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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
12
4,6 von 5 Sternen
Sound of White Noise
Format: Audio CD|Ändern
Preis:45,53 €+ 3,00 € Versandkosten


TOP 100 REZENSENTam 27. Juli 2015
1993 war definitiv DAS Jahr der großen Veränderungen für "Anthrax". Nicht nur das der bisherige Frontmann "Joey Belladonna" durch Ex-"Armored Saint" Sänger "John Bush" ersetzt wurde, auch musikalisch hat man versucht sich dem Zeitgeist anzupassen. Anfang der 90er kam der "Grunge" schwer in Mode, ausgelöst durch das Album "Nevermind" von "Nirvana". Auch "Anthrax" wurden davon beeinflusst und ließen neben den klassischen "Thrash"- Elementen auch erstmals "Grunge"- Elemente in ihre Musik einfließen. Offensichtlich haben sie damals den Nerv der Zeit getroffen, denn "Sound of White noise" stieg auf Platz 7 der US-Albumcharts ein und wurde mit Gold ausgezeichnet. Trotzdem war es nicht so erfolgreich wie die Vorgänger, was aber auch daran liegen konnte das es der "Metal" generell sehr schwer hatte in den 90ern.
Ich persönlich kann mit "Grunge" nun wirklich gar nichts anfangen, insofern löste dieses Album bei mir gemischte Gefühle aus, ich war hin und her gerissen!
Während mir Songs wie "Black Lodge", "Potters Field" und "Only" richtig gut gefallen haben, konnte ich mich mit Titeln wie "Hy pro glo", "This is not an Exit" oder "Packaged Rebellion" nicht wirklich viel anfangen. Ich weiß das sehr viele Menschen diesbezüglich anderer Meinung sind, meinen Geschmack haben "Anthrax" aber mit diesem Album einfach nicht getroffen.
Unbestritten ist aber das mit "John Bush" genau der richtige Sänger verpflichtet wurde, er macht einen sensationellen Job!

Mein Fazit: Für mich wurde bei "Sound of White noise" zu viel Wert auf "Grunge" gelegt, deshalb hat mir das Album nicht so sehr gefallen. Wer das aber mag wird sicher sehr viel Spaß damit haben. Das ist einfach Geschmackssache, wer eher die alten "Anthrax" Scheiben mag sollte vorsichtig sein!
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am 7. Februar 2011
Mit diesem Hammer hatte im Frühjahr 1993 wohl niemand gerechnet! Nachdem die New Yorker Moshkings 1990 nur mehr eine mäßige "Persistance Of Time" LP und die Compilation "Attack Of The Killer B's" ein Jahr drauf veröffentlichten, erkannte man wohl durch die rosaroteste aller rosaroten Brillen, dass Anthrax der Stagnation nahe gekommen sind, wenngleich sich dies in Absatzzahlen dazumal nicht wirklich niederschlug. Bei Island war der Käse gegessen und ein Neustart stand an.

Hier wurde nicht nur ein saftiger Deal mit dem Major Elektra ausgehandelt, der die Bandkasse lauter klingeln lassen würde, sondern gleich ein neuer Frontman verpflichtet, der bereits 1984/85 ein verlockendes Angebot aus seiner Heimat Kalifornien ablehnte: nämlich den Sängerposten bei Metallica. John Bush, der lange Jahre Armored Saint die Treue hielt, wurde 1992 als neue Röhre bei den vergleichsweise härteren Anthrax präsentiert und sorgte gleich für zig Stirnfalten ... passt der zu Anthrax? Bringt der die alten Belladonna Nummern rüber? Und, was passiert künftig mit Armored Saint, die erst 1991 ein Spitzenalbum (Review) rausbolzten? Dies waren wohl die meist gestellten Fragen bei Fans und Journalisten, bis endlich der Tag X in Erscheinung trat.

Doch was taten Anthrax? Die scherten sich einen Dreck darum. Nein, sie straften Lügner und Skeptiker gleichermaßen! Das musikalische Statement in Form von elf grandiosen Smashern komprimierte ziemlich alle zerstreuten Vorurteile auf einen scharf begrenzten Nenner: so stark und kreativ waren Anthrax ewig nicht mehr ... ertönte es im Tenor ... und die Anstellung einer Reibeisenstimme wie John Bush war der perfekte Schachzug! Zunächst schlug die Hitsingle "Only" wirklich wie eine solche ein, denn hier wurde offenkundig, wie sehr das eingängige, drückende, von Dave Jerden (Jane's Addiction, Alice In Chains) erstklassig produzierte Material mit dem rauen Timbre Bush's harmoniert. Aber genauso die aggressiveren Tracks wie der gegen Ende immer heftiger werdende Opener "Potter's Field", massive Groove n`Mosh Brocken à la "Room For One More", "Hy Pro Glo", "Invisible", "Burst" oder eine - für Anthrax Verhältnisse relativ rockige Seite in Form von "Packaged Rebellion" ließen jegliche Zweifel plötzlich verpuffen. Was ersannen wir daraus? Endlich hatte sich Scott Ian's Notscheitel bezahlt gemacht! Ja sogar das dezent balladeske, aber nicht minder tiefschürfende "Black Lodge" zündete als weitere Single vom Fleck weg und zeigte auf, dass die Herrschaften Ian, Benante, Bello, Spitz und Bush auch äußerst gefühlsbetont agieren können.

