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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
20
4,5 von 5 Sternen
A Change of Seasons
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 21. März 2008
Mit dem Titeltrack "A Change of Seasons" bin ich musikgeschmacklich bei Dream Theater eingestiegen und kann auch nach Jahren behaupten, dass es einen immer wieder emotional erfasst. Anfängliche Skepsis, die aufgrund der Länge von fast 24 Minuten eventuell auftreten könnte, ist schnell verflogen, wenn man die ersten fein abgestimmten Takt-,Tempi- und Harmoniewechsel zu hören bekommt. Hier geben einfach alle Mitglieder der Band 200 Prozent, selbst der nicht selten kritisierte James LaBrie (Vocals) weiß vorallem in den emotionalen Abschnitten sehr zu überzeugen.
Interessant an dem Stück ist auch, wie es sich in den Jahren "langsam zusammensetzte". Einige Parts gab es schon vor Images and Words. Petrucci setzte dann mit den Solilinien in Part V und VI dem Konzeptcharakter das i-Tüpfelchen auf und so kommen auch Fans verschiedener Rock - Metal - und Jazzrichtungen hier voll auf ihre Kosten.

Sehr zu empfehlen sind übrigens auch die Livemitschnitte dieses Longtracks, wie auf der Live Scenes from New York!

Bei den Cover-Tracks teile ich die Meinungen meiner Vorredner.
Technisch sicher mindestens genauso perfekt, wie die Originale, aber irgendwie fehlt rein intuitiv irgendetwas. Vielleicht ist es gerade dieser Perfektionsdrang, der das musikalische Gefühl dabei etwas verblassen lässt.
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am 13. Januar 2004
...rechtfertigt den Kauf dieser CD. Bis ins kleinste Detail ausgearbeitet erzählt er wie ein Junge zum Mann wird in 23 höchst emotionalen Minuten. Im Booklet ist notiert, dass die Band bereits 1989 diesen Song geschrieben hat und lange daran feilte, bis sie díeses Meisterwerk 1995 schließlich aufnehmen konnte. Genial, wie sich allein schon "The Crimson Sunrise" aufbaut, großartig die schwankenden Stimmungen, wundervolle Melodien, tolle Soli, geile Harmonien, emotionaler Gesang... ich finde, ich übertreibe hier keineswegs, denn man kann dieses Stück einfach nicht genug loben. Wer es gehört hat, wird mir sicherlich zustimmen.
Die anschließend noch folgenden, live gespielten Cover, bei denen die Jungs ihren eigenen Vorbildern Tribut zollen, sind gut, aber auch nicht gerade überragend. "Perfect Strangers" von Deep Purple zum Beispiel ist ein bisschen Metal-mäßiger dargeboten. Im Prinzip nicht schlecht, schließlich liebe ich Metal, dennoch will aber nicht so richtig die atmosphärische, mystische Stimmung des Originals 'rüberkommen, wenngleich John Petrucci ein durchaus hörenswertes Gitarrensolo eingebaut hat.
Noch mehr gilt dies allerdings für die Zeppelin-Songs. Dream Theater tun zwar, was sie können, aber ein Led-Zeppelin-Song lässt sich eben nicht so ohne weiteres covern. Ich würde zwar, wäre ich in einer Band wie dieser, bestimmt ebenfalls versuchen, ein, zwei Zeppelin-Songs zu covern, so geil wie diese Band war, aber meiner Meinung nach sind Led Zeppelin eine Band gewesen, die einen total eigenen Sound, ein ganz bestimmtes Charisma hatte und das perfekt 'rüberzubringen, dürfte so gut wie unmöglich sein. Insofern kann man das natürlich auch kaum verlangen und das hat selbstverständlich auch gar nichts mit dem zweifellos vorhandenen Können von Dream Theater zu tun.
Hingegen gefällt mir das Elton-John-Cover recht gut - allerdings kenne ich das Original auch nicht. Ehrlich gesagt kann ich mir kaum vorstellen, dass das Original besser ist... Tut mir leid, aber ich kann mit dem guten Elton nun mal nichts anfangen...
Das "Big Medley" am Ende ist gut zusammengestellt und enthält wirklich gelungene Übergänge, aber auch hier fehlt, vor allem bei Pink Floyds "In The Flesh?" und Queens "Bohemian Rhapsody", die Intensität der Originale.
Nichtsdestotrotz eine wunderbare CD, die, glaube ich, die erste von Dream Theater war, die ich mir zugelegt hatte.
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2004
Nach dem Album Awake,was mir persönlich weniger gefallen hat,zeigt
Dream Theater jetzt mit diesem Meisterwerk wieder was sie können!
Musiker werden nur noch mit großen Augen dasitzen und sprachlos sein aber auch "Normalzuhörer" können gut an den einfühlsamen Melodien Gefallen finden.
Selten spielen die Jungs von DT hier mal einen Takt gerade durch,
meist spielen sie sehr kompliziert(drummer Mike Portnoy hat sehr viel zu tun)
Auch der Keyboarder Derek Sherivian,der jetzt bei Planet X spielt,bringt seinen Spielstil sehr gut herüber,lediglich der Bass könnte ein bisschen
deutlicher sein.Die Coverversionen nach dem Titelsong sind nette Boni die oft besser als die Originale sind.
Also meiner Meinung nach ist diese CD absoulut empfehlenswert!
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 18. April 2011
Das lange Studiostück "A Change of Seasons" geht mir - im Gegensatz zu diversen anderen DT-Epen - eigentlich zu keinem Zeitpunkt auf die Nerven und ist daher richtig gut gelungen.

