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am 6. Dezember 2011
Albert King ist ohne Zweifel ein "King", wenn nicht DER King des Blues überhaupt, auch wenn die aktuelle Musikindustrie aus Vermarktungsgründen anderen diesen Titel zuteil werden lässt, und auch wenn Alberts Spätwerk (d.h. die 80er) nur mehr ein Schatten seiner selbst war. Albert King - und das ist unbestritten - war die treibende Kraft hinter Creams Clapton oder Jimi Hendrix - um nur Persönlichkeiten der ersten Generation zu nennen. Ohne die LP "Born Under A Bad Sign" von 1967 hätte sich der Rock & Roll allgemein kaum weiterentwickelt. Und dabei konnte er nicht einmal "richtig" Gitarre spielen. "Everything I do is wrong", meinte er in einem Interview zu seinem Gitarrenspiel. Wer den Nummern genügend Aufmerksamkeit schenkt, hört, woher moderne Blues-Gitarristen (z.B. Stevie R. Vaughan) ihre Phrasen herzaubern. Dazu war Albert jemand, der den Blues gelebt und verkörpert hat, ganz im Gegensatz zu vielen Möchtegern-Bluesern heute und damals.

Die vorliegende Compilation wurde 1969, auf dem Höhepunkt von Albert Kings Schaffen, bei Atlantic Records herausgegeben. Auf ihr befinden sich zunächst die vollständige LP "Born Under A Bad Sign" und zusätzlich Blues-Instrumentals, die exklusiv bei Atlantic erscheinen. Zwei Fliegen mit einer Klatsche sozusagen, und das zu einem süperben Preis.

Zu den einzelnen Nummern muss nichts gesagt werden. Jedem Bluesfan sollten "Crosscut Saw", "Personal Manager" und der "Laundromat Blues" - für mich der City-Blues schlechthin - bekannt sein. Vorzügliche Gitarrenarbeit ist auch auf den Instrumentals "Overall Junction" und "Funk-Shun" zu hören. Alles in allem eine unschlagbare Compilation, auch für Gelegenheits-Bluesfans ein Muss.

Obwohl dem nicht allzu viel beizumessen ist, wurde die auf der Compilation vertretene LP "Born Under A Bad Sing" vom RollingStone-Magazin unter die 500 besten Alben aller Zeiten gewählt. Albert selbst wurde kürzlich erst auf Rang 13 der besten Gitarristen überhaupt erkoren. Was ich ironisch finde, da ihm selbst nach Ableben noch ein "bad sign", die "13" anhaftet. Tja, ein echter Bluesmann eben...
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am 20. Februar 2016
1989 von Atlantic Records veröffentlichte Stax-Compilation mit 17 Stücken aufgenommen von Albert King zwischen 1966-1968 in Memphis, dass sein wichtigstes Studio-Album "Born under a bad sign" (1967) inklusive 6 Bonus-Tracks enthält. Stax-Boss Jim Stewart widerstrebte es damals Blues-Künstler zu verpflichten, die so wie King seinen rauhen und straighten Blues mit Staxs patentiertem Memphis-Soul vereinigten. Ironischerweise war es diese Fusion von Kings klagender E-Gitarre mit den souligen und jazzigen Rhythmen der Stax-Label-Hausband "Booker T. & the M.G.'s" plus der Bläsersektion "Memphis Horns", die so einen zeitlosen Blues-Klassiker produzierten, der großen Einfluss auf Generationen von Musiker bis zum heutigen Tage ausüben sollte.
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am 10. April 2004
Al Kings "King of the blues guitar" ist ein Meilenstein des moderneren Blues. Neben seinem bekanntesten Album "Born under a bad sign" befinden sich zusätzliche Stücke auf dem Album, die neben dem richtungsweisenden Blues, den Al King auf seiner Gitarre spielte, auch eine unglaubliche Coolness ausstrahlen. Nimmt man den Kings Stil heraus, transportiert ihn mit einer Zeitmaschine in die 80er Jahre und perfektioniert die Riffs mit mehr Speed und einigen neuen Ideen, lässt aber den Soul darin, dann hört man ganz deutlich heraus, daß King das größte Vorbild Stevie Ray Vaughans ist.
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am 28. Mai 2013
Grad die richtige Mucke, um nachts 1.000 und mehr km auf der Autobahn zu fressen.
Hat mich auf der Fahrt von Bonn nach Barcelona begleitet und meinen Streßlevel niedrig gehalten. ;-).
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