Die wahren Stärken des personifizierten Milzbrands, nämlich Stücke mit Grip, peitschenden Hooks und gleichermaßen melodiös zu komponieren, war ihnen über die Jahre langsam abhanden gekommen, doch wer oder was hier auch immer Ausschlag für die Rückbesinnung alter Tugenden gegeben hat, die enorme (ursprüngliche) Klasse von "Sound Of White Noise" in Bündnis eines neuzeitlichen Soundgewandes und des "Neuen" am Mikro kehrte zu 100% zurück und zieht sich wie ein Roter Faden durch die komplette Scheibe ohne einen einzigen Ausfaller. Soll heißen: Anthrax feierten hier nicht nur ihren zweiten Frühling, sondern erschufen hier ganz klar eines ihrer Karriere Highlights!
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am 7. September 2007
KLar Anthrax war jedem bekannt und bestimmt keine schlechte Band und Among the Living wohl eines der stärksten Metal Alben überhaupt! Aber zumindest mir hat Joey Belladonna nie sonderlich gefallen. Also zog ich die anderen großen 3 Metallica, Megadeth & Slayer immer Anthrax vor! Aber dann wechselt einfach somal einer meiner Lieblingssänger zu Anthrax und John Bush schafft es Anthrax zu meiner Lieblingsband zu machen! Das Album knallt macht Spaß und verbreitet Laune. Room for One More und weitere Songs sind einfach Weltklasse! Aber dann kommt der Überhammer,, was Metallica mit Master of Puppets als das Perfekte Album geschaffen haben, schaffen Anthrax mit Only den PERFEKTEN SONG! Mehr jetzt nicht mir von mir dazu! Kaufen und Hören!
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am 17. März 2012
Der Name der Band ist Programm- wer dieses Album hört, wird davon infiziert! Als ich damals die erste Metal-Musik hörte, ging es mit den großen Bands los: Motörhead, Metallica, Helloween, Scorpions, Judas Priest und irgendwann auch Anthrax. Mit ihren ersten Alben konnte ich gar nichts anfangen. Aber das war bei den anderen großen Bands auch nicht anders, andere unbekanntere Bands fand ich viel besser! Dann entdeckte ich im Österreich-Urlaub in einem Musikladen, in den aktuellen Charts, `Sound of White Noise` und ich kaufte mir doch die Kassette. Ich war begeistert- es lief nicht nur den ganzen Urlaub, sondern noch eine ganze Weile wieder zurück in Deutschland und heutzutage immer, wenn es mir wieder in die Finger fällt(mittlerweile auf CD)! Das Folgealbum `Stomp 442` hab ich mir auch noch gekauft, fand ich aber wieder nicht so gut.
Aber `Sound of White Noise`- auf der ewigen Bestenliste unter den Top Ten!
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am 24. Juli 2003
Nachdem 1991 die Rari-Compilation "Attack of the killer b's" erschienend und ein Jahr später ein hoch dotierter Vertrag bei Elektra unter Dach und Fach war, begannen Anthrax mit dem Songwriting für's neue Album, feuerten aber vorher noch Joey Belladonna, der daraufhin eine mäßig erfolgreiche Solo-Karriere einschlug. Neuer Mann hinterm Mikro war Reibeisenstimme John Bush (Ex-Armored Saint). Aber nicht nur er sorgt für einen neuen Sound, nein auch die Verschmelzung von Anthrax' Thrash Metal mit dem eingängigen Power Metal von Armored Saint prägte den Sound von Anthrax im neuen Jahrzehnt entschieden. Deutlich beinflusst von Metallica's "Black"-Album konzentrierte man sich weniger auf Riff-Geschredder, sondern mehr auf eingänige Melodien in Verbindung mit der nötigen Portion Härte.
Und so eroberten fett produzierte Kracher wie "Only", "Pottersfield", "Hy pro glo" oder die geile Powerballade "Black lodge" die Charts und Clubs und bescherten Anthrax einen noch größeren Erfolg als in der Vergangenheit. Schade nur, dass der Erfolg nicht lange anhielt, denn die Plattenfirma hielt es nicht für nötig, den Nachfolger "Stomp 442" ebenfalls angemessen zu promoten und Anthrax verloren daraufhin den Deal wieder.
Wie auch immer, zum Glück haben sie sich davon nicht unterkriegen lassen und beehren uns hoffentlich noch lange mit starken neuen Alben.
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am 5. Juni 2016
...ich war schon lange ein persönlicher Fan von Scott Ian. Nur tat ich mir schwer, die Mucke zu mögen. Wenn man frühere "klassische" Werke der Big 4 vergleicht, dann sind bei mir Metallica und Slayer auf der Spitze.

