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Kundenrezensionen

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am 12. Mai 2008
mit einem spannenden und schaurigen intro beginnt dieses geniale melodic-metal meisterwerk. so leise das intro beginnt, so lauter und härter folgt dann der titeltrack.
es ist neben seinem nachfolger "under lock and key" (1985) das wohl beste album der band um namensgeber don dokken. noch etwas rauher kommt dieses album her, als sein nachfolger, dass schon eine etwas mainstreammäßigere produktion hat.
highlights hierdrauf: tooth & nail, just got lucky, into the fire und die powerballade alone again.
dieses album sollte jeder hard`n heavy fan besitzen !
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am 11. September 2012
Tooth and Nail ist sicherlich das härteste Album der Melodic-Rocker von Dokken. Der erste grosse Erfolg in den USA bescherte Ihnen die Schmuse-Ballade "Alone again", die aber das Album ganz und gar nicht repräsentiert! Hier sind Hits drauf die rau und natürlich dargeboten werden, ohne Schmalz und ohne süsslichen Anstrich -- richtiger kerniger Hardrock eben, wie er sein soll -- es erinnert mich teilweise etwas an die ersten Beiden Dio-Solo-Alben. Melodiöser Hardrock mit einer gesunden Härte und auch die Engels-Stimme von Don Dokken war hier noch rockig und noch nicht ganz so weinerlich wie danach! - Es gibt schon auf diesem Frühwerk erstaunlich viele Hits zu bewundern, die man auch auf heutigen Konzerten immer wieder bewundern kann -- das war schon sehr stark was hier geboten wird.

Zu den Songs:
1: Das düstere Intro "Without Warning" stimmt gekonnt in das kommende ein
2: "Tooth and Nail" ist ein klasse Up-Tempo-Rocker der richtig Kraft hatte und einem kraftstrotzend nur so um die Ohren gehauen wurde -- das war wie ein Blizzard, der üner einen hereinbricht 5/5
3: Bei der Single "Just got Lucky" geht es dann etwas etwas gemässigter und massentauglicher zu mit einem schönen Refrain -- nach dem kompromisslosen harten Einstieg fast schon zu kommerziell 4/5
4: "Heartless Heart" ist dann ein Rocker im Midtempo angesiedelt - aber nichts besonderes 4/5
5: Bei "Don`t close your Eyes" geht es dann wieder rabiater und schneller zu Werke -- irgendwie durch durch das komplizierte Schlagzeugspiel ein recht chaotischer Song - trotzdem nicht schlecht 3/5
6: Mit einem schleppenden lavaartigen und bedrohlichen Riff startet "When Heaven comes down" und setzt das bis zum Schluss fort -- ein sehr guter Groover 4/5
7: Mit dem Party-Rock-Song "Into the Fire" geht es hochklassig weiter mit Spitzen-Refrain zum mitgröhlen -- wurde zurecht als Single ausgekoppelt 5/5
8: Das harte "Bullets to Spare" kann durch seine Heavyness überzeugen, hat leider einen nicht ganz so starken Refrain 3/5
9: Naja -- die Herz-Schmerz-Ballade "Alone again" war der Aufstieg für Dokken in eine andere Liga, könnte auch von den Scorpions stammen - schöne Single -- geht trotzdem nicht so voll an mich ran - bei dem Erfolg müsste man eigentlich blind 5 Sterne vergeben - Ich gebe trotzdem nur 4, weil Sie mir nicht soooooo Super gefällt 4/5
10: Gefallen tut mir dagegen sehr der Abschluss-Smasher "Turn on the Action", der alles hat was der gestandene Hardrocker schätzt - er ist schnell und hart und hat einen geilen Refrain 5/5

