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Kundenrezensionen

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am 15. Mai 2002
Live-Alben sind im allgemeinen eine zwiespältige Sache. Die Songs kennt man sowieso, meist wird technisch noch kräftig nachgeholfen und am Ende klingt das ganze dann wie ein "Best of" fast in Studioqualität.
Ganz anders hier bei Dokken. Die Live-Atmosphäre wurde hervorragend eingefangen, man fühlt sich zu jedem Zeitpunkt inmitten der Menge, der Sound ist klar und druckvoll, sodass jedes Instrument auch richtig zur Geltung kommt.
Natürlich leisten die 4 Herren allesamt aussergewöhnliches, dennoch muss man auch hier (oder gerade hier) wieder mal George Lynch herausheben. Was er an den 6 Saiten vom Stapel lässt ist fast nicht mehr in Worte zu fassen und schon fast ausserirdisch. Wer es nicht glaubt, der höre sich einfach mal "Mr.Scary" an.
Da die Songauswahl ebenfalls sehr gelungen ist kann es hier nur die Höchstwertung geben - Dokken, five points
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am 11. Januar 2014
Alle Hits mit drauf, fett und gleichzeitig recht klar produziert, Don Dokken gesanglich gut in Form(obwohl er sich oft recht angestrengt anhört), Gitarrist George Lynch ist offensichtlich gut drauf - wer dieses grandiose Live-Album sein eigen nennt braucht kein anderes Studio-Album mehr von Dokken. Die Live-Versionen klingen lebendiger und rauer als die Studioversionen, insgesamt habe ich allerdings den Eindruck dass die LP-Version damals irgendwie druckvoller und voluminöser klang. Ein Makel sind gegenüber der alten LP/Cassette-Version natürlich die 3 weggelassenen Songs "Standing in the Shadows","Sleepless Nights" und "Turn on the Action"(allerdings alle 3 nicht essentiell). Als Zusatz gab es noch den damals neuen Song "Walk away", eine Herz-Schmerz-Ballade im typischen Europe-Stil der 80er.

Es sind halt Dokken, eine gemässigte Melodic-Hardrock-Band aus der 2.Reihe mit einem weinerlichen Don Dokken am Mikrofon, dazu als stimmungsprägnanter Kontrast meist harte Riffs und eine tighte Rythmus-Sektion. Vorrangig wurden natürlich meist die sanften typischen Powerballaden als MTV-Video/Single ausgekoppelt, bei denen dann auch die Stimme Don Dokkens am ehesten glänzen kann. Beast in the East ist kein absolutes Hammeralbum, aber eine schönes Zeitzeugnis einer Band auf dem Höhepunkt ihres Schaffens. Die Band galt irgendwie als ewiges Talent, trat aber meist als Vorpruppe von den damaligen Mega-Bands auf, ganze Konzerte als Headliner, wie hier auf der kurzen Japan-Tour, gaben Dokken zu dieser Zeit recht selten - mit dem Weggang George Lynch war dann auch die Band Dokken Geschichte und brach auseinander, obwohl Don Dokken solo oder auch als Band Dokken bis heute mit mässigem Erfolg weiter macht. So gut wie hier auf Beast from the East wurde die Band nie mehr.
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am 21. September 2011
Wo nimmt man als semierfolgreiche Hardrock-Kapelle sein erstes Live-Album auf? Richtig, in Japan? Warum? Ganz einfach, weil die Japaner ganz verrückt auf Hardrock sind und man mit der diesbezüglichen Live-Stimmung schon mal darüber hinweg täuschen konnte, daß man nicht zu den *großen* und schon gar nicht zu den erfolgreichen Bands gehörte.

So war das leider auch bei *Dokken*. Mit den vorangegangenen Scheiben lief man dem Erfolg irgendwie völlig erfolgreich davon. Das Live-Werk *Beast Form The East* machte da ebenfalls keine Ausnahme. Technisch gibt es durchaus solide Arbeit. Es wurden das Repertoire der Studio-Alben heruntergenudelt, dazu durfte George Lynch ein bisserl Riffgeschrammel von sich geben und Donald Dokken heulte sich durch die Songs. Aber so waren Dokken nunmal. Mir hat die Vinyl-LP immer gefallen, auch wenn es kein außergewöhnliches Werk war. Es war eben ein Hardrock-Scheibe, die keinem weh tat und mit der Masse mitheulte.