Die Cover-Songs von Elton John, Deep Purple, Led Zeppelin, Pink Floyd, Kansas, Queen, Journey, Dixie Dregs and Genesis (alle live aufgenommen) sind hingegen zum großen Teil eher mittelmäßig geraten und können mit den Originalen nicht mithalten. Aber manchmal steht halt selbst für eine Frickelband wie Dream Theater der pure Spaß an der Freude im Mittelpunkt.

Knappe vier Sterne für dieses Fun-Album.
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am 2. April 2004
Was kann nach dem Meisterwerk "Awake" noch kommen denkt man sich. Vermutlich nichts was die Genialtät dessen übertrifft. Stimmt, aber was da kommt ist ganz und garnicht zu Verachten!
"A Change Of Seasons" ist wohl einer der kraftvollsten und am genialsten Strukturierten Liedern von DT. 23 Minuten wird gespielt was die Instrumente aushalten. Man ist wirklich überrascht was DT mit ihren Instrumenten anstellen können.
An diesem Lied haben Dream Theater lange gefeilt und bei diversen Live Auftritten wurde auch immer gern ein Teil des gigantischen Liedes gespielt. Gott-Sei-Dank haben sie jetzt die endgültige Version auf CD gebannt.
Eigentlich könnte man meinen die CD ist eigentlich nicht viel mehr eine Maxi-CD mit einer recht langen Single. Doch die Zugaben sind auch nicht zu verachten.
Die Coverversionen "Funeral For A Friend/Love Lies Bleeding" ist sehr gut gelungen. Langsame Keyboard Klänge und ein Wandel ins Vorrantreibende.
Das nächste Deep Purple Cover "Perfect Strangers" gefällt mir außerordentlich gut. Ich kenne den Song im Original nicht darum kann ich nicht sagen ob der schlechter oder besser ist. Aber es ist immer schwer die genialität des Originals zu übertreffen. Nichts desto trotz ein genialer Track.
Die Led Zepplin Covers auf Track No. 4 überzeugten mich ehrlich gesagt nicht sonderlich. Eher langatmiges Geplänel mit dem ich nichts anfangen konnte. Ich muss dazu sagen das ich aber auch mit Led Zepplin nicht sonderlich viel anfangen konnte.
Der letzte Track "The Big Medley" ist wieder etwas besser geworden. Wieder viele Coverversionen vereint in ein 10 Minuten stück.
Fazit: "A Change Of Seasons" ist ein bemerkenswertes Stück das allein die 5 Sterne schon wert ist. Als DT Fan und überhaupt als Musikliebhaber sollte man das Lied kennen.
Die restlichen Lieder sind nur Zugabe und können manchmal mehr, manchmal weniger überzeugen.
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am 26. März 2011
Genialität und das schöne Gefühl, dass mit jedem Male Hören, DT-Scheiben an Genuss gewinnen - das... - ist hier leider nicht so.

Der Titelsong reissts raus. Hier stimmt alles. Damit lohnt es sich für eingefleischte DT-Fans die EP zu kaufen. Die Coverversionen sind aber ein Graus. Nicht, weil sie schlecht gespielt wären, nein - vielmehr weil die Stücke zwar professionell aber steril im Sinne einer Tanz-Cover-Band heruntergeklopft werden.

"Leider" kenne ich die Originale und ist man beim Elton John-Stück noch geneigt zu sagen, ein Duett mit EJ wäre bestimmt cool gewesen, hört bei Deep Purples "Perfect Strangers" der Spaß auf. Da reicht die Stimme halt hinten und vorne nicht. Und, was soll man zu "Carry on my wayward son" von Kansas sagen? Lieber nichts (genauso verhält sichs beim Rest...Schwamm drüber Jungs).

