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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
4
Stories Told and Untold
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 8. April 2016
Ja -der damals (1996) neue Sänger Robert Hart ist nicht Paul Rodgers
Aber selbst die Neuinterpretationen von alten Songs wie "Ready for Love"
haben ihre Berechtigung. 50 % neue und 50 % bekannte Songs im neuen Gewand.
Mick Ralphs und Simon Kirke von der Urbesetzung haben guten Mainstrainrock geschaffen
und Rick Wills (Foreigner/Gilmour) Bass und Bucket Colwell haben Gutes beigetragen.
Besser als so mancher Solotrack des alten Sängers.
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am 6. Februar 2014
Nach dem überzeugenden 95iger "Company Of Stranger" , gelingt Bad Company ein Jahr später ein nicht ganz so starke Fortsetzung. Das Album besteht aus sieben neuen Song's und sieben Neueinspielungen. Auch wenn Klassiker wie "Oh Atlanta" , "Ready For Love" , "Cant Get Enough" oder auch "Shooting Star" nicht schlecht neu interpretiert werden , fehlt im großen und ganzen das Feeling der 70iger und die gewisse Genialität Paul Rodgers. Anders sieht es bei den neuen Material aus. Die Band führt konsequent ihren Weg weiter , den sie schon beim Vorgänger eingeschlagen hat. Ob das rockige "One On One" oder die kraftvolle Ballade "You're Never Alone" , Bad Company mit Robert Hart am Mikro klingen authentisch. Bei der sehr melodischen und gospelartigen Ballade "I Still Believe In You" , dürfte Bassist Rick Wills sich wieder an seine Zeit bei Foreigner zurück versetzt gefühlt haben. Mein persönlicher Höhepunkt des Album's , auch wenn dieser Titel eher untypisch für Bad Co ist. Auch "Waiting On Love" ist eher Mainstream - Kost. Die begleitenden Gitarren erinnern im weitesten Sinne an "Every Breath You Take" von Police. Mit Josh Leo am Regler klingt auch die Ballade "Is That All There Is To Love" und das rockige "Love So Strong" entfernt eher nach Melodic Rock. Nur "Downpour In Cairo" erinnert an die großen Taten der ersten Alben und könnte aus der Feder Rodgers stammen , aber siehe da Urgestein Simon Kirke ist dieser Geniesteich geglückt! Fazit: Klanglich hervorragend umgesetzt. Transparent und druckvoll... Die Neueinspielungen können definitiv den Orginalen nicht das Wasser reichen. Trotz Spielfreude fehlt einfach die Seele. Allerdings kann die Band mit dem neuen Material weitestgehend überzeugen.
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am 10. Dezember 2013
Bad Company – Stories told & untold

Bei Bad Co's insgesamt 12. Album (und zweitem mit Neu-Besetzung am Mikrofon Robert Hart) ist der Name Programm. Denn trotz einer Hälfte neuer Songs (inklusive eines Covers), besteht der Rest der bereits erzählten Geschichten eben aus neu aufgenommenem Material aus den 70ern. Somit kann man Stories told & untold eigentlich nur mit zwei zugedrückten Augen als Studioalbum bezeichen.

Ganz passabel rockt die Band auch los im Opener One on One. Trockene und glasklare Produktion, knallige Drums und bluesige Riffs, dazu Robert Harts Stimme, die Paul Rodgers' Organ erstaunlich ähnlich ist, im positiven Sinne. Mick Ralphs spielt dann noch eines der typischen, pentatonischen Soli und der Zuhörer muss feststellen: Das macht eben immer wieder Spaß! Doch es geht immer noch einen Qualitätssprung nach oben: You're never alone ist die obligatorische (Power-)Ballade und überzeugt mit seinen kleinen, aber feinen Melodien und vergleichsweise wenig kitschigen Hooks, sondert mit viel Emotionalität in der eigentlichen Stimmung.

Der Rest der neuen Songs sind leider nur Durchschnittsware und vermögen keine neuen Impressionen dem Hörer mehr zu geben. Das einzig weitere Gegenbeispiel bleibt hier das akustisch gehaltene Waiting on Love. Wieder mal geht’s um Liebe, doch wieder mal vermag Robert Hart das Thema etwas rau, aber trotzdem einfühlsam zu besingen, während Melodie und Begleitung (mitsamt Hammond-Orgel) recht gut gelungen ist.

Auffallend ist, dass nach dem rockigeren Start (unter anderem mit dem netten, alten Stück Oh, Atlanta) der Großteil des Platte akustisch gehalten ist und somit auch die meisten alten Stücke ebenso umgesetzt sind. Können diese denn überhaupt überzeugen oder sind sie ohne Rodgers nur ein müder Abklatsch und ein stumpfer Versuch mit alten Kamellen Kohle zu scheffeln? Nun, musikalisch sind sie alle gut gemacht, doch größtenteils heben sie sich nicht sonderlich (weder positiv, noch negativ) von den ursprünglichen Aufnahmen ab. Shooting Star klingt immer noch genauso gut wie damals (der Sänger-Wechsel fällt wirklich kaum auf), es ist eben nur besser, also klarer produziert. Aber andere Neuaufnahmen wie Silver, Blue and Gold oder Weep no more (wenn auch mit versteckten, lustigen Outro) bleiben eigentlich unnötig. Zumal diese Lieder meines blasphemischen Erachtens nach, nicht gerade übermäßig große Hits sind. Nette Lieder eben, aber auch nicht mehr, äquivalent zum Rest der Neu-Kompositionen.

Positive Ausnahmen betreffend der alten Lieder verbleiben da Simple Man, welches ebenfalls größtenteils akustisch inszeniert ist, sich aber wesentlich eindringlicher anhört und damit gut unterhält. Ein großer Spaß ist ebenfalls Can't get enough geworden, welches nun ein flotter, lockerer, akustischer Blues ist. Zusammen mit der Background-Sängerin spürt man förmlich die Spielfreude der Band. Mein absoluter Favorit ist aber Ready for Love. Zwar verehre ich das Lied schon extrem seit seiner Ursprungsform im Jahre 1974, jedoch ist die neue akustische Variante mitsamt Hammond-Orgel ebenfalls außerordentlich gut gelungen. Das Gitarrensolo ist gelungen und auch der Refrain hört sich mit seinen verstärkten, begleiterischen Rhythmus-Betonungen prägnanter an. Warum hat man denn nicht mehr Lieder dazu geholt und in diesem Stil arrangiert, wie Feel like making Love oder Bad Company oder Electricland oder Rock steady oder...?

Fazit: Ein eher beruhigtes Album ist Stories told & untold geworden, mit vielen akustischen Nummern. So kann man sich das Album durchaus an einem entspannten Nachmittag mit viel Freude anhören. Viel falsch machen die Musiker an sich auch nicht, merkt man doch, dass sie alle Profis sind. Doch die neuen Songs überzeugen einfach nicht mehr so wie die alten Lieder und von denen sind hier zu wenige Klassiker oder interessante Neu-Arrangements vertreten, die den Klassikern neuen Spirit geben. Man kennt halt das meiste schon irgendwie, sodass es wieder mal nur zur Durchschnittswertung reicht.
Wertung: ***
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. Februar 2010
für mich rundum gelungenes Album mit einem grossartigen Sänger (Robert Hart)
Die Scheibe rockt, natürlich hauptsächlich wegen den zeitlos guten, neu aufgenommenen Songs von BC (zB. Atlanta, Ready for Love, etc)
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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