Fazit:
Ein zu 100% gelungenes Hardrock-Album bei dem eine gesunde Härte vorherrscht, die Gitarren braten, das Schlagzeug wird einem um die Ohren gehauen, der Bass wummert und die Stimme des Sängers wird nicht geschont - eigentlich alles im grünen Bereich und wie man es sich wünscht. Auch die Gitarrensolos sind allesamt schön melodisch gehalten und klasse in Szene gesetzt -- da merkt man sofort dass da ein Könner am Werke ist mit Georg Lynch. Leider bin ich erst in den letzten Jahren auf diese Perle gestossen, weil ich von den wesentlich weicheren Nachfolge-Alben beeinflusst war -- je nach eigenem Geschmack könnte es für einzelne Fans aufgrund seiner vorherrschenden gepflegten Härte sogar das Beste Album der Band Dokken sein!
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am 13. November 2006
Eines der besten Alben der Rockgeschichte. Selten findet man so viel Energie, so viel Druck gepaart mit solch schönen Melodien, brillant gespielt - einfach herausragend. Die Produktion ist für die Zeit wegweisend. Insbesondere der Beginn und der Schluss des Albums sind erwähnenswert. Zu Beginn das düstere Intro "Without Warning" das in das fantastische Uptempo Titelstück mündet und natürlich der Schluss mit der wohl besten Rockballade die je geschrieben wurde: "Alone Again" mit mitreißendem Gesang und spannenden Harmonien am Ende. Anschließend der "Rausschmeißer" "Turn on the Action", der noch einmal den ganzen Körper durchschüttelt. Es gibt seit zwanzig Jahren kein vergleichbares Album.
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am 12. Oktober 2001
Ich hörte dieses Meisterwerk zum ersten mal 1988 und war sofort total begeistert. Melodic Metal vom feinsten mit einem für amerikanische Bands ungewöhnlich starkem europäischen Einfluss. Die Songs sind allesamt auf höchstem Niveau. Wenn man überhaupt einen extra erwähnen kann, dann "Just got lucky", für mich der beste Dokken Song überhaupt.
Auch die Jungs an den Instrumenten laufen zur Höchstform auf, allen voran (natürlich) Ausnahme-Super-Gittarist George Lynch, der mit seiner Arbeit auf diesem Album damals fast unerreichbare Maßstäbe gesetzt hat.
Was soll ich sonst noch sagen - 5 dicke Punkte !!!
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am 27. August 2016
1984 erschien das zweite und meiner Meinung nach beste Studioalbum der amerikanischen Heavy-Rock Band "Dokken".Für mich das beste Album weil man die Platte durchhören kann ohne ein Lied zu überspringen.Die Cd startet mit dem Instrumentalen Without Warning das nahtlos in den flotten Doublebassburner Tooth and Nail übergeht.Wirklich richtig klasse,dann kommt mit den beiden Midtemporockern Just got Lucky und Heartless Heart Mitgröhlfeeling auf,Don't Close Your Eyes ist ein treibender Heavyrocksong allererster Güte.Das düstere schleppende When Heaven comes Down ist ebenfalls sehr gut.Mit Into the Fire folgt einer der bekanntesten Dokkensongs mit akustischer und krachender Gitarre im Wechsel ebenfalls sehr geil.Bullets to Spare ist ein harter Rocksong der durch den harten Rythmus hervorsticht.Alone Again ist die einzige ruhige Nummer des Albums und für mich bis heute die beste Ballade im Rock/Metal Bereich.Weltklasse!!!Der Rausschmeißer Turn on the Action ist flott mit geilem Refrain und krachendem Ende.Was man sagen kann ist,obwohl alle Alben die von Dokken/Lynch/Pilson/Brown eingespielt wurden immer 6-7 Kracher auf den Platten waren,dieses Ihre beste ist.Sehr roh und derbe aufgenommen und die Tatsache das die Lieder alle Livetauglich sind sprechen einfach für die Platte.Neben Dio's ersten beiden Soloplatten wahrscheinlich das beste was der 80' er Jahre Heavyrock hervorgebracht hat!Besonders die RockCandy Version die remastert wurde und ein richtig dickes Booklet aufweist ist empfehlenswert!Unbedingte Kaufempfehlung!!!
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am 7. September 2011
Ums vielleicht gleich vorweg zu sagen, aber ich kann mit dem Begriff *Glam-Metal* absolut überhaupt nichts anfangen, und schon gar nicht in Bezug auf Dokkens *Tooth & Nail*. Schon gleich, weil es sich hierbei nicht um Metal handelt, sondern einfach nur um Hardrock. Des weiteren sehe ich auch überhaupt keinen Grund dieser Scheibe mehr als 3 Punkte zu geben, denn der Hardrock den Dokken auf ihrer zweiten international erhältlichen Scheibe spielen ist zwar ein Pfund besser als auf dem Vorgänger *Breaking The Chains* aber schafft es über weite Strecken immer noch nicht über das Durchschnittsmaß hinaus zu kommen.

Songwritingtechnisch hatte man sich zwar in jedem Fall weiter entwickelt, aber so richtig zünden konnten die Songs leider immer noch nicht. Die Stimme von Namensgeber Donald Dokken hatte immer noch zu wenig Ausdruck. Besonders bei ruhigeren Passagen wird schnell klar das das Talent für einen klassischen Shouter nicht vorhanden ist. Nun gut, es gibt schlechtere Sänger. Auf der anderen Seite standen zwar drei technische Könner in Form von George Lynch, Jeff Pilson und Mick Brown, aber die konnten am Gesamteindruck der Scheibe wenig ändern, wenn das Talent ordentliche Songs zu schreiben noch nicht vorhanden war und Produzent Tom Werman eher kontraproduktiv arbeitete.

Mir gefällt die Scheibe auch heute noch, sie hat ihren ganz besonderen amateurhaften Charme, aber die Gruppe war anno 1984 soweit von Komponieren eines Meisterwerkes und einem breiten kommerziellen Erfolg entfernt wie die Fußballnationalmannschaft San Marinos von Weltmeistertitel. Aber eines konnte man der Band *Dokken* nicht absprechen, sie entwickelten sich. Der Nachfolger *Under Lock And Key* sollte des beste Beispiel für diese Entwicklung werden.

FAZIT: gut, aber noch nicht gut genug...
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