So bleibts bei den 3 Sternen (Titelsong 5 Sterne, Rest...na ja).
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am 31. März 2009
Das lezte Stück auf dieser CD mit immerhin 10:34 Minuten Spielzeit (The Big Medley) hätte man sich sparen können. Medleys haben Dream Theater eigentlich nicht nötig. Aber vielleicht hatten die Jungs aus New York halt spass daran. Ansonsten eine angenehme CD mit hohem Anspruch auf perfektion. Kein oberflächlicher Metal aber dafür klangliche und technische gute Leistung der Musiker. Liebhaber von Dream Theater kaufen diese CD nur um die eigene CD Sammlung komplett zu haben.
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am 7. August 2006
!"A Change of Season"! war die Ep die das warten auf's neue Album etwas verkürzen sollte und das tat sie auf jedenfall.In 23:10minuten bekommt man das typische Dream Theater Gefrickel um die ohren gehauen.Dabei schaffen es die 5 Ausnahme Talente ein Song zu komponieren der so viele facetten beinhaltet wie sonst mehrere Songs auf einem Album, hier wird schafft man es geschickt jegliche verschiedene typen von melodie unter zu bringen und Mike Portnoy hat einiges zutun wenn man mal genau hin hört aber auch der bereits wieder rausgeworfene Derek Sherinian zeigt hier zum ersten und einzigsten mal was er alles so am kasten hat das zeigt er auf dem nachfolger "Falling into Infinity" nicht umbedingt immer, denn seine spielart passt nicht zu Dream Theater.Ansonsten ist der Song "A Change of Season"Žeine klasse für sich, und kein song der eine ähnliche Länge hat in der nun schon 20Jährigen Dream Theater geschichte kann hier mit halten.Die Anderen Coversongs sind allesamt weltklasse so war ich zwar erst sehr skeptisch als ich merkte das Dream Theater "Elton John" covern dachte ich erst das dass nich klappen könnte und gerade das sie auch noch aus zwei songs eins gemacht haben aber trotzdem hat das Traum Theater es geschafft ihre Klasse in den song reingebracht und ihn auch sehr gut auf ihre Bedürfnisse absgestimmt und gerade was den sänger angeht hat man auch wert wohl draufgelegt das dass passt und es passt und auch das Deep Purple Cover ist extrem genial gemacht und man kann schon sagen das dass cover mindestens genauso gut ist wie das original! Die Led Zeppelin Cover setzen dem ganzen noch die Krone auf den aus drei songs macht man hier ein tolles medley das für mich echt genial umgesetzt worden ist, abgeschlossen wird das ganze von dem genialen The Big medley das aus 6 songs besteht und auch aus dem Queen Klassiker Bohemian Rhapsody!trotzdem fand ich die Cover version des "Master of Puppets" Album besser oder das Deep Purple Album (Made in Japan) das sie ja auf der letzten Tour gespielt hatten.

Fazit:Super Song der sich auch über eine solche länge nicht abnutzt oder langweilig wird.Die Coverversionen sind natürlich geschmackssache also ich komm mit denen sehr gut klar denn sie sind echt mal eine gute alternative als wenn man nur eine einfache ep mit ein paar livesongs oder b_seiten songs rausbringt denn das hier ist echt mal eine lohnenswerte investition, leider kann ich nur 4**** geben weil der Schlagzeug sound von MP Schlagzeug-Kit absolut mies ist und auch bei den liveaufnahmen keinen richtigen druck entwickelt also was die Snare Drum angeht.
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am 23. Mai 2007
Das Album erschien 1995 und war als Überbrückung zwischen den regulären Alben "Awake" und "Falling Into Infinity" gedacht. Es beinhaltet das 23-minütige Epos gleichen Namens sowie einige Liveversionen von Coversongs.

Das Titelstück ist stark, gar keine Frage. Ich finde aber im direkten Vergleich `Octavarium` z.B. besser. `A change of seasons` hat einige sehr starke Parts, aber auch nicht so gute. Auch die Livesongs sind durchwachsen. Nichts gegen Elton John, aber hier hätten mir Songs von Iron Maiden oder Metallica, die DT auch manchmal im Programm haben, besser gefallen. Die Versionen der Purple- und Zeppelinsongs sind sehr gut. Das `Big medley` ist aber wieder nicht durchgehend stark.

Als DT-Fan muß man die Platte natürlich haben, sie ist aber nicht so genial wie die 3 ersten Studioalben. 4 Sterne für "...Seasons".
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am 23. Oktober 2013
Sehr maues Werk der Progmetal Götter. Ich liebe "Images and Words", aber "A Change of Seasons" langweilt über weite Strecken. Einzig das coole Led Zeppelin Medley kann ein wenig begeistern.
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