Vielleicht ist die Tatsache, dass Anthrax hier weniger thrash-ig klingen, ausschlaggebend dafür, dass ich das Album geil finde! Hier hört man deutliche Einflüsse von Grunge und eigentlich klingt John Bush ein bisschen wie Layne Staley von Alice in Chains. ABER: Im Gegensatz zu den depressiven Grunge-Protagonisten klingen hier Ian & Co. viel frischer und dynamischer, was dieses Werk von der Grunge-Szene deutlich abhebt und ins Transzendentale katapultiert.
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am 15. Februar 2015
Ich höre gerne und viel Musik, bin aber sehr wenig bis gar nicht im Heavy-Metal-Bereich unterwegs. Die Ausnahme bildet dieses Album von Anthrax. Für mich ist es das beste Heavy-Metal-Album überhaupt. Die Songs sind hart, aber melodisch. Der Gesang von Gastsänger John Bush gefällt mir besser als von Stammsänger Joey Belladonna. Anerkennung findet das Album auch bei den Bandkollegen: James Hetfield bezeichnet das Lied Only als "perfekten Song".
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am 19. Februar 2004
Die Scheibe "Sound Of White Noise" ist das Bindeglied der "alten" Anthrax zu den "neuen" Anthrax. Dies ist die erste Platte mit Neusänger John Bush am Mikro, mittlerweile ist das Stück schon knappe zwölf Jahre alt. Ich höre sie mir immer noch sehr gerne an, denn sie enthält die Hauptzutat für eine klasse Platte: klasse Songs! Einige Stücke erinnern verständlicherweise im Aufbau noch an die Belladonna- Ära, doch spürt man schon hier, wie ein neuer Ruck durch die New Yorker Mosher ging. Mittlerweile haben wir 2004, und mit "We've Come For You All" haben Anthrax einen Meilenstein vorgelegt. Wer genau hinhört, findet schon auf "Sound Of White Noise" erste Anzeichen dieses brachialen neuen Erfolges: Beinharte Stücke, eine Spielfreude, die dem Hörer Gänsehaut verschafft und eine technische Versiertheit, die ihresgleichen sucht.
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am 27. Januar 2009
ein ganz erstaunliches album. eine speedmetal/crossover-band holt sich den sänger einer classic metal band (john bush von armoured saint) - und das gemeinsame kind ist plötzlich alternative- bis nu-metal!

die zappeligkeit der früheren anthrax ist ebenso verschwunden wie die heldenposen von armoured saint - stattdessen entstehen hier seltsam schillernde klangflächen, über die bush seine vocals brüllt.

"only" und "black lodge" sind natürlich superhits aus dem alternativen metal-bereich. die songs gehen ineinander über, was dem konzept des "weißen raschens" entgegen kommt - aber das album auch nicht leichter hörbar macht. alles verschwimmt zu einem großen song, der ist beeindruckend, großartig, schon klar, aber auch reichlich schroff und anstrengend.

vermutlich ist das das beste fast nie gehörte album meiner sammlung...
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am 7. Januar 2000
Joey Belladonna war Geschichte - nach dem über weite Strecken unsäglichen "Attack Of The Killer B's" mußte sich ja auch etwas ändern -, der neue Mann hieß John Bush und wechselte von den Undergroundheroen Armored Saint zu den Crossover-Thrash-Königen. Und das hat sich, jedenfalls für Ian & Co., gelohnt, da ihr Sound in eine neue Dimension vorstieß. Denn trotz eher beschränkten Stimmumfangs vermittelt Bushs Stimme eine schier grenzenlose Dynamik und macht ihn zu einem der ausdrucksstärksten Metal-Sänger überhaupt. Mit ihm hielt bei Anthrax auch die Erkenntnis Einzug, daß sich das zweifellos vorhandene Songwriting-Potenital am besten im Midtempo-Bereich verwirklichen ließ, in dem sich "The Sound Of White Noise" im wesentlichen aufhält. "Potters Field", "Only", "Sodium Pentathol", "Hy Pro Glo" oder "This Is Not An Exit" zählen schließlich auch heute noch zu den stärksten Thrash-Songs überhaupt. Wobei die Bezeichnung "Thrash" mit Vorsicht zu genießen ist - vielmehr besteht dieses Album aus wuchtigem Heavy Metal mit modernem Anstrich. Mit "Black Lodge" wagt man sich gar an balladeske Töne heran, und auch dieses Unterfangen ist absolut gelungen. Die Texte sind gewohnt bissig, aber auch wesentlich differenzierter als in früheren Zeiten, als man sich zu häufig damit begnügte, stumpf gegen jegliches Establishment zu wettern. Daß Anthrax sich deutlich vom schwarzen Metallica-Album hatten beeinflussen lassen, fällt nicht negativ ins Gewicht und bedeutet auch keinen Verrat am Sound der Band. Schade nur, daß Ian es nicht übers Harz brachte, gänzlich auf seine Stakkato-Riffs zu verzichten - die fesselnden Gitarrenläufe, die "The Sound Of White Noise" dominieren, stehen Anthrax nämlich wesentlich besser zu Gesicht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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