu aus Übersee) verbleibt das Teil bei mir.
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