Mein Sprung von der LP zur CD war also vorprogrammiert. Aber es folgte eine herbe Enttäuschung. Die CD-Version hatte einen elends dünnen Klang. Merkwürdigerweise, denn die Vinyl-LP klang noch ein Pfund kräftiger und druckvoller, und es waren auch mehr Songs darauf enthalten. Die Produktion einer Doppel-CD war der Record-Company wohl zu kostspielig, bzw. das mögliche Einspielergebnis zu überschaubar. Aber zumindest hätte man sich beim Mastering etwas mehr ins Zeug legen können.

FAZIT: durchschnittliches Live-Album, schlampig auf CD gepresst...
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am 12. Juni 2008
DAS dokken-album schlechthin! da sind alle großen und mittelgroßen songs drauf, in fantastischen, wild gespielten, beseelten live-interpretationen. dokken klingen hier wesentlich rauer, härter, unfrisierter als auf den studio-alben, und das tut den songs sehr gut. unsterbliche heavy-metal-schlager wie "dream warriors" oder "in my dreams" und all die anderen bekommen so mehr format, mehr profil - mehr persönlichkeit. unglaublich eigentlich, dass die band angesichts ihres erstklassigen songmaterials nie ganz supergroß wurde.

don dokken singt hier erstklassig, mit leicht angerauter stimme, er erinnert immer noch an klaus meine, singt aber weniger "hübsch" und wesentlich angriffiger.

george lynch - der der gruppe mit seiner neigung zur ständig eingesetzten "flat five" (der verminderten quinte - dieser intervall klingt richtig knurrig und böse und galt daher im mittelalter als des teufels) den originellen, sofort erkennbaren sound gibt - spielt entfesselt, aber völlig uneitel eine großartige metal-gitarre (ganz kleiner einwand: sein "mr.scary"-solo ist dann doch vielleicht das eine oder andere minütlein zu ausführlich).

der sound ist toll, das publikum ist spürbar, aber nicht penetrant nach vorn gemischt. die von den platten bekannten fetten chöre sind hier natürlich ein wenig dünner, aber das macht fast gar nichts.

ein ideales livealbum, dass auch nach so vielen jahren sein charisma nicht verloren hat!
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am 13. März 2009
Ich gehöre wahrscheinlich zu den Wenigen, die dieses Album schon seinerzeit in Vinyl erstanden haben.Dennoch mußte ich es in CD erwerben, damit ich auch 21 Jahre nach Erscheinen endlich das Teil für meinen mp3-player klar machen kann. "Beast from the east" ist einfach nur genial, zeitlos, mitreißend und für die Zeit kolossal aufgenommen. Wer Dokken oder Ende 80er-Jahre Heavy Rock liebt, ist hier bestens bedient. Ehrliche Musik mit echten Musikern, die auch ordentlich was auf dem Kasten haben, allen voran natürlich Haudegen George Lynch, der ja auch nach Dokken-Zeiten sensationelle Solo-Alben ablieferte. Also kurzum -"Beast from the east" ist und bleibt auch heute noch eine meiner Lieblingsalben, absolute Kaufempfehlung :-)
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am 6. Dezember 2009
... mit gleich drei Songs weniger (Standing in the Shadows, Sleepless Nights and Turn on the Action
) als die Vinyl Version und einem SEHR dünnen und vor allem drucklosen Sound ist diese CD nicht das Gelbe vom Ei. Ich hab ja meinen Plattenspieler noch.
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am 3. August 2014
der 80/90er. Absolutes Gänsehautfeeling kommt hier rüber.Geniale Gitarrenarbeit und Wahnsinnsgesang. Ein Stern Abzug weil der beste Song auf der CD fehlt, "Standing in the Shadows"...(LP hat 3 Songs mehr)
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am 24. Februar 2011
(Review aus dem Jahre 2008)

30 Jahre Dokken, 20 Jahre "Beast From The East" - wenn das kein Anlass für eine fällige Würdigung auf Darkscene ist!? Falls ich mich nicht irre, handelt es sich um das erste Live-Classic bei uns. Selbst Livealben ' wenn auch oft in ihrer 'Echtheit' getadelt ' haben ihre Daseinsberechtigung. Japan war schon früh ein guter Nährboden für solche Zwecke, die Mutter derer gewissermaßen "Made In Japan" von Englands Rockpionieren Deep Purple aus dem Jahre 1972 ' nun, dieser Fährte folgten ebenso unzählige andere Dinosaurier. Die Speerspitze bilden hier unter anderem Accept (1985), Blind Guardian (1993) oder Savatage (1994).

Man sollte weiters wissen, dass Dokken dazumal, also 1987/1988 am Höhepunkt ihrer Karriere (in Kurzzeit Platin für das dazumal aktuelle "Back For The Attack" Album in den US of A sowie fixes Engagement beim Monsters Of Rock Tross) weilten, auf vier (!) makellose Studioalben zurück blickten und einen noch makelloseren Best-Of-Set in der klassischen Dokken ' Lynch ' Pilson ' Brown Besetzung aus dem zehntätigen Abstecher im fernen Osten präsentierten. Hinzu kommt, dass die Japaner einen gewissen Tick zur Ekstase pflegen und Kapellen aus Europa und den USA selbst nach vielen Jahren Abstinenz bzw. nach Abebben der ursprünglichen Kreativität einen immer noch unvergleichlichen Support schenken, im krassen Gegensatz zu den Amis, wo über Nacht so manch gefeierte Group plötzlich keinen Schwanz mehr zu interessieren scheint. Genau diese ausgelassene Begeisterung jener Menschlein aus dem Land der aufgehenden Sonne hört man hier von der ersten bis zur letzten Minute an, es war ja schließlich nicht die erste Visite in Big Japan für Don Dokken und seiner Mannschaft.

Perfekt eingefangen und von '80 Topproduzent Michael Wagener abgemischt ist es eine brillante Kollektion von Stadionrockhits, welche immerhin eine Spielzeit von knapp 70 Minuten säumt und eine fantastische Performance von vier Vollprofis in ihren glorreichsten Jahren zum Besten gibt: "Unchain The Night", "Tooth And Nail", "Kiss Of Death", "Just Got Lucky", "It's Not Love" und "Breaking The Chains" sind nur die essentiellsten davon. Auch das vom US Thriller "Nightmare On Elm Street III" her bekannte "Dream Warriors" war selbstverständlich Pflicht wie der "Under Lock And Key" Smasher "In My Dreams", wo gleich zu Beginn tausende Japaner(innen!) in Ohnmacht kreischend für einen Moment die Herrschaften on stage regelrecht übertönen. Hätte es damals schon Handys mit integrierten Fotoapparat gegeben, wären Dokken wohl mit Problemen anderer Natur konfrontiert worden. Dass via "Walk Away" noch ein Studiotrack hinten draufgepackt und der Bringer "Paris Is Burning" keinen Platz mehr fand, ist zwar ein kleines Manko, wurde allerdings auf der "The Best Of Dokken" Compilation CD (1994) mit einer fetzigen Liveversion aus dem Jahre 1982 nachgeholt.
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am 9. November 2000
Hier sind die besten Dokken Songs in toller Live Version, die Stimmung ist Super und Herr Dokken in Top Form. Es macht einfach Spach diese Highlights noch einmal zu hören, wie z.B. "Unchain the Night", "Dream Warriors", "In My Dreams" und das geniale "Alone Again", das Live die Studio Version bei Weitem übertrift. Schön ist auch, das Extra-Stück "Walk Away" (mit tollem Gesang) in Studio Version zu hören, da es sich um ein Bonus-Stück handelt, daß m.E. auf keiner anderen Dokken Scheibe erhältlich ist.
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